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Mi, 09:32 Uhr
13.01.2021
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Den richtigen Kinderwagen aussuchen

Die Aufregung ist doch recht groß, wenn man als Eltern den ersten Nachwuchs erwartet. In der Zeit, bevor das Kind zur Welt kommt, wird man darüber nachdenken, was man denn alles benötigen wird. Beim ersten Kind ist es in der Regel ja so, dass wirklich alles angeschafft werden muss. Ein sicherlich sehr wichtiger Gegenstand ist dabei der Kinderwagen...


Die Auswahl bei den Kinderwagen ist sehr groß, so dass man schon mal leicht verwirrt und überfordert sein kann, wenn man den richtigen Wagen aussuchen möchte.

Frau mit Kinderwagen (Foto: Candid_Shots auf Pixabay ) Frau mit Kinderwagen (Foto: Candid_Shots auf Pixabay )
Es gibt auf dem Markt die klassischen Kinderwagen, Modul-Systeme mit etlichen Einstellungsmöglichkeiten und auch geradezu futuristisch wirkende Modelle. Einiges hängt davon ab, was einem persönlich gut gefällt und was das eigene das Bauchgefühl sagt. Daraus ergibt sich, welcher Wagen den Eltern gefällt und womit sie sich vielleicht überhaupt nicht anfreunden können. Ein Aspekt ist dabei ebenfalls von großer Bedeutung, nämlich der Preis für so ein Gefährt. Dafür muss man wissen, dass die Anschaffung des Kinderwagens eine der wichtigsten und leider auch einer der teuersten ist, wenn die Geburt eines Baby ansteht. Aus diesem Grund sollte man sich vor dem Kauf ein paar Gedanken machen und sich vielleicht die folgenden Fragen stellen:

• Wann und wo wird man den Kinderwagen vorwiegend benötigen?

• Handelt es sich beim Untergrund um zum Beispiel Asphalt, Feldwege oder Kopfsteinpflaster? Je nach dem was mehr gefragt sein wird, eignen sich dann kleine Räder und Plastikräder eher für ebene Untergründe und große Gummiräder dagegen für unebene Böden

• Ist man viel draußen unterwegs und muss dann der Kinderwagen oft im Auto verstaut werden oder wird man hauptsächlich öffentliche Verkehrsmittel nutzen?

• Sind weitere Kinder geplant, für die der Wagen später wieder genutzt werden soll?

• Ist es gewünscht, dass der Kinderwagen von der Geburt bis ins Kindergartenalter genutzt wird oder möchte man sich später doch einen Zweitwagen (Buggy) zulegen?

• Wie viel Geld kann man maximal ausgeben und welche Abstriche würde man wegen des Preises in Kauf nehmen?

Diese genannten Fragen werden sicherlich schon sehr dabei helfen, die Auswahl übersichtlicher zu gestalten. Zur besseren Orientierung kann man außerdem auch beispielsweise den Kinderwagen Vergleich von Johnny zur Hilfe nehmen.

Worauf man beim Kinderwagen-Kauf bei jedem Modell achten sollte:

• Wichtig ist das Vorhandensein eines TÜV- oder GS-Siegels
• Der Gesamteindruck sollte stabil sein, auch auf verschiedenen Untergründen
• Der Kinderwagen sollte leicht zu bedienen sein und eine zuverlässig funktionierende Feststellbremse haben
• Der Schiebegriff sollte verstellbar sein
• Das Material sollte witterungsbeständig und leicht zu reinigen sein
• Die verarbeiteten Stoffe sollten atmungsaktiv sein
• Der Kinderwagen sollte Sicherheit und Komfort für das Kind bieten
• Der Kinderwagen sollte nicht streng (nach Chemie) riechen
• Der Wagen/das Gestell sollte sich einfach und schnell zusammenklappen lassen

Generell sollte man schon recht frühzeitig in der Schwangerschaft damit beginnen, sich mit dem Kauf des Kinderwagens zu befassen, denn viele Hersteller haben recht lange Lieferzeiten.

Es besteht natürlich auch die Option, einen Kinderwagen gebraucht zu kaufen. Das kann sich dann besonders finanziell lohnen, wenn diese nur einige Monate genutzt wurden, also sich noch in einem sehr guten Zustand befinden.

