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Fr, 18:00 Uhr
23.12.2022
Impfverweigerer aus Pflegeeinrichtungen erhielten Bußgeldbescheide

„Es geht um die Gerechtigkeit“

Eigentlich dürfte es das nachfolgende Problem gar nicht mehr geben, denn laut Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) müssten die Menschen tot sein, die jetzt Bußgeldbescheide erhielten. Sie hatten im Landkreis Nordhausen mit ihrer Weigerung gegen die gesetzlich verordnete einrichtungsbezogene Impfpflicht verstoßen …

Auszug aus dem Bußgeldbescheid des Landratsamtes: 278 Euro sollen die Betroffenen 141 Personen zahlen (Foto: privat) Auszug aus dem Bußgeldbescheid des Landratsamtes: 278 Euro sollen die Betroffenen 141 Personen zahlen (Foto: privat)

„Klar ist aber, dass die meisten Ungeimpften von heute bis dahin (März, d.Red.) entweder geimpft, genesen oder leider verstorben sind, denn das Infektionsgeschehen mit schweren Verläufen betrifft vor allem Impfverweigerer“, verkündete der damals gerade neu ins Amt gesetzte Prof. Dr. Lauterbach im Oktober 2021. Weil sich auf diese fachmännische Expertise hin nicht sofort alle Pflegekräfte impfen ließen beschloss im Dezember die Berliner Koalition unter Federführung des SPD-geführten Gesundheitsministeriums und des FDP-Justizministeriums die „Einrichtungsbezogene Impfpflicht“ für Mitarbeiter des Gesundheitswesens und der Pflegeeinrichtungen.

Nadine N. (Name von der Redaktion geändert) ist seit vielen Jahren Pflegerin und lehnt die Impfung mit einem mRNA-Impfstoff aus Überzeugung ab. „Persönlich sind wir gegen jede gängige Krankheit geimpft. Wir haben Angst vor der mRNA Impfung. Sie ist neu und wir haben große Sorge, durch diese Impfung Schaden zu nehmen“, sagte sie der nnz.

Als es aber März wurde und beispielsweise im Landkreis Nordhausen immer noch 450 Kollegen von Nadine N. lebten, wurden die arbeitgebenden Einrichtungen aufgefordert, diese Personen an die Gesundheitsämter der zuständigen Gebietskörperschaften zu melden. Die ersten Briefe flatterten im Mai und Juni in die Briefkästen der Verweigerer mit der Aufforderung, einen Genesenenstatus oder einen Impfnachweis beim Amt zu erbringen.

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Die Mühlen des Verwaltungsapparates begannen auch in der Nordhäuser Behörde zu mahlen. Langsam, aber stetig. Auch Nadine N. füllte ihren Anhörungsbogen wegen einer begangenen Ordnungswidrigkeit aus und sandte ihn fristgerecht zurück ans Gesundheitsamt. „Unser Arbeitgeber hat sich für uns eingesetzt, die Leitung schrieb Briefe an die Bundesregierung und an den Gesundheitsminister Karl Lauterbach. In Absprache mit anderen Sozialverbänden wurde ein Aussetzen der einrichtungsbezogenen Impfpflicht gefordert“, erzählt sie. Obwohl die Betretungsverbote für Pflegeeinrichtungen inzwischen aufgehoben wurden und sich auch Lauterbachs zweite These („das Infektionsgeschehen mit schweren Verläufen betrifft vor allem Impfverweigerer“) als falsch erwies, erhielt sie am 16. Dezember nun ihren Bußgeldbescheid über 278 Euro zugestellt. Frau N. versteht wie viele andere betroffene Kollegen nicht, warum im Landkreis Jena (23. November), im Landkreis Schmalkalden-Meiningen (26. November) sowie im Kyffhäuserkreis (8. Dezember) die Bußgeldverfahren ausgesetzt werden konnten und in Nordhausen nicht. Zumal der Bußgelderlass Ende des Jahres auslaufen soll.

Bei Nichtzahlung will das Amt den Betrag "zwangsweise" eintreiben - die Betroffenen werden Widerspruch einlegen (Foto: privat) Bei Nichtzahlung will das Amt den Betrag "zwangsweise" eintreiben - die Betroffenen werden Widerspruch einlegen (Foto: privat)

Für Landrat Matthias Jendricke ist es rechtlich unerheblich, ob die Maßnahme jetzt ausläuft. Er verweist darauf, dass der Rechtsverstoß der Ungeimpften im Frühjahr stattgefunden hat als die gesetzliche Grundlage eindeutig gegeben war.

Insgesamt sind 121 Bescheide in der letzten Woche verschickt worden, berichtete der Landrat der nnz. In dieser Woche herrscht Weihnachtsfrieden, weshalb keine weiteren Bescheide ausgesandt wurden, aber im neuen Jahr folgen zwanzig weitere Bußgeldaufforderungen an Impfverweigerer in den Pflegeeinrichtungen des Landkreises. Diese Menschen sind der Rest der einstmals 450 Verweigerer, die sich inzwischen entweder infiziert haben oder impfen ließen. Drei Beamte mussten in der Verwaltung abgestellt werden, um die Straftäter zu ermitteln und mit Bußen zu belegen. „Ich muss mich an die Buchstaben des Gesetzes halten. So lange Bund und Land nicht anders entscheiden, bleiben die Verfahren anhängig. Die Betroffenen haben jedoch die Möglichkeit, Einspruch dagegen zu erheben. Dann muss ein Richter darüber entscheiden, was aus den Fällen wird. Uns als Verwaltung geht es nicht um die zu zahlenden Bußgelder, sondern um die Durchsetzung geltenden Rechts“, sagte Matthias Jendricke.

