Bürger in Arbeit
Montag, 24. Oktober 2011, 16:22 Uhr
Bürgerarbeit und das Landesarbeitsprogramm haben sich bewährt – zum Beispiel wird die Arbeit der Bürger im Kreissportbund und im Park Hohenrode gefördert. Hier der Versuch einer Bilanz...
In das Förderprojekt des Landes integriert sind jene Menschen integriert, die langzeitarbeitslos und schwer vermittelbar sind. Von den 26 Bürgerarbeitern beim Kreissportbund sind 24 alleinerziehend. Die arbeiten in 21 Vereinen im Landkreis Nordhausen.
Von den 900 Euro plus 130 Euro Nebenkosten, die jeder Bürgerarbeiter erhält, entfallen für diese Bürger die Kosten der Unterkunft seitens des Landkreises. So entstehen zwar für den Landkreis rund 14.000 Euro Mehrkosten für die Eigenanteile, dafür gibt es Einsparungen in Höhe von mehr als 200.000 Euro beiden Kosten der Unterkunft.
Bürgerarbeit gibt es auch in Nordhausen mit dem Ziel, diese Menschen wieder in eine normale Arbeit zu bringen. Dieses Bundesprojekt nennt sich denn auch tatsächlich Bürgerarbeit. Die komplette Abarbeitung wurde in die Verantwortlichkeit der Lift gGmbH gelegt. Die aber will zum Beispiel vom Förderverein des Parks Hohenrode 50 Euro pro Teilnehmer, pro Monat. Fünf Frauen und Männer sind im Park beschäftigt und werden durch die Vereinsmitglieder betreut. Etwas mehr als 1.000 Euro erhalten die Bürgerarbeiter. Doch 50 Euro pro Person, pro Teilnehmer kann der Förderverein nicht aufbringen. Bei der Antragstellung wurde das vermutlich nicht beachtet. Das Geld soll der Landkreis bitteschön aufbringen
30.000 Euro können durch den Wegfall der Kosten der Unterkunft eingespart werden. Und so wird sich der Landkreis Nordhausen an der Förderung dieses Projekts beteiligen. 10 bis 15 Plätze sind für die Bürgerarbeit noch zu besetzen. Auch wirbt der Landrat dafür, weil mit diesem Projekt Menschen für einen gewissen Zeitraum in eine sinnvolle Beschäftigung gebracht werden können. Vorausgesetzt, dass für den Landkreis Nordhausen zumindest ein Nullsummenspiel herauskommt.
Autor: nnzIn das Förderprojekt des Landes integriert sind jene Menschen integriert, die langzeitarbeitslos und schwer vermittelbar sind. Von den 26 Bürgerarbeitern beim Kreissportbund sind 24 alleinerziehend. Die arbeiten in 21 Vereinen im Landkreis Nordhausen.
Von den 900 Euro plus 130 Euro Nebenkosten, die jeder Bürgerarbeiter erhält, entfallen für diese Bürger die Kosten der Unterkunft seitens des Landkreises. So entstehen zwar für den Landkreis rund 14.000 Euro Mehrkosten für die Eigenanteile, dafür gibt es Einsparungen in Höhe von mehr als 200.000 Euro beiden Kosten der Unterkunft.
Bürgerarbeit gibt es auch in Nordhausen mit dem Ziel, diese Menschen wieder in eine normale Arbeit zu bringen. Dieses Bundesprojekt nennt sich denn auch tatsächlich Bürgerarbeit. Die komplette Abarbeitung wurde in die Verantwortlichkeit der Lift gGmbH gelegt. Die aber will zum Beispiel vom Förderverein des Parks Hohenrode 50 Euro pro Teilnehmer, pro Monat. Fünf Frauen und Männer sind im Park beschäftigt und werden durch die Vereinsmitglieder betreut. Etwas mehr als 1.000 Euro erhalten die Bürgerarbeiter. Doch 50 Euro pro Person, pro Teilnehmer kann der Förderverein nicht aufbringen. Bei der Antragstellung wurde das vermutlich nicht beachtet. Das Geld soll der Landkreis bitteschön aufbringen
30.000 Euro können durch den Wegfall der Kosten der Unterkunft eingespart werden. Und so wird sich der Landkreis Nordhausen an der Förderung dieses Projekts beteiligen. 10 bis 15 Plätze sind für die Bürgerarbeit noch zu besetzen. Auch wirbt der Landrat dafür, weil mit diesem Projekt Menschen für einen gewissen Zeitraum in eine sinnvolle Beschäftigung gebracht werden können. Vorausgesetzt, dass für den Landkreis Nordhausen zumindest ein Nullsummenspiel herauskommt.
