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Mo, 18:12 Uhr
10.04.2017
18 Monate Flüchtlingskrise

Was ist geblieben?

Es sind mal knapp eineinhalb Jahre, da wurde dieses Deutschland, so wie wir es hier auch in Nordhausen kannten, mit einem Problem konfrontiert, das Heraus- und Überforderung gleichermaßen war und immer noch ist...

18 Monate sind vergangen (Foto: privat) 18 Monate sind vergangen (Foto: privat)

Was auch immer unsere Bundeskanzlerin im Spätsommer des Jahres 2015 dazu bewegte, Flüchtlinge defacto nach Deutschland einzuladen, es wird wohl für immer ihr ganz persönliches Geheimnis bleiben. Für die Menschen in diesem Land geblieben ist "Wir schaffen das!"

Und tatsächlich, 18 Monate später, scheint es so, als haben wir all das auch geschafft. Nicht beantwortet sind jedoch die Fragen nach dem Wie und den Kosten, jetzt und später. In den "großen" Medien taucht das Thema Flüchtlinge immer weniger auf. Kaum noch werden Zahlen genannt, statt dessen ab und an positive Beispiele einer erfolgreichen Integration bemüht. Die mag es auch geben, ebenso wie die Unterstützung der Menschen, die nach Deutschland flüchteten durch Ehrenamtliche. Ohne deren Engagement wäre selbst in Nordhausen vieles nicht möglich, was machbar war und ist.

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Zeit also, wieder einmal die Statistik zu bemühen. Zum 31. März hielten sich im Landkreis Nordhausen 537 Menschen auf, die Antrag auf Asyl gestellt hatten. 225 von ihnen sind in sechs Gemeinschaftsunterkünften in Nordhausen, Sülzhayn, in der Obergrasmühle und in Wipperdorf untergebracht.

Für 312 Frauen, Männer und Kinder gibt es mittlerweile eine dezentrale Unterbringung in Wohnungen. Der überwiegende Teil, 258, wohnen in Nordhausen.

Interessant ist darüber hinaus auch der Blick auf die Herkunft der 537 Geflüchteten, die noch keinen Status besitzen. Nur 30 von ihnen gaben Syrien als Heimatland an, der überwiegende Teil kommt aus Afghanistan (202) und aus dem Irak (125). 33 sind es aus Albanien, 22 aus Serbien oder 15 aus Aserbaidschan und 21 aus Eritrea. Sowohl im Februar als auch im März gab es laut Landesverwaltungsamt keine Verlegungen von Flüchtlingen aus den Erstaufnahmeeinrichtungen in den Landkreis Nordhausen. Mit Stand Ende März dieses Jahres wurden in Deutschland fast 42.000 Flüchtlinge neu registriert, in Thüringen waren es 1.134.

Wessen Asylantrag stattgegeben wurde, der verlässt die Betreuung durch die Ausländerbehörde des Landkreises und wechselt in die Betreuungshoheit des Jobcenters. Er ist damit Langzeitarbeitslosen gleichgestellt. Im Nordhäuser Jobcenter sind gegenwärtig rund 830 Ausländer registriert, 560 von ihnen befinden sich im erwerbsfähigen Alter, also ab 15 Jahren. Hinzu kommen 270 Personen, die als nicht erwerbsfähig gelten.

Internen Schätzungen zufolge, gelten mehr als die Hälfte von den registrierten Ausländern (450) als wenig oder nicht vermittelbar. Größtes Hemmnis sind die Sprachbarrieren, die von noch nicht besuchten Kursen, über abgebrochene Kurse bis hin zum weit verbreiteten Analphabetentum reichen. Da ist das Schreiben noch Lichtjahre entfernt.