Den Glauben an den Rechtsstaat hätten sie teilweise schon im Jahresverlauf verloren, resümiert Nadine N. die Ereignisse seit der Impfpflicht. Zu viele Widersprüche entdeckte sie in den Beschlüssen und Verordnungen der vergangenen Monate. „Wir arbeiten mit Menschen mit Behinderung. Die gehen in den Kindergarten oder zur Schule oder sie arbeiten auf dem freien Arbeitsmarkt. Dort gelten sie nicht als vulnerable Personen. Nur in unserer Einrichtung. Das ist nicht nachvollziehbar.“

Einer ihrer Kollegen wandte sich ebenfalls an die nnz und berichtete: „Wir wurden teilweise richtig beleidigt und hatten Angst. Immer schwebte die Frage im Raum: wie lange dürfen wir noch arbeiten? Das führte zu vielen schlaflosen Nächten, Konzentrationsschwierigkeiten und bei einigen Kollegen auch zu einem erhöhten Alkoholkonsum.“

Auch Nadine N. hat noch viele Fragen an die Politik. „Was macht mein Kollege im Nachbarkreis denn anders auf Arbeit als ich?“, will sie wissen und erzählt das paradoxe Beispiel eines Kollegen. Der wohnt in Sondershausen und arbeitet in Nordhausen, wo er nun mit einem Bußgeld belegt wird. Seine Mutter arbeitet ebenfalls in der Pflege. Sie wohnt in Nordhausen, arbeitet aber in einer Sondershäuser Einrichtung. Sie braucht kein Bußgeld entrichten.

„Warum werden die Pflegekräfte, die man zu Anfang der Pandemie beklatscht hat, jetzt zur Kasse gebeten? Etwa dafür, dass sie unter schwierigen Bedingungen arbeiten, den ganzen Tag Maske tragen, horrende Hygienemaßnahmen befolgen, den Krankenstand der Kollegen ausgleichen müssen sowie dem eklatanten Fachkräftemangel ausgesetzt sind?“, fragt Nadine N. weiter.

Es gehe ihr nicht um das Bußgeld, sagt sie, das könne sie bezahlen. Es ginge ihr vielmehr um Gerechtigkeit für sich und die Kollegen, die in der Pandemie immer gearbeitet hätten, Überstunden schoben und kranke Kollegen vertraten. Sie wollen sich nicht auf einen Impfstatus reduzieren lassen.


In Thüringen waren Ende November fast 14.000 Menschen gemeldet, die wie Nadine N. trotz einrichtungsbezogener Impfpflicht keinen Impfnachweis hatten. Gegen 1.982 sei eine Bußgeldverfahren eingeleitet worden, berichten die Thüringer Medien. Betretungs- oder gar Tätigkeitsverbote für ihre Einrichtungen hatte es für die dringend benötigten Pfleger allerdings zu keiner Zeit gegeben.

Jetzt fordern die Impfverweigerer den Landrat auf, seinen Ermessensspielraum auszunutzen und dem Beispiel der anderen Landkreise zu folgen. Dort sei angesichts der entspannten Coronalage wesentlich mehr Respekt vor dem Pflegepersonal zu spüren als in Nordhausen.
Olaf Schulze
Autor: osch

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Kommentare
mutschy
23.12.2022, 18:16 Uhr
www
.coronaklagen.de sollte da helfen können ;)
(Sicher nicht nur) Ich sehe es etwas anders als der werte Herr Landrat. Nur, weil etwas zum Tatzeitpunkt evtl nicht ganz gesetzeskonform war, muss man nun, wo man ja auch definitiv schlauer ist, nicht die juristische Keule raus holen. Warum können andere Landkreise die Bescheide zurückhalten bzw gar nicht erst erlassen? Sind die nicht ans selbe Recht gebunden?

@alle Pflegekräfte: Das habt ihr nun davon, dass ihr monatelang den Allerwertesten hingehalten habt. Mehr als etwas Applaus und nen verzögerten, aber dafür umso kräftigeren Tritt ins Sitzfleisch lässt man euch leider nicht angedeihen.
city
23.12.2022, 18:35 Uhr
Nix verbrochen
Schöner Beitrag Herr Schulze.
Man kann den Betroffenen , die Widerspruch einlegen nur wünschen das unser Grundgesetz noch in Kraft ist.
Welche Richter verhängen die Geldbuße wenn der selbe Straftatbestand in verschieden Landkreisen im selben Bundesland nicht verfolgt wird?
Gebt nicht die Hoffnung auf !
Im Zweifel für den Angeklagten.
Diese Menschen sind nur arbeiten gegangen.
Romikon
23.12.2022, 18:46 Uhr
ich hatte eigentlich gedacht Jendricke ist kein "Roboterlandrat"
,der hats intus.....da scheine ich mich aber gründich geirrt zu haben.Schade das keine wahl ist!
Aber sowas gabs schon immer in Deutschland.
0815 Gehorsam.
Marionade
23.12.2022, 19:57 Uhr
Bußgeld
...erhebt Einspruch gegen diese Bescheide ..bei mir war es nicht Praxisbezogen aber hatte mit plausible Erklärung Erfolg ...das Verfahren wurde eingestellt (ohne Anwalt)
ottilie
23.12.2022, 20:37 Uhr
Die Bußgeldbescheide sollte man unbedingt aufheben
Die Impfungen hätte man gar nicht zur Pflicht machen dürfen, da diese nicht garantierte,
vor Corona geschützt zu sein. Man bekam diese Krankheit trotzdem und viele Menschen leiden heute noch darunter. Vielleicht sollte man Herrn Lauterbach jetzt dazu verurteilen, an alle, die noch immer mit den Folgen trotz Impfung zu leiden haben, an diese Bußgelder zu bezahlen.
Vieles ist dadurch kaputt gegangen, Pflegekräfte kündigten, obwohl man sie dringend benötigte und heute noch ein großer Mangel besteht. Gegen Masken und Schutz nichts einzuwenden, aber die Impfpflicht sollte jeder für sich bestimmen. Eine Impfung würde ich nur zur Pflicht mache, wenn dann diese Krankheit auch gar nicht erst auftritt. Ich hatte Corona noch vor der 3. Impfung, habe heute dadurch noch zusätzliche große Gesundheitsprobleme. Nie würde ich mir diese Impfung wieder verpassen lassen.
Jeder dieser Hersteller und Herrschaften verdienten eine Menge Geld, die Betroffenen hatten Arbeitsausfall, viele können heute noch nicht wieder ihre Arbeit aufnehmen. Hierfür sollten diese Herrschaften aufkommen lassen.

