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Di, 16:24 Uhr
16.01.2018
Alte Weisheit:

So wie man sich bettet, schläft man auch

Ein gesunder und geruhsamer Schlaf ist mit das wichtigste Element für unsere Gesundheit und wird viel zu oft unterbewertet. Wer wenig schläft, fühlt sich nicht nur ständig schlapp, müde und kraftlos. Das muss nicht sein...

Wie man sich bettet... (Foto: pixabay.com)
Er tut seiner körperlichen Verfassung und Gesundheit nichts Gutes, denn unter anderem leidet das gesamte Herz-Kreislauf-System massiv bei Schlafmangel und ernsthafte gesundheitliche Schäden können auftreten.

Wer sich gut bettet, schläft gut und kann so in der Nacht genügend Energie auftanken für den neuen Tag. Matratze, Kissen und Bettzeug sind schließlich für das perfekte Liegen und Schlafen mit verantwortlich und tragen einen Großteil dazu bei. Umso wichtiger ist es, dass wir diesen Faktoren auch gebührend Achtung erweisen und uns dementsprechend darum kümmern, dass das Bett, mit allem Drum und Dran absolut perfekt und wie gemacht ist für uns.

Jeder Mensch schläft anders und jeder Schlaf hat eine andere Bedeutung und Wirkung auf den menschlichen Körper. Wissenschaftler haben herausgefunden, dass insbesondere der Schlaf vor 23 Uhr ein sehr intensiver und gesunder Schlaf ist. Wenn man ihn allerdings bis zum Morgen, gegen sechs Uhr, durchschläft. Mit dem Durchschlafen haben wir Deutschen es nicht so. Über die Hälfte bemängelt einen ausreichenden Schlaf zu haben.

Das Gros spricht in der Regel sogar nur von vier Stunden Schlaf im Durchschnitt. Viel zu wenig, wenn man bedenkt, dass allein die Tiefschlafphase schon einige Stunden andauern sollte, damit unsere leeren Akkus überhaupt wieder aufgeladen werden können. Und viele Faktoren sind verantwortlich für einen unruhigen Schlaf. In erster Linie sind es unsere Gedanken, die uns den Schlaf rauben können. Stress und auch falsche Ernährungsweisen.

An zweiter Stelle jedoch steht das Bett und Bettzug im Vordergrund. Während nämlich der Eine grundsätzlich lieber auf dem Bauch schläft, tut es der Nächste lieber auf der Seite liegend. Seitenschläfer gibt es am meisten von allen erdenklich möglichen Schlafpositionen. Und hierfür wie auch für Rückenschläfer oder auch den Bauchschläfer gibt es spezielle Kissen. Beim Seitenschläferkissen beispielsweise, liegt man exakt in ganzer Körperlänge in der Mitte geteilt quasi auf diesem länglichen Kissen. Es unterstützt die Schlafposition an Gelenken, wie Knien, Fußgelenke, Hüfte und auch Schulterbereiche. Und es lässt jeden Nutzer geruhsam in den Schlaf finden, da es sich an den natürlichen Körperverlauf an-schmiedet. Unter den vielen Angeboten dieser Kissen findet man hier eine Übersicht an unterschiedlichen Seitenschläferkissen jeglicher Größen, Formen und Füllungen.

Gute Matratzen zum besseren Liegen

Je nach Liegeposition und Schlafverhalten sollte auch die jeweilige Matratze ausgesucht werden. Denn ganz besonders die Matratze ist allein durch ihre unterschiedlichen Härtegrade mitverantwortlich für den geruhsamen oder unruhigen Schlaf. Das Körpergewicht des Schlafenden ist mit entscheidend und auch die vorwiegende Schlafposition. Seitenschläfer sollten auf Matratzen achten, die ein gerades Liegen im Wirbelsäulenbereich bis hin zum Nacken ermöglichen. Zu hart wäre hier fatal für Kochen und Gelenke. Für Rückenschläfer ist etwas härter weitaus besser.

Wer viel schwitzt, sollte auf die Beschaffenheit der unterschiedlichen Materialien der Matratzen achten und sie nach diesen Kriterien auch auswählen. Denn in der Nacht verliert der Mensch durchschnittlich mindestens zwei Liter an Flüssigkeit allein durch Schwitzen und atmen. Kunststoffmaterialien, die nicht fähig sind, Feuchtigkeit zu kompensieren, sind hier also nicht die beste Lösung für das Füllmaterial einer Matratze.
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