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So, 09:56 Uhr
31.08.2025
Polizeibericht

Kellereinbrüche häufen sich in Nordhausen

Allein zwischen Freitag und Samstag wurde die Nordhäuser Polizei zu fünf Kellereinbrüchen gerufen. Betroffen waren die Bereiche um die Bochumer Straße / Freiherr-Vom-Stein-Straße sowie die Prediger Straße und des Pferdemarkts...

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Die Diebe hatte es hauptsächlich auf Fahrräder abgesehen. Lebensmittel gehörten aber auch zur Beute. In nahezu allen Fällen schienen es die Bewohner der durchweg Mehrfamilienhäuser den Tätern auch leicht gemacht zu haben. Oft waren die Hauseingangstüren nicht oder nicht richtig verschlossen. So gelangten die Täter in die Häuser und deren Kellerbereiche. Die Polizei kann nur erneut darauf hinweisen, die Hauseingangstüren verschlossen zu halten.
Autor: red

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Kommentare
Audio
31.08.2025, 10:44 Uhr
Die Zielrichtung der Täter lässt darauf schließen,
dass es sich vorwiegend um "Zugereiste" handeln muss, denn die Deutschen haben meistens schon Fahrräder oder können sich eines kaufen. Dazu kommen die lächerlich milden "Strafen", vor denen heute niemand mehr Angst zu haben braucht. Wohlgemerkt: Ich bin kein Ausländerfeind, aber die Statistik hat bewiesen, dass ca.40 Prozent der Straftaten in Deutschland von Menschen begangen werden, die hier Asyl geniesen, nicht arbeiten und mit deutschen Steuergeldern gut leben können.
Das Wort "Dankbarkeit" ist diesen Verbrechern unbekannt ! Wenn sich hier nicht umgehend etwas ändert, werden wir bald Zustände wie in Chikago haben.
Nordhäuser
31.08.2025, 11:19 Uhr
Kellereinbrüche
Eine gewisse Mitschuld ist auch bei den Vermietern zu suchen. Wir haben nicht mehr 1970, wo ein Handwagen oder eine Leiter im Keller stand. Die Kellerboxen bestehen immer noch aus einen einfachen Dachlattenverschlag. Da muss man teilweise nicht einmal das Schloss aufbrechen. Einfach einpaar Latten abziehen und man ist in der Kellerbox. Die Vermieter unternehmen nichts dagegen. Schließt man im Hauptgang die Türen zu, schließlich ist ein Sicherheitsschloss verbaut, kommt der Hausmeister und schließt wieder auf. Mit der Begründung „Es wäre ein Fluchtweg“. Es kann aber auch nicht sein, dass der Mieter seine Fahrräder oder sonstiges mit in die Wohnung nehmen muss.
Winfried Schmitt
31.08.2025, 11:31 Uhr
Haustüren verschließen?
Kleiner Hinweis, die Mieter müssen es den Einbrechern leicht machen. Laut Hausordnung der SWG dürfen Hauseingangstüren nicht verschlossen werden und man muss diese ohne Schlüssel von innen öffnen können. Das wird bei anderen Vermietern ähnlich sein. Es gibt natürlich auch Schlösser, die man abschließt, von außen verschlossen sind, sich aber von innen öffnen lassen. Das klinget komisch, äs awwer so. Ich mutte das noch am Enge loswäre, weijel sich minne Foten bi der hochdietschen Schriewerei boole verknotet hatten.
Anonymus84
31.08.2025, 20:14 Uhr
Schnell die Schuld verschieben...
In vielen Mietverträgen bzw. Hausordnungen ist es untersagt die Türen zu verschließen da diese als Rettungsweg zu sehen sind. Eine Abhilfe würde es schaffen wenn die Vermieter spezielle Schlösser einbauen die von innen zu öffnen, auch wenn sie verschlossen sind. Die Kosten aber Geld. Und da hört dann die Liebe zum Vermieter dann doch auf.

In meinem Fall (ja, ich gehöre zu denen im hier Artikel geschädigten) waren noch nicht einmal Einbruchspuren an den Haus- und Kellertüren. Nur das Abteil selber wurde aufgebrochen. Das legt nahe das es Personen mit Schlüssel waren. Zudem ist mehrfach gezielt mein Keller aufgebrochen worden. Ein dreiviertel Jahr war Ruhe, als ich kein teures Fahrrad drin stehen hatte. Jetzt, kurz nach dem neuen Leasing, wieder aufgebrochen.

