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Fr, 16:39 Uhr
02.01.2026
Meine Meinung:

Soll Feuerwerk verboten werden?

Angeblich soll Feuerwerk böse Geister vertreiben. Allerdings scheint die alljährliche Knallerei immer mehr böse Geister in Form schwerster Verletzungen, von Toten und Übergriffen auf Rettungskräfte anzuziehen. Müssen wir die Geister also wieder loswerden? Bodo Schwarzberg mit seiner Kolumne...

Möno-Chef Dirk Freudenberg sagte der nnz: Wir sind es gewohnt, dass auf unserem Parkplatz Feuerwerk gezündet wird. Aber diese Menge überspannte den Bogen. Zwei Namen konnten auf den Kartons ermittelt werden. (Foto: privat) Möno-Chef Dirk Freudenberg sagte der nnz: Wir sind es gewohnt, dass auf unserem Parkplatz Feuerwerk gezündet wird. Aber diese Menge überspannte den Bogen. Zwei Namen konnten auf den Kartons ermittelt werden. (Foto: privat)
Schönheit und Schrecken liegen zu Silvester eng beieinander. Während viele Menschen sich um Mitternacht in den Armen liegen und die roten, grünen und weißen Funkenschirme am Himmel bestaunen, zerfetzen Feuerwerkskörper irgendwo Hände, löschen Augenlicht und Hörvermögen aus, führen zu Todesfällen.

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„Wir bekommen regelmäßig zum Jahreswechsel, insbesondere in den Stunden nach Mitternacht, schwere Handverletzungen zu sehen, zu versorgen, mit abgetrennten Gliedmaßen, abgetrennten Fingern, bis hin zu abgetrennten Händen…Und was man nicht unterschätzen darf, sind weitere Verletzungen durch die Sprengkraft am gesamten Körper“, so Professor Frank Siemers vom halleschen Klinikum Bergmannstrost gegenüber dem mdr.

Und nicht nur Silvester. Laut Deutscher Krankenhausgesellschaft wurden 2023 täglich 26,5 Patientinnen und Patienten nach Feuerwerksunfällen stationär aufgenommen. Zu Neujahr allerdings dreimal so viel. Das Deutsche Ärzteblatt schreibt über rund 8.000 Menschen, die alljährlich in der Silvesternacht Schäden am Innenohr erleiden, viele davon irreversibel. Diese Auflistung ließe sich weiter fortsetzen.

Beim zurückliegenden Jahreswechsel starben in Bielefeld zwei 18-jährige an schwersten Gesichtsverletzungen, die sie sich durch die Explosion von angeblich selbst gebauten Sprengkörpern zugezogen hatten.

Aber das ist nur eine Seite der Medaille:

„Silvester in Berlin zwischen Kontrolle und Chaos“ (rbb24), „430 Festnahmen und massive Angriffe“ (Ntv), „Aggressive Stimmung und Angriffe auf Polizisten“ (Die Welt), usw. – Manche Schlagzeilen könnten auch über Frontberichten stehen.

Polizei und Rettungskräfte stehen dabei an vorderster Front und werden dabei regelmäßig selbst zum Opfer. Allzu verständlich ist es da, dass die Gewerkschaft der Polizei (GdP) ein bundesweites Böllerverbot durch Privatleute fordert. Mehr als 3 Mio. Menschen haben eine entsprechende Petition bereits unterschrieben, eine weitere Million setzte ihren Namen unter eine ähnlich gelagerte Petition der Deutschen Umwelthilfe, die auch die enorme Umweltbelastung durch Feuerwerk beklagt.

Dabei könnte alles so schön sein: Denn die meisten Menschen gehen verantwortungsbewusst mit der gefährlichen Pyrotechnik um. Soll also auch diese sicherheitsbewusste Mehrheit irgendwann unter einem Böllerverbot leiden?

Wie so oft, führen viele Faktoren zu den zunehmenden Problemen, die aus dem Gebrauch von Feuerwerk entstehen. Eines hat mit unserem Bildungssystem zu tun. Mir erzählte ein befreundeter, jetzt im Ruhestand befindlicher, in der DDR ausgebildeter Chemie-Lehrer, dass sich viele Berufskollegen wegen möglicher Probleme gar nicht mehr trauten, im Chemieunterricht chemische Schülerexperimente durchzuführen. Er würde heute ab und an noch als Vertretungslehrer einspringen und sei dann erschrocken, dass viele Schüler noch nicht einmal mehr wüssten, wie sie einen Bunsenbrenner anzünden sollen.

