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Fr, 12:55 Uhr
07.10.2022
Vorsicht, Betrüger!

Sparkasse warnt vor Betrugsversuchen im Online-Banking

Aus aktuellem Anlass warnt die Kreissparkasse Nordhausen vor folgender Betrugsvariante. Dabei verschaffen sich die Zugangsdaten vom Online-Banking und der Telefonnummer...

Dies funktioniert z.B. durch Phishing, der Eingabe von persönlichen Daten in gefälschte Webseiten, E-Mails oder Kurznachrichten usw. Danach rufen sie den Kartenbesitzer an oder kontaktieren diesen per Messanger (wie z. B. WhatsApp) und geben sich dabei als Sparkassen-Mitarbeiter oder Techniker aus.

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Unter einem Vorwand soll der Karteninhaber zur Herausgabe einer TAN bzw. zur Freigabe eines Auftrags in der Sparkassen- oder pushTAN-App bewegt werden. Sofern dieser Aufforderung nachgekommen wird, können die Täter die Karten digitalisieren.

Die Angriffe zielen darauf ab, die digitalen Giro-Card bzw. Sparkassen-Card oder Sparkassen-Kreditkarte in der Folge dann für Bezahlvorgänge an Tankstellen, in Geschäften etc. zu missbrauchen.

Diese Kartendigitalisierung in der pushTAN-App kann man daran erkennen, dass als Auftrag "Registrierung Karte" angezeigt wird.

Vorsicht!
Bitte niemals eine TAN einer anderen Person mitteilen bzw. niemals einen Auftrag in der pushTAN-App freigeben, der nicht durch den Kartenbesitzer eingereicht wurde. Andernfalls kann es zu Betrugsfällen kommen. Sofern Kunden bereits TANs an Personen weitergegeben oder einen nicht von ihnen beabsichtigten Auftrag zur Kartenregistrierung in der pushTAN-App freigegeben haben, ist eine umgehende Sperrung des Online-Banking-Zugangs notwendig. Bei Unsicherheiten stehen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Sparkasse telefonisch oder in den S-Filialen gern zur Verfügung.
Um sich über aktuelle Sicherheitswarnungen zu informieren, stellt die Kreissparkasse Nordhausen auf ihrer Webseite www.kskndh.de/sicherheit Warnungen, aber auch Sicherheitstipps bereit.
Autor: red

Kommentare
Leser X
07.10.2022, 15.37 Uhr
Kaum zu glauben...
... dass trotz vielfältiger Aufklärung immer noch Menschen auf die eigentlich primitiven Maschen der Gauner reinfallen.
Genervte.Mitbuerger
07.10.2022, 23.47 Uhr
Leider wahr
Ich selber arbeite in der Service Hotline einer Bank. Und ich muss leider jeden Tag feststellen das die Aufklärung in solchen Fällen einfach nicht ausreichend ist...
Es sollte mal in allen Zeitungen, öffentlichen TV Sendern gewarnt werden und das mehrmals
Gehard Gösebrecht
08.10.2022, 07.56 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Bezug zum Artikel?
Kobold2
08.10.2022, 09.19 Uhr
Wieso kaum zu glauben
Bei der seit Jahren zu beobachtenden gesellschaftlichen Entwicklung, ist das keine Überraschung....
tannhäuser
08.10.2022, 10.13 Uhr
Haben Sie jetzt endgültig...
...Ihre letzten noch funktionstüchtigen Gehirnzellen weggeklugschwätzt, Kobold2?

Wenn meine Oma, würde sie noch leben, auf einen Betrüger reinfallen und ihr Sparbuch leerräumen würde...

Was hat das mit Ihren fiktiven Beobachtungen einer imaginären gesellschaftlichen Entwicklung zu tun?

Dazu, dass Unfallverursacher scheinbar immer jünger werden liest man seltsamerweise nichts vom Verfechter des Eignungstests und am besten daraus resultierenden Fahrverbots für ältere Verkehrsteilnehmer.

