Klare Angelegenheit (1. Halbzeit)
Sonntag, 25. September 2011, 15:22 Uhr
Es sollte wohl ein vermeintlich schwacher Gegner sein, die Elf vom FSV Martinroda, mit dessen Hilfe Wacker Nordhausen die Tabellen-Führung in der Thüringenliga wieder erobern wollte und eigentlich sollte. Doch Wacker-Trainer Goslar plagten personelle Sorgen...
Jan-Philipp Rose und Damian Raczka sind verletzt, Jonny D. Amaral und Steven Ebert auf der Auswechselbank. Dafür standen Nico Steinberg, Lars Pohl und Marcus Vopel von Beginn an in der Wacker-Elf.
Der Sekundenzeiger der Stadionuhr hatte seine erste Runde noch nicht gedreht, da schoss Alexander Töpfer das erste Mal aus Nahdistanz an das rechte Außennetz des Martinrodaer Tors. Danach war aus Nordhäuser Sicht erst einmal Funkstille, auch weil die Gäste aus Südthüringen keinen Respekt vor Nordhausen hatten und früh störten.
Sorgt ständig für Gefahr auf der rechten Seite: Pascal Biank (rechts)
In der 8. Minute dann ein Foul an Pascal Biank auf der rechten Seite, kurz vor der Strafraumgrenze. Der Freistoß bringt ebenso wenig wie drei Minuten später ein Angriff der Wackeren, weil Vopel nicht den Abschluss sucht. Die nächste Chance für die Platzherren wird in der 17. Minute notiert, trotz fast artistischer Einlage verpasst Lars Pohl das Leder in aussichtsreicher Position.
Dann endlich – in der 23. Minute - ist das Bollwerk der Gäste geknackt. Biank marschiert rechts durch, sieht Robert Stark auf der anderen Seite, flankt in dessen Lauf und der haut den Ball zum 1:0 in die Maschen von Gäste-Torhüter Trefflich. Verdient ist die Führung zu diesem Zeitpunkt allemal. Dann, wenige Minuten später, könnte Pohl auf 2:0 erhöhen. Könnte.
Sein Tor machte Pohl dann in der 37. Minute. Die Vorarbeit leisteten Töpfer und Vopel, der die entscheidende Flanke zu Pohl schickte. Es steht 2:0 und eine wirkliche Gegenwehr der Gäste aus Martinroda ist nichts zu sehen. Und hätte Vopel in der 43. Minute nicht soviel Angst vor dem Tor gehabt, hätte Wacker mit drei Toren in die Pause gehen können. Die gleiche Chance hätte Pohl gehabt, der aus völlig freier Position den Ball über das Tor haute. Da waren 44. Minuten gespielt. Und dann war Halbzeit...
Autor: nnzJan-Philipp Rose und Damian Raczka sind verletzt, Jonny D. Amaral und Steven Ebert auf der Auswechselbank. Dafür standen Nico Steinberg, Lars Pohl und Marcus Vopel von Beginn an in der Wacker-Elf.
Der Sekundenzeiger der Stadionuhr hatte seine erste Runde noch nicht gedreht, da schoss Alexander Töpfer das erste Mal aus Nahdistanz an das rechte Außennetz des Martinrodaer Tors. Danach war aus Nordhäuser Sicht erst einmal Funkstille, auch weil die Gäste aus Südthüringen keinen Respekt vor Nordhausen hatten und früh störten.
Sorgt ständig für Gefahr auf der rechten Seite: Pascal Biank (rechts)
In der 8. Minute dann ein Foul an Pascal Biank auf der rechten Seite, kurz vor der Strafraumgrenze. Der Freistoß bringt ebenso wenig wie drei Minuten später ein Angriff der Wackeren, weil Vopel nicht den Abschluss sucht. Die nächste Chance für die Platzherren wird in der 17. Minute notiert, trotz fast artistischer Einlage verpasst Lars Pohl das Leder in aussichtsreicher Position.
Dann endlich – in der 23. Minute - ist das Bollwerk der Gäste geknackt. Biank marschiert rechts durch, sieht Robert Stark auf der anderen Seite, flankt in dessen Lauf und der haut den Ball zum 1:0 in die Maschen von Gäste-Torhüter Trefflich. Verdient ist die Führung zu diesem Zeitpunkt allemal. Dann, wenige Minuten später, könnte Pohl auf 2:0 erhöhen. Könnte.
Sein Tor machte Pohl dann in der 37. Minute. Die Vorarbeit leisteten Töpfer und Vopel, der die entscheidende Flanke zu Pohl schickte. Es steht 2:0 und eine wirkliche Gegenwehr der Gäste aus Martinroda ist nichts zu sehen. Und hätte Vopel in der 43. Minute nicht soviel Angst vor dem Tor gehabt, hätte Wacker mit drei Toren in die Pause gehen können. Die gleiche Chance hätte Pohl gehabt, der aus völlig freier Position den Ball über das Tor haute. Da waren 44. Minuten gespielt. Und dann war Halbzeit...

