Pflegefachkräfte gesucht und: gefunden
Donnerstag, 27. Oktober 2011, 16:14 Uhr
Der Trägerverbund Altenhilfe begrüßte gestern insgesamt elf junge Menschen, die in den kommenden drei Jahren eine Ausbildung zur Altenpflegerin oder zum Altenpfleger in den Einrichtungen des Verbunds absolvieren...
Trotz beginnendem Fachkraftmangel ist es den Trägern des Verbunds in diesem Ausbildungsjahr wieder gelungen, für alle Ausbildungsplätze motivierte und engagierte jungen Menschen gewinnen zu können. Dies führt Holger Richter, Geschäftsleitungsmitglied des JugendSozialwerk Nordhausen, insbesondere auf die hohe fachliche Qualität der Einrichtungen zurück. Er bedankte sich bei allen neuen Auszubildenden für ihre Entscheidung, in einem sozialen Beruf zu arbeiten und wünschte Ihnen für die bevorstehende Berufsausbildung alles Gute.
Der Verbund aus JugendSozialwerk Nordhausen, dem Diakonie-Werk Landkreis Nordhausen-West und der Diakonie in Nordhausen/Stiftung Maria im Elende GmbH bietet den Auszubildenden eine fundierte Berufsausbildung in seinen insgesamt sechs stationären Häusern, drei Tagespflegen, einer Kurzzeitpflege und zwei Sozialstationen. In jeder dieser Einrichtungen freut man sich auf die neuen Kollegen und heißt sie herzlich willkommen.
Autor: nnzTrotz beginnendem Fachkraftmangel ist es den Trägern des Verbunds in diesem Ausbildungsjahr wieder gelungen, für alle Ausbildungsplätze motivierte und engagierte jungen Menschen gewinnen zu können. Dies führt Holger Richter, Geschäftsleitungsmitglied des JugendSozialwerk Nordhausen, insbesondere auf die hohe fachliche Qualität der Einrichtungen zurück. Er bedankte sich bei allen neuen Auszubildenden für ihre Entscheidung, in einem sozialen Beruf zu arbeiten und wünschte Ihnen für die bevorstehende Berufsausbildung alles Gute.
Der Verbund aus JugendSozialwerk Nordhausen, dem Diakonie-Werk Landkreis Nordhausen-West und der Diakonie in Nordhausen/Stiftung Maria im Elende GmbH bietet den Auszubildenden eine fundierte Berufsausbildung in seinen insgesamt sechs stationären Häusern, drei Tagespflegen, einer Kurzzeitpflege und zwei Sozialstationen. In jeder dieser Einrichtungen freut man sich auf die neuen Kollegen und heißt sie herzlich willkommen.

