Gärtnerisches Kleinod
Dienstag, 04. Oktober 2011, 15:38 Uhr
Nachdem der Neubau der Flohburg im Laufe der vergangenen Wochen deutliche Konturen annimmt, konkretisieren sich jetzt auch die Planungen für das gesamten Bereich hinter dem Museum im Quartier Georgengasse...
Zum einen wird die Stadt Nordhausen gemeinsam mit der Städtischen Wohnungsbaugesellschaft (SWG) Standorte für Eigenheime anbieten. Zum anderen wird ein Museumsgarten entstehen inklusive Parkplätzen für die Museumsbesucher.
Aus mehreren Varianten haben wir uns jetzt für einen Gestaltungsvorschlag für den Garten entschieden, sagte Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD). Der Garten – rund 450 Quadratmeter groß – werde Charakterzüge eines Bauern- und Klostergartens in sich vereinen. Es wird neben Formhecken und farbenfrohen Blumenbeeten auch einzelne Bäume und traditionelle Spalierobstgewächse geben. Gestaltet wird der Garten auch mithilfe von Skulpturen aus dem Museumsdepot, die enge Bezüge zur Stadtgeschichte haben, sagte Frau Rinke weiter.
Eingefasst wird der Garten von einer Natursteinmauer, die den Raum, ähnlich dem Vorbild historischer Anlagen, umschließt. Der gesamte Garten ist behinderten- und rollstuhlgerecht gestaltet. An den Garten schließt sich dann ein Parkplatz für Museumsbesucher mit 10 Plätzen sowie Parkflächen für Behinderte an, so die Oberbürgermeisterin weiter.
Autor: nnzZum einen wird die Stadt Nordhausen gemeinsam mit der Städtischen Wohnungsbaugesellschaft (SWG) Standorte für Eigenheime anbieten. Zum anderen wird ein Museumsgarten entstehen inklusive Parkplätzen für die Museumsbesucher.
Aus mehreren Varianten haben wir uns jetzt für einen Gestaltungsvorschlag für den Garten entschieden, sagte Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD). Der Garten – rund 450 Quadratmeter groß – werde Charakterzüge eines Bauern- und Klostergartens in sich vereinen. Es wird neben Formhecken und farbenfrohen Blumenbeeten auch einzelne Bäume und traditionelle Spalierobstgewächse geben. Gestaltet wird der Garten auch mithilfe von Skulpturen aus dem Museumsdepot, die enge Bezüge zur Stadtgeschichte haben, sagte Frau Rinke weiter.
Eingefasst wird der Garten von einer Natursteinmauer, die den Raum, ähnlich dem Vorbild historischer Anlagen, umschließt. Der gesamte Garten ist behinderten- und rollstuhlgerecht gestaltet. An den Garten schließt sich dann ein Parkplatz für Museumsbesucher mit 10 Plätzen sowie Parkflächen für Behinderte an, so die Oberbürgermeisterin weiter.

