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Fr, 11:38 Uhr
12.04.2024
IG Metall

Nordthüringer Metaller wählten neuen Vorstand

Die IG Metall Nordhausen hat am 8. April einen neuen Ortsvorstand gewählt, der die Interessen der Mitglieder in den kommenden Jahren vertreten wird. Die Wahl fand auf der konstituierenden Delegiertenversammlung der IG Metall Nordhausen statt, ein Gremium, das wichtige Entscheidungen für die Zukunft der Gewerkschaft getroffen werden...

Alexander Scharff wurde erneut zum 1. Bevollmächtigten und Geschäftsführer gewählt. Das Ergebnis der Wahl war überwältigend, mit 39 von 41 Stimmen, was einer Zustimmung von 95,1% entspricht. Diese klare Bestätigung seiner Arbeit zeigt das Vertrauen der Mitglieder in seine Führung.

Delegiertentreffen der IG Metall in Nordhausen (Foto: IG Metall) Delegiertentreffen der IG Metall in Nordhausen (Foto: IG Metall)


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Zum 2. Bevollmächtigten (ehrenamtlich) wurde Mario Eisenach von der Firma Feuer Powertrain wiedergewählt. Er erhielt das Vertrauen der Versammlung mit 100% der Stimmen, was seine starke Bindung zur Basis und sein Engagement für die Gewerkschaft unterstreicht.

Der neue Ortsvorstand zeichnet sich durch eine Vielzahl neuer und jüngerer, aber auch erfahrene Mitglieder aus. Die Neuwahl setzt auf Vielfalt und damit ein deutliches Zeichen für eine moderne und offene IG Metall Nordhausen. Besonders bemerkenswert für eine Industriegewerkschaft: Fast die Hälfte der Mitglieder des Ortsvorstandes ist weiblich. Auch das zeigt, dass die Gewerkschaft in Nordhausen auf Gleichstellung und Diversität setzt.

Zu den Mitlgiedern des Ortvorstand, den Beisitzern zählen:
  • Denis Articus (Jansen, Dingelstädt),
  • Christina Boenke (Sumitomo DEMAG, Wiehe),
  • Alexandra Conjé (Märkisches Werk, Großbodungen),
  • Sven Koch (WAGO, Sondershausen)
  • Kohlhase, Bernd (Musashi, Leinefelde-Worbis),
  • Danny Kunze (Sumitomo DEMAG, Wiehe)
  • Sylvia Nolte (GestampGriwe Haynrode),
  • Sarah Rauer (Con-Pearl, Leinefelde-Worbis),
  • Christiane Scheibe (FEUER powertrain, Nordhausen),
  • Paul Seidenfaden (Snop Automotive, Artern),
  • Anka Werner-Baumeyer (Vitesco, Mühlhausen)


Die Ziele des neuen Vorstandes sind klar definiert: Mehr Betriebe sollen in die Tarifbindung gebracht werden, Betriebsratsgremien sollen etabliert werden, wo es noch keine gibt, und die IG Metall Nordhausen wird sich weiterhin als verlässliche Ansprechpartnerin für die Probleme ihrer Mitglieder einsetzen.

Mitglieder der IG Metall haben Anspruch auf eine Reihe von Leistungen, die mit ihrem Beitrag abgegolten sind. Dazu zählt unter anderem der Rechtsschutz im Arbeits- und Sozialrecht, die Beratung durch die IG Metall, sowie der Zugang zu Qualifizierungs-angeboten.

Die Geschäftsstelle der IG Metall Nordhausen ist zuständig für die vier nördlichen Landkreise Thüringens und eine Vielzahl von Branchen und Betrieben, darunter die Metall- und Elektroindustrie, der Maschinenbau, die Textil- und Bekleidungsindustrie sowie die Holz- und Kunststoffindustrie. Auch eine Vielzahl von Handwerksbetrieben wie beispielsweise das Kfz-Handwerk und die Augenoptiker werden von der IG Metall Nordhausen betreut.
Autor: red

Kommentare
Alex Gösel
13.04.2024, 13.30 Uhr
Delegiertenversammlung der IG Metall
Wenn ich mir das Bild richtig ansehe, sitzt in der Delegiertenversammlung mindestens ein AfD-Mitglied.

