nnz-Rückspiegel: 27. August 2002
Mittwoch, 27. August 2003, 06:32 Uhr
Nordhausen (nnz). Wenn Sie wissen wollen was vor einem Jahr im Landkreis Nordhausen los war, dann ist das kein Problem. Die nnz hat für Sie in ihrem Archiv gestöbert. Heute:
Teurer ZAN,
Fest steht: Es wird teurer
In Mühlhausen tagte gestern wieder der Zweckverband Abfallwirtschaft Nordthüringen. Im öffentlichen Teil wurde der Nachtragshaushalt beschlossen. In nichtöffentlicher Sitzung wurde über den Stand des Vergabeverfahrens informiert...
Damit auch wirklich keine Informationen aus diesem Teil der Sitzung an die Öffentlichkeit dringen, wurden vor Jahresfrist die Verbandsräte zur absoluten Verschwiegenheit verpflichtet. Kein Wunder, geht es doch um eine Dienstleistungsvolumen von 150 Millionen Euro allein für Nordthüringen. Der Betrag resultiert aus einem durch den Verband ausgeschriebenen Aufkommen an Restabfall von jährlich 100.000 Tonnen. Pro Tonne werden im Land Thüringen gegenwärtig etwa 100 Euro berechnet.
Die Vergabe der Leistungen soll nach nnz-Informationen über einen Zeitraum von 15 Jahre erfolgen. Für die Unternehmen, die sich an der Ausschreibung beteiligt haben, ein lukratives Geschäft, Müll wird immer produziert. Entgegen anderen Thüringer Zweckverbänden, bei denen die Ausschreibung längst Geschichte ist, haben sich die Nordthüringer zu dem langwierigsten Verfahren entschlossen. Das soll aber die größte Sicherheit bieten. Angeblich...ausführlich im nnz-Archiv
Autor: nnzTeurer ZAN,
Fest steht: Es wird teurer
In Mühlhausen tagte gestern wieder der Zweckverband Abfallwirtschaft Nordthüringen. Im öffentlichen Teil wurde der Nachtragshaushalt beschlossen. In nichtöffentlicher Sitzung wurde über den Stand des Vergabeverfahrens informiert...
Damit auch wirklich keine Informationen aus diesem Teil der Sitzung an die Öffentlichkeit dringen, wurden vor Jahresfrist die Verbandsräte zur absoluten Verschwiegenheit verpflichtet. Kein Wunder, geht es doch um eine Dienstleistungsvolumen von 150 Millionen Euro allein für Nordthüringen. Der Betrag resultiert aus einem durch den Verband ausgeschriebenen Aufkommen an Restabfall von jährlich 100.000 Tonnen. Pro Tonne werden im Land Thüringen gegenwärtig etwa 100 Euro berechnet.
Die Vergabe der Leistungen soll nach nnz-Informationen über einen Zeitraum von 15 Jahre erfolgen. Für die Unternehmen, die sich an der Ausschreibung beteiligt haben, ein lukratives Geschäft, Müll wird immer produziert. Entgegen anderen Thüringer Zweckverbänden, bei denen die Ausschreibung längst Geschichte ist, haben sich die Nordthüringer zu dem langwierigsten Verfahren entschlossen. Das soll aber die größte Sicherheit bieten. Angeblich...ausführlich im nnz-Archiv