Sie sind also schwierig, die Integrationsbemühungen, aber immerhin befinden sich aktuell 230 Teilnehmer in einem Integrationskurs, 15 in einer berufsbezogenen Deutschförderung. Elf Personen absolvieren eine Ausbildung, in öffentlich geförderten Arbeitsgelegenheiten sind neun Personen untergebracht. Seit Januar vergangenen Jahres gab es laut Auskunft des Jobcenters 40 Integrationen in den ersten Arbeitsmarkt, dabei soll es sich um sozialversicherungspflichtige Beschäftigungen handeln. Das sind gerade mal drei Prozent und macht deutlich, dass es sich bei der überwiegenden Zahl der seit dem "Wir schaffen das" um Menschen handelt, die ohne Beruf, ohne Ausbildung und zum großen Teil um Analphabeten handelt. Offiziell bestätigt dies keine Behörde. Gezielte Nachfragen, zum Beispiel bei verschiedenen Bildungsträgern, lassen aber dieses Bild entstehen.

In Summe leben derzeit im Landkreis Nordhausen etwas mehr als 5.700 Ausländer, ein Drittel davon seien Flüchtlinge und Asylberechtigte mit und ohne Status. Bei den zwei Dritteln handelt es sich um EU-Ausländer, die hier in Deutschland offiziell arbeiten, aber auch um Studierende. Das entspricht einer Ausländerquote von knapp sieben Prozent, legt man die Bevölkerungszahlen des Statistischen Landesamtes von Ende 2015 zugrunde.
Peter-Stefan Greiner
Autor: red

Kommentare
Günther Hetzer
11.04.2017, 08.16 Uhr
Mein Eindruck ist ein anderer...
"...Und tatsächlich, 18 Monate später, scheint es so, als haben wir all das auch geschafft. Nicht beantwortet sind jedoch die Fragen nach dem Wie und den Kosten, jetzt und später. In den "großen" Medien taucht das Thema Flüchtlinge immer weniger auf. Kaum noch werden Zahlen genannt, statt dessen ab und an positive Beispiele einer erfolgreichen Integration bemüht..."

Ich nehme das Thema in den "großen",jedoch auch in den "kleinen" Medien etwas anders wahr. Mir begegnet dieses Thema beinahe täglich mehrmals im Zusammenhang mit Raub, Körperverletzung, Übergriffen und Sexualstraftaten. Dies auch im Zusammenhang mit neuen, nennen wir es mal Trends. So zum Beispiel das Passanten von Treppen stoßen, Gruppenvergewaltigungen/-Belästigungen und terrorisieren ganzer Bezirke in größeren Städten. Ob dies immer im direkten Zusammenhang mit der sogenannten Flüchtlingskrise steht, weiß ich nicht. Jedoch besteht in nahezu allen Fällen ein Migrationshintergrund. Natürlich gibt es auch die positiven Beispiele und Meldungen, jedoch sind diese im Vergleich zu den negativen Beispielen/Meldungen, eine kaum nennenswerte Größe.
abc123
11.04.2017, 08.48 Uhr
Statistik
Insgesamt 5700 Ausländer, davon 1/3 Flüchtlinge und Asylbewerber = 1900

"Zum 31.03. hielten sich im Landkreis Nordhausen 537 Menschen auf, die Antrag auf Asyl gestellt hatten."

Ehm ja....
N. Baxter
11.04.2017, 09.47 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Gehört nicht zum Thema
geloescht 010
11.04.2017, 09.58 Uhr
Nur eine Frage
Wann wollen diese Menschen endlich Ihre Heimatländer aufbauen ?
Alle genannten Herkunftsländer brauchen kräftige Hände die zupacken können .
Vielleicht hört man ja von den Muslimverbänden mal ein Dankeschön an alle Steuerzahler die man nicht gefragt hat.
Wir wollen jetzt hier in Thüringen die angekündigten 500 Lehrer einstellen, die Mindestrente einführen, die Straßen reparieren, Kinder und Altersarmut bekämpfen und uns um unsere Landsleute , denen es nicht so gut geht , kümmern.
Linienflüge gibt es in alle Herkunftsländer und Urlaub kann man da auch machen - das wurde uns ja schon letztes Jahr bewiesen. Auch das haben wir bezahlt.
gosalianer
11.04.2017, 10.03 Uhr
"Lichtjahre"
Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass nicht nur das Schreiben "Lichtjahre" entfernt ist.

Die Integration von Flüchtlingen hat man meines Erachtens zu sehr auf die leichte Schulter genommen (was auch abzusehen war). Es fehlen nunmal Jahrzehnte, bei vielen würde ich sogar behaupten, Jahrhunderte an Entwicklung. Das will man nun in kürzester Zeit wettmachen. Ich frage mich wie?