Es hat schon ein gewisses Geschmäckle, wenn Herr Scharff, Mitglied der Linkspartei und des Bündniss #nordhausenzusammen, hier mit einem Mitglied der Wirtschaftspartei AfD, und damit arbeitnehmerfeindlich eingestellt, zusammenarbeiten muss, oder? Gibt es denn keinen Unvereinbarkeitsbeschluss gegen Mitglieder rechtslastiger Parteien? Zur Erinnerung: Die AfD Thüringen wird vom Verfassungsschutz als "erwiesen rechtsextrem" eingestuft.

Wie kann der erste Bevollmächtigte dies mit seinem Gewissen vereinbaren, oder hat er keines mehr?

Vielleicht sollten die Gewerkschaften endlich einen Unvereinbarkeitsbeschluss gegen die AfD fassen! Also, werte Gewerkschafter: Wie ist eure Meinung dazu? Oder sitzt ihr es wie die Politiker aus und schweigt dazu?
RWE
13.04.2024, 16.02 Uhr
Alex Gösel
Dann müssen si aber gleich sehr viele Mitglieder der IG Metall rauswerfen. Denn bei den Arbeitern und Handwekern ist die AfD die stäkste Kraft.
Alex Gösel
14.04.2024, 16.52 Uhr
Werte*r RWE,
Sie müssen schon richtig lesen: Es geht mir nicht um AfD-Mitglieder in der Gewerkschaft im allgemeinen, sondern dass AfDler versuchen Vorstände von eigentlich SPD-nahen Gewerkschaften und diversen Sozialverbänden regelrecht zu kapern! Dieses unaufrichtige Verhalten geht mir ziemlich auf den Senkel!