Und meine Frage an den Landrat, ist er und seine Familie geimpft, sind alle seiner Mitarbeiter der Impfung nachgekommen? Das würde bestimmt viele Menschen interessieren. Wenn nicht, zahlen diese auch Bußgelder oder wird das unter den Tisch gekehrt? Die Menschen haben heute genug Sorgen und wissen nicht mehr, wie sie ihr Leben bestreiten sollen.
Junge21
23.12.2022, 21:05 Uhr
Unerträglich
Diese ganze Chouse! Und dramatisch für die Pflegekräfte, die SOGAR nach dieser Impfpflicht noch durchgehalten haben und geblieben sind. Jetzt bekommen sie noch einen A-Tritt im Nachhinein, wo immer mehr Medien sich trauen zu berichten, wie " wirksam" der geheiligte Pieks ist. Zum Glück gibt es gute Anwälte, ich sehe da einen in Sdh. Aber traurig, unverständlich, dass Menschen Strafe bezahlen sollen, weil sie nicht einverstanden waren, Dinge an ihrem Körper zulassen zu wollen, wovon sie nicht überzeugt waren.
Trüffelschokolade
23.12.2022, 21:17 Uhr
Gerechtigkeit
Die Bußgelder sind ein Witz in meinen Augen.
Sie greifen nicht das Grundproblem auf: die hier jammernden, ungeimpften Pflegekräfte haben zu häufig ihren Beruf verfehlt und sollten vorrangig gar nicht mehr im Gesundheitsbereich arbeiten. Wer so fahrlässig und entgegen jeglicher vorhandener medizinischer Erkenntnisse handelt, hat in einem Gesundheitsberuf nichts verloren. Schaut man sich einige der internen Gruppen von ungeimpften Pflegekräften an, gefriert einem leicht das Blut in den Adern. Was dort an hochproblematischem Unsinn und medizinische Quacksalberei ausgetauscht wird, wirft kein gutes Licht auf die Ausbildung im medizinischen Beruf. Da kann man sich auch gleich einem Schamanen anvertrauen, und wird dort teilweise wohl noch besser behandelt.
Zum Teil wurde da stattdessen für Sachen geworben, die nachweislich Menschen stark schädigen können. Beliebt beispielsweise ein Werben für CDL, Chlordioxid. Die Verwendung dieses Bleich- und Desinfektionsmittel kann bis zum Tod führen. Ein bekanntes Beispiel des CDL-Wahns war letztes Jahr einer der bekanntesten "Impfgegner" Österreichs - mit einem schweren Verlauf wegen Covid im Krankenhaus, lässt sich entlassen und behandelt sich selbst mit CDL. Zwei Tage später war er tot.

Das Problematische daran ist oft, dass es eben oft nicht nur ums eigene Leben geht. Ein naher Verwandter, Hochrisikogruppe, wurde von ungeimpften Pflegekräften gegen medizinisch sinnvolle Maßnahmen geraten und es wurde versucht ihn umzustimmen. Direkt nachdem die Ärzte ihm die Maßnahmen zur Gesundheitssicherung dringend nahelegten. Das kann man fast schon als Körperverletzung werten. Gerechtigkeit bedeutet auch Menschen, die ihr Handwerk verfehlt haben, das Handwerk zu legen.

Es ist dringend zu überlegen wie man das Gesundheitssystem stärken kann, die Pflege. Gute Arbeitsbedingungen, gute Bezahlung, gute Infrastruktur im Hintergrund. So wie es jetzt ist, kann es kaum bleiben. Vom Klatschen wird's auf jeden Fall nicht besser.
Und eine Ausbildung, die Menschen auch befähigt ihren Beruf nachzugehen und wissenschaftliche und medizinische Erkenntnisse auch einzuordnen, statt Ängsten und Quacksalbern anheim zu fallen, gar selbst zu diesen zu werden.
Trüffelschokolade
23.12.2022, 21:20 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Gehört nicht zum Thema
grobschmied56
23.12.2022, 21:36 Uhr
Falsch, Falscher! Lauterbach ...
... vor knapp einem Jahr hatte ich hier schon einmal einen Beitrag geschrieben:
Der begann mit der etwas provokativen Überschrift:

ICH BIN TOT, UND DAS KAM SO ...
NNZ - Leser mit gutem Gedächtnis werden sich eventuell erinnern...
Inzwischen ist es kaum noch erträglich, mit welcher selbstverständlichen Arroganz die Panikmacher, Maskenball-Erzwinger, 2-G, 3-G (wer bietet mehr?) - Covidianten ihren irrwitzigen Kurs fortzusetzen versuchen!
Alle Nachbarstaaten um uns herum haben inzwischen den Corona-Klamauk abgepfiffen und stillschweigend beendet.
Ausnahmefall Futschland! Hier feiert der pseudoreligiöse Wahn fröhliche Urständ!
Kein Wunder, in Deutschland fällt man ja inzwischen auch auf anderen Gebieten ins Mittelalter zurück.
Bildungsniveau, Infrastruktur, Verkehr, Verteidigung - alles steuert, dank rot-grüner Sachkenntnis auf den Stand des Biedermeiers oder auch der Zeit weit davor hin.
Dank Lockdown, Lockdown, Lockdown und Distanzunterricht können die Schüler der vierten Klasse heute ungefähr genau so viel die der ersten und zweiten Klasse.
Der Zugverkehr findet so zufällig statt, daß man der Bahn mit Belegung von WETTSPIELSTEUER droht, weil deren Verkehrskonzept alle Merkmale illegalen Glücksspieles aufweist.
Die Bundeswehr könnte einem ernsthaften Angriff des Schwedenheeres Gustav Adolfs (Stand 1622) kaum zwei Tage stand halten (Mangels Munition).
Ein Wirtschafts- und Klimaminister hat außer Spar - Appellen und ahnungslosem Herumgestammel nichts zu verkünden als Mangel an Energie, Mangel an Fachwissen und Mangel an Perspektive.
Das wirklich Verblüffende bei all der Dysfunktionalität des Staates:

Keiner gibt wirklich zu, unfähig zu sein.
Keiner tritt zurück.
Keiner entschuldigt sich für eklatante Fehler.
Alle machen weiter, wie gewohnt!
Pflichtbewußte Pflegekräfte werden weiterhin gemobbt.
Menschen, die niemals Anderen was zu Leide getan haben, werden bestraft.
Böswillige und unfähige Polit-Darsteller bleiben im Amt.
Armes Deutschland.
Ex-post
23.12.2022, 22:23 Uhr
Bußgeldbescheide gegen Krankenschwestern?
Es gibt keine Medikamente, keine Krankenschwestern und Operationen werden verschoben.

Statt die Probleme zu lösen oder den Krankenschwestern zu helfen hängt der Landrat wohl mitten mit drin in der Bußgeldsache, wie hier die nnz berichtet.

Der Landrat Matthias Jendricke hat als einzige Idee kurz vor Weihnachten persönlich die Bußgeldbescheide zu verschicken. Fast alle anderen machen das nicht. Das berichtet jetzt die nnz!

Früher wäre die Kreisverwaltung aktiviert worden. Da hätte es eine Aussprache mit den Verantwortlichen vom Staatlichen Gesundheitswesen gegeben um die Probleme zu besprechen.

Heute gibt es Bußgeldbescheide, der Vorsitzende vom Krankenhaus Egon Primas sagt gar nichts wie es besser werden kann, Kreisverwaltung und der Kreistag macht anders wie die Ärzte und Schwestern Weihnachten, anstatt den Landrat Matthias Jendricke und Vorsitzenden Egon Primas und den Bürgermeister Kai Buchmann, die Stadt hat große Beteiligungen, zur Rede zu stellen, wo die Medikamente und das Personal herkommen werden.

Früher hat es da Sonderschichten gegeben und wurde Weihnachtsurlaub gestrichen im Kreis. Und ein Vorsitzender vom Krankenhaus musste Lösungsvorschläge machen.

Heute werden drei hohe Beamte, die jetzt sicher im Weihnachtsurlaub sind, aus dem Umfeld vom Landrat extra delegiert für Bußgeldbescheide. In der Zeit können sie Medikamente besorgen und Personal anwerben. Obwohl der Landrat mit seinen drei Beamten ja in einem Jahr nicht mal alle Bußgeldbescheide fertig bekommen hat. Das wird dann wohl nichts.

Früher gab es große Probleme mit der Versorgung im Gesundheitswesen. Alles war knapp. Aber es gab Leute, die ihr bestes gaben.

Jeder Nordhäuser heute muss sich schämen, dass unsere fleißigen und fachlich guten Krankenschwestern Bußgeldbescheide bekommen haben dafür, dass sie gesund zur Arbeit gegangen sind!

Und bei dem Bußgeldbescheid, der im Bild bei der nnz ist, wird so gar mit Haft bedroht. Dass es sowas wieder gibt ist ja unfassbar.

Es ist Weihnachten. Wo sind wir nur hingeraten?
fso2020
23.12.2022, 22:30 Uhr
Die Bankrotterklärung
eines mehr als fragwürdigen Systems wird nun durch einen mediengeilen Landrat schriftlich fixiert denjenigen überbracht, die sich täglich um die Menschen in unserem Land unermüdlich verdient machen.
Sich hinter fragwürdigen Pragraphen zu verstecken ist nicht nur feige, in diesem Fall einfach nur zum K...!
Frohe Weihnachten Herr Jendricke. Und sollte Ihnen der Festtagsbraten im Halse stecken bleiben oder im Mgen quer legen, verlangen sie im Krankenhaus unbedingt, nur von geimpftem Personal behandelt und betreut zu werden.
Caesar
24.12.2022, 00:04 Uhr
Jendricke hat Recht: Es geht schlicht um Recht und Gesetz
Wenn Nadine den Glauben an den Rechtsstaat verliert, weil sie ein Bußgeld erhält, weil sie gegen geltendes Recht verstößt, ist das Nadines Ansicht. Ich und viele andere verlieren den Glauben an den Rechtsstaat, wenn Nadine kein Bußgeld erhält, obwohl sie sich nicht an geltendes Recht hält. Der Landkreis hat ganz einfach das Gesetz umzusetzen, nicht mehr und nicht weniger. Das ist der Rechtsstaat, daran ändern auch Nadines Gefühle nichts.
A.kriecher
24.12.2022, 08:14 Uhr
@caesar
Unser Rechtsstaat erscheint mir immer mehr als rechts( nicht links) Staat und das nicht mit einem national Sozialistischen Staat zu verwechseln.
Denn was ist schlecht daran, national und Sozialist zu sein.
Wir bekommen ständig diktiert und das macht, denke ich, eine Diktatur aus und keine, wie wir haben, Scheindemokratie.
Waldemar Ceckorr
24.12.2022, 08:29 Uhr
ich empfehle den pflegekräften,
bezahlt das bußgeld, notfalls in raten und schmeißt den job hin.
pflegekräfte werden überall gebraucht.