Man kann eine Gesellschaft nicht künstlich in eine andere integrieren - schon gar nicht auf Befehl oder mit politischen Phrasen. Es war schon schwierig genug, oder ist in manchen Teilen Deutschlands immernoch schwierig, 40 Jahre DDR wettzumachen - und noch immer sind dem gegenüber viele skeptisch eingestellt. So etwas entwickelt sich in einem langen Prozess auf ganz natürliche Weise und wird viele von uns noch überdauern (müssen).

Auf diesem Weg werden noch viele Opfer gebracht. Opfer, die Generationen vor mir in diesem Land ständig bringen mussten, schaut man sich die deutsche Geschichte der letzten 100 Jahre an. Ich kann verstehen, dass viele in Deutschland irgendwann auch keinen Bock mehr haben das Versuchslabor von Europa zu sein.

Man hat das Gefühl, dass uns andere Länder lächelnd auf die Schulter klopfen und unseren Einsatz in der Flüchtlingskrise hoch schätzen, während sie hinterrücks bereits die Koffer packen um sich im Notfall vom Acker machen zu können.

Viele Menschen in Deutschland erkennen das, und sehen, dass die Flüchtlingskrise zum größten Teil in diesem Land ausgebadet werden muss (wenn wir von Europa sprechen). Hinzu kommt nun auch, dass so ziemlich jede Statistik belegt, dass die Integration größtenteils fehl schlägt. Und auf politischer Ebene scheint es so, als wolle man das wiedermal aussitzen. Völlig klar, dass sich dann ein gewisser Unmut breit macht.
Mueller13
11.04.2017, 10.13 Uhr
@ NNZ: Danke für das Zahlenwerk
Könnt Ihr das bitte für den Kyffhäuserkreis auch noch in Erfahrung bringen?

Diesen Satz sollte jeder kennen:
"Wessen Asylantrag stattgegeben wurde, der verlässt die Betreuung durch die Ausländerbehörde des Landkreises und wechselt in die Betreuungshoheit des Jobcenters. Er ist damit Langzeitarbeitslosen gleichgestellt."

Für diejenigen denen der Text zu lang ist:
537 Personen mit laufendem Asylantrag
830 Personen mit abgeschlossenen Asylantrag
= 1367 Personen gesamt

Davon
40 im ersten Arbeitsmarkt
230 im Integrationskurs
35 in anderen Ausbildungen/Beschäftigungen
= 305 in "Beschäftigung"

Daraus folgt 1062 Personen, die NICHTS machen. Ziehen wir davon die Kinder ab (270?), bleiben 732 übrig, die nur damit beschäftigt sind, den Tag irgendwie rumzubekommen.

Kann man noch in Erfahrung bringen, wie viele den Integrationskurs denn tatsächlich besuchen? Wie viele der richtig teuren MUFL (Minderjährige unbegleitete Flüchtlinge) gibt es?

Diese Zahl ist auch gut: von den 537 Asylanten geben 30 Personen an aus Syrien zu kommen (geben an...). Der Rest (circa 95%) ist Beifang dieser Grenzöffnungsaktion.

Im übrigen: 1367 Personen, ziehen wir die 40 ab, die im ersten Arbeitsmarkt angekommen sind = 1327 Personen, diese kosten den Steuerzahler überschlagsmäßig 2 Scheine im Monat, macht rund 32.000.000 im Jahr (nur für dieses Klientel). Dazu kommen noch die sog. Rumänen und Bulgaren (jeder weiß wer gemeint ist), die in keiner Statistik auftauchen, weil sie EU-Bürger sind...

