Die „Kugel“ brannte
Donnerstag, 21. August 2003, 11:47 Uhr
Nordhausen (nnz). Ein Brand in der Gaststätte Zur Goldenen Kugel in Nordhausen hat heute einen Schaden von rund 25.000 Euro verursacht. Die Einzelheiten wie immer in Ihrer nnz.
Kurz vor 4.00 Uhr ging heute ein Mann in der Geseniusstraße entlang. Vor der Gaststätte Zur Goldenen Kugel bemerkte er Rauch und alarmierte sofort die Feuerwehr. Minuten später waren drei Löschzüge der Berufsfeuerwehr vor Ort. Da die Rauchentwicklung zu diesem Zeitpunkt sehr stark war, gingen die Kameraden unter schwerem Atemschutz in die Gasträume hinein.
Als Brandort konnte sehr schnell die Küche der Gaststätte ausgemacht werden. Dort wurde denn auch ein Schwelbrand an einem Kühlschrank entdeckt. Sofort wurde der gelöscht und die Fenster der Gaststätte wurden zur Entlüftung geöffnet. In der Küche und in den Gasträumen entstand durch die Rußentwicklung erheblicher Sachschaden. Nach Angaben der Feuerwehr soll dieser sich auf etwa 25.000 Euro belaufen. Auch Elektroleitungen sollen beschädigt worden sein.
Eine Frau, die in dem Haus wohnt, konnte sich rechtzeitig in Sicherheit bringen. Nach Einschätzung der Berufsfeuerwehr, sei der Schwelbrand noch recht glücklich verlaufen, bei einem offenen Feuer hätte Schlimmeres passieren können. Auch eine Gefährdung von Menschen sei dann nicht auszuschließen gewesen.
Autor: nnzKurz vor 4.00 Uhr ging heute ein Mann in der Geseniusstraße entlang. Vor der Gaststätte Zur Goldenen Kugel bemerkte er Rauch und alarmierte sofort die Feuerwehr. Minuten später waren drei Löschzüge der Berufsfeuerwehr vor Ort. Da die Rauchentwicklung zu diesem Zeitpunkt sehr stark war, gingen die Kameraden unter schwerem Atemschutz in die Gasträume hinein.
Als Brandort konnte sehr schnell die Küche der Gaststätte ausgemacht werden. Dort wurde denn auch ein Schwelbrand an einem Kühlschrank entdeckt. Sofort wurde der gelöscht und die Fenster der Gaststätte wurden zur Entlüftung geöffnet. In der Küche und in den Gasträumen entstand durch die Rußentwicklung erheblicher Sachschaden. Nach Angaben der Feuerwehr soll dieser sich auf etwa 25.000 Euro belaufen. Auch Elektroleitungen sollen beschädigt worden sein.
Eine Frau, die in dem Haus wohnt, konnte sich rechtzeitig in Sicherheit bringen. Nach Einschätzung der Berufsfeuerwehr, sei der Schwelbrand noch recht glücklich verlaufen, bei einem offenen Feuer hätte Schlimmeres passieren können. Auch eine Gefährdung von Menschen sei dann nicht auszuschließen gewesen.
