Gondeln im Stadtpark
Dienstag, 13. September 2011, 12:29 Uhr
Gerade ist der Spielplatz im Nordhäuser Stadtpark den Kindern übergeben worden, so geht es jetzt an anderer Stelle weiter. Es geht um das Flüssige des Areals...
Diese Woche geht es bereits los: Bagger werden anrücken, an das Ufer des neu gestalteten Gondelteiches, der in seiner Neugestaltung an das Vorbild von vor rund 100 Jahren angelehnt werden soll. Dann sollen nicht nur Spaziergänge möglich sein, sondern auch das Bootfahren auf dem Teich soll die Attraktion werden.
Es wird das letzte große Investitionsprojekt in Nordhausen sein, sagte Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD) mit Blick auf die kommende finanzielle Ausgestaltung des Nordhäuser Haushaltes. Als Partner der Kommune agiert der Gewässerunterhaltungsverband Harzvorland. Im Mittelpunkt stehen die Erneuerung der Steg- und Brückenanlage sowie der barrierefreien Erschließung von der Parkallee im nördlichen Bereich des Stadtparkes. Entstehen wird eine neue Brücke mit elf Metern Länge sowie eine Holzsteganlage mit einer Fläche von fast 100 Quadratmeter, die dafür notwendigen 120.000 Euro kommen aus dem städtischen Säckel.
Seit heute wird mit dem Absenken des Teichpegels begonnen, dann wird der Teich durch Mitglieder des Anglervereins abgefischt, die Fische werden in den Hirschenteich umgesetzt. Danach werden 51 Bäume gefällt, der Teich entschlammt und auf 8.000 Quadratmeter vergrößert, die Fontäne, die das Wasser bis zu zehn Meter hochschießen kann, eingebaut. Die Arbeiten am Teich selbst sollen – wenn es das Wetter zulässt – Ende November abgeschlossen sein, alles andere dauert dann bis Ende April des kommenden Jahres. Dann wird alles zusammen mehr als 300.000 Euro kosten.
Wenn die Nordhäuser dann im kommenden Jahr durch ihren neuen Stadtpark flanieren werden, dann sollen sie mit einem Bootsverleih und einer kleinen Gastronomie verwöhnt werden. Dieser Service soll an private Betreiber vergeben werden.
Autor: nnzDiese Woche geht es bereits los: Bagger werden anrücken, an das Ufer des neu gestalteten Gondelteiches, der in seiner Neugestaltung an das Vorbild von vor rund 100 Jahren angelehnt werden soll. Dann sollen nicht nur Spaziergänge möglich sein, sondern auch das Bootfahren auf dem Teich soll die Attraktion werden.
Es wird das letzte große Investitionsprojekt in Nordhausen sein, sagte Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD) mit Blick auf die kommende finanzielle Ausgestaltung des Nordhäuser Haushaltes. Als Partner der Kommune agiert der Gewässerunterhaltungsverband Harzvorland. Im Mittelpunkt stehen die Erneuerung der Steg- und Brückenanlage sowie der barrierefreien Erschließung von der Parkallee im nördlichen Bereich des Stadtparkes. Entstehen wird eine neue Brücke mit elf Metern Länge sowie eine Holzsteganlage mit einer Fläche von fast 100 Quadratmeter, die dafür notwendigen 120.000 Euro kommen aus dem städtischen Säckel.
Seit heute wird mit dem Absenken des Teichpegels begonnen, dann wird der Teich durch Mitglieder des Anglervereins abgefischt, die Fische werden in den Hirschenteich umgesetzt. Danach werden 51 Bäume gefällt, der Teich entschlammt und auf 8.000 Quadratmeter vergrößert, die Fontäne, die das Wasser bis zu zehn Meter hochschießen kann, eingebaut. Die Arbeiten am Teich selbst sollen – wenn es das Wetter zulässt – Ende November abgeschlossen sein, alles andere dauert dann bis Ende April des kommenden Jahres. Dann wird alles zusammen mehr als 300.000 Euro kosten.
Wenn die Nordhäuser dann im kommenden Jahr durch ihren neuen Stadtpark flanieren werden, dann sollen sie mit einem Bootsverleih und einer kleinen Gastronomie verwöhnt werden. Dieser Service soll an private Betreiber vergeben werden.




