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Mo, 08:00 Uhr
22.07.2019
Nachgefragt:

Integration durch Arbeit? Fehlanzeige?

Seit nunmehr vier Jahren beschäftigt sich die Gesellschaft in diesem Land mit der Flüchtlingsproblematik. Sie hat nahezu alle Teile des Gemeinwesens durchdrungen. Grund genug, sich mal wieder die aktuellen Zahlen für unseren Landkreis anzusehen. Diesmal mit dem Fokus auf Arbeit...


Erst einmal zu den Zahlen, die das Landratsamt in Nordhausen lieferte. Demnach sollen sich Ende Juni 349 Personen in einem Antragsverfahren befinden. 195 davon sind dezentral, vor allem in Wohnungen in Nordhausen untergebracht. Die in der Hochzeit der Flüchtlingswelle eiligst im gesamten Landkreis installierten Gemeinschaftsunterkünfte sind nur noch zum Teil belegt.

Platz ist hier laut Angaben der Kreisverwaltung für 502 Flüchtlinge, tatsächlich sind aktuell 291 Plätze frei. In Sülzhayn sei die Mehrzahl der einst geschaffenen Plätze zurückgebaut, auch in der Rathsfelder Straße wurden zahlreiche Plätze auf das sogenannte Standby zurückgefahren. Hinzu kommen 30 minderjährige unbegleitete Flüchtlinge, die in vier Einrichtungen in Nordhausen rund um die Uhr betreut werden.

101 Menschen, die einen Asylantrag gestellt haben und der sich noch in Bearbeitung befindet, kamen aus Afghanistan, gefolgt von Irak (83), Syrien (28) und Iran (23).

Im ersten Halbjahr dieses Jahres kamen in Deutschland 60.664 Menschen an und stellten einen Antrag auf Asyl, in Thüringen waren es in den ersten sechs Monaten dieses Jahres laut Landesverwaltungsamt 1.606.

Über die Kosten, die pro Jahr für dieses Land entstehen, berichtete die Neue Züricher Zeitung bereits im Jahr 2017 folgendes: "Das Institut der Deutschen Wirtschaft (IW) kommt auf den Betrag von 50 Milliarden, den auch der Sachverständigenrat für 2017 errechnet hat. Das Kieler Institut für Wirtschaftsforschung kalkuliert mit bis zu 55 Milliarden Euro pro Jahr."

Doch zurück in den Landkreis Nordhausen und zur Integration dieser Menschen. Die durchlief in den zurückliegenden vier Jahren eine überaus rasche Metamorphose. Von ursprünglich ausgebildeten und mit Studienabschlüssen gesegneten IT-Experten und Ärzten hin zu Menschen aus den Kernländern Syrien und Afghanistan, die bis zu 60 Prozent strukturelle Analphabeten sind, wie mehrfach Bildungsträger im Landkreis Nordhausen der nnz bestätigten. Sie können nicht einmal ihre Heimatsprache schreiben.

Nach Ansicht von Experten sei das Erlernen der deutschen Sprache ein wesentlicher Grundstein einer gelungenen Integration, ebenso wichtig sei Integration durch Arbeit und natürlich das Anerkennen von Regeln, Werten, Gesetzen, Gewohnheiten und Kultur des Landes, das diesen Menschen Zuflucht und Schutz temporär gewährt. Über die Sprachprobleme hatten wir in diesem Jahr bereits berichtet. Wie sieht es mit der Integration in die Wirtschaft aus?

Flüchtlinge, die einen offiziellen Aufenthaltsstatus haben, also deren Anträge auf Asyl anerkannt oder die geduldet sind, können laut BAMF eine Arbeit aufnehmen. Viele derjenigen, die von der Betreuung der Ausländerbehörde in die des Jobcenters wechseln, könnten also einer Beschäftigung nachgehen. Aktuell meldet das Nordhäuser Jobcenter 520 leistungsberechtigte Flüchtlinge, sich im erwerbsfähigen Alter befinden. Wie viele Flüchtlinge tatsächlich arbeiten, diese Zahlen zu bekommen ist ein wenig schwierig.

Wir haben also den Nordthüringer Unternehmerverband gebeten, entsprechend bei seinen Mitgliedern nachzufragen. Die fast 200 Mitglieder repräsentieren aktuell rund 40.000 Beschäftigte. Unter diesen 40.000 Männer und Frauen in Lohn und Brot befinden sich - so das Ergebnis der Befragung - 45 Flüchtlinge, davon 32 bei einer Zeitarbeitsfirma. Hinzu kommen die sechs Azubis der "Peter-Klasse". Nun mag diese Aufzählung nicht vollständig sein, aber die "Fehlerquote" ist bei weitem nicht so hoch, dass die Meldungen der zurückliegenden Wochen, denen zufolge jeder dritte Flüchtling eine Arbeit gefunden hat, zutreffen würden.

Und noch ein Fakt ist bei der Recherche aufgefallen: Unter den 45 Flüchtlingen, die einen Job aufgenommen haben, befindet sich keine Frau, obwohl allein 194 Frauen als erwerbsfähige Leistungsberechtigte vom Nordhäuser Jobcenter betreut werden. Die meisten von ihnen, auch die 326 Männer übrigens, sind schon mehrere Jahre Gast in diesem Land.

