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Do, 10:50 Uhr
09.02.2017
Internationale Sicherheitsinitiative aus Nordhausen

Industrie handelt verantwortlich

Lithium-Ionen-Batterien können ein sehr hohes Maß an Sicherheit „von der Wiege bis zur Bahre“ bieten, sind unser alltäglicher Begleiter. Innovative Anwendungen oder auch die Elektromobilität ermöglichen hohe Wachstumsraten. Andererseits sind die Herausforderungen an die Sicherheit und die darunter zu subsumierenden Prozesse weitreichend...


Nicht zuletzt geht es ja um die gesamte Wertschöpfungskette in einem sich schnell wandelnden Markt. Dieser Markt fordert auch die führenden Hersteller, die Anforderungen sind enorm.

Neue Möglichkeiten der Diagnose, leistungsfähigere neue Batterien sollen effizient und sicher sein. Denn genau dies erwarten die Kunden. In keiner Anwendung oder während Lagerung und Transport soll von diesem „Kraftwerk Batterie“ eine Gefährdung für Mensch und Tier, die Umwelt oder Infrastruktur ausgehen. Aber genau das passierte in einigen Fällen auch, zuletzt in Hannover oder Sondershausen (nnz-berichtete).

Demzufolge kann eigenverantwortlich viel mehr getan werden. Denn Sicherheit- das ist keine Selbstverständlichkeit- und erfordert koordinierte Lösungsansätze, die in Eigenverantwortung der Industrie und von Playern entlang der Logistik- und Wertschöpfungskette umzusetzen sind. Zusätzlich fremdüberwacht und zertifiziert. Ein höheres Maß schließt dann auch noch mal stark verbesserte Diagnosen und Kontrollen für die Lithium-Batterien ein, um beispielsweise mögliche Defekte vorausschauend zu detektieren oder Auswirkungen möglicher Beschädigungen richtig einschätzen zu können sowie die nötigen Maßnahmen zu sichern.

Die Initiative Pro Lithium-Ionen-Batterien hat bereits führende Industrievertreter angesprochen sowie auch die BATSO Battery-Safety Organisation, um hier über ein technisches Komitee einen neuen Standard zeitnah zu etablieren.
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