Gespräche fortführen
Dienstag, 02. September 2003, 13:21 Uhr
Nordhausen (nnz). Nach Ansicht von SPD-Mann Andreas Wieninger sollten die Gespräche zwischen dem Betriebsrat und der Geschäftsführung der Nobas unbedingt fortgesetzt werden. Was Wieniger noch fordert und was er kritisiert, das erfahren Sie mit einem Klick auf MEHR.
In einer Situation, wo durch gemeinsames Handeln aller Beteiligter wenige Meter vom Nobas-Standort ein neues Kurbelwellenwerk errichtet und Arbeitsplätze geschaffen werden, drohen diese Bemühungen und positiven Ansätze durch die mögliche Schließung der Nobas wieder zunichte gemacht zu werden.
Deshalb sei es wichtig, daß sich die Geschäftsführung und der Betriebsrat der HBM Nobas sowie die zuständige Gewerkschaft ihrer besonderen Verantwortung für das Unternehmen, die Mitarbeiter und der Region bewusst sind und vor diesem Hintergrund die Gespräche zum Erhalt dieses traditionsreichen Standortes wieder aufnehmen, fordert Wieninger.
Wieninger weiter: Ich bin überzeugt, daß diese Gespräche eine Grundlage dafür bilden, alle Möglichkeiten und Wege auszuloten, um für alle Beteiligte einen annehmbaren Kompromiss zu finden. Kritik übt Wieninger in diesem Zusammenhang an der Förderpraxis des Freistaates Thüringen. Wenn dieser acht Monate benötigt, um einen von diesem Unternehmen gestellten Förderantrag zu prüfen, um ihn dann abschlägig zu bescheiden, dann ist er nicht schuldlos an der momentanen Situation.
Autor: nnzIn einer Situation, wo durch gemeinsames Handeln aller Beteiligter wenige Meter vom Nobas-Standort ein neues Kurbelwellenwerk errichtet und Arbeitsplätze geschaffen werden, drohen diese Bemühungen und positiven Ansätze durch die mögliche Schließung der Nobas wieder zunichte gemacht zu werden.
Deshalb sei es wichtig, daß sich die Geschäftsführung und der Betriebsrat der HBM Nobas sowie die zuständige Gewerkschaft ihrer besonderen Verantwortung für das Unternehmen, die Mitarbeiter und der Region bewusst sind und vor diesem Hintergrund die Gespräche zum Erhalt dieses traditionsreichen Standortes wieder aufnehmen, fordert Wieninger.
Wieninger weiter: Ich bin überzeugt, daß diese Gespräche eine Grundlage dafür bilden, alle Möglichkeiten und Wege auszuloten, um für alle Beteiligte einen annehmbaren Kompromiss zu finden. Kritik übt Wieninger in diesem Zusammenhang an der Förderpraxis des Freistaates Thüringen. Wenn dieser acht Monate benötigt, um einen von diesem Unternehmen gestellten Förderantrag zu prüfen, um ihn dann abschlägig zu bescheiden, dann ist er nicht schuldlos an der momentanen Situation.