Wie schwierig der Prozess der Integration in das Miteinander ist, zeigt unter anderem immer mal wieder ein Blick in die Hallesche Straße, wo es Hauseingänge gibt, an denen sich mitunter kein deutscher Name findet. Das ist nicht schlimm, allerdings kann die Gesellschaft erwarten, dass - wie oben erwähnt - sich die Schutzsuchenden an die "Spielregeln" der Schutzgewährenden halten. Das passiert hier nicht und ob eine solche Konzentration von Migranten in einem Wohn-Areal das integrative "Gelbe vom Ei" ist, sei ebenfalls dahingestellt.
Peter-Stefan Greiner

Bildquelle oben: Emir Krasnić auf Pixabay
Wohnumfeld an der Halleschen Straße in Nordhausen (Foto: privat)
Wohnumfeld an der Halleschen Straße in Nordhausen (Foto: privat)
Wohnumfeld an der Halleschen Straße in Nordhausen (Foto: privat)
Wohnumfeld an der Halleschen Straße in Nordhausen (Foto: privat)
Wohnumfeld an der Halleschen Straße in Nordhausen (Foto: privat)
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Kommentare

22.07.2019, 08.18 Uhr
altmeister | Nichts Neues...
Jeder ALG2 Empfänger wird vom Amt mit Auflagen versehen, welche bei Nichteinhaltung zu Konsequenzen führen, mit empfindlichen Einbußen verbunden sind. Da auch diese Menschen von diesem System ihr Geld und die Unterstützung bekommen, frage ich, warum das da nicht genau so gemacht wird?
Warum lässt der Vermieter es zu, dass das Umfeld der Wohnungen so vermüllt wird, warum muss für die Reinigung und Entsorgung letztendlich die Masse der Mieter und Mitbürger zahlen?
Wann kommt endlich zum ständigen "Fördern" auch das "Fordern" hinzu? Traut sich da kein Mitarbeiter vom Amt und vom Vermieter etwas zu unternehmen, weil da die Angst besteht, nicht sytemkonform zu handeln, bei einem dem Recht entsprechendem Handeln das große Risiko besteht, gleich als Rassist und Nazi bezeichnet zu werden?
Deutschland heute!

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22.07.2019, 09.29 Uhr
henry12 | Lieber Herr Greiner,
Sie und 4 alle müssen nur lernen, uns noch besser
zu integrieren und endlich begreifen, das 55 Mrd. pro Jahr keine Kosten sind, sondern eine Investition in unsere Zukunft .

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22.07.2019, 09.51 Uhr
Spätzlevernichter | Laut Sozialbericht 2017:
Gab es im LK NDH zum 30.6.2017 30.302 Beschäftigungsverhältnisse bei ca. 85.000 Einwohnern. Nur zur Ergänzung der Recherche von Herrn Greiner.
_________________________________________________
Anmerk. d. Red. Der Nordthüringer Unternehmerverband hat - wie es der seit 4 Jahren neue Name sagt - auch Unternehmen in ganz Nordthüringen in seinen Reihen, auch in Erfurt und sogar in Sachsen-Anhalt. Einfach mal Google befragen.

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22.07.2019, 09.58 Uhr
Paulinchen | Na das sind...
... doch mal wirklich schöne An - und Aussichten. Bin gespannt, was unser "Latimer King" zu den Bildern sagen kann. Aus meiner Sicht ist da durchaus auch Wohlstandsmüll dabei.

Warum und diese Frage stellt der Altmeister ja schon, wird hier nicht nach Gesetz und Recht verfahren? Wer sich nicht nachweislich innerhalb von 6 Monaten selbst ernähren möchte, der muss ganz einfach die Koffer wieder packen. Wollen wir denen in 50 Jahren dann auch noch die Rente zahlen? Unseren Kindern verklickert der Staat schon heute, dass sie für ihre Rente unbedingt Vorsorge treffen müssen, weil die staatliche Rente mehr oder weniger ein Auslaufmodell ist,bzw werden wird.
Richten sich unsere Neubürger nur ihr Leben auf das staatliche Kindergeld ein? Eine durchaus bemerkenswerte Gesellschaft, welche sich hier etabliert.

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22.07.2019, 11.06 Uhr
h3631 | Nichts geändert
Wieviel mal sind die Verhältnisse in der Halleschen Straße schon hier angesprochen worden. Hat sich in der Vergangenheit was geändert? Ein klares NEIN. Die SWG und alle anderen die es was angeht verschließen die Augen. Es wird sich nichts ändern, solange die heutigen Politiker im Lande und in der Stadt das sagen haben. Es geht bei fast allen um ihr eigenes Wohl.
Wir schaffen das!

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22.07.2019, 11.17 Uhr
h3631 | Übrigens
Herr Schieke hat vor längerer Zeit schon mal die Verhältnisse in der Halleschen Straße angesprochen und auch mit Fotos dokumentiert.
Solche Kulturen sollten kein Platz in Deutschland haben denn sie sind keine Bereicherung.