Außerdem: Wie vereinbart es Herr Scharff, gerade als Mitglied der LINKEn und als Initiator von dem AfD-feindlichen Bündniss #nordhausenzusammen, mit einem Mitglied in der Gewerkschaft zusammenarbeiten zu müssen? Ist dies nicht mehr als doppelzüngig? Also Herr Scharff: Wie vereinbaren Sie dies mit Ihrem Gewissen oder sind sie so abgebrüht und es geht Ihnen nur um den schnöden Mammon?
RWE
14.04.2024, 20.12 Uhr
Werter Herr Gösel
vielleicht antwortet ja Herrn Scharff auf ihre Frage. Vielleicht hat Herr Scharff aber auch einen Anflug von Realitätssinn. Die AfD ist gekommen um zu bleiben, es sind eher die SPD oder die Grünen, welche verschwinden werden, jedenfalls in Thüringen. 30 bis 40 Prozent der Arbeiter in Deutschland wählen die AfD. Die ehemals stolze SPD ist nur noch eine Partei für Studienräte und wird vom "Kleinen Mann" kaum noch gewählt. Selbst die CDU schneidet da besser ab.
Linke und die SPD, die Grünen schon mal gar nicht, sind keine Parteien für Arbeiter, sie alimentieren gemeinsam mit den Sozialverbänden nur noch die Nichtarbeit.
Ich springe ja nicht über jedes Stöckchen, aber wenn sie meinen Nickname gendern dann frage ich mich warum nicht "Gewerkschafter"? Viel Spaß weitehin damit, aber seien sie versichert, daß bei der nächsten Abstimmung ein Genderverbot für Thüringer Schulen und vielleicht auch in den Amtsstuben nicht scheitern wird.
P. Kortschagin
15.04.2024, 09.20 Uhr
Gewerkschaften und AfD- Mitgliedschaft -ein Antagonismus!
Nun mal langsam. Das der letzte Gewerkschaftstag sich klar antifaschistisch positioniert hat ist genauso Fakt, wie er einen Unvereinbarkeitsbeschluss gegen AfD Funktionäre und Mandatsträger NICHT beschlossen hat. Inwiefern Herr Scharff dabei abgestimmt hat weiß keiner. Die Kritik an ihn persönlich zu richten, ist in diesem Zusammenhang nicht richtig. Die Gewerkschaften sind eine überparteiliche Massenorganisation der lohnabhängig Beschäftigten, die im Grunde eine linken und antifaschistischen Anspruch hat (siehe Statut). - So weit so richtig und notwendig. Diesen Anspruch mit Leben zu füllen und Gewerkschafts- und Arbeiterfeinden entgegen zu treten ist nicht ausschließlich die Sache der IGM- Funktionäre, sondern in der Hauptseite Sache der Mitglieder! In diesem Zusammenhang ist die Kritik daran, dass die Unvereinbarkeitsbeschlüsse in der IGM gegen die AfD nicht beschlossen wurden völlig berechtigt. Andere Gewerkschaften haben diese Beschlüsse bereits gefasst und vereinzelt schon durchgesetzt. Was ich viel problematischer finde, ist das mit dem Scheinargument wir würden ja in einer Demokratie leben und müssten damit jede "Meinung", auch die von Faschisten hinnehmen und ihnen in den Gewerkschaften organisatorischen und weltanschaulichen Spielraum lassen. Es war und ist immer noch Konsens unter Antifaschisten: Faschismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen. Daran hat sich nichts geändert. Es ist eine bittere Erkenntnis aus der Geschichte: die bürgerliche Demokratie ist nach rechts offen, immer dann wenn die Macht des Kapitals wankt, wenn die krisenhaften Zustände nicht mehr anders gelöst werden können als mit Krieg, dann ist es ab einem bestimmten Punkt nicht mehr von Vorteil, für das herrschende Kapital mit der Betrugsmethode "bürgerliche Demokratie" zu regieren, sondern mit der faschistischen Methode, mit Repression nach Innen und Aggression nach Außen. Wir befinden uns gerade am Anfang dieser Übergangsphase. Mit Forderungen nach Auflösung der DGB Gewerkschaften, nach der Streichung des § 77 Ziffer3 (Tarifvorbehalt), mit den Forderungen nach weiteren Einschränkungen im Streikrecht, entpuppt sich die AfD als "Arbeiterfeinde für Deutschland". Deshalb wehret den Anfängen!
Frederick E.
15.04.2024, 10.10 Uhr
Gewerkschafts- und AfD- Mitgliedschaft schließen sich aus
@ RWE: Wie so oft sind ihre Aussagen von keiner Sachkenntnis getrübt. Ca. 25 Prozent der Gewerkschaftsmitglieder der DGB Gewerkschaften wählen AfD oder noch weiter rechts. Das ist nicht die Mehrzahl und das heißt auch nicht, dass 25 Prozent Mitglieder in der AfD organisiert sind. Es bedeutet allerdings auch, dass mindestens ein Viertel der Gewerkschaftsmitglieder der Demagogie der AfD auf den Leim gehen. Dieser Widerspruch muss gelöst werden. Das letzte mal als die völkisch-nationalistische Denkweise unter den Massen in die Katastrophe führte, waren über 60Mio. Menschen tot und die Überlebenden standen inmitten eines europaweiten Trümmerfeldes in Not und bitterem Elend. "Das hatte keiner gewollt". Trotzdem ist es passiert, die Gründe sind damals wie heute die Gleichen: Antikommunismus, Rechtsopportunismus, Chauvinismus und das eben auch im kleinbürgerlich- linken Spektrum. Unter dem medialen Trommelfeuer das die rechten Parteien und Organisationen aufwertet, verharmlost und "normalisiert", kann sich diese Denkweise bis hin zum völkisch- nationalistischen weiterentwickeln. Diese liefert dann die weltanschauliche Grundlage und Rechtfertigung für den Faschismus. Teile der Arbeiterklasse sind davon schon beeinflusst! Der "kleine Mann", wie sie und rechte Demagogen uns nennen, ist nur dann klein, wenn er sich selbst klein macht, statt sich für seine Klasseninteressen zu organisieren und zu kämpfen. Wann hat die AfD jemals höhere Löhne oder die 35 Stundenwoche bei vollen Lohnausgleich gefordert? - Die Gewerkschaften schon! Und in der Frage "Gendern": ein plumpes Ablenkungsmanöver. Gendern ist nicht Links, weil es den Kampf für eine echte Gleichberechtigung der Geschlechter aufs Sternchen reduziert. Und das Scheingefecht der AfD dagegen eben genau das ist, ein Scheingefecht, es geht dabei nicht um Gleichberechtigung sondern um Ausbeutung durch beide Geschlechter von beiden Geschlechtern. Ich empfehle den Kolleginnen und Kollegen sich mit den Programmen der AfD zu beschäftigen. Da fehlt in der Frage der Frauen- und Sozialpolitik nur noch das Mutterkreuz, dann sind wir genau da wo unsere Großeltern 12 Jahre lang im 1000-jährigen Reich waren. Die Frage ist, wollen wir da wieder hin?
Rene Strube
15.04.2024, 10.56 Uhr
Wer bestimmt, was sich ausschließt?
Das Spitzel - und Denunziantentum im „besten Deutschland aller Zeiten“ feiert neue Höchststände !
RWE
15.04.2024, 15.24 Uhr
Jaja
P. Kortschagin: Des Sozialismus Lauf...