Darum: unbedingt CDUSPDGrüneLinke wählen! Die sind total unschuldig an dieser Situation und werden es auf jeden Fall ändern!
Mueller13
11.04.2017, 10.37 Uhr
@ abc123
537 im Asylverfahren
830 mit abgeschlossenem Asylverfahren
= 1367 gesamt

Sind zwar auch nicht 1/3 aber immerhin näher dran.
Mueller13
11.04.2017, 10.40 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Gehört nicht zum Thema
Leser X
11.04.2017, 11.19 Uhr
Die dressierte Kanzlerin
Es ist immer wieder erschütternd miterleben zu müssen, was für ein Bild des Jammers unsere Kanzlerin abgibt. Sie scheint noch immer nicht wirklich geschnallt zu haben, dass man Flüchtlinge am besten abhält, ihr Land zu verlassen, indem man seine Autorität nutzt, Kriege einzudämmen.

Letzte Woche erlebten wir ein weiteres Mal das exakte Gegenteil. Trumps "friedenssichernde" Raketen waren gerade eingeschlagen, als Merkel im Rudel mit ihren Amtskollegen in Paris, England und Co in vorauseilenden Gehorsam laut hörbar jubelten und sofort die Schuld bei Assad suchten.

Man braucht in der Tat nur eine Brise politisches Interesses und Erfahrung, um eine Lügenparallele zur Vorbereitung des Irakkrieges zu sehen.

So aber hat Merkel einmal mehr große Teile des Volkes durch ihre unglaubliche und offene Kriegshetze beleidigt. Und ganz nebenbei für ein längeres anhalten der Flüchtlingsströme gesorgt.
marco2014
11.04.2017, 11.41 Uhr
Wer fragt uns
Naja,ich denke in anderen Beiträgen haben viele die Tatsachen angesprochen und ihren begründeten Unmut..ihre Zweifel zum Ausdruck gebracht.
Für mich persönlich sieht die Realität leider anders aus als im Beitrag beschrieben.
Ein Großteil der genannten Länder zählt aktuell nicht einmal als Kriegsgebiet.
Warum gelten diese dann als willkommene hilfesuchende "Flüchtlinge"?!
Ich wiederhole mich gern,wer wirklich Hilfe braucht ist dankbar und hat andere Sorgen.
Es kann doch nicht jeder von irgendwoher einfach in ein anderes Land "gehen" wie es ihm gefällt,nur weil es dort Hilfe uvm.gibt.
Aber ok...ich will mich hier nicht noch einmal wiederholen.
In 2 anderen Beiträgen habe ich meinen persönl. Standpunkt klargestellt.
Und nicht nur mir geht es so.
"Die da oben" betrifft das alles ja nicht direkt...aber die,die es betrifft nämlich uns fragt niemand!
Zuviele sind "unkontrolliert" hier eingewandert und nun ist Null Überblick,Kontrolle und man ist komplett überfordert.
Das ist das Ergebnis und sicher erst der Anfang.
Ich könnte mich jetzt ganz offen hier äußern,aber das würde sicher nicht veröffentlicht wetden.
Aber die Menschen,die mit offenen Augen der Realität begegnen wissen auch sicher so was ich meine.
In dem Sinne warten wir mal ab,was noch so alles kommt und wie es sich entwickelt.
Nach so kurzer Zeit viele negative Vorfälle...und besser wirds bestimmt nicht.
Augen zu und durch,was anderes bleibt uns eh nicht übrig!
DANKE NOCHMAL FRAU MERKEL FÜR ALLES...SUPER GEMACHT!!!

In dem Sinne.....
Paulinchen
11.04.2017, 16.59 Uhr
Es ind wohl...
...pro Monat ca. 15.000 Flüchtlinge, die nach Deutschland kommen. In Nordafrika warten ca. 460.000 Flüchtlinge auf ihre Überfahrt nach Europa. Diese kommen in der Regel aus Zentralafrika.

