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Do, 14:57 Uhr
02.04.2026
Düben-Schaumann fordert mehr Sauberkeit

"Nordhausen braucht eine Grundreinigung"

Mit Blick auf den Thüringentag im kommenden Jahr in Nordhausen schlägt die AfD-Stadträtin und Landtagsabgeordnete Kerstin Düben-Schaumann eine umfassende Grundreinigung der Stadt vor...

Wie sich Nordhausen nicht präsentieren sollte, zeige der Lagerplatz am Beethovenring, wo sich inzwischen meterhohe Berge aus Erde türmen - mitten in der Stadt. (Foto: Kerstin Düben-Schaumann) Wie sich Nordhausen nicht präsentieren sollte, zeige der Lagerplatz am Beethovenring, wo sich inzwischen meterhohe Berge aus Erde türmen - mitten in der Stadt. (Foto: Kerstin Düben-Schaumann)
„Zum Thüringentag werden zahlreiche auswärtige Besucher erwartet, weshalb die Medienaufmerksamkeit entsprechend groß sein wird. Da müssen wir uns von unserer besten Seite zeigen – vor allem in puncto Sauberkeit und Ordnung. Im jetzigen Zustand gibt Nordhausen kein gutes Bild ab. Das kann sich jedoch ändern – durch eine Gemeinschaftsaktion. Fast jeder Laternenmast, jeder Stromkasten, die Stadtmauer sowie viele Informationstafeln sind beschmiert. Darüber hinaus sind zahlreiche touristische Infotafeln verschmutzt, beschädigt oder nicht mehr aktuell. Besonders schlimm anzusehen ist der große Schutt- und Abraumlagerplatz in der Nähe des Geheges am Beethovenring, wo sich inzwischen meterhohe Berge türmen.
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Auch die weiterhin fehlende Bahnhofstoilette kann ich nur immer wieder kritisieren. Noch ist genügend Zeit, dies zu ändern. Hier muss der Oberbürgermeister seiner Verantwortung als Stadtoberhaupt und Aufsichtsratsvorsitzender der kommunalen Unternehmen gerecht werden. Ebenso müssen die kommunalen Betriebe, von den Stadtwerken, über die SWG bis zur EVN, in die Pflicht genommen werden, die Infrastruktur grundlegend auf Vordermann zu bringen. Dann ist schon viel erreicht. Darüber hinaus sollten auch andere große Unternehmen, wie beispielsweise die Telekom, die Post usw. gebeten werden, ihre öffentliche Infrastruktur einer Revision zu unterziehen.

Ich denke, dass die Bereitschaft groß sein wird, Nordhausen insgesamt wieder auf Vordermann zu bringen. Bezieht man zudem die Bürger mit ein, kann dies durchaus auch das Gemeinschaftsgefühl stärken. So präsentiert sich unsere Stadt ordentlich und freundlich, und wir können in den Thüringentag starten.“
Autor: red

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Kommentare
coco66
02.04.2026, 19:07 Uhr
Wer????
Der Oberbürgermeister 🤣🤣🤣
Selten so gelacht...
Novize
02.04.2026, 21:49 Uhr
Bahnhofsklo
war doch Chefsache von Bürgermeisterin Rieger (SPD), DJ Patrick Börsch (SPD), Kreisarchivar Steffen Iffland (CDU).
Was haben sie erreicht? Nichts.

Stadtreinigung ist ebenfalls im Amt des CDUlers Juckeland. Und wer ist dessen zuständige Chefin: Frau Rieger (SPD)

Und oben drauf sitzt der Buchmann ganz allein und alle arbeiten gegen ihn.
Frau Schaumann Düben hat da mit ihrer Zustandsbeschreibung einen Punkt.Man muss sich nicht wundern, wenn die AfD in Zukunft noch stärker wird.

Das ist schon erbärmlich.
G.Auer
03.04.2026, 08:44 Uhr
Man muß sich allerdings fragen
was der als Lagerplatz für die Straßenbaustelle genutzte Parkplatz am Gehege mit einer Aufräumaktion zu tun hat. Wo sollte denn nach Meinung Schaumann alles hin? Etwa breit geschoben oder an eine andere Ecke einfach umlagern? Solange gebaut wird braucht es auch Flächen für Ablagerung von Material und dies nchit kilomerterweit von der Baustelle entfernt! Nach dem Bauende wird wieder alles schick gemacht. Wie heißt es so schön: Wo gehobelt wird da fallen auch Späne!Es soll immer alles besser und schöner werden, aber mit zwischenzeitlichen Einschränkungen will man auch nicht leben. Es gibt in NDH genug andere Schandecken zu zeigen und zu beheben, als gerade solch ein Beispiel ins Bild zu bringen.
Straßenfeger
03.04.2026, 09:20 Uhr
Der Abraumberg am Beethovenring ....
... habe ich als Einheimische auch nicht mehr wahrgenommen, obwohls ihn dort seit Jahrzehnten gibt - betriebsblind nennt man daswohl. Bis mich auswärtige Freunde drauf aufmerksam gemacht haben.