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22.07.2019, 12.14 Uhr
Blueman | Wie können sie es wagen...
...ihre Wäsche auf dem Balkon aufzuhängen und ihre Spielsachen vor dem Haus stehen zu lassen. Sodom und Gomorrha sag ich nur.

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22.07.2019, 12.38 Uhr
Siegfried Werner | @henry12
Das ist der BESTE Witz, den ich je gehört habe.

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22.07.2019, 12.54 Uhr
Leser X | Sorry...
... aber manchmal kann ich nicht mehr anders als zu glauben, dass hier ein Biotop ist, das sich ständig selbst beweihräuchert. Ich anerkenne zwar ihre Bedenken, aber dieses sich ständig gegenseitig hochschaukeln bringt gar nichts. Sollten wir uns nicht besser um die wahren Probleme in diesem Land kümmern? Die, welche längst vor der großen "Invasion" begannen und derentwegen es heute so viel Missmut in der Gesellschaft gibt?

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22.07.2019, 13.32 Uhr
alterNeunordhäuser | Wo bitte ist hier das Ordnungsamt?
Sperrmüll darf der Normalbürger erst kurz vor Abholung auf die Straße stellen, wenn hier natürlich schon wieder alle Augen seitens der Ordnungshüter zugedrückt werden, weil wir diese Kultur nicht verstehen, frage ich mich ernsthaft....sollte das Ordnungsamt nicht für Ordnung sorgen, ich habe das Gefühl, die Ordnungshüter scheuen die Auseinandersetzung und verteilen lieber Knöllchen, an alle harmlosen Falschparker, die wehren sich ja nicht.

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22.07.2019, 13.33 Uhr
Frank Paarmann | Leser X
55 Mrd Euro sind ein wahres Problem. Steuergeld was anderweitig dringend benötigt würde und das Schlimmste dabei, es ist kein Ende abzusehen !

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22.07.2019, 13.40 Uhr
Thüringen-Mann | Fehlanzeige?
Ich sage nur „Asozial“

So etwas brauchen wir nicht in unseren noch Heiligen Deutschland !!!
--
„Asozial“ bezeichnet an sich ein von der anerkannten gesellschaftlichen Norm abweichendes Verhalten: Ein Individuum oder eine Gruppe verstößt durch die eigenen Handlungen gegen geltende gesellschaftliche Normen und gegen Interessen anderer Mitglieder der Gesellschaft.

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22.07.2019, 13.47 Uhr
sarkaso | Sorry, blueman
(und auch Leser X): so oft ich auch bei euch bin mit der Meinung, dass auf der nnz ganz viel braune Soße in ihrem eigenem Saft köchelt: ich denke, in diesem Fall ist die Beobachtung durchaus angebracht. Es geht auch nicht um Spielzeug und Wäsche, sondern um Sperrmüll, kaputte Fahrräder und Unrat.
Im Ernst: jede (!) Hausgemeinschaft hätte schon längst Ärger bekommen, wenn es in ihrem Wohnumfeld so aussehen würde.

Gerade bei den Problemen, welche Migration und Integration ohnehin schon mit sich bringen ist es nicht verständlich, dass der Unmut der Deutschen ob ihrer neuen Nachbarn mit solchen Dingen zusätzlich angestachelt wird, und es ist auch nicht verständlich, warum sich die Bewohner in dieser Art und Weise verhalten.

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22.07.2019, 14.11 Uhr
Paulinchen | @Leser X...
Die 55 Milliarden Euro, würden die per Gesetz beschlossene Altersarmut in unserem Land, erheblich abschwächen.
Nicht selten, sind die Menschen heute arm, denen wir da und dort, vielleicht unseren noch Wohlstand zu verdanken haben.
Ist für Sie das Thema Altersarmut nicht von großer Bedeutung?

Für mich ist die uns bevorstehende Co 2 Steuer, eine schicke, neue Finanzierungsform, für die ständig wachsende Parallelgesellschaft. Denn wenn sie, wie im Artikel erwähnt, nichts erwirtschaftet, kann sie sich eigentlich auch nicht hier etablieren. Zumindest nicht auf Dauer. Jetzt, wo AKK die Bundeswehr auf ein angemessenes Niveau bringen will, die Entvoelkerungsunternehmen den Kontinent Afrika leer machen wollen, fehlt doch das Geld an allen Ecken und Kanten. Unsere Wirtschaft stagniert derzeit. Die Sanktionen gegen Russland werden regelmäßig verlängert. Woher nehmen, wenn nicht vom Volk? Mal sehen, was darüber die Meinung der Wähler im Herbst zeigt.