Einige Links führen zu Web-Sites, die eventuell werbliche Angebote enthalten können. Sie stellen keine Empfehlung der Redaktion dar.
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Kommentare

04.07.2018, 23.23 Uhr
Realist 1.0 | Wieder beweist sich das Deutschland das Weltsozialamt ist
Die Flüchtlinge haben nie einen Cent ins Sozialsystem eingezahlt und bekommen Puderzucker in den aller wertesten geblasen. Wie der Autor geschrieben hat ist es schon seltsam das ein Deutscher kaum über die Runden kommen mit 416€ und die werten Neubürger haben noch genug übrig um es in die Heimat schicken, da fragt man sich doch wie sie ihren Lebensunterhalt finanzieren, garantiert nicht mit ehrenamtlicher Arbeit.Aber sagt man was negatives in dieser Richtung zählt man ja gleich zu den Schmuddelkindern.Es ist ja schon lustig wen man sich das trauer Spiel auf den Ämtern anschaut, der blöde Deutsche wartet stundenlang und bei den lieben Neubürgern läuft es mit einem Finger schnippen und schon sind sie im Büro verschwunden und soll man keinen dicken Hals bekommen.

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05.07.2018, 08.39 Uhr
Leser X | Und wo ist das Problem?
Das ist doch genau das, was die Kanzlerin versprochen hat: Fluchtursachen verhindern. Indem die Lebensbedingungen der zu Hause gebliebenen so verbessert werden, dass sie auch zu Hause bleiben...

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05.07.2018, 10.13 Uhr
Wolfi65 | Richtig so!
Das Geld in alle Herren Länder verteilen und schon will keiner mehr herkommen und es fühlt sich auch keiner mehr verfolgt.
Es geht also nur um das Geld und nicht um die Freiheit und Gerechtigkeit, wie viele Neuankömmlinge bei ihrer Ankunft in Deutschland immer behaupten.
Man will einfach nur etwas vom Kuchen abbekommen.
Dass diejenigen, welche mit ihrer Hände Arbeit den Kuchen gebacken haben, jeden Cent umdrehen müssen, wird ein Zustand sein, der nicht mehr lange durch die Jetzigen Regierenden zu halten sein wird.
Bedauerlicherweise sind bei der AFD unterschiedliche Meinungen und Vorstellungen zu finden, welche einen die Haare grau werden lassen.
Aber es ist schon mal ein Anfang, wieder Politik für die Eigenen zu machen.
Nicht Jeder, welcher nach mehr Gerechtigkeit vor Ort ruft, ist ein potentieller Wähler des rechten Flügels im Bundestag im Reichstagsgebäude.

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05.07.2018, 10.48 Uhr
Andreas Dittmar | Eine Frage....
@Leser X werden von dem Geld Kitas, Schulen und Krankenhäuser gebaut oder eher die nächste Überfahrt nach Europa finanziert ?

Eine kleine Rechenaufgabe, weil 2 Mio. Leute überweisen keine 18 Mrd. Euro.
Gehen wir mal von 2 Mio. Flüchtlingen/Migranten aus und rechnen pro Nase 1000 Euro Lebenshaltungskosten dann sind wir bei 2 Mrd. Euro. Deutschland hat aber 2017 50 Mrd. Kosten durch die Flüchtlingskrise gehabt. Was der Flüchtling laut Asylbewerberleistungsgesetz an Barmitteln ausgezahlt bekommt, hat Ad fontes in einem anderen Beitrag mal aufgeschlüsselt. Wenn das Jobcenter die Obhut übernimmt und er nicht arbeitet, bekommt er den Sozialhilfesatz. Er kann aber niemals 9000 Euro übrig haben, die er nachhause schickt. Die Bundesregierung hat bestätigt, dass Migranten 18 Mrd. Euro überweisen. Werden hier vielleicht Rüstungsexporte verschleiert oder will man uns für blöd verkaufen.

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05.07.2018, 11.15 Uhr
tannhäuser | Dann gute Reise!
Zurück ins wahre "Heimatland" und gutes Gelingen beim Wiederaufbau!

Das Geld ist ja schon dort und Prämien für die freiwillige "Heimkehr" für jede Person gibt's obendrein ins Gepäck!

Oder ist Ösilieren (Das Dienen zweier Herren je nach Gusto und sich bietenden Vorteilen) bei Fachkräften und geschenkten Menschen, wertvoller als Gold, neben Krätze, Tuberkolose, Masern etc. ein weiterer Beweis für die "überdurchschnittliche Gesundheit" (Ärze-Chef Montgomery) der (sich) Bereichernden?