Wie aber, so frage ich (selbst ehemaliger Chemiestudent), soll ein Jugendlicher die von einem Feuerwerkskörper ausgehenden Gefahren auch nur annähernd abschätzen können, wenn ihm nicht selten das notwendige Wissen und die notwendigen Erfahrungen durch oftmals ausfallenden Chemieunterricht oder ängstliche Chemielehrer vorenthalten werden? Mit einfachen Schülerexperimenten, die noch dazu historisch interessant sein können, könnte man doch, im Vorfeld von Silvester, die Faszination von und zugleich den Respekt vor den zugrundeliegenden Oxidations- und Reduktionsprozessen behandeln.

Mehrere Fenster des Gebäudes an der Grimmelallee in Nordhausen wurden eingeworfen. (Foto: privat) Mehrere Fenster des Gebäudes an der Grimmelallee in Nordhausen wurden eingeworfen. (Foto: privat)
Und man könnte den Schülern warnend erläutern, dass Feuerwerk unter anderem tatsächlich mal kriegerischen Zwecken diente, nicht also erst heute, auf den Straßen von Berlin, Erfurt oder München: „Pyroland“ schreibt, dass Pyrotechnik im zwischen 431 und 404 v.u.Z. andauernden Peleponnesischen Krieg verwendet wurde, um feindliche Kriegsschiffe in Brand zu setzen. Und der dem Feuerwerk meist zugrunde liegende Salpeter, das Salz und starke Oxydationsmittel Kaliumnitrat, ist Teil des berühmten Schwarzpulvers, dass vor mehr als 2000 Jahren vermutlich in China entdeckt wurde und ohne das in den seither stattgefundenen Kriegen wahrscheinlich deutlich weniger Opfer zu beklagen gewesen wären.

Ein weiterer Grund für die missbräuchliche Verwendung von Pyrotechnik sind das Internet mit seinen schwer zu kontrollierenden Bezugsmöglichkeiten und allgemein der globalisierte Handel. Die oft für schwerste Verletzungen verantwortlichen Kugelbomben können heute daher wohl auch als Symbol der Hilflosigkeit unserer Exekutive angesehen werden. Nur durch Zufall entdeckte die Berliner Polizei neulich mehrere hundert Kilo Feuerwerkskörper in einem Privatkeller.

Nicht zuletzt tragen die sozialen Medien zur unsachgemäßen und gefährlichen Verwendung von Raketen und Knallern bei: Vor einem Jahr wurde ein junger Mann festgenommen, der eine Silvesterrakete in eine Wohnung schoss und davon ein Video ins Internet stellte.

Entweder - oder: Entweder, der Staat mit seinen Institutionen, mit Schulen, Polizei und Gerichten schafft es, missbräuchliche Anwendungen von Pyrotechnik erfolgreich zu kontrollieren, oder aber an einem Böllerverbot für Privatleute dürfte mittelfristig wahrscheinlich kein Weg vorbeiführen.

Die Kosten, die die alljährlich Tausenden durch Pyrotechnik Verletzten verursachen, müssen wir alle mit unseren Krankenkassenbeiträgen bezahlen. Und diese werden gerade wieder erhöht.

Ich persönlich plädiere an die Vernunft aller Beteiligten. Aber reicht diese wirklich aus? Und ist sie ausreichend vorhanden?

