WJ unterwegs
Freitag, 23. September 2011, 11:20 Uhr
Die Wirtschaftsjunioren waren in diesem Monat wieder einmal auf Tour. Sie besichtigten das "Innenleben" eines Unternehmens, ohne dessen Produkte ein Krankenhausaufenthalt schwer vorstellbar wäre...
Mitte dieses Monats fand eine Betriebsbesichtigung bei der Joh. Stiegelmeyer GmbH & Co. KG in Nordhausen mit Geschäftsführer Herbert Hoppe statt, die durch die Wirtschaftsjunioren (WJ) Nordthüringens organisiert wurde. Die Stiegelmeyer-Gruppe gehört zu den führenden Herstellern von hochwertigen Krankenhausbetten.
Anwesend waren 15 Teilnehmer, darunter WJ-Mitglieder aus Nordhausen, Jena und Erfurt. Geschäftsführer Herbert Hoppe führte die Gäste im Rahmen der dreistündigen Veranstaltung durch das Werk und den Ausstellungsraum des Unternehmens, wodurch den Gästen zahlreiche Einblicke in das Arbeitsgebiet der Krankenhausmöblierung gegeben wurden. Zu allen Prozessen, angefangen von der Warenanlieferung, über die Lagerhaltung, den Holzzuschnitt, die Holzbearbeitung und Weiterverarbeitung, die Lackierung und Endmontage wurden Details dargestellt, wobei einzelne Maschinen für die Gäste besonders verblüffend waren.
Die voranschreitende Automatisierung der Arbeitsprozesse zeigte sich beispielsweise durch Maschinen, die bis zu 10 Arbeitsschritte übernehmen können. Auch in Zukunft sollen zunehmend Maschinen modernisiert und neu angeschafft werden. Das Unternehmen bildet Lehrlinge aus, die zum größten Teil auch nach der Ausbildung direkt übernommen werden können, was aus Sicht der WJ als vorbildlich zu betrachten ist. Ebenso wird im Unternehmen offen kommuniziert, so dass quasi alle Mitarbeiter über die aktuellen und zukünftigen Geschehnisse im Bilde sind.
Das Unternehmen ist seit 1994 in Nordhausen ansässig und das soll auch so bleiben. Beispielsweise wurde erst kürzlich wieder in eine neue Maschine investiert. Die Stiegelmeyer-Gruppe beschäftigt mehr als 900 Mitarbeiter und produziert in 4 Werken, wovon sich eins in Nordhausen befindet. Der Geschäftsführer stellte den Betrieb vor Ort sehr authentisch vor. Jeder der Gäste konnte bemerken, dass die Denkweise nach vorn geht und dass ein fest-verankertes Bestreben nach ständiger Prozessverbesserung im Unternehmen etabliert wurde.
Die Firma Stiegelmeyer ist vor allem mit Ihrem Geschäftsführer ein Gewinn für Nordhausen und mit Sicherheit ein attraktiver Arbeitgeber für die Region
Autor: nnzMitte dieses Monats fand eine Betriebsbesichtigung bei der Joh. Stiegelmeyer GmbH & Co. KG in Nordhausen mit Geschäftsführer Herbert Hoppe statt, die durch die Wirtschaftsjunioren (WJ) Nordthüringens organisiert wurde. Die Stiegelmeyer-Gruppe gehört zu den führenden Herstellern von hochwertigen Krankenhausbetten.
Anwesend waren 15 Teilnehmer, darunter WJ-Mitglieder aus Nordhausen, Jena und Erfurt. Geschäftsführer Herbert Hoppe führte die Gäste im Rahmen der dreistündigen Veranstaltung durch das Werk und den Ausstellungsraum des Unternehmens, wodurch den Gästen zahlreiche Einblicke in das Arbeitsgebiet der Krankenhausmöblierung gegeben wurden. Zu allen Prozessen, angefangen von der Warenanlieferung, über die Lagerhaltung, den Holzzuschnitt, die Holzbearbeitung und Weiterverarbeitung, die Lackierung und Endmontage wurden Details dargestellt, wobei einzelne Maschinen für die Gäste besonders verblüffend waren.
Die voranschreitende Automatisierung der Arbeitsprozesse zeigte sich beispielsweise durch Maschinen, die bis zu 10 Arbeitsschritte übernehmen können. Auch in Zukunft sollen zunehmend Maschinen modernisiert und neu angeschafft werden. Das Unternehmen bildet Lehrlinge aus, die zum größten Teil auch nach der Ausbildung direkt übernommen werden können, was aus Sicht der WJ als vorbildlich zu betrachten ist. Ebenso wird im Unternehmen offen kommuniziert, so dass quasi alle Mitarbeiter über die aktuellen und zukünftigen Geschehnisse im Bilde sind.
Das Unternehmen ist seit 1994 in Nordhausen ansässig und das soll auch so bleiben. Beispielsweise wurde erst kürzlich wieder in eine neue Maschine investiert. Die Stiegelmeyer-Gruppe beschäftigt mehr als 900 Mitarbeiter und produziert in 4 Werken, wovon sich eins in Nordhausen befindet. Der Geschäftsführer stellte den Betrieb vor Ort sehr authentisch vor. Jeder der Gäste konnte bemerken, dass die Denkweise nach vorn geht und dass ein fest-verankertes Bestreben nach ständiger Prozessverbesserung im Unternehmen etabliert wurde.
Die Firma Stiegelmeyer ist vor allem mit Ihrem Geschäftsführer ein Gewinn für Nordhausen und mit Sicherheit ein attraktiver Arbeitgeber für die Region