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05.07.2018, 11.32 Uhr
Real Human | AfD – Rassenkampf statt Klassenkampf?
Gut argumentiert @ Leser X!

Viele deutsche Auswanderer, die in Übersee zu etwas Wahlstand gelangt waren, haben ähnlich gehandelt und nicht nur mit Fotos mit ihren neuen Besitztümern herum geprahlt. Wenn Flüchtlinge von ihren gerade mal existenzsichernden Sozialtransfers etwas für ihre Lieben in ihren Herkunftsländern abknapsen, so ist das eine ganz normale sozial gesunde menschliche Reaktion.

Ausnahmen bestätigen die Regel. So habe ich auch schon ein einziges Mal einen „Orientalen“ (rassismusverdächtig?) mit einem üppigen Einkauf in einen „dicken Mercedes“ steigen seh'n. Hinten saß eine wohlgenährte verschleierte Mutti. Ja, das gibt es auch – genauso wie (nicht nur) deutsche Frauen an arabischen Stränden fast splitterfasernackt ihre Reize mehr präsentieren als sie verhüllen. Benimm-Infos wie z.B. auf https://www.urlaubsguru.de/reisemagazin/frau-unterwegs-abu-dhabi/ sind anscheinend immer noch sehr nötig.

Wo die AfD Recht hat, hat sie es, nämlich mit ihrem Argument, dass ein ungesteuerter Zuzug von WIRTSCHAFTSFLÜCHTLINGEN die relative(!) soziale Stabilität in Deutschland gefährdet. Das Problematische an dieser Partei ist, dass ihre Mitglied- bzw. Sympathisantenschaft vom – zurecht – „besorgten Bürger“ bis ganz weit rechts reicht und niemand weiß, wer in 10 Jahren in dieser Partei den Ton angibt. Rassenkampf statt Klassenkampf?

Solang dabei der Warenabsatz und sonstige Geschäfte nicht gefährdet werden, ist es den internationalen Finanzeliten ziemlich egal, wer wo die wirkliche Arbeit macht. „Gelb oder schwarz, eine Katze, die Mäuse fängt, ist eine gute Katze.“ (Deng Xiaoping) Hätte auch von Gerhard Schröder sein können?

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05.07.2018, 11.36 Uhr
Susanne Blau
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05.07.2018, 11.50 Uhr
Mueller13 | @ LeserX Zynismus
So ist es dann wohl, wenn einen die sinnvolle Argumentation verlässt, muss man sich in Zynismus flüchten.

Nur zu Ihrer Info: was da ins Ausland überwiesen wurde, hat man Ihnen (und leider auch mir) vorher weggenommen und zugegebenermaßen ist mein Bedürfnis der Finanzierung des Bevölkerungsüberschusses der Dritten Welt sehr begrenzt.

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05.07.2018, 12.08 Uhr
Andreas Dittmar | Leider habe ich mich wohl etwas verrechnet
Monatlich sind es 2 Mrd. Euro. Im Jahr sind es 24 Mrd. Das ist aber immer noch weit weg von den 50 Mrd. Euro die ausgegeben wurden.

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05.07.2018, 12.09 Uhr
Susanne Blau | Klassische Desinformationkampagne - 2.Versuch
Das ist ja mal wieder eine Desinformationskampagne nach Lehrbuch. Sehen wir uns einmal die Fakten aus der Antwort der Bundesregierung an:

2016 wurden 20 Mrd $ (=17,7 Mrd €) aus Deutschland in andere Länder der Erde überwiesen - z.B. von hier lebenden US-Amerikanern, eingebürgerten Österreichern oder senegalischen Flüchtlingen. Lediglich 8,4 Mrd $ wurden in sog. Entwicklungsländer (d.h. nicht in die USA, Frankreich, Österreich oder z.B. Japan) überwiesen.

Von diesen 8,4 Mrd. wurden alleine 2,2 Mrd innerhalb Europas transferiert (z.B. in die Ukraine oder nach Serbien). Weiter 2,2 Mrd wurden in die 4 asiatischen Staaten China, Indien, Vietnam und die Philippinen überwiesen. Nach Syrien wurden 2016 z.B. nur 22 Mio $ und in den Irak 56 Mio $ transferiert.

