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Mo, 08:12 Uhr
16.08.2021
Stiftung Warentest

Wo es die letzten Gratiskonten gibt

Nur noch 14 von 380 Konten im Test von Gehalts- und Rentenkonten sind ohne Bedingungen kostenlos. Zehn davon gibt es bei bundesweit tätigen Banken, wobei die Edekabank nur eigenen Mitarbeitern offensteht. Der Test überprüfte die Kontomodelle von insgesamt 152 Banken und Sparkassen, Direkt- und Kirchenbanken sowie Volks- und Raiffeisenbanken...

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Vor einem Jahr hatte die Stiftung Warentest noch 20 kostenfreie Girokonten gezählt, jetzt sind es nur noch 14. Gratis sind inzwischen immer mehr Girokonten nur noch, wenn es einen monatlichen Geld- oder Gehaltseingang in bestimmter Höhe gibt. Bei bis zu 60 Euro im Jahr spricht die Stiftung Warentest noch von einem günstigen Girokonto, denn die Bank wickelt Buchungen ab, stellt Girocard und Geldautomaten und sichere Technik für das Onlinebanking bereit.

Wer mehr als 60 Euro jährlich für das Konto bezahlt, sollte sein Verhalten ändern, das Kontomodell bei seiner Bank wechseln oder zu einer anderen Bank gehen. Es lohnt sich zum Beispiel, genau hinzuschauen, welche Bankdienstleistung welchen Preis hat, denn nicht alle sind im monatlichen Grundpreis enthalten. Wer zum Beispiel am Automaten, der weder zur eigenen Bank noch zum Bankenverband gehört, Geld abheben möchte, wird jedes Mal mit bis zu 6 Euro zur Kasse gebeten. Auch die Bargeldeinzahlung auf das eigene Konto kann 7,50 Euro kosten. Viele Banken bieten auch mehrere Kontomodelle an. Wer sein Konto zu teuer findet, sollte zunächst bei der eigenen Bank nach preiswerteren Konten fragen. Auch ein Bankenwechsel geht heute schneller als noch vor ein paar Jahren. Die meisten Banken bieten einen Kontowechselservice an.

Der Test Girokonten findet sich in der September-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und ist online unter www.test.de/girokonto abrufbar.
Autor: red

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Kommentare
Leser X
16.08.2021, 09:03 Uhr
BaFin
Ich bin gerade in Verhandlung mit der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin). Ich möchte meine eigene Bank gründen. Nur für mich und ohne Gebühren...
Saebelzahntiger
16.08.2021, 10:10 Uhr
Bares ist Wahres:-))
Also an jeder Ecke hört man immer noch diesen Spruch.
Die Omas sagten damals immer : "Die dreckigsten Kinder seien die gesündesten."
So hole ich mir in der Pandemie immer mal ein paar Scheine und reibe mich zur Morgentoilette damit ab.
Mein Immunsystem muss sich dann anschliessend mit den vielen anhaftenden Viren und Bakterien auseinandersetzen.
Wollte jetzt noch mit der Bundesdruckerei Kontakt aufnehmen, damit sie die neuen Scheine noch mit den alten erstmal vermischen, damit schon eine grundhafte Bakterien- und Virenlast bei den neuen Scheinen vorhanden bleibt.
Bin der Meinung, dass viele Volkskrankheiten in Zukunft kaum noch auftreten und sich der Körper voll auf das Pandemievirus konzentrieren kann.
Nur mal so, wegen der deutschen Volksgesundheit wie es schon einmal formuliert wurde.
Der Eine oder Andere "Sparfuchs" möge hiermit angeregt sein, über den Sinn dieses "tollen Artikels der nnz" nachzudenken.
Schaffen wir also das Geld ab, ist für mich die Quintessenz aus diesem Beitrag, wenn wir nicht mal den Banken die paar Gebühren zahlen möchten.
Also Leute, lasst mal die Kirche im Dorf.
diskobolos
16.08.2021, 11:05 Uhr
Wer weiß es?
Ich habe tatsächlich seit vielen Jahren eines dieser kostenlosen Girokonten und frage mich, wie die Bank das macht.
Giro- und Visa-Karte, alle Überweisungen, weltweit kostenlos Bargeld abheben und keinen Cent Gebühren. Wovon zahlen die ihre Gehälter?
Leser X
16.08.2021, 11:39 Uhr
diskobolos
Ganz einfach: aus den Erträgen unserer auch heute noch arbeitenden Gelder. Sie müssen also kein schlechtes Gewissen haben...
Kama99
16.08.2021, 18:38 Uhr
Ich hatte ...
auch mal ein Gratiskonto. Dann kostete es mich, mit Ankündigung, 3,90 €, und dann 4,15 € ohne mich vorher zu informieren.
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