Das Wort Pyrotechnik kommt übrigens aus dem Griechischen: „Pyr“ heißt Feuer und „Techne“ heißt Kunst. Pyrotechnik ist also die Kunst, Feuer zu erzeugen. – Nicht jeder Mensch aber kann und sollte Künstler sein. Er sollte sich daher entweder sichereren Dingen zuwenden oder aber diese Kunst verstehen und beherrschen lernen. Um seiner eigenen Gesundheit und seiner Verantwortlichkeit gegenüber anderen Willen.
Bodo Schwarzberg

Zu dieser Problematik gibt es seit heute eine Umfrage.
Autor: psg

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Kommentare
Fienchen
02.01.2026, 17:23 Uhr
Ja,
ich bin dafür den ganzen Quatsch zu verbieten.
Checker
02.01.2026, 17:40 Uhr
Feuerwerk…
Eigentlich war ich sonst immer gegen ein Verbot. Aber nachdem ich mir dieses Jahr mal den Spektakel vorm Kino, Sparkassenparkplatz u. Kreisel Kornmarkt von oben angeschaut habe, sage ich sofort verbieten.
Am meisten war ich über unsere Neubürger verwundert, die doch durch Krieg usw. so verstört sein sollen.
Gerade bei diesen Herrschaften war die Unvernunft (vllt. auch Unwissenheit am größten.
Elfie 20
02.01.2026, 18:19 Uhr
Verbieten
Habe gestern gerade gehört, dass die ersten schon einen Tag vorher Angestanden haben. Der Reporter fragte eine Syrische Familie, die 40 (?) Karton gekauft hat, wieso? Er sagte so etwas kennen wir nicht in Syrien, hier darf man alles. Die Frage ist nur, waren die ganzen Bomben und Granaten leise? Ich denke, es gibt so viele Traumatisierte hier und wer bezahlt die ganze Knallerei für unsere Fachkräfte?
BerndLuky
02.01.2026, 18:33 Uhr
Warum verbieten?
Ein pauschales Verbot von privatem Silvesterfeuerwerk würde alle bestrafen, obwohl die Probleme überwiegend von einer kleinen Minderheit (NeuDeutschen / glaubst du nicht? Ist aber realität!) verursacht werden.
Ein Verbot würde illegale Märkte stärken, was nicht nur steuerliche Einnahmen mindert, sondern auch die Kontrolle und Sicherheit rund um Feuerwerk erheblich erschwert.

Deutlich effektiver wären stattdessen -

- konsequente Kontrollen (einschließlich Grenzkontrollen),
- spürbar härtere Strafen bei Missbrauch,
- gezielte Verbotszonen, etwa rund um Krankenhäuser, Altersheime und Denkmäler,
- sowie eine bessere Aufklärung über sicheren und verantwortungsvollen Umgang.

Verbote gibt es in Deutschland bereits genug – entscheidend ist nicht mehr Verbote zu schaffen, sondern bestehende Regeln konsequent durchzusetzen.
Xantia
02.01.2026, 18:39 Uhr
Warum ?
Böllerverbot ! Weil sich ein wohl "kleiner Teil "der Bevölkerung nicht an Regeln und Vernunft halten kann !
Was wird mit den selben Argumenten als nächstes verboten ? Etwa Motorrad fahren ?
Ich habe mir auch angeschaut, was in den großen Städten in Deutschland abgegangen ist und da waren es zumeist die Zugezogenen die beim Schießen und zünden entgleist sind !