Der in dem Bericht und in der dahinterstehenden AfD-Pressemitteilung aufgemachte Zusammenhang zwischen "20 Mrd $" und "noch nicht solange hier Lebenden" ist also reine Demagogie. Auch der Zusammenhang zwischen hier erhaltenen Sozialleistungen und Rücküberweisungen ist konstruiert und dient ausschließlich der Hetze gegen Flüchtlinge.

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05.07.2018, 12.47 Uhr
Realist 1.0 | Susanne blau die Welt ist nicht bunt und
Sie glitzert auch nicht.Ihre Argumente sind zum Teil richtig, ändern aber nichts am eigentlichen Problem und zwar das die Flüchtlinge (die zum größten Teil Armutsmigranten und keine Kriegsflüchtlinge sind)durch Geld und Sachleistungen von einem Sozialsystem profitieren obwohl sie nie einen müden Cent einbezahlt haben und es auch nie werden.

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05.07.2018, 12.53 Uhr
Nörgler | Liebe Frau Blau,
bitte akzeptieren sie doch, dass es Menschen in diesem Land gibt, die der Flüchtlinsgbewegung sowie den offenen Grenzen in diesem Europa kritisch gegenüberstehen. Ich denke sogar (Umfragen belegen das) es ist die Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger in Deutschland. In anderen Ländern sowieso. Warum sie all diese Kritiker als Hetzer oder Nazis abtun wollen erschließt sich mir nur teilweise. Vermutlich, weil Sie die in eine Ecke drängen wollen, in die sie nicht hineingehören. Oder wollen Sie kritische Stimmen gänzlich unterdrücken und nur Kritik aus dem linksgrünen Lager gelten lassen?

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05.07.2018, 13.18 Uhr
Jörg Thümmel | blaue Susanne...
wenn Rücküberweisungen "konstruiert" sind, wie Sie hier in Ihren typischen Phrasenbausteinen herausposauen, stellt sich die Frage warum gerade Abgeordnete der Grünen darin eine Art Entwicklungshilfe sehen und damit explizit auf die Aussage der AfD anspringen?

Prinzipiell ist diesen Rücküberweisungen, in welcher Höhe diese aus immer generiert werden, eigentlich sogar etwas gutes abzugewinnen, da Entwicklungshilfe in der Regel nicht oder nur zu sehr kleinen Teilen tatsächlich der Bevölkerung dort zugute kommt, sondern meist in dunklen Kanälen aufgrund von Bürokratie und Korruption versickert.
Die von Deutschland in den vergangenen 30 Jahren geleistete Entwicklungshilfe dürfte mit Sicherheit sogar als Teil der sogenannten Fluchursachen angesehen werden, ging diese doch vielmals an West- und Ostafrikanische Diktatoren die diese zum Waffenkauf und zur Festigung ihrer Macht einsetzten.

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05.07.2018, 14.56 Uhr
altmeister | Entwicklungshilfe?
Wenn Geld, welches für ein Leben in Deutschland empfangen wird und welches auch tatsächlich gebraucht würde, in die Heimat gesandt wird, so stellt sich mir die Frage, wovon wird dann hier gelebt?
Auch wenn ein guter Anteil nicht von den Flüchtlingen kommen sollte, so stellt sich immer wieder die Frage, wie das geht bei diesem Anteil der "Entwicklungshelfer" , noch dazu, wenn bei manchen vor Krieg und Terror geflüchteten sogar nach relativ kurzer Zeit soviel über ist, dass (sogar von offiziellen Seiten bestätigt) Urlaub im ach so gefährlichen Heimatland gemacht werden kann!
Irgendwas stimmt hier nicht...

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05.07.2018, 16.39 Uhr
emmerssen | Was sagt die Mehrheit der Bevölkerung dazu?
Da schaue ich doch einfach mal zur aktuellen Umfrage der NNZ. 57,3 % aller Teilnehmer daran würden die AFD wählen. Sicher sollte man diese Umfrage nicht über bewerten. Aber, sind diese 57,3 % alle Neonazies oder Rechte ??? Nein, die Mehrheit hat von dieser jetzigen Politik gründlich die Schn..... voll. Wer nie in das Sozialsystem eingezahlt hat bekommt mit beiden Händen zu geworfen und wer sich täglich abrackern muss, darf überall selbst bezahlen oder muss betteln gehen. Die AFD ist da zur Zeit eben wirklich nur die einzige Alternative. Leider......