Richtig ist, dass man solche Abraumberge wohl besser am Rande der Stadt verlegt, da der Anblick gelinde gesagt auf Gäste der Stadt "irritierend" wirkt und einfach blöd aussieht

Dass die Stadt eine Generalreinigung braucht, steht außer Frage.

@novize: Wer da bei Ihnen im Rathaus für was zuständig ist, interessiert mich eher wenig. Gemacht werden muss es.
ToHa
03.04.2026, 10:41 Uhr
Großes Gerede, kein Plan
Wieder mal ein Paradebeispiel dafür, wie man als Politikerin viel redet und nichts sagt.

Frau Düben-Schaumann hat anscheinend gerade nichts Besseres zu tun, als durch Nordhausen zu spazieren, Fotos von Schmutzecken zu machen und das dann als politische Arbeit zu verkaufen.

Der Schuttberg am Beethovenring? Das ist eine Baustelle. Da wird gebaut. Froh sein sollte man, dass da endlich was passiert – aber nein, lieber darüber meckern, dass der Bagger Dreck hinterlässt.

Und dann der große Aufruf zur Grundreinigung. Klingt toll. Wer zahlt das? Wie soll das organisiert werden? Wer ist zuständig? Keine Ahnung – steht jedenfalls nicht im Artikel. Dafür aber schön in der Zeitung landen.

Hier mal ein Tipp: Es gibt so etwas wie einen Stadtrat. Mit Sitzungen. Und Anträgen. Und Ausschüssen. Genau dafür wurde Frau Düben-Schaumann gewählt.

Wenn sie wirklich etwas ändern will, soll sie dort einen konkreten Maßnahmenplan auf den Tisch legen. Mit Zuständigkeiten, Terminen und Finanzierung. Aber das wäre ja Arbeit und keine Schlagzeile.

So bleibt das Ganze das, was es ist: Aufmerksamkeitshascherei. Nordhausen hat echte Probleme und die löst man nicht mit einem Zeitungsartikel.
HisMastersVoise
03.04.2026, 10:55 Uhr
Wir brauchen Absteller und keine Feststeller !
Es ist so einfach, mit simplen Forderungen Stimmung zu machen. Natürlich ist es mehr als erforderlich, dass die Nordhäuser sich um ihren Müll auf den Straßen und Wegen kümmern. Da braucht es doch niemanden, der das medienwirksam fordert. Ich warte seit Jahren auf den Artikel, vor welchem die AFD in Arbeitseinsätzen Müll gesammelt hat oder sonst etwas sinnvolles getan hat. Und natürlich sind dann auch wieder die üblichen Seitenhiebe gegen OB und Stadt Programm. Natürlich wartet jeder nach dem Winter auf warme Luft aus dem Frühlingswetter. Dafür brauchen wir keine Politiker. Also sollten vielleicht die Hände zu Einsatz kommen und nicht der Mund. PS.. Wo bleibt eigentlich die Beschlussvorlage zur härteren Bestrafung von Hundebesitzern, die die Hinterlassenschaften ihrer Lieblinge nicht wegräumen. Die Sche.... fällt nicht weit vom Hund !!
Esteban
03.04.2026, 11:02 Uhr
Im Stadtrat sitzen, aber in der Zeitung meckern
Frau Düben-Schaumann hat Nordhausen entdeckt. Schuttberge auf einer Baustelle – ein Skandal!

Dass dort gebaut wird, also endlich etwas passiert, interessiert weniger. Hauptsache Foto, hauptsache Schlagzeile.

Am besten wir verschieben alle Baustellen auf nach dem Thüringentag. Dann kann man danach schimpfen, dass nichts vorwärts geht.

Besonders mutig ist die Empörung über die fehlende Bahnhofstoilette. Die fehlt seit mindestens 2018. Das Geld war sogar schon mal da – 250.000 Euro im Haushalt 2022 – wurde dann aber lieber in einen Kunstrasenplatz umgeschichtet. Eine Einigung mit der Bahn über einen Neubau? Auch versandet.

Frau Düben-Schaumann hat das alles miterlebt. Als Stadträtin. In genau dem Gremium, das diese Probleme lösen könnte.

Und jetzt schreibt sie einen Zeitungsartikel darüber.
Man muss das kurz sacken lassen.

