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Mi, 16:51 Uhr
10.04.2024
CDU-Stadtrat Andreas Trump zu neuen Kostenpauschalen:

"Ein Bärendienst für das Ehrenamt"

CDU-Stadtrat Andreas Trump kritisiert die geplante Verachtfachung der Kostenpauschale für gemeinnützige Vereine, wenn diese die städtsiche Bühne nutzen wollen...

"Nach unseren Informationen sollen gemeinnützige Vereine jetzt 4000 statt bisher rund 500 Euro zahlen", so Trump. Die alte wie neue Pauschale schließe An- und Abtransport sowie Auf- und Abbau der Bühne durch den städtischen Bauhof ein. "Gewiss muss man, wie jetzt erfolgt, die Personalkosten mit einkalkulieren. Doch wie sollen kleinere Vereine künftig diese Summe aufbringen?"

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Die neue Regelung könne zu zwei Szenarien führen: "Zum einen: Die Bühne wird gar nicht mehr angefragt, da zu teuer. Im Ernstfall fallen Feste und andere Veranstaltungen aus. Zum zweiten: Die Vereine beantragen im Kulturbereich eine Förderung bei der Stadt. Diese muss dann deutlich höher ausfallen, da die Bühnenkosten mit gefördert werden. So leert sich der Topf im Vergleich zur bisherigen Regelung für die Vereinsförderung schnell und rapide und die Gelder wandern Richtung Bauhof. Der Zweck der Vereinsunterstützung durch akzeptable Bühnenkosten ist damit allerdings nicht mehr gegeben", so Andreas Trump.
Autor: red

Kommentare
Alex Gösel
10.04.2024, 17.18 Uhr
Wer hat denn die neue Gebührenordnung/Kostenpauschale beschlossen?
Doch nicht etwa der Stadtrat? Sitzt dort nicht auch die CDU drin???

Ich bitte doch da mal um genauere Erläuterungen und Aufklärung ihrerseits!
Spurensicherung
10.04.2024, 17.49 Uhr
Ein klares "Nein" des Stadtrates
Einfach im Stadtrat ablehnen. Punkt. Welcher Verein kann zu solchen Preisen mieten? Damit war die Anschaffung der Bühne eine klare Fehlinvestition.
jue
10.04.2024, 18.26 Uhr
Gier oder Dummheit?
Ist das die Idde des Bauhofleiters oder von wem?
Mit wieviel Blindheit muß man denn geschlagen sein um auf so eine Idee zu kommen oder ist das Gier?
Jeder der das liest muß doch fassungslos den Kopf schütteln.
Sollen so städtische Finanzen ausgebessert werden?
goldeneauen
10.04.2024, 21.21 Uhr
Unglaublich !!
Unglaublich was sich der „tolle „OB Buchmann da wieder ausgedacht hat . Das ist ein Bärendienst für das Ehrenamt . Für den Wahlkampf des OB gab es ja bestimmt die Stadtbühne noch für 500€ , oder ?
Anmerkung techn. Support:
Nach unserem Kenntnisstand hat der OB die städtische Bühne nicht für Wahlkampfauftritte genutzt.
HisMastersVoise
11.04.2024, 07.38 Uhr
Sachlichkeit !!!
Bevor hier wieder eine Kampagne gegen alles und jeden vom Zaun gebrochen wird, sollte doch bitte erst mal der Hintergrund der Gebührenerhöhung erfragt werden. Denn das Dreck schmeißen geht immer viel schneller als das Saubermachen hinterher. Und Scherbenhaufen haben wir wirklich genug in der Stadt !!
Markus Jeromin
11.04.2024, 07.57 Uhr
Bühnenpreise für alle gleich?
Die Frage ist, ob hier gleiches Recht für alle gilt?
Konkret würde mich interessieren, ob Hr. Buchmanns Bündnis *nordhausenzusammen z.B. den gleichen Preis zahlen musste, wie die Vereine?
Ansonsten dürfte mit diesem Preis diese Bühne niemand mehr nutzen und mit Blick auf die genannten Fördermittel ist klar, dass dieser Topf bei diesen Preisen schnell leer sein dürfte.
Anmerkung techn. Support:
Nach unserem Kenntnisstand gibt es eine für alle gültige Gebührensatzung.
Hans Dittmar
12.04.2024, 22.07 Uhr
Verwaltung hat ohne Stadtrat erhöht
Auf den öffentlichen Tagesordnungspunkten, welche eingesehen werden können, gab es in der letzten Zeit keine Beschlüsse zur Bühne. Kann das eigentlich der OB von sich aus ändern? Sonst wird doch jeder Euro im Stadtrat umkämpft und beschlossen.
Aber mal ehrlich, wenn es der Bauhof nicht mehr leisten kann, dann sollte man die Leistung evtl ausschreiben. 4.000 Euro für maximal 2 Tage Arbeit. Das ist schon happig.
Spurensicherung
13.04.2024, 09.16 Uhr
Welche Notwendigkeit für einen Stadtrat?
Braucht es überhaupt einen Stadtrat? Dieser nickt Millionen extra für Prestige Objekte ab, lässt sich aber an der Nase herumführen, wenn es um angemessene Kosten für eine Vereinsbühne geht oder um die Herausgabe eines öffentlich bezahlten Gutachtens zu Gemeindestraßen in Buchholz. Durchgewunken werden ebenfalls saftig gestiegene Kosten fürs Abwasser und die Schließung des einzigen Freibads der Stadt.
Ein Antrag, den Zustand der Straßen in der Stadt zu analysieren und anschließend eine Prioritätenliste zu erstellen, kacheln die Stadträte selbst von der Tagesordnung, nur weil er von der falschen Partei kommt.
Da stellt sich die Frage, obs den Stadträten am Ende nicht nur um ihre Diäten geht.
Spurensicherung
13.04.2024, 09.26 Uhr
Ihr Nordhäuser habt den Stadtrat verdient
Braucht es überhaupt einen Stadtrat? Dieser nickt Millionen extra für Prestige Objekte ab, lässt sich aber an der Nase herumführen, wenn es um angemessene Kosten für eine Vereinsbühne geht oder um die Herausgabe eines öffentlich bezahlten Gutachtens zu Gemeindestraßen in Buchholz. Durchgewunken werden ebenfalls saftig gestiegene Kosten fürs Abwasser und die Schließung des einzigen Freibads der Stadt.
Ein Antrag, den Zustand der Straßen in der Stadt zu analysieren und anschließend eine Prioritätenliste zu erstellen, kacheln die Stadträte selbst von der Tagesordnung, nur weil er von der falschen Partei kommt.
Da stellt sich die Frage, obs den Stadträten am Ende nicht nur um ihre Diäten geht.
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