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22.07.2019, 14.13 Uhr
urbach44 | meine persönlichen Erfahrungen
Ich habe 2015 eine Sportgruppe aus vorwiegend eritreischen Flüchtlingen gegründet. Zwischenzeitlich sind auch Flüchtlinge aus Afghanistan, Irak und Syrien dabei. Ich habe also sicher in diesen über 4 Jahren mehr Erfahrungen über das Verhalten von Flüchtlingen gesammelt als mancher der Kommentatoren dieses Artikels. Beginnen wir aber mit der Halleschen Straße. Für das wilde und illegale Entsorgen von Sperrmüll und Müll gibt es keinerlei Entschuldigung. Hier ist eindeutig der Vermieter gefordert, die Ordnung herzustellen. Gibt es dort einen Hausmeisterdienst ? In welcher Form kann man mit Sanktionen arbeiten ? Kann man dort einen Container aufstellen, in den der Sperrmüll geworfen wird ? Der einmalige Abtransport des Sperrmülls sollte kostenlos sein, bei weiteren Aktionen werden die Kosten gleichmäßig auf alle Mieter verteilt. Nur über solche Sanktionen kommt man der Lösung des Problems näher, Reden allein wird nicht helfen, sonst haben wir in 6 Monaten wieder die gleichen Fotos in der nnz..
Von Beginn an habe ich den Mitgliedern meiner Sportgruppe erklärt, dass sie sich so schnell als möglich vom Sozialsystem des Staates abnabeln und das Geld für ihren Lebensunterhalt selbst verdienen müssen. Hauptvoraussetzung dafür ist natürlich das Erlernen der deutschen Sprache. Die Reaktionen zu dieser Forderung waren durchaus unterschiedlich. manche hatten meine ständigen Mahnungen auf diesem Gebiet satt und haben die Gruppe verlassen. Von den aktuell ca. 20 Mitgliedern der Sportgruppe sind 90 % in Beschäftigung, 3 davon machen eine Ausbildung. Die Ausbildung beschränkt sich also nicht nur auf die Peter-Gruppe. Allein in der Fa. Rollfinke Wohnungsmodernisierungs GmbH arbeiten 2 Azubis, der Firmeninhaber ist nach meinen Kenntnissen sehr zufrieden. Und übrigens habe ich mich 4 Jahre mit meinen Flüchtlingen erfolgreich um eine Erziehung zur deutschen Ordnung bemüht. Verhaltensweisen wie sie sich in der Halleschen Strasse zeigen, kann ich bei meinen Schützlingen absolut ausschließen.
Der Vergleich der 40000 Beschäftigten in den Mitgliedsfirmen des NUV zu den dort beschäftigten 45 Flüchtlingen hinkt. Wieviele Firmen sind denn überhaupt bereit, mit Flüchtlingen zu arbeiten ? Ich glaube nicht, dass ein Anwalts- oder Steuerbüro, von denen es im NUV einige gibt, einen Flüchtling einstellen werden. Darüberhinaus wirkt der staatlich vorgegebene Mindestlohn absolut negativ auf die Bereitschaft von Firmen zur Einstellung von Flüchtlingen mit niedriger Qualifikation.. Die Ehefrau eines meiner Sportler hatte sich für eine Arbeit im Altenpflegebereich beworben. Da sie aber als Muslimin Kopftuch bei der Arbeit tragen wollte, wurde sie abgelehnt. Soviel zu den nichtarbeitenden Frauen.
Zusammenfassend möchte ich feststellen, dass es nicht allein an der mangelnden Bereitschaft der Flüchtlinge zur Aufnahme einer Arbeit liegt, wenn wir über das unbefriedigende Ergebnis der Integration durch Arbeit sprechen. Ohne persönliche Hilfe und Unterstützung werden wir diese Situation nicht verbessern. Kritik allein bringt uns nicht weiter. Und hier erwarte ich vor allem vom NUV mehr positive Einflussnahme auf seine Mitglieder.

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22.07.2019, 14.36 Uhr
Leser X | Paulinchen
Glauben Sie im Ernst, dass die eingesparten 55 Milliarden den armen gegeben würden??? Vergessen Sie´s, so naiv werden Sie doch nicht sein, oder?

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22.07.2019, 14.44 Uhr
Psychoanalytiker | NEIN! @ Urbach44
Sie schreiben sinngemäß, dass hinsichtlich Sperrmüll und Müll der Vermieter gefordert sei und fragen dann nach einem Hausmeisterservice. NEIN, das ist der falsche Weg, da gewöhnen sich diese neuen "Mitbürger" nur daran, dass Andere den Müll für sie wegräumen. Die sollen bitte schön selber ihren Unrat weg- oder aufräumen! Angela Merkel hat eben mit ihrer Willkommenskultur auch Menschen hierher geholt, die in ihrer Heimat so etwas nicht lernen brauchten. Sollen doch unsere "Willkommensfanatiker" diesen Menschen Ordnung beibringen, denn ohne dies wird's nichts mit der Integration ...

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22.07.2019, 14.52 Uhr
henry12 | @Siegfried Werner
Das hab ich auch wirklich nur witzig gemeint .
Der Sinn dieser "Übung" durch die Bunte Regierung
erschließt sich mir trotz intensivem Nachdenken nicht.

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22.07.2019, 15.04 Uhr
h3631 | Ohne wenn und aber
Urbach 44 ,nehmen Sie den Rest der Flüchtlinge unter Ihrer Obhut.Dann ist alles ok.Der Vermieter ist gefordert,aber in erster Linie die Mieter die sich anpassen müssen. Sie sind Gast in diesen Land .Wer das nicht will ,zurück wo sie herkommen sind ohne wenn und aber.