der waldi
Pusteblume1
24.12.2022, 11:09 Uhr
Eigentlich ist es nur noch traurig...
... was aus diesem Land geworden ist. Da werden Millionen und Milliarden in Kriegsgebiete investiert und hingeschoben, aber das eigene Gesundheitswesen und anderes bleibt außen vor oder wie??!!! Ich finde diese Bußgeldbescheide auch nur zum k... Es sollte jeder selber über seinen Körper entscheiden können. Anderen Berufsgruppen wurde die Impfpflicht auch nicht aufdiktiert. Wahrscheinlich müssen nur wieder irgendwo Gelder herkommen. Ist ja schließlich ein stattliches Sümmchen, was da zusammen kommt. Es braucht sich wirklich keiner wundern, dass das Pflegepersonal die Nase voll hat...
Schöne Weihnachten...
Piet
24.12.2022, 11:16 Uhr
Nach
dem jeden Tag neue Nebenwirkungen auftauchen wird dieser Wahnsinn erst komplett. Die Schwestern wussten es damals schon und haben gut daran getan. Gesundheit ist das Wichtigste.
Ernesto101
24.12.2022, 11:48 Uhr
...im pflichtgemäßen Ermessen
Die Verfolgung einer Ordnungswidrigkeit liegt "im pflichtgemäßen Ermessen" der Verfolgungsbehörde (hier Landratsamt). Sie kann von der Verfolgung absehen, wenn sachliche Gesichtspunkte wie z. B. geringe Schuld oder fehlendes öffentliches Interesse dies rechtfertigen.

Aus meiner Sicht und der vieler anderer, ist eine Verfolgung von Verweigerern einer Impfpflicht nicht verhältnismäßig.

Sie ist nicht erforderlich da die Betroffenen (@ Olaf Schulze: Straftäter = Straftat, Betroffener = Ordnungswidrigkeit) nicht die gefährdete Gruppe für eine Impfung sind.

Sie ist auch nicht angemessen, da das "Fehlverhalten" weder die öffentliche Ordnung noch den Einzelnen (den zu Pflegenden) über die Maßen strapaziert.

Und schlussendlich ist die Verfolgung auch nicht angemessen, da die Nachteile (nicht unerhebliche Geldbuße im Verhältnis zum Einkommen, Demotivation zum Beruf, Verlust an den Glauben an das Gute und Gerechtigkeit), die mit ihr verbunden sind, völlig außer Verhältnis zu den Vorteilen (gibt es überhaupt einen Vorteil an der Verfolgung dieser Maßnahme?) steht, die sie bewirkt.

Frohe Weihnachten!
Peperoni
24.12.2022, 11:59 Uhr
Es geht um Gerechtigkeit
Unerträglich, schon seit Jahren wie hier das Recht verbogen wird, zum Nachteil der hier Geborenen, Arbeiten & Steuer-Zahlenden Bevölkerung!!!! Diese Ausbeuter vergessen leider immer mehr wer sie gewählt hat, bzw. Bezahlt. Da hilft eigentlich nur wiederstand, nicht sich erpressen lassen. Alles andere wurde schon kommentiert und es ist dem nichts mehr hinzuzufügen, Leute aufwachen! Schönes Fest und guten Rutsch
Michi 1
24.12.2022, 12:31 Uhr
@Caesar
Geltendes Recht.
Schnell ein Gesetz ändern oder erlassen, ohne jegliche Beweisgründe.
Schon im letzten Herbst war bekannt, dass die neuartigen Impfungen nicht vor Übertragung schützen. Nun weiß man sogar, dass in der Zulassung dieser "Impfstoffe" die Übertragung/Weiterverbreitung nie Bestandteil war. Es beruht auf einer Lüge.
Es ist und bleibt ein Verbrechen. An der Gesundheit und an der Menschlichkeit.

Mit Ihrer Begründung des geltenden Rechts könnte man alles durchsetzen.
stadler
24.12.2022, 13:26 Uhr
Logische Fehler
Wenn eine Impfung nicht die Mindestanforderung einer deutlichen Verminderung der Gefahr der Ansteckung und Weitergabe bietet, ist es keine Impfung. Aus diesem gutenGrund lässt Hr. Lauterbach die Impfpflicht auslaufen.

Die s.g. einrichtungsbezogene Impfpflicht beinhaltet nicht die Pflicht sich impfen zu lassen. Bußgeld wird erhoben wenn der Satus als Geimpfter oder Genesener nicht nachgewiesen wird. Was bei Ungeimpften und Nichtgenesenen schlicht nicht möglich ist.

Eine Bestrafung für Unmögliches nicht erbracht zu haben halte ich für unrechtmäßig.

Die Begründung, man halte sich an damalige Bestimmungen ist natürlich schwer vermittelbar, wenn zwischenzeitlich klar geworden ist, dass die damals zu Grunde liegenden Annahmen falsch waren.

Der Einschätzung ob hier eine Art "Befehlsnotstand" vorliegt oder andere Gründe eine Rolle spielen, kann ich nicht treffen.