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05.07.2018, 17.39 Uhr
Susanne Blau | Warum ist der Zusammenhang konstruiert?
Warum ist der Zusammenhang zwischen Rücküberweisungen und Sozialleistungen konstruiert? In der Antwort der Bundesregierung auf die zitierte Anfrage der AfD wurde klargestellt, dass es keine Daten gibt (und auch keine Daten erhoben werden), aus denen man Rückschlüsse auf die Herkunft der 20 Mrd $ ziehen könnte: es werden halt nur die Transfers gezählt.
Wenn jetzt also die AfD die Antwort der Bundesregierung dahingehend interpretiert "dass möglicherweise auch Empfänger von Sozialleistungen in Deutschland einen Teil ihres Geldes an ihre Familien weiterleiten", so ist das eben nur eine Behauptung, die durch keine Fakten belegt ist. Solche Behauptungen lassen sich schnell auftellen, wie z.B. "dass möglicherweise auch AfD-Mitglieder von erhaltenen Sozialleistungen in Deutschland Drogen kaufen" - auch das ist nicht belegt. Der Trick liegt in dem Wörtchen "möglicherweise". Und genau darin liegt der Manipulationsversuch, dem macher Kommentator hier gerne erliegt.

@Jörg Thümmel * In einfachem Deutsch *
Wenn du keine Beweise hast, solltest du keine Behauptungen aufstellen. Wenn du das doch tust, dann gehörst du nicht zu den Guten.

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05.07.2018, 18.22 Uhr
Andreas Dittmar | @blaue Susanne...
Ich kenne keinen Afrikaner, der Sein Geld nach Syrien oder in den Irak schickt, Das erklärt die kleineren Beträge. Damit ist das Märchen von der Flucht vor Krieg und Vertreibung auch hier eindeutig widerlegt.

Bei 10,6 Mrd. Euro sind es immer noch 5300 Euro pro Jahr und Person, die zurück fließen. Wissen sie was man im Kongo mir der Summe anstellen kann ?

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06.07.2018, 07.30 Uhr
Jörg Thümmel | danke, dass
Sie mir in einen Einblick in Ihre kleine Welt ermöglichen. Ich dummer Mensch hätte wahrscheinlich sonst nie Ihre Einlassungen verstanden.

Schuldig blieben Sie, wie fast immer, die Antwort, warum eine Grünen Fraktion dann reflexartig mit verbalen Relativierungsversuchen reagierte, wenn doch der gesamte Zusammenhang konstruiert ist.

Fakt ist, dass aus allen klassischen Einwanderungsländern Gelder in nicht unterheblichen Größenordnungen rücküberwiesen werden. Ganz voran sind dort Länder wie Saudi Arabien oder die Emirate zu nennen, aus denen die dortigen Arbeitsmigranten Summen in nicht unerheblichen Größenordnungen in ihre Heimatländer wie Pakistan, Bangladesh oder auch Nepal überweisen. Im Falle Nepal ist das so viel Geld, dass damit ca. 35% des BIP´s generiert werden.

Der Unterschied ist, dass diese Gelder selber durch produktive Arbeit erwirtschaftet werden und nicht aus sozialen Transferleistungen stammen.
Die grüne Heinrich Böll Stiftung, die Ihren politschen Geschmack treffen dürfte, geht selber von einer nicht unerheblichen remittance (für Sie auf Deutsch "Rück-Überweisung") von Sozialleistungen als Unterstützungsleistungen ins Heimatland aus. Eben jene Heinrich Böll Stiftung, die diese Feststellung schon 2017, also weit vor dem Sturm im gutmenschlichen Wasserglas traf geht weiterhin sogar davon aus, dass diese Rücküberweisungen wesentlich effizienter sind, als die mit der Gieskanne ausgeschüttete Entwicklungshilfe.

Und genau hier wird dann, ungewollt von den Böllern letztentlich die wahre Fluchtursache offengelegt. Es geht um Wirtschaftsmigration mit dem Ziel auf Basis von erhaltenen Sozialtransferleistungen die Familie im Heimatland zu unterstützen.
Menschlich nachvollziehbar, jedoch auf Dauer von unserer Gesellschaft finanziell nicht tragbar und vorallem politisch nicht vermittelbar an jene, die diese Gelder erwirtschaften.

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06.07.2018, 08.25 Uhr
Alanin | ...zumal...
Die sogenannte Entwicklungshilfe durch Rücktransfers keinen Bedingungen unterliegen. Zudem fließen diese Gelder zeitlich unbegrenzt. Damit kommt zwar Geld direkt bei den Leuten an, aber wo ist der Anreiz selbst etwas sinnvolles und vor allem nachhaltiges mit Hilfe des Geldes zu schaffen?!