P.S. Sorry nnz, entgegen meinem gestrigen Versprechen per Mail...Das musste jetzt öffentlich raus, sonst explodieren meine Magengeschwüre.
Ra1n3R
08.10.2022, 13.22 Uhr
Kobold2
Sie geben als LKW-Fahrer auch sonst immer vor alles zu wissen. Ihre Antwort hier zeigt wieder einmal in eine andere Richtung...
Was z. Bsp. "Spoofing" ist (und wie das funktioniert" können Sie ggf nachlesen. Spoofing ist genauso einfach, dass jeder, der ein paar weichgekochte Eier zubereiten kann, auch Nummern vor einem Anruf wechseln kann. Der Aufwand dazu ist (leider) minimal und wirkliche / dauerhafte Abhilfe dazu steht noch in den Sternen.

Woher diese organisierten Kontaktaufnahmen / Anrufe, falsche Polizisten etc pp. zu einem überwiegenden Teil kommen, auch das ist durchaus (für gewillte Menschen) nachzulesen.
Wenn Ihre Anmerkung nun auf "gesellschaftlichen Wandel" in der Türkei abzielt, fehlte der Hinweis darauf. Nur würde das ebenso eine falsche Interpretation darlegen, denn wegen einzelner Mafia-artigen Organisationen (Begriff verwendet von LKA / BKA / Europol) ist nicht die ganze türkische Gesellschaft verantwortlich. Im Übrigen sitzen solche Organisationen auch in diversen anderen Ländern, steuern das aus der Entfernung und schicken dann "das Personal" hier im Inland zu den Opfern. Auch das ist alles nachzulesen auf Seiten der Behörden, oder auch unzähligen Medienportalen.

Das gerade Senioren immer wieder Opfer sind, auch das ist kein "gesellschaftlicher Wandel". Wissenschaftlich durchaus fundiert (und nachzulesen) ist, daß beim "Spiel mit Ängsten" Kinder und ältere Mitmenschen anfälliger sind. Bei Kindern ist nichts zu holen, also konzentriert man sich auf diese Altersgruppe der Senioren.
Meinen Sie also mit "gesellschaftlichen Wandel" unsere alternde Bevölkerung? Auch dies wäre eine Täter / Opfer-Umkehr, denn auch wenn man Opfern "Blödheit" unterstellt, auf solche Tricks hereinzufallen, macht es das nicht besser.

====
Persönlich fehlt mir bei den seit Jahren aktiven Verbrechen eine langfristige Aufklärungskampagne, die alle erreicht.
Die Behörden arbeiten seit Jahren Länderübergreifend zusammen, um die Strukturen zu zerschlagen. Aufklärung und Kampagnen sollten dazu vom Staat durchgeführt und finanziert werden, eine sinnvolle Geldanlage zum Thema Sicherheit.....
Kobold2
08.10.2022, 14.14 Uhr
Endgültig
Ist wohl nun der traurige Umstand, daß sie zu einem sachlichen Kommentar nicht mehr in der Lage sind.
Während es im obigen Artikel um Sachverhalte geht, auf die man gefühlt, schon so seit Urzeiten hinweist und mittlerweile jeden irgendwann mal erreicht haben sollten, haben sie es in ihrem ständig ausgegrabenen und zu jeder noch so themenfremden Gelegenheit vorgebrachten Angriffen, immer noch nicht begriffen, das es einen Unterschied zwischen gesundheitlicher Eignung und einer geistig mentalen Eignung zur Teilnahme am Straßenverkehr gibt.
tannhäuser
08.10.2022, 15.17 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Anm. d. Red.: Gehört nicht zum Thema
Paulinchen
08.10.2022, 16.05 Uhr
Tja Kobold 2,...
... dass die älteren Menschen irgendwie empfindlicher auf Not und Gefahren reagieren, sollte inzwischen jedem jüngeren Mitbürger klar geworden sein. Aber es ist eben wie mit den LKW - Fahrern auf der Landstraße. Hier gilt Max. 60 km/h. Auf der Autobahn ist bei 80 Ende, aber welcher Brummifahrer hält sich dran? Oder ist das in deren Kreisen noch nicht angekommen? Dann sollte es doch vielleicht mit Nachschulungen mal beginnen. Sie sehen vielleicht, es ist irgendwie menschlich..... Nur nicht die Raserei der Brummifahrer!
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