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Sa, 09:56 Uhr
02.04.2016
Wanderkundgebung

Nie wieder Faschismus – nie wieder Krieg!

Unter diesem Motto ruft das Bündnis gegen Rechtsextremismus Nordhausen für eine Veranstaltung anlässlich des Jahrestages der Bombardierung der Stadt Nordhausen vor 71 Jahren auf. Am morgigen Sonntag, den 3. April ist eine Wanderkundgebung durch die Nordhäuser Innenstadt geplant...

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Um 15:30 Uhr geht es auf dem Bebelplatz los - von dort aus zieht man dann im weiteren Verlauf Richtung Rathausplatz. Hauptprogrammpunkte sind einige künstlerische Beiträge, beispielsweise die Darstellung eines Ausschnittes aus dem Stück „Die Tänzerin von Auschwitz“. Es wird aber auch Redebeiträge geben, so konnte neben lokalen Rednern auch Sandro Witt, Vorsitzender des DGB Thüringens, gewonnen werden.

Das Bündnis gegen Rechtsextremismus möchte ein Zeichen für eine moderne, tolerante und weltoffene Gesellschaft setzen. Die Bombardierung Nordhausens war die Reaktion auf den faschistischen Terror, den das Hitler-Regime nach Europa und in die Welt gebracht hatte. Es soll allen Opfern der nationalsozialistischen Terrorherrschaft gedacht werden. Auch und gerade an diesem Tag ist kein Raum für geschichtsrevisionistische Ideologien.
Bündnis gegen Rechtsextremismus
Autor: red

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Kommentare
U. Alukard
02.04.2016, 11:34 Uhr
Niemand will Krieg,
auch die "Rechten" nicht!
Die Kriegstreiber sitzen in der Regierung und der Wirtschaft!

Deutsche Waffen, deutsches Geld morden in der ganzen Welt.

Erst die Zerstörung fördern, dann wieder Aufbauen so werden Märkte geschaffen!
Daran verdient nur der Kapitalist, nicht der kleine Mann.

Das Bündnis und die Rechten wollen das Gleiche,
nur das Feindbild ist jeweils ein anderes!

Proletarier aller Länder vereinigt euch!
Gegen Kapitalismus und Krieg!
henry12
02.04.2016, 11:46 Uhr
Praktizierte Scheinheiligkeit
Die Gedenkfolklore nimmt immer dämlichere Formen an.
Wie wäre es mit einem Gedenktanz durch Nordhausen ?
"Nie wieder Krieg " mit einem Satzzeichen zur Aufforderung.
Wie nett. Und die Nordhäuser waren natürlich selber daran Schuld, zerbombt zu werden. Der Bombenterror war also
zwangsläufig, notwendig -nachdem der Krieg bereits entschieden war ?
Wie fallen dann die Reaktionen auf die Auswirkungen des Nato/US Terror im Nahen Osten aus ?
Soviel zum Thema "Nie wieder Krieg !".
Demokrit
02.04.2016, 13:06 Uhr
Selbsternannte Meinungsdiktatoren
Dieses Bündnis schwadroniert von "eine moderne, tolerante und weltoffene Gesellschaft" und stellt jeden in die rechte Ecke und bezeichnet gern jemanden als Rassist der nicht innerhalb ihres Meinungsspektrums liegt und bekämpft völlig intolerant jede abweichende Meinung.
Franz Tabak
02.04.2016, 13:39 Uhr
Parolen...
Die derzeitige Parole von Rechts ist, dass sie keinen Krieg wollen. Die DDR-Komunisten hatten allerdings auch nie die Absicht, "eine Mauer zu errichten"!

Jetzt überlegt alle mal, wie das wohl gemeint sein könnte!
petra6758
02.04.2016, 14:21 Uhr
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Aus die Maus
02.04.2016, 15:03 Uhr
Überlegt
Es ist gemeint das es keine Mauer mehr gibt.
Aber irgendwo auf der Erde jeden Tag Krieg herrscht.
Sonntagsradler 2
02.04.2016, 15:40 Uhr
1 Punkt
von 10 Punten erreicht wyski
Aus die Maus
02.04.2016, 17:31 Uhr
0 Punkte
von 10 Punkten erreicht Sonntagsradler 2
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