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Sa, 18:23 Uhr
27.12.2014

Salz ist nicht gleich Salz

Bei knapp drei Viertel der Deutschen steht Speisesalz mit wertvollen Zusätzen wie Jod, Fluorid oder Folsäure griffbereit zum Kochen und Würzen in der Küche. Das ergab eine aktuelle Umfrage von TNS Emnid und der bekannten deutschen Salzmarke Bad Reichenhaller...


Vor allem Frauen ziehen die angereicherte Variante dem normalen Speisesalz vor, und das aus gutem Grund: Jod ist essenzieller Baustein für die Schilddrüsenhormone, Fluorid trägt zur Erhaltung der Zahnmineralisierung bei und das B-Vitamin Folsäure ist für die Zellteilung wichtig.

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Jod, Fluorid und Folsäure können vom Körper aber nicht selbst gebildet werden. Speisesalze mit Zusätzen - wie etwa die "MarkenSalze" von Bad Reichenhaller - sind somit wesentlicher Bestandteil einer ausgewogenen Ernährung. Verbraucher berücksichtigen dies und kaufen deshalb ganz bewusst ein. Zusätze wie Jod sind ihnen weitaus wichtiger als der Preis - für über zwei Drittel der Befragten sind sie das vorrangige Kaufkriterium.

Eine Tendenz, die sich mit zunehmendem Alter noch verstärkt. Auch schmackhafte Kombinationen mit Kräutern und Gewürzen liegen bei den Verbrauchern im Trend. Die Hälfte der Frauen und immerhin 43 Prozent aller Befragten setzen mit Kräuter- und Gewürzsalzmischungen bei vielen ihrer Speisen aromatische Akzente.

Konsumenten sind gut informiert

Was die Umfrage ebenso belegt: In Sachen Salz kennen sich die Konsumenten bestens aus. Die meisten Deutschen wissen, dass es für elementare Körperfunktionen unentbehrlich ist - es steuert beispielsweise den Wasser- und Nährstoffhaushalt.

Doch nicht nur im Körper spielt Salz eine große Rolle, es wird auch bei der Herstellung von Lebensmitteln, bei der Konservierung oder als Trägerstoff eingesetzt - wie dies zum Beispiel bei Brot, Käse oder Salzheringen der Fall ist. 92 Prozent der Befragten ist dieser vielfältige Einsatz des "weißen Goldes" bekannt. Was drei Viertel der Befragten ebenfalls wissen: Salz ist nicht gleich Salz. Grundsätzlich gibt es drei verschiedene Salzarten, die nach der Methode ihrer Gewinnung unterschieden werden - Siedesalz, Steinsalz und Meersalz.

Daten & Fakten

Die Bundesbürger setzen auf Speisesalz mit Zusätzen. Laut einer aktuellen Umfrage von TNS Emnid und der Salzmarke Bad Reichenhaller nutzen 74 Prozent der Deutschen Salz mit Zusätzen wie Jod, Fluorid und Folsäure. Diese Zusätze sind für den Organismus unverzichtbar.

Jod etwa ist ein wichtiger Baustein bei der Produktion von Schilddrüsenhormonen. Fluorid trägt zur Erhaltung der Zahnmineralisierung bei. Und auf das B-Vitamin Folsäure kann bei der Zellteilung nicht verzichtet werden. Umfassende Informationen zum Thema Salz gibt es unter www.bad-reichenhaller.de.
Autor: red

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Kommentare
Quietschferkel
27.12.2014, 21:29 Uhr
Mein ja nur :-)
Im Schüler-Duden der Chemie steht auf Seite 153:

„Fluoride sind Verbindungen, in denen Fluor als negativer Bestandteil vorliegt!“

Das heißt:
Fluoride spalten das Calciumphosphat des Knochens. Es entsteht eine neue giftige chemische Verbindung: Calciumfluorid CaF2, das nicht nur den Zahnschmelz härtet, sondern auch über die Schleimhäute, die Lymphbahnen, das Blut in die Gelenke und die Wirbelsäule wandert, diese härten und einsteifen.

Aber es wandert auch in das Trommelfell und härtet dieses, so daß die hohen Frequenzen nicht mehr wahrgenommen werden können und die Schwerhörigkeit entsteht.

Die Fluoride dicken auch das Blut ein, indem sie mit dem Calcium des Blutes das Calciumfluorid CF2 bilden. Statt Fluor aus seinem Lebensbereich herauszunehmen, bekommt der Patient dann vom Arzt Blutverdünner wie Marcumar oder Ass 100 oder andere, bis schließlich die Nieren streiken und die Gifte sich schmerzhaft in allen Gewebsstrukturen festsetzen.

Die Abwehrleistung des Körpers wird geschwächt. Bei Kindern gehören die Fluoride zur Hauptursache von Infekten und Lernschwäche. Beim Kleinkind schließen sich vorzeitig die Fontanellen. Das Gehirn kann nicht ausreifen.

Aber Fluoride spalten auch aus dem Jod-Thyroxin der Schilddrüse das Jod ab. Es entsteht eine hochreaktive Verbindung – Fluor-Thyroxin – , das die Schilddrüse geradezu verbrennt. Es entsteht der heiße Knoten, dann der geschrumpfte, kalte Knoten …………………… schließlich Krebs!

Alles in allem sind Fluor und Jod Nichtmetalle und gehören zu den Halogenen. Sie sind Salzbilder und hochreaktiv. Fluor ist sogar das stärkste Oxidationsmittel. Toxikologen bezeichnen Fluor und Jod als giftig. Sie können an allen Geweben schwere Schäden verursachen.
Wolfi65
27.12.2014, 23:23 Uhr
@Quietschferkel
Wollen Sie ewig leben?
Boris Weißtal
28.12.2014, 21:43 Uhr
hoch beeindruckend Quitschferkel
Bei Chemie/Biologie kann ich Dir garantiert nicht das Wasser reichen... - Kein Scherz!
Ich habe aber gelernt: Der Unterschied zwischen Medikament und Gift ist immer nur eine Frage der Dosierung. Das ist wie in der Politik: Heimatverbundenheit ist schön und lädt alle ein, dieses Land und die Leute so zu mögen wie sie sind. Nationalismus hingegen hasst die Kulturen der Anderen, grenzt ab und verhindert friedlichen Austausch. Letzteres wollte ich Dir natürlich nicht unterstellen, war halt ein Gleichnis (;-).
Rueckkehrer
29.12.2014, 08:01 Uhr
@Quietschferkel
Erstmal vielen Dank für die Info und die kurze Gegendarstellung. Ich finde es positiv, dass Menschen immer wieder hinterfragen oder auch in Frage stellen, was uns durch Hersteller, Tests, "repräsentativen" Umfragen etc. verkauft wird.

Auch wenn es hier "nur" um das Thema Salz geht, denke ich, dass wir generell mehr hinterfragen sollten und nicht immer alles glauben, was uns erzählt wird. Beim Thema Politik scheint das ja bei vielen Kommentatoren hier auch zu funktionieren :-)


@Wolfi65: Aus meiner Sicht sind solche Kommentare, wie Ihrer, zwar im ersten Moment vielleicht lustig, aber beim zweiten Mal lesen dann doch eher bedauerlich.
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