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Mi, 15:20 Uhr
26.04.2017
Gute Nachricht aus dem Rathaus

Das ergaunerte EVN-Geld ist zurück

Gestern erfolgte die Rücküberweisung der 926.500 Euro, die Betrüger bei der Energieversorgung Nordhausen (EVN) per Onlineüberweisung erbeutet hatten...


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Die EVN hatte zwischenzeitlich ein Anwaltsbüro beauftragt, das zur zuständigen Staatsanwaltschaft in Polen direkt Kontakt aufgenommen hat. Durch Beschluss der Warschauer Staatsanwaltschaft wurde das Konto bei der BNP entsperrt und der Betrag von 926.500 Euro auf das Konto der EVN rücküberwiesen.

Bürgermeisterin Jutta Krauth und das Unternehmen sind froh, dass diese Angelegenheit noch ein positives Ende genommen hat und danken allen Beteiligten, insbesondere der Mühlhäuser und der Warschauer Staatsanwaltschaft.
Autor: psg

Kommentare
Nordhisser
26.04.2017, 21.46 Uhr
Hurra.......
......das Geld ist wieder da. Gab es eigentlich personelle Konsequenzen? Hab nichts von Entlassungen und daraus folgende Stellenausschreibungen gehört oder gelesen. Vielleicht haben die gut bezahlten Verantwortlichen bei der geringen Summe noch eine weitere Chance verdient.
GN24
27.04.2017, 07.09 Uhr
Konsequenzen...
...gab es hier in den Städtischen Nordhäuser Unternehmen doch noch nie. Ob es die EVN ist oder beispielsweise auch die Service Gesellschaft.
Kritiker2010
28.04.2017, 08.42 Uhr
Personelle Konsequenzen sind viel zu teuer.
Lasst die Ahnungslosen lieber weiter vor sich hin klüngeln. Denn wenn man Stellen neu besetzen möchte, muss man die Altbesetzung erst einmal loswerden.
Es dürfte jedoch hinlänglich bekannt sein, dass bei Entlassungen insbesondere in der Führungsebene nicht der verursachte Schaden in Rechnung gestellt, sondern der/die Gekündigte mit einer überaus großzügigen Abfindung beschenkt wird.
Und dann stellt sich die Frage, wer aus dem kleinen Kreis des Nordhäuser Systems nachrücken darf - ungeachtet fachlicher Qualifikation.
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