Frederick E: Sie müssen aufmerksam lesen: Die Mehrzahl der Arbeiter wählt deutschlandweit AfD. So ist es nunmal. Aber glauben sie mir, es ist auch ein hoher Anteil unter den Mitgliedern. Was haben sie eigenlich gegen Antikommunismus? Ich möchte nicht wieder hinter Mauern eingesperrt werden und im Gulag landen, wenn ich meine sage!
Aber so ist das eben mit , jetzt hätte ich fast Salonbolschewisten geschrieben, Elfenbeinturmbewohnern, die noch nie Kontakt mit dem kleinen Mann hatten.
Gab es doch schon im Westen, als 68er an den Werkstoren die Arbeiter vom Sozialismus überzeugen wollten, die aber kein Bedüfnis nach dieser Art von "Befreiung" haben.
Wenn ich höre, daß hohe Gewerkschaftsfunktionäre gegen Steuerfreiheit von Überstunden sind, braucht man sch nicht zu wundern, daß den Gewerkschaften die Mitglieder davonlaufen. Übrigens, ich bin selbst Mitglied in der IGM. Die Frage ist, wie lange noch.
Frederick E.
16.04.2024, 08.59 Uhr
Denunzierung/ Bespitzelung?
@ Rene Strube, sie müssen es ja wissen: "Nach Medienberichten planen weitere Landesverbände der rechtspopulistischen Partei AfD Meldeplattformen gegen Lehrerinnen und Lehrer zu etablieren. Ein solches Portal ging bereits im September in Hamburg online. Dort können Nutzerinnen und Nutzer der AfD-Fraktion melden, wenn sich Lehrkräfte oder andere Beschäftigte an Schulen ihrer Meinung nach nicht neutral verhalten." (Quelle: GEW) Wieder einmal kommt hier die Demagogie der AFD zum Vorschein. In der Hoffnung, dass die Leute schnell vergessen.

Die Frage wer bestimmt was sich ausschließt ist kleinbürgerlicher Subjektivismus und soll von der objektiven Realität ablenken. Die Frage lautete doch WAS sich ausschließt. Die Antwort ist schlicht: der Inhalt. Wem nützen Gewerkschaftsfeinde in der Gewerkschaft? Um es noch einmal klar zu stellen: es geht dabei um die AfD Mitglieder, nicht um diejenigen welche von ihrer Demagogie beeinflusst sind.
P. Kortschagin
16.04.2024, 10.01 Uhr
Gewerkschaften vs AfD?
@RWE: Sie sind selbst Mitglied der IGM und reden der AfD das Wort? Schon wieder ein Antagonismus. Auf wessen Seite stehen sie denn eigentlich? Ein Arbeiter auf der Seite des Kapitals? Wie diese Partei in den Parlamenten abstimmt, richtet sich eindeutig gegen die arbeitende Bevölkerung und ist zum Vorteil für die Reichen. Nach außen zeigt sich die AfD sozial, will im gleichen Zug jedoch das Bürgergeld abschaffen, Arbeitszwang für Erwerbslose einführen, lehnt eine Erhöhung der Erwerbsminderungsrente ab, stimmte gegen eine Vermögenssteuer und hat überhaupt das Ziel, die Sozialversicherung vollständig zu privatisieren.
Außerdem fordert sie die Erhöhung der Wochenarbeitszeit bis zu 60 Stunden und die Erhöhung des Renteneintrittalters. Während die AfD die Erhöhung des Steuerfreibetrages für Erwerbstätige ablehnt, plädiert sie für die Senkung der Gewinnsteuern (Körperschaftssteuer, Gewerbesteuer usw.) für die Konzerne.
Was genau davon ist jetzt für den "kleinen Mann" von Vorteil? Die DGB Gewerkschaften verzeichneten im Jahr 2023 steigende Mitgliederzahlen: z.B. +130.000 IGM, +193.000 VerDi. Den Gewerkschaften laufen also die Mitglieder weg?