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22.07.2019, 15.27 Uhr
Psychoanalytiker | @ h3631 ..
... noch sind sie Gäste. Über kurz oder lang werden diese Mitmenschen ohne wirkliche Integration den deutschen Pass erhalten und Ihrem Wunsch "zurück in die Heimat" kann dann nicht mehr entsprochen werden.

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22.07.2019, 15.44 Uhr
urbach44 | Nein@urbach 44
Selbstverständlich sind erstrangig die Mieter in der Pflicht für Ordnung zu sorgen. Aber wie soll denn Ihrer Meinung nach der jetzige Zustand beseitigt werden ? Die Mieter mögen zwar dafür verantwortlich sein, aber in der Praxis wird nichts passieren, weil sich kein Verantwortlicher findet. Also wird die SWG in den zunächst sauren Apfel beißen und sich um die Abfuhr des Sperrmülls kümmern müssen. Sicher kann man dann die Kosten auf die Mieter umlegen. Sicher kann man dann auch Schuldlose treffen, aber diejenigen werden künftig sicher verstärkt darauf achten, dass solch Zustand nicht wieder eintritt. So meinte ich das, dass zunächst der Vermieter in der Pflicht ist. Ansonsten hielten sich ja die Gegenstimmen zu meinen persönlichen Erfahrungen sehr in Grenzen.

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22.07.2019, 16.26 Uhr
lare | Müll-Artikel
Sorry, aber die Aussagekraft des Artikels, sowie dessen Form an einigen Stellen, halte ich für mangelhaft.

Ist ja toll mit ein paar Zahlen zum Arbeitsmarkt und geflüchteten Menschen um sich zu werfen und ja, die Integration läuft nicht so wie sich das die Optimisten erträumt haben. Da könnt ihr gerne Artikel drüber schreiben und die blau/braune Fraktion hat dann wieder was zum hetzen.

Aber verstehen kann ich trotzdem nicht warum ein Artikel, der in seiner reißerischen Überschrift den Arbeitsmarkt nennt, dann plötzlich mit Bildern endet, die scheinbar schockieren sollen und zeigen wie furchtbar unintegriet manche Menschen sind. Das sollte man meiner Meinung nach redaktionell besser trennen können. Ein Artikel Arbeitsmarkt, ein Artikel Hallesche Straße, fertig.

Wer schonmal in großen Städten und deren Randbezirken unterwegs war kann bei solchen Bildern eigentlich nur müde lächeln. Da ist das Alltag, zumal viele der Bilder hier scheinbar einfach mehrere Aufnahmen des selben Flecks sind. Außerdem ist der Eingriff in die Privatssphäre, dabei meine ich das Bild das scheinbar über die Balkonbrüstung geschossen wurde, mehr als fragwürdig. Wenn fremde Menschen mit Kameras hinter meinen Haus rumlaufen und auf meinen Balkon fotografieren, dann würde ich eher die Polizei rufen als denken 'Mensch, stimmt da liegt ganz schön viel Müll, sollte ich mal weg machen'.

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22.07.2019, 16.34 Uhr
Zukunft | Na. lale
Vielleicht mal nachgedacht, was Integration alles bedeutet und warum muss es denn in Nordhausen genau so aussehen wie in Duisburg oder Hanau? Fühlen Sie sich dann erst richtig wohl. Und was soll der Hinweis auf irgendeine Fraktion? Ich unterstelle Ihnen doch auch keine links/grüne Gesinnung? Vielleicht können Sie die Zahlen ein wenig umbiegen, so wie das Ihre Genoss*Innen vor 30 Jahren und mehr gemacht haben?

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22.07.2019, 16.38 Uhr
altmeister | Halbe Antworten
Seltsam, alle Verteidiger dieses Zustandes sehen nicht den Teil der Frage, welche ich gestellt habe, in der es um das "Fordern" geht!
Dieser Aspekt wird vollständig ausgeblendet, statt dessen kommt zum wiederholten Male die Aussage, dass dann eben der Vermieter tätig werden muss und alle Anderen die Kosten mit zu tragen haben. Wie schwach ist das, bitte?
Warum antwortet keiner der Verantwortlichen in Amt und Würde, warum hier nicht die gleichen Sanktionen gegenüber dieser "Kundschaft" durchgesetzt werden, wie es bei Deutschen erfolgt? Tritt Recht und Gesetz in den Hintergrund, wenn es um nicht deutsche Menschen geht, weil tatsächlich die Angst besteht, dass man in die rechte Schublade kommt, sollte man in dieser Beziehung tätig werden?

Übrigens, @lare, warum soll sich an anderen Städten orientiert werden? Vielleicht möchten hier die Bürger erst nicht solche Verhältnisse wie sie dort anzutreffen sind?
Wie wird immer so schön gesagt?
Wehret den Anfängen!
Wobei ich ganz deutlich sagen möchte, dass "Rechts" nicht "Rechtsradikal" bedeutet, selbst ein CDU-Mitglied selbstverständlich gegenüber einem "Linken" rechts einzuordnen ist.

