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Di, 09:46 Uhr
27.09.2022
Heringen

Neuer Schnellladestandort für Elektroautos

Seit neuestem hat Heringen einen öffentlichen Schnellladestandort für Elektroautos, betrieben vom Energieunternehmen EnBW. Dieser steht am REWE in der Straße der Einheit 123 und ergänzt das EnBW HyperNetz...

Verwaltet wird die Immobilie durch Saller Bau, die für den Ladeinfrastrukturausbau in Deutschland mit der EnBW zusammenarbeitet.

Damit stehen E-Autofahrern zwei hochmoderne Ladepunkte mit einer Leistung von bis zu 150 Kilowatt und den gängigen Anschlüssen zur Verfügung. Dort können sie, je nach Aufnahmeleistung ihres Fahrzeugs, in nur 10 Minuten Strom für 100 Kilometer Reichweite laden.

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Wie an allen Ladepunkten der EnBW nutzt das Energieunternehmen auch in Heringen 100 Prozent Ökostrom. Der Schnellladestandort steht an der Ortsdurchfahrt mit zahlreichen Einkaufsmöglichkeiten vor Ort. E-Autofahrer können den Wocheneinkauf einfach mit dem Ladestopp verbinden – während des Einkaufens lädt das E-Auto draußen ganz nebenbei voll und hat danach wieder Reichweite für die Alltagsfahrten der nächsten ein bis zwei Wochen.

„Unser engmaschiges Schnellladenetz ermöglicht es Fahrer*innen ihr E-Auto dort zu laden, wo es schnell weitergehen soll oder wo das Fahrzeug sowieso steht: Auf Raststätten entlang der Autobahn, im urbanen Raum oder direkt auf dem Parkplatz eines Supermarktes“, erklärt Timo Sillober, der als Chief Sales & Operations Officer auch den Ausbau der Elektromobilität bei der EnBW verantwortet. Das Energieunternehmen verdichtet deutschlandweit sein Schnellladenetz, wie hier in Heringen. Damit macht die EnBW es allen Autofahrern möglich, E-Mobilität bequem und überall zu nutzen – auch ohne eigene Wallbox zuhause.

Mit über 700 Schnellladestandorten betreibt die EnBW das größte flächendeckende Schnellladenetz in Deutschland. Bis 2025 wird die EnBW 2.500 Schnellladestandorte deutschlandweit betreiben.

Das sind mehr Standorte als es bei Deutschlands führenden Mineralölunternehmen jeweils Tankstellen gibt. Damit wird sie die Anzahl an hochleistungsfähigen HPC-Ladepunkten im Vergleich zu heute verachtfachen. Dafür investiert die EnBW allein bis 2025 jährlich mehr als 100 Mio. Euro im Bereich Elektromobilität.

Hochmoderne Schnellladestandorte der höchsten Leistungsklasse mit bis zu 300 Kilowatt sind Schwerpunkt in der Ausbaustrategie des Unternehmens. Diese Technik eignet sich besonders für den öffentlichen Raum, da E-Autofahrer*innen gegenüber dem langsameren Normalladen deutlich schneller Reichweite laden können. Das macht E-Mobilität alltagstauglich und spart Platz beim Ladeinfrastrukturausbau. Ungefähr 130.000 bis 150.000 solcher leistungsfähiger Hochgeschwindigkeitsladepunkte werden bis 2030 in Deutschland benötigt. Damit lassen sich gut 15 Millionen Elektroautos versorgen.
Autor: red

Kommentare
GN24
27.09.2022, 10.56 Uhr
100 Prozent ...
...Ökostrom ? Wo kommt der Ökostrom dann her ? Wurden extra Leitungen verlegt?
Mister X
27.09.2022, 11.36 Uhr
GN24
Haben Sie noch nicht gehört, die Stromleitungen mit Ökostrom werden dann alle GRÜN sein. Etwas Spaß muss sein.
Kaleida
27.09.2022, 12.03 Uhr
100Prozent Ökostrom?
Also haben die nur den Grün/Gelben angeklemmt... Sauber!
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