Übrigens: "Der Antikommunismus ist niemals etwas anderes gewesen, als die billige Ausrede, um jede Verbesserung der menschlichen Lage in Verruf zu bringen" (Heinrich Mann). Kommunismus hat nichts mit Mauerbau und Gulag zu tun. Im Kommunismus ist so etwas überhaupt nicht notwendig. Die längste Zeit der menschlichen Existenz haben die Menschen in kommunistischen Gesellschaftsordnungen (noch bevor es das Privateigentum gab) gelebt, ohne Gulag und ohne Mauern. Ich will auch nicht im Gulag oder hinter Mauern eingesperrt sein, das haben wir gemeinsam. Genauso wenig will ich im Kapitalismus (und kommen sie mir jetzt nicht mit imperialistischen Ländern wie Nordkorea oder China als Alternative) leben, und genauso wenig will ich in einem dritten Weltkrieg oder einer globalen Umweltkatastrophe untergehen. Die Hoffnung dann auf eine faschistoide Partei wie die AfD zu setzen schließt sich damit automatisch aus. Und den Quatsch von Salonbolschewist im Elenbeinturm können sie getrost stecken lassen, auch ich bin seit über 34 Jahren Arbeiter in der Industrie.
Alex Gösel
16.04.2024, 11.20 Uhr
Wer bestimmt, was sich ausschließt? - Versuch einer Antwort
Es ist schon merkwürdig, jemanden, der eigentlich Ahnung davon haben müsste sowas zu erklären, aber ich möchte dennoch darauf antworten: Herr Strube, lesen Sie doch einfach mal in den Nachrichten und die Berichte des Verfassungsschutzes! Gerade Ihnen als Polizist sollte das doch eine Pflichtlektüre sein, oder? Auch oder gerade weil die Nachrichten von den "links-grün versifften" öffentlich-rechtlichen "Staatsmedien" kommen.

Weiterhin schreiben Sie etwas über das "Denunzianten- und Spitzeltum": Was waren Sie nochmal von Beruf?

@RWE: Ich bin mir recht sicher, dass die IGM auch ohne Ihre Beiträge weiter existieren wird. Als kleiner Tipp an Sie: Get a Life! ;)

In diesem Sinne!

Hier noch ein Zitat vom Kabarettisten Wolfgang Neuss zum Nachdenken: "Man muss das Grundgesetz vor seinen Vätern schützen und die Verfassung vor ihren Schützern."
A-H-S
16.04.2024, 22.39 Uhr
Vom "Denunzianten- und Spitzeltum"
Zitat Alex G: "Wenn ich mir das Bild richtig ansehe, sitzt in der Delegiertenversammlung mindestens ein AfD-Mitglied."
-> Skandal! Teert und federt ihn!

Zitat Alex G: "Zur Erinnerung: Die AfD Thüringen wird vom Verfassungsschutz als "erwiesen rechtsextrem" eingestuft."
-> So what? Der Thüringer VS ist eine Abteilung des Innenministerium von SPD-Maier, geführt von SPD-Kramer, der die formale Befähigung zur Leitung des VS nicht hat. Was genau erwarten Sie da?

Zitat Alex G: "Es geht mir nicht um AfD-Mitglieder in der Gewerkschaft im allgemeinen, sondern dass AfDler versuchen Vorstände von eigentlich SPD-nahen Gewerkschaften und diversen Sozialverbänden regelrecht zu kapern! Dieses unaufrichtige Verhalten geht mir ziemlich auf den Senkel!"
-> Oh, das geht Ihnen auf den Senkel? China -> Sack Reis... Mir war nicht bewusst, dass Gewerkschaften ein Teil der SPD Struktur sind. Im Artikel in den letzten Abschnitten werden einige Aufgaben und Funktion genannt, da erkenne ich keinen zwingenden SPD-Bezug.

Zitat Alex G: "Weiterhin schreiben Sie etwas über das "Denunzianten- und Spitzeltum": Was waren Sie nochmal von Beruf?"
-> Sie stellen ernsthaft die Polizei in eine Linie mit "Denunzianten- und Spitzeltum"? Kicken Ihre Antifa/Acab-Hormone gerade rein? Rechtsstaatlichkeit ist nicht so Ihr Ding oder?
A-H-S
16.04.2024, 23.54 Uhr
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