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Noch viel vor in diesem Jahr

Freitag, 14. Oktober 2011, 13:53 Uhr
Noch in diesem Jahr wird die TiRo Neu Gruppe gemeinsam mit den ansässigen Unternehmen im privaten Gewerbegebiet am Uthleber Weg mehrere Erweiterungsinvestitionen tätigen. Was und wo da "gebuddelt" wird, das hat die nnz erfahren...

Arbeitsbesprechung (Foto: TiRo Neu ) Arbeitsbesprechung (Foto: TiRo Neu )
Juniorchef Niels Neu, der seit 1998 das private Gewerbegebit betreut, im Gespräch mit einem Mitarbeiter einer Worbiser Baufirma.

So wird derzeit an der Aldi-Filiale ein neuer Logistik-Bereich mit modernsten Be- und Entladeeinrichtungen angebaut, der auch eine nächtliche Anlieferung erlaubt. Damit und durch die Modernisierung der Ladeneinrichtung wird die Filiale am Uthleber Weg die erste in Nordhausen sein, die den neuen Anforderungen der Aldi-Gruppe bezüglich Kundenfreundlichkeit und Logistik entspricht. Niels Neu, der Juniorchef der TiRo Neu GmbH freut sich, weil dadurch der Standort für den Discounter auch langfristig von Bedeutung bleiben wird.

Eine Erweiterung wird es auch an der Zeppelin-Mietstation geben. Die Genehmigung für den Hallenneubau liegt bereits vor. Anders als bei der Aldi-Filiale sorgt die Firma Zeppelin selbst für den Bau der Halle. Für die TiRo Neu Gruppe als Grundstückseigentümer besteht hier die Aufgabe darin, die notwendigen Ver- und Entsorgungsleitungen bis zum Neubau zu verlegen und den Mieter bspw. mit Wasser zu versorgen.

Als dritte Investition wird die TiRo Neu Gruppe eine neue Produktionshalle mit einer Fläche von rund 1.000 Quadratmeter für die AHN Biotechnologie GmbH errichten. Der Bauantrag hierfür ist bereits gestellt und Niels Neu rechnet mit einem Baubeginn noch im November diesen Jahres. Der Auftrag zur Installation einer weiteren Photovoltaik-Anlage im Gewerbegebiet mit einer Leistung von über 100 kWp ist bereits erteilt und wird bis zum 31.12.2011 ausgeführt. Die Installation ist ein weiterer Bestandteil des Energiekonzeptes des Gewerbegebietes, das darauf abzielt, zukünftig durch Verbundlösungen den im Gewerbegebiet ansässigen Unternehmen als Standortvorteil günstige Energie zur Verfügung zu stellen.

Auch das mit einem im Gewerbegebiet ansässigen Sicherheitsunternehmen erarbeitete Sicherheitskonzept hat sich als Standortvorteil bewährt. Aus Erfahrung und aus Gesprächen mit vielen Unternehmen kommt dem Sicherheitsaspekt eine immer größere Bedeutung bei. Das bezieht sich sowohl in erster Linie auf die Bestreifung des Geländes durch die Mitarbeiter des Sicherheitsunternehmens, als auch auf das Einbeziehen von Mietern in brandschutztechnische Übungen, wie sie durch die Nordhäuser Berufsfeuerwehr bspw. mit den Mitarbeitern des Poco-Domäne-Marktes durchgeführt werden.
Autor: nnz

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