Wenn ich jeden Monat 400 Euro bekomme und das vielleicht dem doppelten Monatslohn eines normalen Arbeiters in dem jeweiligen Land entspricht, warum sollte er denn dann versuchen sich selbst innerhalb seines eigenen Landes zu verbessern?

Geregelte Entwicklungshilfe ist immer an Bedingungen gebunden, ist zeitlich befristet. Klar kann ich das Geld einfach nehmen und mir eine Sause machen, aber ich weiß von Beginn an, dass das Geld irgendwann ausbleiben wird. Das ist bei dieser, durch Sozialleistungen finanzierten, Entwicklungshilfe nicht so...

So verständlich das Ganze ist, es bleibt trotzdem die Frage, woher das Geld stammt und wie der Unterhalt hier - ohne den zurückgeführten Anteil - zu finanzieren ist...

Das sind alles Fragen, die man beantworten sollte, ohne den Fragesteller gleich wieder in die rechte, bzw. AfD nahe Ecke zu stellen... Es ist ein Unding, dass jegliche kritische Hinterfragung mit Denunziation beantwortet wird. Die Mitte der Gesellschaft rückt nicht weiter nach Rechts, es sind die linken Schreihälse, die immer extremer werden und von ganz Links gesehen ist halt alles Rechts...

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06.07.2018, 10.01 Uhr
Psychoanalytiker | Liebe Susanne Blau ...
... ich glaube, dass Sie eine vollkommen falsche Herangehensweise in Punkto Flüchtlinge / Asylanten haben. Es ehrt Sie zwar sehr, wenn Sie Ihre Ideale umsetzen und dies anderen vehement vermitteln wollen, aber Solidarität und Nächstenliebe ersetzen nunmal keine Gesetze. Sie selbst versuchen nach meiner Einschätzung die Ihnen nicht genehmen Kommentatoren umzukrempeln, das klappt aber nicht, denn selbst Sahrah Wagenknecht, die bisherige linkeste unter den Linken wird realistischer, weil sie eine sehr intelligente Frau ist. Vielleicht sollten Sie sich ein Beispiel an dieser Frau nehmen. Deutschland hat (noch) kein Einwanderungsgesetz und das ist durchaus ein Problem. Derzeit dürften eigentlich nur Asylanten, z.B. Kriegsflüchtlinge hier sein. Nach Wegfall der Voraussetzungen heißt dies, ab und zurück in die Heimat.

Die Logik daraus ist, dass diese Menschen garnicht integriert werden können oder sollten, weil sie dafür (noch) keine gesetzliche Grundlage haben. Das haben aber selbst unsere Politiker nicht verstanden, denn sie sprechen einerseits von dieser Rückführung nach Kriegsende und gleichzeitig von Migration bzw. Integration. Was gilt denn nun, Rückführung nach Kriegsende oder Migration? Und wer baut die verlassenen Länder wieder auf? Hier waren es die Trümmerfrauen, die hierher geflüchteten jungen Männer werden dafür kaum zur Verfügung stehen, denen geht es hier doch ausgezeichnet.

Noch ein Letztes: Wetten, dass das beabsichtigte Einwanderungsgesetz nur "genehme" Migranten berücksichtigen wird. Ärzte, Pflegekräfte, Computerexperten und Billiglohnarbeiter werden angelockt und hereingelassen. Arme, Kranke, Arbeitsunfähige wird man draußen lassen, obwohl doch die Würde des Menschen unantastbar ist. Das wird so kommen und was sagen Sie, wenn ich Recht haben sollte ...

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06.07.2018, 10.18 Uhr
Rosenkavalier53 | In dubio pro reo
Für mich klingen die Argumente von Frau Susanne logisch und nachvollziehbar. Es liegt nicht ein schlüssiger Beweis vor, dass die 18 Millionen von einer bestimmten Personengruppe überwiesen wurden. Nur weil eine ganz kleine Clique ehrgeiziger, gewissenloser und zugleich unvernünftiger Personen immer wieder diese haltlose Verdächtigung nährt, steigt der Wahrheitsgehalt um keinen Deut. Es wird vielmehr die Angst geschürt und jeder der mit Tatsachen argumentiert, wird mit gefühlten Wahrheiten gekontert.