Ich halte mich an Regeln und Vernunft !
Und es funktioniert schon viele Jahre !
ossi1968
02.01.2026, 18:42 Uhr
Feuererksverkauf
Ich hätte für die ganze Diskussion um silvesterknallerei ja/nein mal einen Vorschlag zur Güte womit man das ganze zumindest auf das Niveau der 90er Jahre eindämmen könnte. Verkauf nur noch gegen Vorlage des deutschen oder EU Personalausweises und bei gleichzeitiger Registrierung in einer Käuferdatei. Da wäre der Kreis der Unruhestifter zumindest eingegrenzt. Gleichzeitig wären alle ohne EU oder deutschem Pass als Käufer raus. Das würde die Ballerklientel schon gewaltig sortieren, siehe Berlin!
Im übrigen ich hab mir auch ein paar Raketen gegönnt und werde es auch 2026 wieder tun wegen der tollen Effekte!
Leser X
02.01.2026, 19:33 Uhr
Asoziales Verhalten
Hier maaßt sich eine laute Minderheit an, eine Mehrheit vernünftiger Mitbürger und auch viele Haustiere mit Krawall und Dreck zu terrorisieren. Und die Politik kneift vor einem Verbot zum Wohle der Pyro-Industrie. Das ist Deutschland wie es leibt und lebt. Vetternwirtschaft und Klientel-Politik steht über der Vernunft. Ein Armutszeugnis.
free Gigi
02.01.2026, 19:48 Uhr
Elefant im Raum
auch hier wieder, sieht man nicht das eigentliche Grundproblem welches bereits vor Jahren bei der Kölner Domplatte thematisiert wurde.
Also, abschieben und so werden gleich mehrere Probleme mit einmal gelöst.
Xantia
02.01.2026, 20:08 Uhr
Leser X
Hier äußern sich mit SICHERHEIT keine asozialen Mitmenschen ! Und die Sache mit den Minderheiten wäre da noch zu klären ! Oder ?
Mario_B
02.01.2026, 21:21 Uhr
Die Pyrotechnik ist nicht das Problem.
Warum soll das Feuerwerk und das Böllern verboten werden, es ist seit Jahrzehnten Tradition. Es sollten die Menschen verboten werden die das Feuerwerk zweckentfremden.
marco-sdh
02.01.2026, 21:22 Uhr
Nanu, Herr Greiner....
eine Debatte über Für und Wider Feuerwerk wird zum Podium für die bekannten Kommentatoren, um wieder mal gegen "Zugezogene" und "Neue Mitbürger" zu hetzen. Natürlich unbewiesen nur in der "eigenen Wahrnehmung" folgend. Sonst sind Sie doch auch immer ganz, ganz schnell mit dem Vermerk "Gehört nicht zum Thema" zur Stelle. Aber das scheint nur für eine andere Kommentatoren-Gruppe zu gelten. Same procedure as every year....
marco-sdh
02.01.2026, 21:28 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Angepasst.
Tom der ungläubige
03.01.2026, 00:24 Uhr
Verbot, ja oder nein?
Ich hab es nicht so mit verboten eher mit Vernunft. Allerdings ist diese heutzutage eher auf dem Rückzug, schade! Und selber halte ich gar nichts von der Ballerei, allein schon wegen unserem Hund. Das ist wie gesagt meine Meinung persönlich, aber ich bin nicht alle, und respektiere, dass eine Menge Leute das anders sehen und einfach das Brauchtum feiern möchten, mehrheitlich gehe ich davon aus, dass dies auch vernünftig passiert. Ein Verbot müsste auch konsequent kontrolliert werden können! Wie gut das zum Beispiel aktuell in Berlin geklappt hat, kann man sich im Internet anschauen auch wenn in den Nachrichten anders berichtet wird. Einige Videos erinnert mich an Kriegsvideos aus der Ukraine.. auch die entsprechende Klientel war eigentlich eindeutig. Wieder war ich froh, im ländlichen Raum zu wohnen. Ein Kommentator schrieb, dass eine Ausweiskontrolle und eine Registrierungspflicht Teil der Lösung wäre. Das halte ich für durchaus gut und auch eine Altersbeschränkung der Abgabe. Diese können allerdings auch leicht unterlaufen werden. Des Weiteren würde ich vorschlagen in jeder Gemeinde nur noch einen zentralen Platz für ein Feuerwerk oder für die Ballerei vorzusehen, der gut kontrolliert werden kann, gegebenenfalls auch durch die Ortsansässige Feuerwehr. Eine Möglichkeit wäre auch der Verkauf der Knallerei, ausschließlich an diesem Abend und ausschließlich an diesen offiziellen Orten. Auch könnte man zum Beispiel die Kosten zur Behebung der körperlichen und materiellen Schäden der Knallerei vom Vorjahr direkt auf die Preise der diesjährigen Knaller und Raketen aufschlagen. In allen diesen Fällen würde das Brauchtum nicht verboten, aber mangels Vernunft so kontrolliert, dass keine Schäden auftreten kann. Eine weitere Möglichkeit wäre zum Beispiel ein zentrales Feuerwerk ausgerichtet von der örtlichen Feuerwehr in jeder Gemeinde, bei Glühwein und so weiter. Auch hier wäre das Brauchtum gesichert, ohne bürgerkriegsähnliche Zustände wie zum Beispiel in Berlin und anderen Großstädten. Es gibt also neben dem Verbot viele Möglichkeiten, das Brauchtum wieder vernünftig zu feiern! Allen die hier lesen und schreiben, ein gesundes neues Jahr!
