Zehnmal Hoffnung
Montag, 01. September 2003, 16:08 Uhr
Nordhausen (nnz). Das Arbeitsamt Nordhausen bildet seit Jahren aus, nicht nur für den Bedarf vor Ort, sondern vielfach auch für die Besetzung freier Arbeitsplätze in Arbeitsämtern der alten Bundesländer. Am Beginn des diesjährigen Ausbildungsjahres begrüßte die Direktorin des Arbeitsamtes Nordhausen wieder junge Nachwuchskräfte.
Für einen jungen Mann aus Nordhausen, und jeweils zwei jungen Mädchen aus dem Kyffhäuserkreis und dem Landkreis Eichsfeld beginnt die Ausbildung zu Fachangestellten für Arbeitsförderung. Eine Auszubildende aus dem Kyffhäuserkreis nimmt nicht unmittelbar nach Abschluss der Realschule im Amt die Lehre auf, sondern hat bereits einen Beruf erlernt, aber in der Region keine Perspektive. Drei Abiturientinnen haben ihre Zulassung für ein Studium an der Fachhochschule der Bundesanstalt für Arbeit in Schwerin bereits erhalten und werden in drei Jahren für einen Abschluss als Diplom-Personalwirtin (FH) studieren. Das Studium beginnt am 29.9.2003. Zwei der zukünftigen Studentinnen kommen aus dem Kyffhäuserkreis und eine davon aus dem Landkreis Nordhausen.
Nach einem Ausschreibungsverfahren für den Studiengang "Beratung" an der Fachhochschule der Bundesanstalt für Arbeit in Mannheim hat ein arbeitsloser junger Mann aus der Region Nordhausen das Auswahlverfahren bestanden. Das dreijährige Studium endet mit dem Abschluss einer Diplomprüfung zum Personalwirt (FH) Fachrichtung Beratung in allen Fragen der Arbeitsförderung und des aktiven Arbeitsmarktausgleichs.
Eine weibliche Nachwuchskraft ist nach dem Abitur durch das Zentralamt der Bundesanstalt für Arbeit in Nürnberg eingestellt, wird aber im Arbeitsamt Nordhausen praktisch zur Fachinformatikerin ausgebildet. Den theoretische Teil übernimmt die Firma Siemens als Auftragsleistung. Insgesamt bildet zur Zeit das Arbeitsamt Nordhausen 31 Nachwuchskräfte aus.
Autor: nnzFür einen jungen Mann aus Nordhausen, und jeweils zwei jungen Mädchen aus dem Kyffhäuserkreis und dem Landkreis Eichsfeld beginnt die Ausbildung zu Fachangestellten für Arbeitsförderung. Eine Auszubildende aus dem Kyffhäuserkreis nimmt nicht unmittelbar nach Abschluss der Realschule im Amt die Lehre auf, sondern hat bereits einen Beruf erlernt, aber in der Region keine Perspektive. Drei Abiturientinnen haben ihre Zulassung für ein Studium an der Fachhochschule der Bundesanstalt für Arbeit in Schwerin bereits erhalten und werden in drei Jahren für einen Abschluss als Diplom-Personalwirtin (FH) studieren. Das Studium beginnt am 29.9.2003. Zwei der zukünftigen Studentinnen kommen aus dem Kyffhäuserkreis und eine davon aus dem Landkreis Nordhausen.
Nach einem Ausschreibungsverfahren für den Studiengang "Beratung" an der Fachhochschule der Bundesanstalt für Arbeit in Mannheim hat ein arbeitsloser junger Mann aus der Region Nordhausen das Auswahlverfahren bestanden. Das dreijährige Studium endet mit dem Abschluss einer Diplomprüfung zum Personalwirt (FH) Fachrichtung Beratung in allen Fragen der Arbeitsförderung und des aktiven Arbeitsmarktausgleichs.
Eine weibliche Nachwuchskraft ist nach dem Abitur durch das Zentralamt der Bundesanstalt für Arbeit in Nürnberg eingestellt, wird aber im Arbeitsamt Nordhausen praktisch zur Fachinformatikerin ausgebildet. Den theoretische Teil übernimmt die Firma Siemens als Auftragsleistung. Insgesamt bildet zur Zeit das Arbeitsamt Nordhausen 31 Nachwuchskräfte aus.
