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Di, 17:43 Uhr
14.10.2014

Das beste Jazz Vokal Quartett der Welt

Am 8. November um 19.30 Uhr findet im Nordhäuser Theater das jährliche Highlight des Nordhäuser Jazzfestes der „JazzRabazz“ statt. Weltstars und Grammypreisträger, seit über 25 Jahren in der ersten Liga der internationalen Vokalensembles, das beste Jazz Vokal Quartett der Welt: die New York Voices stehen auf der Bühne...

New York Voices (Foto: Agentur) New York Voices (Foto: Agentur)

Der technisch souveräne Stimmenexpress aus dem Big Apple ist vor allem live eine konstante Größe. Tourneen führen die New York Voices regelmäßig rund um den Globus.

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Jagende Arrangements, halsbrecherische Unisono-Parts, überirdische Präzision, feinste dynamische Nuancierungen, mitreißender Scat-Gesang und ein immenses Showtalent sind die Markenzeichen des traumwandlerisch sicher swingenden Vokal-Quartetts.

In einer perfekt getimeten Show, in der sich Lambert, Hendricks & Ross, Manhattan Transfer, Singers Unlimited und Ella Fitzgerald abwechselnd die Hände schütteln, haben große Themen von Coltrane, Jobim und Davis genauso ihren Platz wie solche von Gershwin oder auch Songs von Paul Simon. Eine tolle Mischung aus verjazzten Posongs, Bebop, Swing, Brasilianischer Musik und auch einigen a-cappella Stücken!

Im Theater Nordhausen verzaubert das Quartett mit Marc Secara und seinem Berlin Jazz Orchestra, das unter Leitung von Jiggs Whigham den „fliegenden Klang-Teppich“ für die musikalischen Reise liefert.

Marc Secaras Berlin Jazz Orchestra (Foto: Agentur) Marc Secaras Berlin Jazz Orchestra (Foto: Agentur)

Marc Secaras Berlin Jazz Orchestra ist gerade einmal 14 Jahre jung und dennoch schon einer der ganz großen Klangkörper der internationalen Jazzszene. Der überaus facettenreiche und charmante Jazzsänger hat die Big Band im Alter von nur 24 Jahren gegründet und seither auch fest im Griff, die solide Ausbildung an der Musikhochschule „Hanns Eisler“ in Berlin und dem Berklee College of Music tun ihr übriges. Prof. Secara ist einfach ein Garant für Qualität.

Mit 17 Jahren schon sorgte Bandleader Jiggs Whigham als Solist und erster Posaunist des Glenn Miller Orchestras für Aufsehen und ist seither aus der Jazzszene nicht mehr wegzudenken. Und auch nach Nordhausen bringt er sicher wieder eine seiner „großen Lieben“ mit, denn Jiggs ohne Posaunenkoffer ist schlicht undenkbar.

Mit 8 hochkarätigen Bands unterschiedlichster Stilrichtungen geht es ab ca. 22.15 Uhr weiter bis in die Morgenstunden. Karten im Vorverkauf gibt es an der Theaterkasse Nordhausen.

Informationen zu den weiteren Veranstaltungen des 31. Nordhäuser Jazzfestes findet man auf der Website www.jazzclub-nordhausen.de
Autor: red

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