SWG kürt „Schönsten Balkon“
Montag, 08. September 2003, 18:17 Uhr
Nordhausen (nnz). Rund 25 Sorten Blumen und Grünpflanzen – von Engelstrompeten, Petunien über Geranien und Wilden Wein bis hin zu Tomaten und Kräutern - auf mehr als 10 Quadratmetern: Das ist unser Garten, unsere grüne Oase! Wer der Oasenbesitzer mitten in Nordhausen ist, das erfahren Sie mit einem Klick auf MEHR.
Überschwänglich beschreibt Rolf Hattenhauer aus der Wohnscheibe in der Töpferstraße seinen Balkon. Der wurde jetzt von Carola Franke, Geschäftsführerin der Städtischen Wohnungsbaugesellschaft (SWG), als Schönster Balkon ausgezeichnet – mit einer Dauerkarte für die Landesgartenschau und einem Geld-Preis.
In der SWG-Mieterzeitung des Jahres 2002 seien alle Bewohner zu einem Balkon-Wettbewerb aufgerufen worden. Das Ergebnis konnte sich sehen lassen - vier Balkone wurden ausgezeichnet, sagte Frau Franke. Der Balkon in der 2. Etage der Töpferstraße sei schon von außen aufgefallen. Seine wahre Pracht habe sich allerdings erst beim Blick von innen dargestellt, sagte Frau Franke bei der Übergabe des Gewinns. Hattenhauers hätten gezeigt, wie man mit viel Fantasie einen Balkon zu einem wahren Schmuckstück machen könne.
So richtig entfalten können habe sich die Blütenpracht erst mit den Anbau der neuen Balkons im vergangenen Jahr, sagte Rolf Hattenhauer. Der neue Balkon sei doppelt so groß wie der alte, hinzu komme die Südlage, die das Pflanzen-Wachstum befördere. Im Sommer, als die Engelstrompeten und die Tomaten blühten, hatten wir hier einen ganz tollen Duft! Meine Frau und ich haben oft bis mitten in die Nacht hier draußen gesessen. Obwohl unsere Wohnung mitten in der Stadt liegt ist es hier herrlich ruhig, sagte Herr Hattenhauer, der schon seit dem Bau der Wohnscheibe im Jahr 1967 von seinem Balkon aus auf die Spitze des Petri-Turmes blickt. Die Betreuung der Balkon-Blumen ist ausschließlich Männer-Sache: Meine Frau und ich haben uns die Arbeit klar geteilt: Sie kümmert sich um die Blumen drin, ich um die auf dem Balkon, sagte Herr Hattenhauer.
Autor: nnz
Überschwänglich beschreibt Rolf Hattenhauer aus der Wohnscheibe in der Töpferstraße seinen Balkon. Der wurde jetzt von Carola Franke, Geschäftsführerin der Städtischen Wohnungsbaugesellschaft (SWG), als Schönster Balkon ausgezeichnet – mit einer Dauerkarte für die Landesgartenschau und einem Geld-Preis. In der SWG-Mieterzeitung des Jahres 2002 seien alle Bewohner zu einem Balkon-Wettbewerb aufgerufen worden. Das Ergebnis konnte sich sehen lassen - vier Balkone wurden ausgezeichnet, sagte Frau Franke. Der Balkon in der 2. Etage der Töpferstraße sei schon von außen aufgefallen. Seine wahre Pracht habe sich allerdings erst beim Blick von innen dargestellt, sagte Frau Franke bei der Übergabe des Gewinns. Hattenhauers hätten gezeigt, wie man mit viel Fantasie einen Balkon zu einem wahren Schmuckstück machen könne.
So richtig entfalten können habe sich die Blütenpracht erst mit den Anbau der neuen Balkons im vergangenen Jahr, sagte Rolf Hattenhauer. Der neue Balkon sei doppelt so groß wie der alte, hinzu komme die Südlage, die das Pflanzen-Wachstum befördere. Im Sommer, als die Engelstrompeten und die Tomaten blühten, hatten wir hier einen ganz tollen Duft! Meine Frau und ich haben oft bis mitten in die Nacht hier draußen gesessen. Obwohl unsere Wohnung mitten in der Stadt liegt ist es hier herrlich ruhig, sagte Herr Hattenhauer, der schon seit dem Bau der Wohnscheibe im Jahr 1967 von seinem Balkon aus auf die Spitze des Petri-Turmes blickt. Die Betreuung der Balkon-Blumen ist ausschließlich Männer-Sache: Meine Frau und ich haben uns die Arbeit klar geteilt: Sie kümmert sich um die Blumen drin, ich um die auf dem Balkon, sagte Herr Hattenhauer.
