Die Tränen sind getrocknet
Montag, 03. Oktober 2011, 20:03 Uhr
Ja, es gab doch einige Tränen zu trocknen bei den Ellricher F-Jugend Fußballern, nachdem sie zuvor ihr erstes Punktspiel in dieser Saison gegen eine starke Heringer Truppe mit 1:2 verlor. Der Spielbericht von Henry Cott...
Kein Beinbruch, aber trotzdem tat diese Niederlage besonders weh, da Ellrich über weite Teile der Partie den Ton angab. In Abwehr, Mittelfeld und Angriff wurde gekämpft wie Löwen. Kein Ball wurde kampflos abgegeben und auch spielerisch wurde die gute Entwicklung der letzten Wochen bestätigt.
Speziell Mittelfeldmotor Florian Pfeifenbring konnte immer wieder Akzente setzen und erzielte folgerichtig das 1:0. Leider konnte man diesen Vorsprung nicht ausbauen und musste dann mit ansehen wie Heringen nach einem Freistoß den Ausgleich erzielte. Aber es kam für die Ellricher noch schlimmer, da eine kleine Unachtsamkeit in der Abwehr sofort von den schnellen Heringer Stürmern bestraft wurde. Auch das heftige Anrennen in den letzten Minuten konnte das Ergebnis nicht korrigieren.
Und so standen auch wir Trainer nach Abpfiff ein wenig ratlos da, und uns blieb nichts anderes übrig als unsere Jungs mit der alten Fußballweisheit nach Hause zu schicken, dass dieser Sport auch mal ungerecht sein kann.
Aber der Blick geht nach vorn, denn schon am kommenden Wochenende, da waren sich alle einig, soll es wieder besser klappen!
Henry Cott
Autor: nnzKein Beinbruch, aber trotzdem tat diese Niederlage besonders weh, da Ellrich über weite Teile der Partie den Ton angab. In Abwehr, Mittelfeld und Angriff wurde gekämpft wie Löwen. Kein Ball wurde kampflos abgegeben und auch spielerisch wurde die gute Entwicklung der letzten Wochen bestätigt.
Speziell Mittelfeldmotor Florian Pfeifenbring konnte immer wieder Akzente setzen und erzielte folgerichtig das 1:0. Leider konnte man diesen Vorsprung nicht ausbauen und musste dann mit ansehen wie Heringen nach einem Freistoß den Ausgleich erzielte. Aber es kam für die Ellricher noch schlimmer, da eine kleine Unachtsamkeit in der Abwehr sofort von den schnellen Heringer Stürmern bestraft wurde. Auch das heftige Anrennen in den letzten Minuten konnte das Ergebnis nicht korrigieren.
Und so standen auch wir Trainer nach Abpfiff ein wenig ratlos da, und uns blieb nichts anderes übrig als unsere Jungs mit der alten Fußballweisheit nach Hause zu schicken, dass dieser Sport auch mal ungerecht sein kann.
Aber der Blick geht nach vorn, denn schon am kommenden Wochenende, da waren sich alle einig, soll es wieder besser klappen!
Henry Cott
