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Do, 08:48 Uhr
08.10.2020
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So finden Sie die besten ETFs 2020

Sind Sie auf der Suche nach den weltweit besten ETFs? Ist es Ihnen wichtig, dass jegliche ETFs, in welche Sie investieren, tolle Profite bringen? Wollen Sie wissen, wie Sie die besten ETFs im Jahr 2020 finden, mit welchen Sie mit hoher Wahrscheinlichkeit tolle Gewinne erzielen werden?

Handeln (Foto: https://images.pexels.com/photos/1549000/pexels-photo-1549000.jpeg) Handeln (Foto: https://images.pexels.com/photos/1549000/pexels-photo-1549000.jpeg)
Dann sind Sie hier bei uns genau richtig: Denn in diesem informativen Artikel erfahren Sie im Detail, wie Sie die besten börsengehandelten Indexfonds finden, mit welchen Sie die bestmöglichen Chancen darauf haben, großartige Gewinne zu erreichen. Also, dann lassen Sie uns direkt starten: Hier haben Sie 7 Tipps dafür, wie Sie die besten ETFs 2020 finden:

1. Portfoliogestaltung
In erster Linie sollten Sie sich natürlich darüber Gedanken machen, wie Sie Ihr Portfolio zusammenstellen wollen: Dieser Bereich wird auch "Asset-Allocation" genannt. Hier bieten sich vielzählige Möglichkeiten der Investmentaufteilung: So können Sie beispielsweise einen Teil Ihres Budgets in Aktien-ETFs und einen anderen Teil in Anleihen-ETFs investieren. Aber natürlich existieren viele weitere Möglichkeiten der Portfoliogestaltung. Prinzipiell ist es wichtig, dass eine gute Kombination an ETFs gefunden wird, welche im Endeffekt die bestmöglichen Chancen darauf bieten, gute Gewinne zu bringen.

2. Kriterien
Auch diverse Kriterien der Auswahl der einzelnen ETFs sind wichtig. So kann man beispielsweise folgende Faktoren betrachten:
Welche Region interessiert mich?
Welche Branche finde ich interessant?
Inwiefern ist Nachhaltigkeit für mich wichtig?
Welche Aspekte sind für mich generell am relevantesten?
Hat man diese Fragen beantwortet, gestaltet es sich dann auch einfacher, genau jene ETFs zu finden, welche Unternehmen und auch bestimmten Branchen inkludieren, bei denen man daran interessiert ist zu investieren.

3. Wie viele Indizes sollen inkludiert werden?
Natürlich ist es auch wichtig, dass Sie genau definieren, wie viele Indizes Sie erwerben wollen: In weiterer Folge sollten Sie bestimmen, welche Gewichtung unterschiedliche Indizes haben sollen. Prinzipiell gibt es größere und kleinere ETFs, wobei Aktien umso mehr streuen, je mehr Aktien diese beinhalten. Diese sollten die Grundlage des Portfolios darstellen. Zudem kann man mit kleineren Indizes das gesamte Portfolio noch etwas verfeinern und in weiterer Folge auch spezifische Aspekte vermehrt priorisieren.

4. Kosten
Natürlich sollten Sie auch die Kosten beachten, welche bei Investitionen in ETFs aufkommen: Diese sind prinzipiell einfach nur Gebühren, welche an den Betreiber des ETFs gezahlt werden, damit dieser den börsengehandelten Indexfonds kontinuierlich an den jeweiligen Index anpasst. Diese sollten etwa im Bereich von 0,1 % bis 0,3 % zu finden sein, was bei den beliebtesten und größten ETFs auch zumeist zutreffend ist. Diese Kosten werden auch Total Expense Ratio (TER) genannt.

5. Fondsvolumen
Prinzipiell ist es empfehlenswert, nur größere ETFs zu wählen, da diese die besten Voraussetzungen für gute Erfolge bieten. Das liegt unter anderem daran, dass größere ETFs besser an der Börse getradet werden können. Bei kleinen ETFs besteht die Gefahr, dass diese aufgelöst werden, woraufhin man zwar jegliche Investitionen zurückbekommt, jedoch Steuern und die erneute Ordergebühr berechnet werden. Dies möchte man natürlich vermeiden. Empfehlenswert sind somit ETFs mit einem Investitionsvolumen von mindestens 50 Millionen Euro. Hier gilt: Je mehr, desto besser.

6. Dividenden und Zinsen
Aktien zahlen Dividenden und Anleihen zahlen Zinsen. Dies erfordert eine Entscheidung, was man mit den Gewinnen machen will. Diesbezüglich hat man im Grunde genommen entweder die Möglichkeit, jegliche Dividenden und Zinsen in Form eines Profits direkt ausbezahlt zu bekommen oder diese wieder automatisch zu reinvestieren. Sollten Gewinne reinvestiert werden, hat dies natürlich auch positive Effekte auf den Gesamtwert des jeweiligen börsengehandelten Indexfonds.

Alternativ kann mit der anderen Methode, jegliche Gewinne direkt überwiesen zu bekommen, natürlich auch ein tolles Einkommen erreicht werden, welches aus den Gewinnen von ETFs erzielt wird.
7. Herkunftsland und Aufbau des ETFs

Es gibt zwei Arten, wie ein spezifischer ETF die Aktien eines Index abbildet:
1. Es existiert eine Garantie einer anderen Bank an den ETF-Aufleger in Bezug auf die jeweilige Rendite. Dies wird auch Swap-Geschäft genannt.
2. Der jeweilige ETF kauft einfach alle oder zumindest den wichtigsten Teil der jeweiligen Aktien, welche in dem jeweiligen Index zu finden sind. Dies wird auch replizierend genannt.
Generell gibt es hier keine großen Unterschiede, bis auf jenen, dass Steuern differenzierend gestaltet sein können.

Dies ist auch beim jeweiligen Herkunftsland eines ETFs zutreffend: Denn das Herkunftsland ist lediglich für die Steuern relevant. Wobei es dazu kommen kann, dass man zweimal Steuern zahlt, wenn man sich für einen ETF entscheidet, welcher seinen Standort im Ausland hat. Denn sowohl der Staat im Ausland, wo sich der ETF befindet, wie auch Deutschland wollen Steuern für Gewinne haben. Sollte der Steuersatz des Herkunftslandes des ETFs unter der deutschen Abgeltungsgrenze von 25 % sein, ist alles rechtskonform. Sollte dieser jedoch darüber sein, dann kann man sich die Differenz zurückzahlen lassen. Dies erfordert je nach Land unterschiedlichen Aufwand.

Prinzipiell sollten Herkunftsland und Aufbau des ETFs sowie erhobene Steuern jedoch bei der Wahl von guten ETFs nicht relevant sein. Stattdessen sollten andere Aspekte beachtet werden, welche tatsächlich Signifikanz in Bezug darauf haben, wie erfolgreich ETFs sind und in Zukunft sein werden.
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