Kleiner Tipp. In ein paar Wochen kann man sich super über zu schnell wachsendes Gras und die Mäharbeiten aufregen. Schon mal im Kalender vermerken.
Cassy
03.04.2026, 11:15 Uhr
Sauberkeit
Ich finde es gut und jeder möchte es schön haben. Damals war es so das die Bürger mit einbezogen wurden, ihren Wohnort Sauber zu halten.
Geweg fegen von Eingang bis zum nächsten immer am Wochenende, abwechselnd der Hausbewohner.
Grün,Beetpflege vor dem Eingang
Das hat niemanden geschadet man kann ja auch die Bürger einladen und mit Ihnen besprechen was Sie für Tipps haben.
Wenn jeder etwas macht und die Bürger mit anpacken, kann man es Schaffen.
Auch mit Schulen verteilt in Gruppen in der ganzen Stadt, um ein Sammeltag zu veranstalten. Mit der Stadtreinigung absprechen das ,sie die Säcke dann Einsammeln an Bestimmten Plätzen.
Baustellen sind halt mal da ,aber was Mir Persönlich stört ,ist das die Straßen wenn Sie neu sind nicht lange halten.
Früher ging es doch aus ,wird es an Materialien gespart? Mehr Teer und weniger Kies bring nichts ,in Sommer die Hitze es weich macht und durch schwere 🚚 Dellen in die Bahn verursachen. Statt man lieber es einmal Ordenliche macht und dann es länger hält. Wo ist das Nachhaltige hin? Es gab vieles gute in der DDR das lange hielt. Die Stadt braucht auch mehr Papierkörbe ,damit die Hundehalter ihren Unrat,dort hinein tun und nicht liegen oder ins Gebüsch entsorgt wird. Obdachlose brauchen ein Ort wo Sie hingehen können und auch Schlafen können. Es gibt so viele alte Leere Gebäude wo man Sie auch unterbringen könnte. Bei Flüchtlinge geht es auch warum nicht für die eigenen Bürger? Es muss ja kein Wasser und Strom geben ,dafür sollten So 2 Gebäude geben Duschraum,Toilette für eine kleine Gebühr.
Diese Menschen darf man halt nicht vergessen. Und dann die Straßenkatzen auch die Gesetze müssen geändert werden Kastrationpflich der Männchen und Chip mit Registrierungspflicht.
Und die Gelder von der Hundesteuer sollte verteilt auch in diese verteilt werden ,z.B Tierheim und Tierschutzverein in Nordhausen. Waldpflege und Parkpflege könnte wie damals ABM sinnvoll sein.
Es gibt so viele die zu Hause sind und Sich Beschäftigen würden, um auch Ihren Betrag zu Leisten. Oder sehe ich das Falsch?
Frank Tabatt
03.04.2026, 11:20 Uhr
Frühjahrsputz 2026
Hallo, Die Anregungen mit Blick auf den Thüringentag und unsere 1100 Jahrfeier 2027 sind sicher richtig. Manchmal muß man aber gar nicht so weit in die Ferne sehen - hatte die Stadtverwaltung die Einwohner vor Ostern mal zum gemeinsamen Frühjahrsputz aufgerufen ? Ich wäre auf jeden Fall dabei gewesen, hab aber leider nichts erfahren. Es gibt reichlich Stellen , speziell in der Uferpromenade Uferstr. /Kyffhäuser Str. wo es echt aussieht wie sau. Zum Teil liegt es sicher an den fehlenden Ablagemöglichkeiten (Abfallkörbe) , speziell in der Kyffhäuserstr.. Vor fast 2 Jahren war ich dazu beim Grünflächenamt und hatte angeboten - weil angeblich der Bauhof keine Kapazitäten hat- die Fundamente zu machen . Leider hab ich bis heute keine Rückinformation erhalten wohin und wann es los geht .Das ist auch so ein Hinweis für gewisse Leute , die mir unterstellen , dass ich nur vor meiner Pensionshaustür kehre ! Was neben einer ausreichenden Anzahl an Papierkörben fehlt ist scheinbar eine abgestellte Arbeitskraft mit einem geeigneten Kleintransporter und einer regelmäßigen Entsorgungstour. In den letzten Wochen hab ich öfter Mitarbeiterinnen der Gartenabteilung im Kernstadtgebiet gesehn , wie sie zu 4 oder 5 1,0 m² Blumenschalen bepflanzt haben. Da stimmen die Relationen scheinbar auch nicht. Also liebe Stadtväter und Mütter denkt mal drüber nach! Mein Angebot für die Fundamente steht noch !! Allen schöne Ostern und meinen Fans der Daumen runter Truppe - lasst mich bitte nicht hängen ! :-)
Frank Tabatt
03.04.2026, 11:35 Uhr
Parkplatz Beethovenring
Der Ablageort für den Erdaushub war für verschieden Baustellen richtig und gut. Da scheinbar bis auf unter dem Gehege in dem Bereich nichts mehr stattfindet , wäre es mit Blick auf nächstes Jahr eine Option mal in Erfurt nach Fördermitteln zu fragen und den wilden Schotterplatz vielleicht endlich in einen nutzbaren Parkplatz mit einer festen Decke zu verändern. Vielleicht hilft der Hinweis auf den Thüringentag um Nordhausen wieder etwas ansehnlicher zu machen und das Stadtsäckel zu schonen.
nordfreak
03.04.2026, 12:44 Uhr
Eine Frage zur Grundreinigung
Was hätten denn die links-grünen, obrigkeitshörigen Erklärbären kommentiert, wenn es statt AfD eine Pressemitteilung einer anderen Fraktion im Stadtrat gewesen wäre. Vorzugsweise der Linke oder der Bündnisgrünen. Oh, Verzeihung: Die letzteren haben ja keine eigene Fraktion.
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