An Herrn Psychoanalytiker: Von einem studierten Akademiker sollte man zumindest erwarten, dass wenn er mit Gesetzen argumentiert nicht die obersten Grundsätze der Rechtstaatlichkeit missachtet:
1.) Justitia ist blind!
2.) In dubio pro reo!

Darüber sollten die Herren hier einmal nachdenken.

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06.07.2018, 10.59 Uhr
Kartoffelschäler | War das ein Geheimnis?
Ich meine schon vor Jahren (so 2014 oder 2015) darüber gelesen zu haben. Obwohl der Artikel damals eher die Banken beleuchtete, welche hohe Gebühren für den Transfer nehmen. Nur so nebenbei. Es war, bis auf die "genaue" Summe, nie ein Geheimnis. Das Geld stammt natürlich nicht nur von Flüchtlingen und Ihrem Steuergeld, Herr eduf. Jedenfalls nicht alles. Wenn Sie also ihr Hartz4 bekommen und damit z.B.: bei einem Dönerladen einkaufen und der Besitzer dann einen Teil seines Einkommens nach Hause schickt, dann sind das, theoretisch gesehen, schon unser eingezahlten Steuern. Um das vielleicht etwas zu erklären. Einen Großteil dieses Geldes stammt natürlich von Leuten die nach Deutschland gekommen sind um zu arbeiten (Türken, Italiener, Schweizer, Österreicher etc.). Aber dann kann man sich gar nicht so sehr darüber aufregen, oder Herr eduf?

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06.07.2018, 12.41 Uhr
Jörg Thümmel | der Terminus des Herren Rosenkvalier...
kommt einen doch allseits bekannt vor....

der werte Herr Rosenkavlier...
"...Nur weil eine ganz kleine Clique ehrgeiziger, gewissenloser und zugleich unvernünftiger Personen immer wieder diese haltlose Verdächtigung nährt..."

Adolf Hitler nach dem missglückten Attentat Stauffenbergs:
"...Eine ganz kleine Clique ehrgeiziger, gewissenloser und zugleich unvernünftiger, verbrecherisch-dummer Offiziere.."

Schön zu sehen dass jene, die sich gern gegen die allseits anweseden und überall lauernden Widergänger des Schicklgrubers wenden, sich dessen Vokabulares und dessen Didaktik durchaus bewusst sind sind und auch gern ihrer bedienen.

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06.07.2018, 13.15 Uhr
Rosenkavalier53 | Unverschämtheit
Mit Verlaub Herr Thümmel, aber gegen diese infame Unterstellung muss ich mich entschieden wehren. Ich bin weit entfernt von dieser verbrecherischen Weltanschauung. Umso enttäuschter bin ich, dass sie leider keinen sachlichen Beitrag zu dieser Diskussion beitragen.

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06.07.2018, 15.16 Uhr
Andreas Dittmar | So lernt man die wahren Antidemokraten kennen..
Jörg Tümmel hat zu 100% Recht . Wenn Sie die AfD so gekonnt in Richtung Stauffenberg einordnen, muß euch ja mächtig die Düse gehen. Ich persönlich stelle Hilde Benjamin mit Roland Freissler auf eine Stufe. Stauffenberg hat diese Leute bekämpft. Diktatur oder Demokratie. Die Farbe und die Richtung ist ohne Bedeutung.

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06.07.2018, 15.42 Uhr
Jörg Thümmel | getroffenen Hunde bellen...
Sie haben diese Ausdrucksweise gewählt, ob bewusst oder wahrscheinlich eher unbewusst und im Tonfall verinnerlicht, lasse ich gern im Raum stehen.

Übrigens klang auch die Ausdrucksweise der ehemaligen Staatsbügerkundelehrer und Parteisekretäre in der niedergegangenen DDR ähnlich. Von daher dürfen Sie sich da in guter Gesellschaft wähnen.

Den von Ihnen vermissten sachlichen Beitrag habe ich bereits vorher geliefert, allerdings entsprach er wohl nicht Ihrer Anschauung und stand Ihrer Relativierung entgegen. Noch mal für Sie, selbst eine Heinrich Böll Stiftung der Grünen geht davon aus, das Remittancen von Transfergelder als sogenannten private Entwicklungshilfe in die Heimatländer überwiesen werden.

Weiterhin gab es vor einiger Zeit dazu weitere Berichte, in denen die die dabei entstehenden Kosten im Fokus standen.