Ich bin mir fast sicher, auch das schaffen wir. :-)
GN24
11.04.2017, 18.01 Uhr
wir schaffen das...
... und ganz Lustig wird es erst wenn die Grünen den Familiennachzug durchkriegen. Aber vielleicht sind ja dann alle NAFRIS hier und wir wandern nach Afrika aus.
marco2014
12.04.2017, 07.09 Uhr
Wers glaubt
Die Syrer sind in Bezug auf Straftaten ja noch relativ friedlich.
Aber die Afrikaner schrecken vor nix zurück.
Deren "Hemmschwelle" liegt sehr niedrig.
Zudem frage ich mich,mit welchem Recht die hier als Flüchtlinge gelten.Es ist dort aktuell meines Wissens kein Kriegsgebiet.
Naja...wie mein Vorredner bereits sagte: bald sind wir in unserem Land die Minderheit.
Wir bauen ja auch Moscheen usw.....hat sich mal wer gefragt,wie wir in dessen Herkunftsländern empfangen und umsorgt würden?!
Ab in die Heimatländer....sein Land verteidigt und nicht hin wo man will und sich dann zum Großteil so verhalten.
Deutschland hat nach dem 2.Weltkrieg seine Städte auch Stein für Stein wieder aufgebaut ("Trümmerfrauen").Und da sah es anders aus.
Warum sollen wir immer zum Großteil für anderer Hilfe verantwortlich sein?!
In Afrika die hungernden Kinder zB.,sicher schlimm,ohne Frage.
Aber lieber mal ein paar Container Kondome verteilt,damit dort die Geburtenrate nachlässt.
Nix anderes zu tun als....und andere Länder müssen sich dann um all die hungernden und kranken Kinder kümmern.Hallo?!
Wer Kinder ununterbrochen in die Welt setzt muss sich auch darum kümmern!
Wir sind nicht überall und immer für anderer Leid verantwortlich.
Ich gehe für mich und Familie schuften und nicht für Fremde...sorry ist so.
Ok ich schweife ab!
Ich sehe ja ein,dass Syriens Menschen zB. Zuflucht/Hilfe brauchen.Aber "nur" in der Zeit des Krieges.Nix Asyl und hier bleiben!Danach ab nach Hause und sein Land wieder aufgebaut!!!
Oder soll Syrien dann leer bleiben und vielleicht noch Fluchtgebiet für uns Deutschen herhalten?!
Nunja,Fakt ist so geht das nicht und muss endlich aufhören.
ES REICHT DOCH JETZT!!!
FRAU MERKEL: ERWACHE ENDLICH MAL AUS DEINEM TIEFSCHLAF!!!!
Dein Volk würde es dir danken oder sind wir dir/euch schon egal?!
N. Baxter
12.04.2017, 09.31 Uhr
tja aber wann
Zitat: "...Aber "nur" in der Zeit des Krieges.Nix Asyl und hier bleiben!Danach ab nach Hause und sein Land..." Zitat Ende.
Nach aktuellen Stand dürfte ein absehbares Ende des Syrien-Konflikts in weite Ferne gerückt sein - leider!

Die afrikanischen Flüchtlinge und Messerjongleure (s.g. NAFRIS) sind noch nicht einmal in der Statistik erwähnt und gefüllt werden es jede Woche immer mehr. Zwar scheint die Balkan Route dicht aber die Routen über A/CH scheinen wie der dortige Käse zu sein. Auch spricht kaum noch jemand in den Medien über die Ursachen oder evtl.Rücknahme-Deals mit den Ursprungsländer.

Man könnte meinen das Thema wird aus den Medien mehr oder weniger verbannt.

Anstatt die Menschen gleich abzuhalten überhaupt herzukommen, importiert man sich die Probleme und muss diese dann mit Müh und Schweiß wieder auszubaden. Aber vielleicht verdient ja der ein oder andere auch nicht schlecht an dieser Vorgehsnweise...
Wolfi65
12.04.2017, 14.27 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Gehört nicht zum Thema
U. Alukard
12.04.2017, 16.01 Uhr
Was ist geblieben? "Das BKA verzeichnet
295.000 Straftaten durch Zuwanderer für das Jahr 2016:
66 vollendete Tötungen,
380 Tötungsversuche,
70.800 Körperverletzungen und
76.600 Diebstähle."
Diese Zahlen geben mir zu denken, ich hoffe auch den Gutmenschen!
Neben der Aufklärung dieser zusätzlichen Taten soll sich die Polizei noch um alle anderen Taten kümmern die von Einheimischen begangen werden!
Das führt ganz schnell zur Auflösung der Sicherheit in Deutschland.
Dagegen müssen wir schnellstens einschreiten!
Ich finde auf diese Auswirkungen der Zuwanderung kann Deutschland getrost verzichten!
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