Man sollte also auch den Reinigungsdienst im Blick haben.
Cannon
31.08.2025, 21:03 Uhr
Einbruch
Bin selbst betroffen.
Schloss vom Keller bzw. der Bügel in den es eingehängt wird, wurde mit nem Bolzenschneider geknackt.
Eigentlich kommt man weder in den Hintereingang noch in den Vordereingang hinein, auch wenn die Tür nicht abgeschlossen ist.
Und das sind nicht unbedingt Ausländer, da gibt es genug Einheimische.
Kobold2
01.09.2025, 08:58 Uhr
Ach Audio
" ich bin kein Ausländerfeind" ... dem widersprechen sie wieder mal mit ihrem Kommentar, ohne es selbst zu merken. Fahraddiebstähle gehen häufig auf das Konto osteuropäischer gut organisierter Banden. Diese Menschen brauchen hier für kein Asyl und ob diese Menschen hier irgendwo gemeldet sind und Leistungen beziehen, ist in Sinne einer erschwerten Strafverfolgung auch fraglich.
Der Wille, sich hier als Einheimischer ein Rad zuzulegen und es auch noch zu benutzen ist nach den Kommentaren und dem sichtbaren Stadtbild auch recht sparsam ausgeprägt.
Wie Bitte
01.09.2025, 12:02 Uhr
"Ich bin kein Ausländerfeind,
aber beim Fahrradklau muss es sich um Zugereiste handeln!"
Mein Deutschlehrer hat mir beigebracht, dass alles, was vor einem "aber" im zweiten Hauptsatz kommt, irrelevant für die Gesamtaussage ist, beziehungsweise die Aussage des ersten Haupstatzes negiert.

Fragt sich nur, wenn die Darstellung der Betroffenen in den weiteren Kommentaren stimmt, wieso die "Zugereisten", die es sein "müssen!", anscheinend mit Schlüsseln für die Hauseingänge ausgerüstet sind.
Lautaro
01.09.2025, 18:57 Uhr
Genau Kobold2 ! Volle Zustimmung !
gehen häufig auf das Konto osteuropäischer gut organisierter Banden. Diese Menschen brauchen hier für kein Asyl und ob diese Menschen hier irgendwo gemeldet sind und Leistungen beziehen, ist in Sinne einer erschwerten Strafverfolgung auch fraglich.
Aber mal ganz ehrlich....wurden die heutigen Opfer gefragt, ob sie die Osterweiterung der EU eigentlich wollen ? In Irland so lange, bis sie JA sagten und in anderen Ländern gar nicht.
Tolle Demokratie eigentlich !
Lautaro
01.09.2025, 19:49 Uhr
Volle Zustimmung Wie Bitte !
Ein örtlicher Händler berichtete mir, dass ein autochthoner Burschi eine Probefahrt mit einem teuren Ebike erbat und dieses dann per Schuldüberlassung an ein anderes Burschi überliess. Er selbst ging schuldenfrei nach Tonna. zum Haftantritt. Das sind Zustände in diesem Land, in welchen wir gut und gerne leben.
Sicher, es geht nur um Fahrräder, also das Eigentum der Geringverdiener, aber wenn es flächenmässig die SUV der Wohlhabenden betrifft
Wie Bitte
02.09.2025, 10:18 Uhr
@Lautaro
Was Sie da schildern sind aber keine Einbrüche ohne erkennbare Spuren an den Haustüren, sondern Diebstahl aus einem Ladengeschäft.
In jeder Diskussion werfen Sie Äpfel und Birnen zusammen in den Pflaumenkorb, um am Ende eine Wassermelone herauszuholen, die in Ihre "Argumentation" "die Ausländer, die Ausländer!" passt.

Es wundert mich ja, dass es überhaupt noch eine Polizei braucht: das kriminologische Geschick der nnz-Kommentatoren macht eigentlich alle Ermittlungsarbeit überflüssig. Wir beschuldigen einfach jede Nase, die uns nicht passt.
Teja
02.09.2025, 13:53 Uhr
Schlüssel
Im Internet gibt es jede Art von schlossöffnenden Werkzeugen.Da dazu auch noch die Öffnungsvideos in you tube und anderen Plattformen gezeigt werden,kann jeder mit etwas Geschick und Übung sich unerlaubte Zugänge verschaffen.Und das ohne Einbruchspuren.
Die Preise für derartige Hilfsmittel sind moderat.
Lautaro
03.09.2025, 17:48 Uhr
Ähm...wie bitte ! Ich habe lediglich einen örtlichen Händler erwähnt, den ich seit 40 Jahren kenne.
Der Täter (mit dem E-Bike) war ein autochthoner Nordhäuser.
Einbrüche, welche von unseren Genossen der VP unbeobachtet blieben, fanden ausserhalb der üblichen Ermittlungsfahrten statt.
Mir jetzt ein Ausländer-MimI zu unterstellen, sagt wohl eher etwas über sie aus.
Wie Bitte
04.09.2025, 10:12 Uhr
Ja, das habe ich schon verstanden,
und mit dieser Geschichte wollten Sie belegen, dass auch die Einbrecher Migrationshintergrund haben müssen. Mir ist völlig klar, was Sie erzählen. Deshalb muss ich es doch aber nicht toll finden?
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