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Mo, 17:24 Uhr
15.03.2021
Aus dem Hauptausschuss

Nordhäuser Rathaus stellt neuen Rekord auf

Die Tagesordnung des Hauptausschusses der Stadt Nordhausen gestaltet sich schon seit einiger Zeit eher übersichtlich. Die heutige Sitzung stellte aber einen neuen Rekord auf…

Ganze vier Minuten nahm der öffentliche Teil des Hauptausschusses in Anspruch. Damit schlägt man den bisherigen Rekordhalter, eine Sitzung von gut acht Minuten Dauer unter Oberbürgermeister Dr. Zeh, um Längen.

Neuer Rekord für das Rathaus: nach vier Minuten war der öffentliche Teil des heutigen Hauptausschusses beendet (Foto: agl) Neuer Rekord für das Rathaus: nach vier Minuten war der öffentliche Teil des heutigen Hauptausschusses beendet (Foto: agl)


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Bürgeranfragen gab es keine und auch die Damen und Herren Stadträte wollten im öffentlichen Teil keine Informationen der Rathausspitze. Oberbürgermeister Buchmann verkündete lediglich, dass man das Gedenken zur Bombardierung Nordhausens in diesem Jahr wieder in Stille begehen werde und sich zu diesem Zweck am Ostersamstag, dem 3. April, um zehn Uhr vor der Stele am Rathaus versammeln wird.

Interessant wären sicher ein paar Worte zur Tagesordnung des nächsten (Sonder-) Stadtrates gewesen. Der hat, soweit die Informationen der nnz, wohl nur einen Punkt: die Beanstandung der Rücknahme des Widerspruchs zum Ausbau der Herkules Marktes in Niedersachswerfen. Aber auch hierzu gab es keine öffentlichen Fragen. Also wird man auf die Stadtratssitzung am 24. März warten müssen, die dann sicherlich etwas mehr Zeit in Anspruch nehmen wird.
Angelo Glashagel
Autor: red

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Kommentare
Kontrapost
15.03.2021, 17:40 Uhr
Presse sollte Auskunftsrecht in Anspruch nehmen
Warum warten? Presse hat immer noch einen Auskunftsanspruch gegenüber der öffentlichen Hand! Also ran in Sachen Hetkulesmarkt.

Ist die nnz nicht sowieso schon zensiert im. Rathaus? Es gibt also nichts zu verlieren. Im Gegenteil - sehr viel zu gewinnen!
geloescht.20240214
15.03.2021, 20:50 Uhr
In Nordhausen....
.....ist alles kaputt. Die Straßen. Die Gehwege. Brücken usw. Und für alles gibt es Fachämter. Kann man denen nicht mal auferlegen was zu tun ist und was das kostet, Daraus könnte man doch einen Plan erarbeiten was in den nächsten Jahren realisierbar ist. Industriegebiet Goldene Aue. Bisher beleuchteter Acker. Steht dran. Flächen für Ihre! Ideen. Schmarrn. Da gehört hin! Investieren Sie hier! Weiteres Tel..usw. Da sind bitumierte Flächen neben der Autobahn. Also los. LKW Parkflächen ausweisen. Ordentlichen Toilettencontainer hinstellen und Parkgebühren, weniger als Autohof, einnehmen. So geht das!!
Halssteckenbleib
15.03.2021, 21:30 Uhr
Ach was
Wo denken Sie hin.Realisieren und planen.Man braucht schließlich jeden Cent für sinnlose Dinge die kein Mensch braucht.
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