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22.07.2019, 16.40 Uhr
Psychoanalytiker | Nochmal @ Urbach44
Natürlich hat der Vermieter in erster Linie den "Hut auf".
Aber wie ich schon schrieb, müssen die "Neuankömmlinge" lernen, lernen und nochmals lernen. Und wie sagte vor 4 Jahren Angela Merkel: Die Fehler bei der Integration der Gastarbeiter (in der damaligen BRD) dürfen sich nicht wiederholen. Nun, damit hatte die Kanzlerin tatsächlich einmal Recht (Man kann ja in Punkto Flüchtlinge nicht nur Fehler machen). Aber dazu bedarf es Hilfe, Hilfe um die "Sitten und Gebräuche" unseres Landes zu verstehen und einigermaßen anzuwenden. Da gibt es doch den einen oder anderen "Willkommensbefürworter" oder z.B. den Verein "Schrankenlos" (oder so ähnlich), die Lehrer sein könnten.

Auch die Hausmeister sollten als "Lehrer" fungieren und nicht den Unrat der Migranten wegräumen müssen. Da müssten aber die Vorstände der Genossenschaften tätig werden. Ohne Anleitung wird es noch in vielen Jahren keine Besserung geben ...

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22.07.2019, 16.58 Uhr
lare | Müll-Artikel
Sorry, aber die Aussagekraft des Artikels, sowie dessen Form an einigen Stellen, halte ich für mangelhaft.

Ist ja toll mit ein paar Zahlen zum Arbeitsmarkt und geflüchteten Menschen um sich zu werfen und ja, die Integration läuft nicht so wie sich das die Optimisten erträumt haben. Da könnt ihr gerne Artikel drüber schreiben und die blau/braune Fraktion hat dann wieder was zum hetzen.

Aber verstehen kann ich trotzdem nicht warum ein Artikel, der in seiner reißerischen Überschrift den Arbeitsmarkt nennt, dann plötzlich mit Bildern endet, die scheinbar schockieren sollen und zeigen wie furchtbar unintegriet manche Menschen sind. Das sollte man meiner Meinung nach redaktionell besser trennen können. Ein Artikel Arbeitsmarkt, ein Artikel Hallesche Straße, fertig.

Wer schonmal in großen Städten und deren Randbezirken unterwegs war kann bei solchen Bildern eigentlich nur müde lächeln. Da ist das Alltag, zumal viele der Bilder hier scheinbar einfach mehrere Aufnahmen des selben Flecks sind. Außerdem ist der Eingriff in die Privatssphäre, dabei meine ich das Bild das scheinbar über die Balkonbrüstung geschossen wurde, mehr als fragwürdig. Wenn fremde Menschen mit Kameras hinter meinen Haus rumlaufen und auf meinen Balkon fotografieren, dann würde ich eher die Polizei rufen als denken 'Mensch, stimmt da liegt ganz schön viel Müll, sollte ich mal weg machen'.

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22.07.2019, 17.27 Uhr
Waldemar Ceckorr | @ urbach 44
sicher werden die vermieter die entstehenden kosten auf die mieter umlegen.
aber wer zahlt denn die miete ?
in sicherlich 99,9% der fälle das jobcenter und damit ich, alldieweil ich arbeiten gehe und mit meinen steuern den ganzen scheiß finanziere.
mein vorschlag, nehmen sie ihrer bürger flüchtlinge und räumen den dreck auf ihre kosten weg.
dabei können sie ja gleich eine nachhilfestunde für die verursacher abhalten und ihnen beibringen was in D so sitte ist.

so sieht's der waldi

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22.07.2019, 17.35 Uhr
janko | Lassen die Klickzahlen bei sommerlichen Temperaturen nach?
Anders kann ich mir nicht erklären, wieso ein, auf den ersten Blick aufwändig recherchierter, Bericht über Arbeitsunfähigkeit und direkt unterstellter Arbeitsunwilligkeit von Migranten bebildert wird mit Unrat.
Journalistische Unbedachtheit oder Böswilligkeit?

Bei den dankbaren nnz-Lesern jedenfalls haben sich dadurch die Synapsenverknüpfungen bereits gebildet beziehungsweise verfestigt: "Ausländer = faul UND dreckig".
War das so beabsichtigt?

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22.07.2019, 17.58 Uhr
darkmoon | Eine Schande,
wir werden für jede Kleinigkeit reklementiert und zur Kasse gebeten. Wenn diese Leute ihren Müll auf die Straße werfen, sollen die ihn auch entsorgen. Und überhaupt, es gibt Mülltonnen, Sperrmüllkarten etc. Aber das wäre ja zu anstregend. Der doofe Deutsche macht das schon. Ist ja viel bequemer mit dem Handy durch die Stadt zu latschen, auch von uns bezahlt. In 5 Jahren ist hier sowieso alles verloren, die Leute werden uns überrennen. Werden ja u.a. auch schön mit dem Schiff abgeholt.

