nnz-Rückspiegel: 24. August 2002
Sonntag, 24. August 2003, 07:39 Uhr
Nordhausen (nnz). Wenn Sie wissen wollen was vor einem Jahr im Landkreis Nordhausen los war, dann ist das kein Problem. Die nnz hat für Sie in ihrem Archiv gestöbert. Heute:
Beschwerde
Beschwerde gegen Nordhäuser Polizeichef
Mit einer Dienstaufsichtsbeschwerde hat sich jetzt Matthias Jendricke (SPD) an den Thüringer Innenminster Köckert (CDU) gewandt. Jendricke fordert darin vom Minister, dienstrechtliche Schritte gegen den Nordhäuser Polizeidirektor Günther Lierhammer einzuleiten. Grund für diese Auseinandersetzung ist eine Pressemitteilung der SPD zum Polizeiabbau im Landkreis und die dann vom Polizeidirektor veranlassten Schritte: Jendricke hatte sich in der letzten Woche kritisch zum weiteren Abbau eines Polizeipostens in Bleicherode geäußert. Am Nachmittag des selben Tages musste er von seiner Lebenspartnerin erfahren, dass der Polizeidirektor mit einem Anruf und einem Fax Einfluss auf ihren Arbeitgeber genommen hatte. "Offenbar sah Herr Lierhammer keine Möglichkeit, mich direkt anzugreifen und wählte daher diesen Weg, um in meinem persönlichen Umfeld beruflich Schaden zu verursachen und mich damit bei meinen künftigen Meinungsäußerungen zu beeinflussen", erklärte Jendricke dazu...ausführlich im nnz-Archiv
Autor: nnzBeschwerde
Beschwerde gegen Nordhäuser Polizeichef
Mit einer Dienstaufsichtsbeschwerde hat sich jetzt Matthias Jendricke (SPD) an den Thüringer Innenminster Köckert (CDU) gewandt. Jendricke fordert darin vom Minister, dienstrechtliche Schritte gegen den Nordhäuser Polizeidirektor Günther Lierhammer einzuleiten. Grund für diese Auseinandersetzung ist eine Pressemitteilung der SPD zum Polizeiabbau im Landkreis und die dann vom Polizeidirektor veranlassten Schritte: Jendricke hatte sich in der letzten Woche kritisch zum weiteren Abbau eines Polizeipostens in Bleicherode geäußert. Am Nachmittag des selben Tages musste er von seiner Lebenspartnerin erfahren, dass der Polizeidirektor mit einem Anruf und einem Fax Einfluss auf ihren Arbeitgeber genommen hatte. "Offenbar sah Herr Lierhammer keine Möglichkeit, mich direkt anzugreifen und wählte daher diesen Weg, um in meinem persönlichen Umfeld beruflich Schaden zu verursachen und mich damit bei meinen künftigen Meinungsäußerungen zu beeinflussen", erklärte Jendricke dazu...ausführlich im nnz-Archiv