Über entsprechende remittance ströme, inbound und outbound, deren Bedeutung für das lokale GIP usw. lässt sich unter anderem hervorragend hier informieren.
Sicher bleibt dabei offen, woher die Gelder stammen, schaut man sich jedoch ergänzend dazu die enstprechenden Statistiken hinsichtlich Empfängern von Transferleistungen und deren Herkunft an ergibt sich ein relativ klares Bild.

https://countryeconomy.com/demography/migration/remittance/

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06.07.2018, 16.05 Uhr
Oberstudienrat | Ja, Herr Thümmel...
... Das ändert jedoch nichts daran, dass nirgendwo belegt ist, dass die von Ihrer Partei propagierten 18 Mrd. Von Flüchtlingen in die Heimat überwiesen wurden und ebenso ist nirgendwo belegt, dass das überwiesene Geld aus Transferleistungen stammt.

Statt dessen, gehen Sie hier den Rosenkavalier an, nur weil er die Ausführungen von Frau Blau schlüssig findet. Wie armselig ist das?

Im Übrigen müssen Sie sich wohl recht intensiv mit diversen Aussprüchen des größten Verbrechers der modernen Menschheitsgeschichte befasst haben, wenn Sie den genauen Wortlaut des Zitate kennen... Und erkannt haben. Nach ihrem Auftritt hier glaube ich nicht, dass das mit Geschichtsforschung zusammenhängt, sondern wohl er mit persönlichem Interesse an dem Herrn. Gerade bekennende Afd-Anhänger sollten mit sowas sehr zurückhaltend sein.... Sie wollen ja nicht für Nazis gehalten werden. Herr Dittmar und Herr Prophet sind da viel schlauer, Herr Thümmel.

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06.07.2018, 16.12 Uhr
Paulinchen | Das verstehe ich jetzt nicht:
Weshalb beginnt hier eine persönliche Auseinandersetzung, in derem Verlauf sich einige Kommentatoren doch vom oben stehenden Artikel ein Stück weit entfernen?
Habe ich das richtig verstanden, dass es hier um das Handeln von Flüchtlinen geht? Wenn dem so ist, so sollte man doch mal das Wort >Asyl> googeln. Auch habe ich mal nachgeschaut, ob unsere Regierenden überhaupt in der ganzen Problematik richtig und mit Verstand handeln. Denn ob Rot , Grün,Links u. Schwarz, alle wollen den Migranten das Tor zum Schlaraffenland öffnen. Nur - das muss gar nicht sein, wenn es sich tatsächlich um Flüchtlinge handelt und diese ihren Verpflichtungen im Schutzland auch nachkommen. Aber genau, das tun die Wenigsten von ihnen! Das Schutz gewährende Land ist gar nicht verpflichtet, Geldleistungen zu tätigen. Zur Gabe von Sachleistungen, einem sicheren Dach über den Kopf, es darf auch durchaus eine Sammelunterkunft sein und natürlich drei Mahlzeiten. Aber - die Genfer Flüchtlingskonvention sieht auch vor, dass jede Person verpflichtet ist, individuell nachzuweisen, dass ihre Furcht vor Verfolgung begründet ist. Nun möchte ich gern einmal in Erfahrung bringen, wird das auch wirklich von Seiten unserer Behörden vom Asylsuchenden abverlangt? Wenn dieser Nachweis erbracht ist, dann steht einer befristeten Aufnahme und gemäß der Forderungen der Genfer Flüchtlingskonvention an den Schutz gewährenden Staat ja nichts im Weg. Nur von MIGRANTEN in den bekannten Ausmaßen, wird von der genannten internat. Begörde nichts erwähnt. Also, darf man doch annehmen, dass die Abweisungen u. Ausweisungen dieser Personen an den Grenzen u. aus der Bundesrepublik Deutschland durchaus rechtes sind. Denn so sieht es auch Prof. H.-J. Papier als Ex- Verfassungspräsident. Offensichtlich kennen unsere Regierenden nicht die eigenen und geltenen intern. Gesetze in der Sache, bzw. sollten endlich aufhören, diese zu ignorieren. (Das Schengen- und das Dublin-Abkommen) Wenn man als Politiker keine Probleme hat, dann schafft man sich welche. Nur dabei ist auch Vorsicht geboten, denn eine Politikerin ist, wie man vor zwei Tagen erfahren durfte, knapp am Selbstabschaffen vorbeigeschrammt. So die Aussage ihrer eig. Fraktion.

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