Als Arbeitnehmer oder Selbständiger in diesem Lande wird man nur noch abgezockt. Ach ja und dann kommt ja noch Klimasteuer, der größte Witz ever. Da haben haben sich ja die Damen und Herren in Berlin was schönes ausgedacht, um die Milliardenlöcher zu stopfen, damit immer mehr hier rein kommen. Die Zahlen, die einen von den Medien vorgelegt werden, sind doch sowieso gelogen, wie alles was uns erzählt wird. Naja dann werden die Arbeitnehmer eben mit dem Esel zur Arbeit reiten, weil man sich den Sprit nicht mehr leisten kann- ach ne geht ja auch nicht, zu viel CO2 Ausstoss. Vielleicht sponsert der Staat dan jedem ein E- Bike. Und im Winter können wir uns warme Gedanken machen, weil heizen kann sich auch nicht mehr jeder leisten (Rentner Alleinerziehende etc.)

Schönen Feierabend.

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22.07.2019, 18.02 Uhr
Zukunft | Noch mal, auch an janko
Auch das Leben im Wohnumfeld ist Teil der Integration, wenn Sie sich in die Lebensgewohnheiten der Flüchtlinge integrieren wollen, dann ziehen Sie doch dort hin. Dann können Sie Tag und Nacht Integrationsarbeit leisten. Zur unterstellten Arbeitsunfähigekit und Arbeitswilligkeit. Das wurde in dem Artikel nicht unterstellt, da ging es nur um Zahlen und die sich weder rechtsbraun noch linksgrün.

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22.07.2019, 18.04 Uhr
Tor666 | Janko und Co,
so sieht eben Multi Kulti aus. Ärgerlich, wenn es immer schwerer wird, den Ist- Zustand mit den bunten Träumereien schön zu reden.

Ausländer sind nicht per se dreckig, dass nimmt Ihresgleichen als Schutzbehauptung. Sie benehmen sich eben so, wie es unser sogenannter Rechtsstaat erlaubt. Weil von Politikern über die Richterschaft bis zum Bahnhofsklatscher jede Kritik in eine Ecke gesteckt, zerredet oder diffamiert wird/ wurde.

Und sie sind eben so faul, wie man es ihnen erlaubt. Aller Warnungen zum trotz wurden hier Millionen rein gelassen, ob Flüchtling oder sonst was. Und es geht munter so weiter, trotz der immer weiter anwachsenden Probleme.

henry12, welchen Vorteil haben wir denn später, wenn wir Jahr für Jahr 55 Milliarden verpulvern? Wer jetzt nicht mal schreiben kann, kostet ewig Geld und bringt niemals mehr Nutzen, als er kostet/ gekostet hat. Es geht hier nicht um ein paar notdürftige Menschen, sondern um Hunderttausende, Großstädte voller Daueralimentierter. Dank Abholservice, den Herr Maas und Genossen gerade einrichten, werden es immer mehr.

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22.07.2019, 18.17 Uhr
Susanne Blau
Der Beitrag wurde deaktiviert – Gehört nicht zum Thema des Beitrages
22.07.2019, 18.24 Uhr
janko | Aber, aber, liebe Zukunft, lieber Tor,
ich wollte doch Herrn Greiner nur darauf hinweisen, dass er gerade Klickzahlen verschenkt.
Hätte die nnz ZWEI Artikel daraus gemacht: die FAULEN Ausländer und die DRECKIGEN Ausländer, hätte das viel mehr gebracht. Und erst in einem dritten Artikel hätte ich dann beide Aussagen zusammengezogen. DAS macht Wirtschaft und Klicks. Weil man sich ja darauf verlassen kann, dass immer dieselben darauf anspringen.
Schade, schade, schade, so viele Chancen vertan.

Gut, und jetzt ohne Sarkasmus: ich habe nicht vor, Zukunft, mich mit den Migranten zu integrieren. Wozu, ich bin Deutscher, DDR-geboren und BRD-Bürger geworden. Wenn ich dort, aus welchem Grund auch immer, wohnen müsste, wo die Fotos entstanden sind, würde ich auch ziemlich abkotzen - wenn mir der Ausdruck erlaubt ist.
Das Ding ist: wo immer bitterste Armut herrscht, sieht es nun einmal so aus. Gehen Sie bitte mal in die Elendsviertel (meine ich echt so) der Hartz4-Bezieher in Halle, Leipzig oder Dresden. Meinen Sie, dort sieht es anders aus?
Nein, der Zusammenhang, der in diesem Artikel mit gelinde gesagt journalistischer Fahrlässigkeit hergestellt wird, ist ein ganz anderer. Und der hat mit "Armut" zu tun, nicht mit Ausländern, nicht mit Migration.
Und an der Armut-Situation, egal ob Migrant oder Deutscher: da sind ganz andere schuld.

Aber konzentriert euch gern auf die Migranten. Die Herrschenden sind dankbar. "Divide et impera", das wusste die herrschende Klasse schon immer. Der kann gar nichts besseres passieren als genau solche Artikel wie dieser hier.

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22.07.2019, 19.19 Uhr
guckan | Da fehlt der Vermerk "Wahlkampf"
Der geht ja nun los und das Flüchtlingsthema scheint ja irgendwie abhanden gekommen zu sein. Die hier in dieser Zeitung behaupten über 3 Millionen Flüchtlinge im Rahmen der Familienzusammenführung für 2018/19 bleiben aus, die Familienangehörigen halten offensichtlich nichts von den Prognosen des nnz Machers und pfeifen drauf. Da kommen doch die Bobby cars gerade recht um wenigstens ein klein wenig Wahlkampf zu machen.