Jedoch drängt sich der Verdacht auf, dass es für die vom Wähler vertrauensvoll eingesetzten Entscheidungsträger Alternativen gegeben hätte. Siehe benachbarte Landkreise.

Das Porzellan, das hier zerschlagen worden ist, wird wohl nicht mehr zu kitten sein. Gerade die Menschen, die am Krankenbett stehen, die auch in höchster Gefahr für sich und ihre Familien ihre Aufgabe erfüllen so zu behandeln, das wird Spuren hinterlassen.

Sich für die Ausführung solcher Maßnahmen herzugeben ist mindestens moralisch verwerflich. Zumal es das Recht und die Pflicht zur Remonstration gibt.

Liebe Mediziner und Pflegekräfte, egal ob geimpft, oder nicht. Wer halbwegs bei klarem Verstand ist wertschätzt euren Einsatz und eure Arbeit für die Menschen.

Habt vielen Dank dafür.
Wir unterstützen euch.
Trüffelschokolade
24.12.2022, 15:19 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Gehört nicht zum Thema
geloescht.20250302
24.12.2022, 16:27 Uhr
Es rumort in der EU...
...weil man die für teures Geld eingekauften Impfstoffe nicht los wird und demnächst entsorgen muss.

Und trotzdem tragen Länder, die den Mist nicht loswerden und schon lange lockerere Regeln handhaben, den Schaden nicht auf Kosten ihrer im Sozialbereich schwer arbeitenden Leistungsträger aus.

Tja, Herr Lauterbach, die von Ihnen Totgesagten leben immer noch und hoffentlich sind da welche dabei, die Macht und finanzielle Mittel haben, Ihre und des Vorgängers Herrn Spahn üble persönlich finanzielle Verstrickungen als steuergeldlich finanzierte staatliche Lobbyisten zur milliardenschweren Pharmaindustrie aufzudecken und strafrechtliche Sanktionen einleiten zu können.

Wohin sind eigentlich Wieler und Drosten entfleucht? Plötzlich einfach nur kamerascheu geworden oder über Nacht eine Allergie gegen Scheinwerferlicht auf Prwsdekonferenzen entwickelt?
Wie Bitte
24.12.2022, 18:39 Uhr
Schade, dass der eben noch für seine Wahrheitsliebe und Mut gefeierte Jendricke,
als er sich, als es um die Behandlung von Flüchtlingen für "Gleiches Recht für Alle!" einsetzte, gelobt und bejubelt wurde, nun von den gleichen Kommentatoren in Grund und Boden beschimpft wird, weil er sich bei der Bezahlung von Bußgeldern für - nun ja, für "Gleiches Recht für Alle!" einsetzt.

Aber zweierlei Maß - nichts Neues.
Frohe Weihnacht!
Paulinchen
24.12.2022, 20:22 Uhr
Wenn es einem Land....
... schlecht geht, die Menschen ungeduldig werden und die Staatsmedien die Bevölkerung nicht mehr so richtig erreichen, was ist denn die logische Folge?

Richtig, es kommen die Notstandsgesetze. Es darf nur noch das gemacht werden, was heute gilt, denn Morgen ist schon Vergangenheit..... Die Zukunft klebt auf der Straße.... Bildung war gestern.....
grobschmied56
25.12.2022, 00:37 Uhr
'Geltendes Recht' - stets hinterfragenswert ...
... der Hinweis, es werde ja nur 'geltendes Recht' durchgesetzt soll so etwas wie absolute Autorität ausstrahlen und jeden Einwand und jede kritische Frage von vorn herein abschmettern!
Zieht bei mir aber gar nicht. Als geschichtsinteressierter Mensch habe ich immerhin so einige Sachen auf Lager, was mal 'geltendes Recht' war.
Im Deutschland der Renaissance (als das finstere Mittelalter also eigentlich schon zu Ende war) gab es Gesetze gegen ZAUBEREI und zahlreiche Menschen landeten auf dem Scheiterhaufen, weil sie gegen 'geltendes Recht' verstoßen hatten.
Es genügte dazu, ein paar Blättchen Pfefferminz oder Zitronenmelisse für einen Kräutertee zu sammeln und die Anzeige eines gehässigen Nachbarn...
Während der Gewaltherrschaft der Nationalsozialisten genügte es schon, der falschen 'Rasse' anzugehören oder mit einem Menschen der falschen Nasenform verehelicht zu sein um nach 'geltendem Recht' ( den Nürnberger Gesetzen) an Leib und Leben bedroht zu werden.
Wer nach dem Ende der Nazi-Herrschaft glaubte, nun würden bessere Zeiten anbrechen, sah sich schwer enttäuscht!
Im Arbeiter- und Bauernparadies genügte schon der Versuch, selbiges zu verlassen, um von Frankfurt (Oder) nach Frankfurt (Main) zu gelangen, um ein Stück Hartblei vom Kaliber 7.62 im Rücken reicher zu werden.
Auch das natürlich nach 'geltendem Recht'.
Meine Empfehlung:
Man beobachte sehr genau staatliche Autoritäten, die sich auf geltendes Recht berufen, vor allem dann, wenn dieses Recht abgewandelt, novelliert - also VERSCHÄRFT werden soll!
Denn das bedeutet nur selten was Gutes für den Bürger.
geloescht.20250302
26.12.2022, 19:44 Uhr
Ergänzung, da ich Drosten erwähnte...
...der hat sich gemeldet und fällt Lauterbach in den Rücken bzw. blamiert ihn.

Ein Corona-Papst erklärt das Ende seines Dogmas. Viel zu spät, der Schaden der letzten Jahre ist angerichtet und aus der Nummer kommt er nicht mehr raus, selbst wenn er jetzt behaupten würde, bei seinen Pressekonferenzen mit Wieler und Spahn hätte jemand eine Knarre an seinem Kopf gehalten.

