Sa, 13:02 Uhr
12.07.2025
Gemeinsam für mehr Teilhabe und Integration
ThINKA kommt nach Nordhausen
Ein vielversprechendes neues Projekt zur Förderung sozialer und beruflicher Integration nahm Anfang des Monats auch in Nordhausen seine Arbeit auf...
Unter dem Namen "ThINKA Nordhausen" (kurz für Thüringer Initiative für Integration, Kooperation und Aktivierung) starten der Kreisjugendring Nordhausen und Horizont eine wegweisende Kooperation, die sich gezielt auf die Sozialräume Ost und Mitte, einschließlich Salza, konzentriert.
Das Projekt, das durch den Freistaat Thüringen mit Mitteln des Europäischen Sozialfonds Plus gefördert wird, verfolgt das übergeordnete Ziel, die aktive Inklusion zu stärken, die Chancengleichheit zu verbessern und die Beschäftigungsfähigkeit benachteiligter Personengruppen zu erhöhen. Dies soll durch die Entwicklung einer bedarfsgerechten Sozial- und Bildungsinfrastruktur direkt vor Ort geschehen.
Niedrigschwellig und integrierend
Ein zentraler Aspekt von "ThINKA Nordhausen" ist sein niedrigschwelliger Ansatz. Das bedeutet, dass die Angebote leicht zugänglich sein werden, um Hürden für die Bürgerinnen und Bürger abzubauen. Die Projektpartner verstehen sich dabei in einer wichtigen Lotsenfunktion, die Menschen dabei unterstützt, die richtigen Anlaufstellen und Unterstützungsangebote zu finden. Das Projekt will eine sehr wichtige Anlaufstelle für all jene sein, die sozial oder beruflich wieder Fuß fassen möchten.
Kooperation statt Konkurrenz
"ThINKA Nordhausen" setzt bewusst auf Kooperation statt Konkurrenz. Während viele Bildungsträger und Beschäftigungsgesellschaften in der sozialen und beruflichen Integration tätig sind, mangelt es oft an Vernetzung. Das neue Projekt möchte hier eine Brücke bauen und durch gezielte Zusammenarbeit bestehende Angebote bündeln und optimieren.
Aktivierung und Nachhaltigkeit im Fokus
Die Hauptziele von "ThINKA Nordhausen" sind klar definiert:
Ein Gemeinschaftsprojekt für Nordhausen
Die Realisierung von "ThINKA Nordhausen" wurde erst durch die enge Zusammenarbeit zahlreicher Kooperationspartner ermöglicht. Dazu zählen die Stadt Nordhausen, die TAG Wohnen & Service, die Städtische Wohnungsbaugesellschaft Nordhausen, die WBG Südharz und die Energieversorgung Nordhausen. Diese breite Unterstützung unterstreicht die Bedeutung des Projekts für die Stadt und ihre Bewohnerinnen und Bewohner.
Mit dem Start von "ThINKA Nordhausen" erhält Nordhausen eine weitere wichtige Säule zur Stärkung des sozialen Zusammenhalts und zur Verbesserung der Lebensbedingungen in den betroffenen Stadtteilen. Es bleibt abzuwarten, wie das Projekt die Menschen erreichen und inspirieren wird, sich aktiv an der Gestaltung ihrer Zukunft zu beteiligen.
Autor: redUnter dem Namen "ThINKA Nordhausen" (kurz für Thüringer Initiative für Integration, Kooperation und Aktivierung) starten der Kreisjugendring Nordhausen und Horizont eine wegweisende Kooperation, die sich gezielt auf die Sozialräume Ost und Mitte, einschließlich Salza, konzentriert.
Das Projekt, das durch den Freistaat Thüringen mit Mitteln des Europäischen Sozialfonds Plus gefördert wird, verfolgt das übergeordnete Ziel, die aktive Inklusion zu stärken, die Chancengleichheit zu verbessern und die Beschäftigungsfähigkeit benachteiligter Personengruppen zu erhöhen. Dies soll durch die Entwicklung einer bedarfsgerechten Sozial- und Bildungsinfrastruktur direkt vor Ort geschehen.
Niedrigschwellig und integrierend
Ein zentraler Aspekt von "ThINKA Nordhausen" ist sein niedrigschwelliger Ansatz. Das bedeutet, dass die Angebote leicht zugänglich sein werden, um Hürden für die Bürgerinnen und Bürger abzubauen. Die Projektpartner verstehen sich dabei in einer wichtigen Lotsenfunktion, die Menschen dabei unterstützt, die richtigen Anlaufstellen und Unterstützungsangebote zu finden. Das Projekt will eine sehr wichtige Anlaufstelle für all jene sein, die sozial oder beruflich wieder Fuß fassen möchten.
Kooperation statt Konkurrenz
"ThINKA Nordhausen" setzt bewusst auf Kooperation statt Konkurrenz. Während viele Bildungsträger und Beschäftigungsgesellschaften in der sozialen und beruflichen Integration tätig sind, mangelt es oft an Vernetzung. Das neue Projekt möchte hier eine Brücke bauen und durch gezielte Zusammenarbeit bestehende Angebote bündeln und optimieren.
Aktivierung und Nachhaltigkeit im Fokus
Die Hauptziele von "ThINKA Nordhausen" sind klar definiert:
- Aktivierung: Das Projekt zielt darauf ab, die Bürgerinnen und Bürger vor Ort zu aktivieren und zu motivieren, Eigeninitiative im sozialen und beruflichen Bereich zu entwickeln. Langfristig soll eine lokale Kultur der Beteiligung aufgebaut werden, in der sich Menschen aktiv einbringen.
- Nachhaltigkeit: Obwohl viele Förderprogramme eine begrenzte Laufzeit haben, sollen mit "ThINKA" bedarfsorientierte Strukturen geschaffen werden, die nachhaltig gesichert werden können und über die Projektlaufzeit hinaus Bestand haben.
- Integration: Ein Kernziel ist die integrative Förderung von Personen, die vom ersten Arbeitsmarkt ausgeschlossen sind. Dabei wird soziale Integration als erster und entscheidender Schritt zur beruflichen Integration verstanden.
Ein Gemeinschaftsprojekt für Nordhausen
Die Realisierung von "ThINKA Nordhausen" wurde erst durch die enge Zusammenarbeit zahlreicher Kooperationspartner ermöglicht. Dazu zählen die Stadt Nordhausen, die TAG Wohnen & Service, die Städtische Wohnungsbaugesellschaft Nordhausen, die WBG Südharz und die Energieversorgung Nordhausen. Diese breite Unterstützung unterstreicht die Bedeutung des Projekts für die Stadt und ihre Bewohnerinnen und Bewohner.
Mit dem Start von "ThINKA Nordhausen" erhält Nordhausen eine weitere wichtige Säule zur Stärkung des sozialen Zusammenhalts und zur Verbesserung der Lebensbedingungen in den betroffenen Stadtteilen. Es bleibt abzuwarten, wie das Projekt die Menschen erreichen und inspirieren wird, sich aktiv an der Gestaltung ihrer Zukunft zu beteiligen.