Na klar sieht es dort nicht schick aus. Da muss unbedingt daran gearbeitet werden, da hat Urbach44 absolut recht. Anfang dieses Jahrhunderts sah das in Nordhausen Nord übrigens ähnlich aus. Da hat man die Russen dort "zentralisiert". Einige von denen haben heute noch Probleme mit dem Müll. Aber mit dieser Wählerschaft können ein Herr Paarmann und Co gut leben.

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22.07.2019, 20.56 Uhr
Tor666 | Ach guckan,
billiger gehts kaum noch. Beim Familiennachzug wurde doch notgedrungen gehandelt, nicht mitbekommen? Und jährliche Zahlen einer Großstadt machen mich als Einheimischen trotzdem nicht froh. Da geht unser Geld dahin, weg, verplempert. Die wahren Zahlen wären sowieso mal interessant. Hätten die Etablierten gekonnt, wie sie wollen, dann wären die Zahlen erheblich höher.

Klar, dass Thema kommt etwas unter die Räder. So wie man sich an Schmerzen gewöhnt, gewöhnen sich die Leute scheinbar an alles. Die Freibäder sind vielerorts nicht mehr nutzbar, wen interessierts. Alles überlagert mit der Weltuntergangsstimmung durch die neue grüne Thunfisch Religion.

In unserem Stadtteil gabs die Probleme mit den Russen nicht. Und in Nord habe ich so etwas auch nicht gesehen, obwohl ich da oft unterwegs war. Nette Märchenstunde.

janko, da werden sich die Migranten für dieses immer wieder verwendete Argument bedanken. Andere sind immer Schuld.

Wie viele H4 Bezieher leben in Nordhausen? Wo ist deren Dreck? Und was heißt bitterste Armut? Die herrscht bei Migranten mit Sicherheit nicht. So sah es in Ost auch aus. Jetzt, mit Nobelparkplatz und super Gehwegen, macht da sicherlich ein Deutscher für die armen traumatisierten Migranten Ordnung. Während die Deutschen auf den alten, ausgebesserten Gehwegen herum eiern und für Müllvergehen mit Sicherheit bestraft werden.

An solchen Beispielen sieht man auch, dass es mit den offiziell veranschlagten 55 Milliarden nicht getan ist. Der Müll ist ja nur ein Sinnbild für die Veränderung unserer Gesellschaft. Ein anderes Sinnbild sind die vielen Freibäder in deutschen Städten, wo man als normaler Mensch nicht mehr baden gehen kann. Der wirtschaftliche Schaden, der hier dauerhaft angerichtet wurde, ist vielen Menschen so gar nicht bewusst. Es sind nicht nur 55 Milliarden. Sonst würden hier auch mehr Leute schreiben. Das kann niemals eine Erfolgsgeschichte werden, selbst wenn nun keine Flüchtlinge mehr kommen würden. Nur die Asylindustrie verdient sich dumm und dämlich. Wir zahlen Steuern und haben rein gar nichts positives davon. „Alles wird bunt“ – was heißt das überhaupt wirklich? Wenn es wenigstens alles Menschen wären, die wirklich in Not waren. Aber auch da reißt Ihr nur Sprüche, zeigt auf andere und nennt sie populistisch.

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22.07.2019, 21.49 Uhr
shershen834 | Janko,Armut
Lieber Janko,ich gebe Ihnen absolut recht,das die ganze Misere der Migration durch die verursacht wurde,die immer wieder davon profitieren.
Ich sehe aber nicht ein,das die Deutschen die Welt retten sollen.Ich meine damit den kleinen Mann, der das mit seinen Steuern finanzieren muss.
Wo soll das denn enden?Wenn Einer der Meinung ist,mit der neuen erfundenen Ökosteuer ist das Ende der Fahnenstange erreicht,dann irrt er sicher.
Da keine nennenswerten Erfolge mit der Migration zu verzeichnen sind,sondern immer mehr Probleme mit diesen Menschen auftreten,hat der Normalverbraucher irgendwann die Schnauze voll davon.Wäre das dafür aufgewendete Geld im Etat übrig,und es gäbe nicht genug eigene soziale Probleme,die nicht beseitigt werden,dann wäre es für die Deutschen Steuerzahler nicht so ein Problem.
Das Grundgesetz,bereits mehrfach verletzt ,hat auch den Grundsatz der Gleichheit in sich,wo bleibt der in diesem Fall.(zweierlei Recht?)
Und dann noch eines,Armut bedeutet nicht automatisch,das dann Unordnung oder Vermüllung herrschen muss.Es gibt auch arme Menschen,die trotzdem Ordnung halten .Die Gäste dagegen,immer gestylt und in Markenklamotten,tolles Erscheinungsbild,aber nur eben äusserlich. Das hat mit etwas ganz anderem zu tun. In nicht allzu ferner Zukunft,wenn der deutsche Staat sie nicht mehr für nichts,alimentieren kann,dann zeigen sie ihr wahres Gesicht.Dann möchte ich mal die Gesichter der jetzigen Befürworter sehen.....

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