Wie heisst es so unschön: Die Ratten verlassen das sinkende Schiff.

Aber nicht bei R2G in Thüringen, da wird der immunkräftezerstörerische Rotzlappenball im ÖPNV verlängert.
diskobolos
26.12.2022, 22:17 Uhr
Zwischen dem geltenden Recht
und dem, was der Einzelne für gerecht hält, klafft machmal eine große Lücke. Trotzdem gilt Ersteres für alle. Was denn sonst? Worin es besteht, entscheiden im Zweifel die Gerichte. Ob es sinnvoll war/ist, entscheidet die Geschichte.

Wo kämen wir denn hin, wenn jeder nur die Verordnungen und Gesetze einhalten würde, deren Sinn sich ihm erschließen?

Was Corona betrifft, lohnt sich eine Diskussion eigentlich nicht mehr. Das Thema ist ausgelutscht. Wer meint, er wäre immer schon klüger gewesen als die vesammelte Wissenschaft, soll dies von mir aus tun.

Wir haben jetzt andere Probleme.
ratemal
13.01.2023, 12:50 Uhr
Und noch immer flattern Bußgeldbescheide
Vom Ordnungsamt ein, obwohl das Verwaltungsverfahren eingestellt wurde... Herr Landrat, bei der nächsten Wahl werden sie wohl auf die Stimmen der betroffenen verzichten müssen. Sicher haben sie das nicht nötig, wo sie doch mit Populismus vielleicht noch eine oder andere Stimme erhaschen können...
A.kriecher
13.01.2023, 15:40 Uhr
Wen interessiert es?
Keinen.
Alle Pflegekräfte sollten sich organisieren, hier und jetzt, in Nordhausen anfangen. Alle gleichzeitig zum Arzt, krank machen und fertig.
Ach geht ja nicht, geht ja um Menschen, die müssen versorgt werden. Und die Pflegekräfte? Sind das keine Menschen?
Die kann man verheizen? Und, wenn die mal alle sind?
Trüffelschokolade
13.01.2023, 17:46 Uhr
Notwendigkeit besserer Arbeitsbedingungen
Hier wird ein wichtiger Punkt angesprochen: das Problem fehlender Aufmerksamkeit und Möglichkeiten für Arbeitskampf von Personen in Pflegeberufen. Die Bedingungen sind schwer und Medienaufmerksamkeit zu schnell wieder weg. Als in Bundesländern über Wochen Pflegeperson streikte, war es erstaunlich still in Medien.

Bessere Arbeitsbedingungen würden auch helfen wieder mehr Leute in die Berufe zu kriegen und die Situation für die Menschen, um die sie sich kümmern, verbessern. Es wäre eigentlich in unser aller Interesse.

Das hätte noch einen zusätzlichen Nebeneffekte: Man könnte Jene rauskatapultieren, die in den letzten drei Jahren gezeigt haben, dass sie ihren Beruf verfehlt haben. Also jene, die beim Impfthema gezeigt haben, dass ihnen grundlegendstes Verständnis für Wissenschaft und medizinische Zusammenhänge fehlt, und die lieber sich und andere gefährden.
Man kann nicht oft genug erwähnen wie übel es einem wird, wenn man sich teilweise mal in den Telegram- und Facebook-Gruppen der Querdenker-Pflegekräfte umschaut. Da werden teilweise Sachen empfohlen, die nachweislich gefährlich sind, so wie CDL. Das ist gefährlich!
Wer von solchen Pflegekräften behandelt wird, sollte besser vorher eine Lebensversicherung abschließen. Die Leute machen in ihren Gruppen deutlich, dass ihnen häufig die eigene Ignoranz wichtiger ist das Leben ihrer Patienten.
geloescht.20250302
13.01.2023, 21:45 Uhr
Und wieder unbewiesenes Telegram-Gelaber...
...vom Profischnüffler.

Thema verfehlt, Trüffelschokolade. Sie hetzen gegen diejenigen, denen Sie Hetze unterstellen.

Und Lauterbach muss noch einige Millionen "Piekse" loswerden...Ich bin in Spendierlaune...Sie können die für mich vorgesehenen 3 bis 5 abhaben...

Ich brauche diese nicht mehr, denn ich bin seit 10 Monaten tot laut dem hier teilweise hochangesehenen "ärztlichen" Professor Unrat.
grobschmied56
14.01.2023, 01:06 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Anm. d. Red.: Verstoß gegen AGB, keine Fremdzitate bitte
Romikon
14.01.2023, 10:19 Uhr
Das Thema Impfpflicht incl Strafverfolgung hat die Regierung
veranlasst.Da steht der Landrat in der Zwickmühle.Er kann sicher sagen keine Bussgeldbescheide ausgben... und dann ? Keine Ahnung ob man das Amt "Landrat" nicht strafverfolgen wird?Ob der nach seinem Gewissen entscheiden darf? Keine Ahnung?
Das ganze ist jedenfalls ein Witz.
Ich will der "Trüffeltante" eigentlich nur die letzten Zahlen vom statistischen Bundesamt für den Dezember unter die Nase reiben.
Dort wird für die Weihnachtszeit eine Übersterblichkeit von knapp 30Prozent und für den Dezember gesamt 19Prozent in Deutschland festgestellt.Alles über ein durchschnittliches Mittel der letzten 4 Jahre.Im ersten Jahr der Pandemie(ohne Impfung) gab es keine Übersterblichkeit.
Ich glaube jedenfalls die Leute ,die sich nicht haben impfen lassen haben für sich selbst und ihre Gesundheit entschieden.Die letzte Übersterblichkeit gab es 1946
geloescht.20250302
14.01.2023, 12:53 Uhr
Romikon...
Trüffel ist garantiert ein Onkel (Natürlich nicht "Böhse", denn das "H" ist voll Nazi) und keine Tante, obwohl ich auch eine hatte (Möge sie in Frieden ruhen) die stolz ihren Damenbart trug.