Kobold2
03.01.2026, 07:29 Uhr
Wieder interessant,
dass man hier richtig bemerkt, dass ja nur wenige um Umgang mit der Pyrotechnik ihre Schwierigkeiten haben und man ja nicht alle pauschal verurteilen sollte.....
Vielleicht kommen wir in diesem Jahr noch häufiger zu dieser Einstellung und Erkenntnis. Es wäre endlich wünschenswert, aber gute Vorsätze halten leider oft nicht lange an.
BerndLuky
03.01.2026, 08:46 Uhr
Ach..
Göttchen, Realitätsverweigerung ist schon etwas Feines – in SDH offenbar äußerst beliebt. Wie bereits gesagt: kein Verbot, aber deutlich härtere Strafen.
emmerssen
03.01.2026, 10:37 Uhr
In SDH
Ist man eben auf dem linken Auge blind und sieht nur mit dem Rechten. Abgesehen das wir uns jede Menge Probleme ins Land geholt haben, gibt es auch genug Deutsche mit wenig Intelligenz. Abschaffen das Ganze. Wer Krieg spielen will, soll das doch in den Ländern tun wo diese Bomben auch frei verkauft werden.
RWE
03.01.2026, 11:18 Uhr
Bei dem Thema sind Clicks garantiert
ich habe mich hierzu schon vor dem Jahrwechsel ausgetobt. Mag sein, dass in bestimmmten Großstädten migrantische Menschen das schon immer vorhandene Problem verschärfen. Wasser auf die Mühlen von Verbotsbefürwortern. Wenn nur das leidige Einwandererungsproblem nicht wäre, welches ja totzuschweigen ist... Aber was interessiert uns Berlin? Ist eh ein abschreckendes Beispiel.
Zwischen einem Totalverbot und einem hemmungslosem "Weiter so!" gibt es viele, viele Zwischentöne. Hier wurden schon vernünftige Vorschläge gemacht.
Die Innenministerkonferenz hat einen solchen Weg gefunden. Zukünftig sollen die Kommunen mehr Ermessensspielraum bezüglich Böllerverbotszonen oder Böllererlaubniszonen (Warum eigentlich nicht?) bekommen. Und es sollte eigentlich jedem Verbotsfan klar sein, dass man beispielsweise in Etzelsrode anders lebt und auch Sylvester feiert als in Berlin. Mit Differenziertheit und etwas Ambivalenz lassen sich alle Probleme mittels Kompromiss lösen.
Kobold2
03.01.2026, 11:51 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Gehört nicht zum Artikel
Pustleber
03.01.2026, 12:42 Uhr
Verbot
Raketen und Böller auf Menschen, Autos und Gebäude zu richten, Polizei und Rettungskräfte anzugreifen sowie der nichtsachgerechte Umgang mit Feuerwerk ist doch bereits verboten. Es müsste nur auch mal geahndet werden. Immer mehr generelle Verbote für alle einzuführen, nur weil eine Minderheit sich ständig daneben benimmt ist da überhaupt nicht zielführend.
Kobold2
03.01.2026, 14:18 Uhr
Volltreffer !
Ich habe es gewusst, dass es so kommt.
Warum aber der Beitrag von BerndLuky dann dazu gehört, oder was das Linke Auge von emmerson hiermit zutun hat, wäre mal eine Erklärung wert. Die wird aber nicht kommen.
Aber anderen fällt ja ihre fehlenden Objetivität in solchen Fällen auch schon auf.
Muggefug
03.01.2026, 17:22 Uhr
Es reicht
Was soll hier noch alles verboten werden.
Vor 10 Jahren ist das alles zivilisiert abgelaufen.Die Irren die da Blödsinn machen kennen wir doch.
Wieder mal am Ergebnis rumdoktern anstatt das Symptom zu beseitigen.
Der Staat versagt doch einfach nur bei der Konsequenten Strafverfolgung.
Wer Unsinn mit Feuerwerk macht gehört weggesperrt.
Demnächst dürfen Frauen nicht mehr ab 18 Uhr vor die Tür, natürlich etwas überspitzt....aber was noch alles....hier muß einfach wieder Ordnung und Sicherheit herrschen....basta
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