Vereinbarung untertzeichnet
Mittwoch, 14. September 2011, 11:48 Uhr
Gestern wurde zwischen dem Firmenausbildungsverbund Nordthüringen und der Petersbergschule in Nordhausen die Kooperationsvereinbarung zur gemeinsamen Umsetzung des Projektes BERUFSSTART plus – vertiefte wirtschaftsnahe und arbeitsmarktorientierte Berufswahlvorbereitung unterzeichnet. Was das alles "mit sich bringt", das hat die nnz erfahren...
Der Firmenausbildungsverbund war vertreten durch Frank Seiler und die Bildungsbegleiterin Frau Gelbke, die Petersbergschule durch die Schulleiterin Sabine Schröder und die verantwortliche Lehrerin für Berufwahlvorbereitung, Frau Brüggemann.
Nach der Schule einen geeigneten Ausbildungsplatz zu finden, ist ein gesamtgesellschaftliches Anliegen. Deshalb ist es notwendig, die Schüler rechtzeitig, umfassend und differenziert über die in der Region gegebenen beruflichen Perspektiven und Entwicklungschancen zu informieren und ihnen die dafür erforderlichen Voraussetzungen zu verdeutlichen.
Zu den Verpflichtungen der Kooperationspartner gehören daher u.a. die Organisation und Durchführung der Kompetenzfeststellung und der Orientierungsbausteine, die entsprechenden individuellen Auswertungsgespräche mit den Schülern und deren Eltern und die Arbeit mit dem Berufswahlpass.
Der verliehene Titel Berufswahlfreundliche Schule ist für die Petersbergschule seit Jahren Programm. Die Kooperationsvereinbarung wird den Prozess weiter voranbringen und zusätzliche Akzente setzen. Die Schulleiterin Sabine Schröder wünscht sich noch eine stärkere Einbindung der Eltern.
Wir würden uns freuen, wenn sich mehr Eltern für die Auswertung der Kompetenzfeststellung ihrer Kinder, die in hoher Qualität vom IKL Bildungszentrum Nordhausen und vom Internationalen Bildungs- und Sozialwerk Nordhausen durchgeführt werden, interessieren würden. So könnten auch die Eltern frühzeitig einerseits die Stärken ihrer Kinder, die für ihre spätere berufliche Entwicklung bedeutsam sind, weiter fördern und andererseits zusammen mit der Schule daran arbeiten, Schwächen abzubauen. Dies gelingt nur durch ein gutes Zusammenspiel von Schule und Elternhaus, so die Schulleiterin.
Autor: nnzDer Firmenausbildungsverbund war vertreten durch Frank Seiler und die Bildungsbegleiterin Frau Gelbke, die Petersbergschule durch die Schulleiterin Sabine Schröder und die verantwortliche Lehrerin für Berufwahlvorbereitung, Frau Brüggemann.
Nach der Schule einen geeigneten Ausbildungsplatz zu finden, ist ein gesamtgesellschaftliches Anliegen. Deshalb ist es notwendig, die Schüler rechtzeitig, umfassend und differenziert über die in der Region gegebenen beruflichen Perspektiven und Entwicklungschancen zu informieren und ihnen die dafür erforderlichen Voraussetzungen zu verdeutlichen.
Zu den Verpflichtungen der Kooperationspartner gehören daher u.a. die Organisation und Durchführung der Kompetenzfeststellung und der Orientierungsbausteine, die entsprechenden individuellen Auswertungsgespräche mit den Schülern und deren Eltern und die Arbeit mit dem Berufswahlpass.
Der verliehene Titel Berufswahlfreundliche Schule ist für die Petersbergschule seit Jahren Programm. Die Kooperationsvereinbarung wird den Prozess weiter voranbringen und zusätzliche Akzente setzen. Die Schulleiterin Sabine Schröder wünscht sich noch eine stärkere Einbindung der Eltern.
Wir würden uns freuen, wenn sich mehr Eltern für die Auswertung der Kompetenzfeststellung ihrer Kinder, die in hoher Qualität vom IKL Bildungszentrum Nordhausen und vom Internationalen Bildungs- und Sozialwerk Nordhausen durchgeführt werden, interessieren würden. So könnten auch die Eltern frühzeitig einerseits die Stärken ihrer Kinder, die für ihre spätere berufliche Entwicklung bedeutsam sind, weiter fördern und andererseits zusammen mit der Schule daran arbeiten, Schwächen abzubauen. Dies gelingt nur durch ein gutes Zusammenspiel von Schule und Elternhaus, so die Schulleiterin.