Fassen wir zusammen: Lauterbach wird seine Impfdosen nicht los. Drosten will nicht gesagt haben, was die Medien verkündeten. Wieler (Der Veterinärwissenschaft als Professor lehrte, aber zuletzt nicht selbst Kälbchengeburt und Katzen-Hundekastration/-Einschläferung praktizierte), verpisst sich. Lauterbach hebt den Fernverkehrsmummenschanz auf, weil ihn die Länder im Nahverehr auch nicht mehr anwenden (wollen).

Wann kapiert hier der letzte Schönredner, dass er Statist und nützlicher Idiot in einer 3 Jahre andauernden Tragikkomödie war?

Wenn das Corona-Drama jetzt zur Grippe herabgestuft wird und jemand erkrankt? Jeder Kranke ist ein Opfer, egal woran er leidet.

Aber Einteilungen in "Krankheitsniveaustufen" ist Selektion und das sollte uns durch panische Zukunftsvisionen von Spahn und Lauterbach in Form von "Triage" eingehämmert werden.

Das hat sich jetzt wohl mit verfallenden Impfdosen und erkrankten Geimpften erledigt und wir gehen mit denselben dafür Verantwortlichen wieder zur Tagesordnung über, als gäbe es nichts aufzuklären und aufzuarbeiten?

Da bekomme ich einen dicken Hals, obwohl meine Mandeln draussen sind und meine Schilddrüse einwandfrei funktioniert.
Romikon
14.01.2023, 13:12 Uhr
es gibt ein Sprichwort" Alle wissen bescheid und alle machen mit"
Es findet am 16.01 in Davos ein WEF Gipfel statt.(gesichert von 5.000 Soldaten)Da werden mit Sicherheit nicht die letzten 3 Jahre der Pandemie aufgearbeitet.Hier sind Regierungschefs von 52 (westl.)Ländern zugegen ,hochrangige Vom FBI und CIA und Wirtschaftsbosse.
Was glauben sie Tannhäuser worüber die reden?
Sicher nicht über eine Impfung für fast 5 Milliarden Menschen auf der Erde und schon garnicht ob eine einrichtungsbezogene Impfpflicht falsch ist.
Da wurde schon voriges Jahr drüber geredet.
Übrigens Scholz und Habeck sind auch dabei.
HisMastersVoise
14.01.2023, 13:18 Uhr
Es schwurbelt weiter !
Scheinbar geht es hier gar nicht mehr darum, ein Thema sachlich zu berwerten. Egal, welche Nachricht als Artikel veröffentlicht wird, folgen promt die gleichen Stereotypen. Es gab ein Gesetz zur Impfpflicht in medizinischen Einrichtungen. Es wurde gegen das Gesetz gehandelt und damit sind Ordnungsgelder fällig. Unsere Gesetze sind doch kein Buffet, welches jedem die freie Auswahl lässt. Das ist die rechtliche Seite. Aber an der Wortwahl der Kommentare ist recht leicht zu erkennen, das nur genölt und denunziert werden soll. Masken auf...Ist Freiheitsberaubung. Masken runter.....ist Umfallertum. Wieler kommt... der hat eh keine Ahnung. Wieler geht..... der Feigling. Lauterbach versucht das Coronamanagement von Spahn zu optimieren..... Karlchen ist doch blind. Nun erklärt Lauterbach die vor 24 Monaten vorbereitete Immuniesierung des Großteils der Deutschen für ausreichend und lockert die Einschränkungen fast komplett..... und wieder ists nicht recht. Wenn also die Herren dort oben in den Kommentaren nichts anderes zu sagen haben als egomanisches Gezänk, dann ist das das Hauptproblem. Sie wollen nicht helfen, sie wollen nicht begreifen, sie wollen einsehen, sie wollen verunglimpfen, sie wollen wie bockige Kinder recht gehabt haben. Dabei sieht man gerade an China, was ohne Lauterbach und Wieler und Drosten in Deutschland passiert wäre. Aber das sind dann wieder nur Fakenews ! Hauptsache, man kann weiter lästern und Gift spritzen. Ich könnte fast Mitleid haben für so wenig Lebensinhalt. Wir sind aber nicht bei wünsch Dir was. Jendricke hat einem Gesetz Folge zu leisten. So isses!
geloescht.20250302
14.01.2023, 16:10 Uhr
Was soll ich denn begreifen, HMV?
Ihre Vorwürfe an Ungeimpfte (Als Geimpfte die ITS belegten waren sie fein still) und Montagsspaziergänger?

Sie haben hier von Überlastungen im Gesundheits- und Pflegewesen wegen Ungeimpfter herumgewettert.

Und nun? Alle in Beugehaft nehmen, die die Strafe nicht zahlen wollen? Finden Sie das pomitisch korrekt oder wen klagen Sie dann an wegen dieser hausgemachten Misere?

Niemand, HMV, weder Sie noch ich kann beurteilen, ob die rigiden Maßnahmen berechtigt waren und wenn das zutrifft kann man immer noch über Verlängerung nach Verlängerung und die Abwägung zwischen Bundes- und Länderrecht diskutieren.

Aber bitte...Ein schlechtes Gewissen lasse ich mir von Ihnen nicht einreden. Ich habe weder ausserplanmässige Hausarztbesuche noch Notfalleinaätze verursacht, also das Gesundheitssystem nicht überlastet.
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