Erleben, wie die Spende hilft
Samstag, 15. Oktober 2011, 10:50 Uhr
Gutes tun und sich selbst als Teil eines "globalen Dorfs" fühlen: Das ist bei dem neuen sozialen Netzwerk 123WIR.org der Welthungerhilfe möglich. Hinter dieser Adresse steckt eine Internet-Community, in der beispielsweise die Spenderin aus Unna auf den Projektleiter in Uganda trifft, oder der Aktivist aus Paderborn auf die Juniorfachkraft in Pakistan...
Getreu dem Motto "Gemeinsam hinschauen und handeln" finden Akteure, Projekte und Spender zusammen und machen Entwicklungszusammenarbeit zu einer neuen, authentischen Erfahrung im Netz.
So schreibt zum Beispiel die 27-jährige Geografin Sandra Tacke aus Pakistan, wie sie dabei hilft, die Lebensbedingungen der Flutopfer des vergangenen Jahres nachhaltig zu verbessern: "Der Häuserbau ist in vollem Gange. Bei 43 Grad Celsius konstruieren geschulte Kräfte gemeinsam mit den Flutopfern neue Häuser. Der Bau geht zügig voran."
Autor: nnzGetreu dem Motto "Gemeinsam hinschauen und handeln" finden Akteure, Projekte und Spender zusammen und machen Entwicklungszusammenarbeit zu einer neuen, authentischen Erfahrung im Netz.
Korrespondenten berichten von ihrer Arbeit
Die Korrespondenten der Welthungerhilfe in Afrika, Asien und Lateinamerika erzählen in der Community in Blogs vom Alltag in ihren Hilfsprojekten. Sie berichten über Fortschritte bei ihrer Arbeit und von den Menschen, mit denen sie in den fernen Ländern zusammenleben. Spender sind dank Fotos und Videos live und in Farbe dabei und erleben, was mit ihrem Geld gemacht wird.So schreibt zum Beispiel die 27-jährige Geografin Sandra Tacke aus Pakistan, wie sie dabei hilft, die Lebensbedingungen der Flutopfer des vergangenen Jahres nachhaltig zu verbessern: "Der Häuserbau ist in vollem Gange. Bei 43 Grad Celsius konstruieren geschulte Kräfte gemeinsam mit den Flutopfern neue Häuser. Der Bau geht zügig voran."
