Hochsicherheitszone
Sonntag, 25. September 2011, 10:37 Uhr
Objektiv über den aktuellen Stand der Arbeiten auf dem Gelände des Bahnhofs Bleicherdoe Ost zu berichten, also sich selbst ein Bild vor Ort zu machen, ist nicht mehr möglich. Die Deutsche Bahn hat den Unglücksbereich zur Hochsicherheitszone erklärt. Ein konzerninterner Sicherheitsdienst sorgt dafür.
Wie eine Sprecherin der Bahn sagte, sei das notwendig, um den Ablauf der Arbeiten abzusichern. Noch immer nämlich werden laut Bahn AG Bodenproben entnommen, die dann analysiert werden müssen. Davon hänge ab, wie viel Erdreich als kontaminiert gelte. Und dabei – so könnte man vermuten – will sich die Bahn AG nicht unbedingt von neutraler Seite in die Karten, bzw. in die Messdaten schauen lassen. Warum kann die Entnahme der Proben nicht fotografiert werden? Gefährlich kann es nicht mehr werden, die Anwohner des Areals sind wieder in ihren Wohnungen. Von diesen Grundstücken aus ist zu beobachten, dass pausenlos Brummis auf das Gelände fahren, die vermutlich kontaminiertes Erdreich abtransportieren. Parallel dazu werden die Arbeiten zur Reparatur der beschädigten Oberleitung fortgesetzt. Sie muss laut Bahn AG auf einer Länge von 500 Metern ausgewechselt werden.
Es steht laut Sprecherin Änne Kliem nicht fest, wann die beschädigten Gleise wieder in Betrieb genommen werden können.
Autor: nnzWie eine Sprecherin der Bahn sagte, sei das notwendig, um den Ablauf der Arbeiten abzusichern. Noch immer nämlich werden laut Bahn AG Bodenproben entnommen, die dann analysiert werden müssen. Davon hänge ab, wie viel Erdreich als kontaminiert gelte. Und dabei – so könnte man vermuten – will sich die Bahn AG nicht unbedingt von neutraler Seite in die Karten, bzw. in die Messdaten schauen lassen. Warum kann die Entnahme der Proben nicht fotografiert werden? Gefährlich kann es nicht mehr werden, die Anwohner des Areals sind wieder in ihren Wohnungen. Von diesen Grundstücken aus ist zu beobachten, dass pausenlos Brummis auf das Gelände fahren, die vermutlich kontaminiertes Erdreich abtransportieren. Parallel dazu werden die Arbeiten zur Reparatur der beschädigten Oberleitung fortgesetzt. Sie muss laut Bahn AG auf einer Länge von 500 Metern ausgewechselt werden.
Es steht laut Sprecherin Änne Kliem nicht fest, wann die beschädigten Gleise wieder in Betrieb genommen werden können.






