Herbstzeit ist Grippeschutz-Zeit
Dienstag, 13. September 2011, 14:24 Uhr
Die Tage werden kürzer und es wird kühler. Das Risiko für Erkältungen nimmt zu, gleichzeitig wächst die Gefahr, sich mit der echten Grippe (Influenza) anzustecken. Deshalb ist es wichtig...
rechtzeitig an den neuen Impfschutz zu denken - die Grippeimpfung wird vor allem älteren Menschen über 60 Jahren und Personen mit erhöhtem Ansteckungsrisiko empfohlen.
"Schwangere ab dem vierten Monat, chronisch Kranke und Menschen, die im medizinischen Bereich arbeiten, sollten sich im frühen Herbst impfen lassen", erklärt Eleonore Liebetrau, Pressesprecherin der Region Nordhausen. Für diese Personen übernehmen die Kassen die Kosten der Impfung. Wer unsicher ist, ob er zu den Risikogruppen gehört, dem helfen die Apothekenmitarbeiter gerne weiter.
Weil sich die Grippeviren permanent verändern, wird auch die Zusammensetzung des Impfstoffs für jede Saison neu zusammengestellt. Mittlerweile gehört auch die sogenannte Schweinegrippe, die vor zwei Jahren für Schlagzeilen sorgte, zur Standardimpfung. Das Schweinegrippenvirus hatte im vorvergangenen Winter die anderen saisonalen Virustypen weitestgehend verdrängt.
Die Immunisierung aus dem Vorjahr reicht nicht aus. "Das Immunsystem muss in regelmäßigen Abständen auf die Erreger trainiert werden, damit es eine Infektion verhindern kann", so Liebetrau. "Wichtig ist, dass zum Zeitpunkt der Impfung keine akuten Krankheiten wie etwa eine Erkältung vorliegen."
Die meisten Krankenkassen bieten, außer für die genannten Risikogruppen, die Grippeimpfung auch für alle anderen Versicherten als Satzungsleistung an. Unter Umständen übernimmt auch der Öffentliche Gesundheitsdienst oder der Arbeitgeber die Kosten.
Die Apotheker und ihre Mitarbeiter beraten übrigens nicht nur zur saisonalen Influenza: Auch bei Fragen zu Schutzimpfungen vor Reisen oder der Immunisierungen vom Baby- bis zum Rentenalter sind sie die richtigen Ansprechpartner.
Autor: nnzrechtzeitig an den neuen Impfschutz zu denken - die Grippeimpfung wird vor allem älteren Menschen über 60 Jahren und Personen mit erhöhtem Ansteckungsrisiko empfohlen.
"Schwangere ab dem vierten Monat, chronisch Kranke und Menschen, die im medizinischen Bereich arbeiten, sollten sich im frühen Herbst impfen lassen", erklärt Eleonore Liebetrau, Pressesprecherin der Region Nordhausen. Für diese Personen übernehmen die Kassen die Kosten der Impfung. Wer unsicher ist, ob er zu den Risikogruppen gehört, dem helfen die Apothekenmitarbeiter gerne weiter.
Weil sich die Grippeviren permanent verändern, wird auch die Zusammensetzung des Impfstoffs für jede Saison neu zusammengestellt. Mittlerweile gehört auch die sogenannte Schweinegrippe, die vor zwei Jahren für Schlagzeilen sorgte, zur Standardimpfung. Das Schweinegrippenvirus hatte im vorvergangenen Winter die anderen saisonalen Virustypen weitestgehend verdrängt.
Die Immunisierung aus dem Vorjahr reicht nicht aus. "Das Immunsystem muss in regelmäßigen Abständen auf die Erreger trainiert werden, damit es eine Infektion verhindern kann", so Liebetrau. "Wichtig ist, dass zum Zeitpunkt der Impfung keine akuten Krankheiten wie etwa eine Erkältung vorliegen."
Die meisten Krankenkassen bieten, außer für die genannten Risikogruppen, die Grippeimpfung auch für alle anderen Versicherten als Satzungsleistung an. Unter Umständen übernimmt auch der Öffentliche Gesundheitsdienst oder der Arbeitgeber die Kosten.
Die Apotheker und ihre Mitarbeiter beraten übrigens nicht nur zur saisonalen Influenza: Auch bei Fragen zu Schutzimpfungen vor Reisen oder der Immunisierungen vom Baby- bis zum Rentenalter sind sie die richtigen Ansprechpartner.
