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Mo, 06:22 Uhr
12.05.2014

Unionsfrauen kandidieren für den Stadtrat

Zur Wahl zum neuen Nordhäuser Stadtrat am 25. Mai stellen sich auch Frauen der CDU, die in der Frauen Union aktiv sind. Doch zuvor machten die Unionsfrauen am Muttertag auf ein anderes Thema aufmerksam...

Wollen in den Stadtrat (Foto: CDU Nordhausen) Wollen in den Stadtrat (Foto: CDU Nordhausen)
von links: Biesenbach, Fuhrmann, Liesegang, Scholz

Wir haben den Muttertag genutzt, um auf die Mütterrente aufmerksam zu machen", meinen Christa Biesenbach, Birgit Scholz, Kathrin Liesegang und Cerstin Fuhrmann einhellig.

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Ihre Einschätzung dazu: „Die Mehrheit der Bevölkerung steht hinter dem Rentenpaket der Großen Koalition. Die Allensbach-Umfrage zur Rentenpolitik beweist, dass 80 Prozent der Bürgerinnen und Bürger die Ausweitung von Sozialleistungen wie Mütterrente und Rente mit 63 für richtig halten, weil sie die Lebensleistung von Müttern und Älteren anerkennen.“

Mit Biesenbach, Scholz, Liesegang und Fuhrmann will sich die Nordhäuser Frauen Union im künftigen Stadtrat der Rolandstadt Gehör verschaffen. Dabei verfolgen die Kandidatinnen nicht nur frauenpolitische Ziele.

Cerstin Fuhrmann liegt die Wiederbelebung des Geheges als Veranstaltungs- und Erholungsort am Herzen. In mehr Bürgerbeteiligung und Schaffung einer familienfreundlichen Umgebung sieht Kathrin Liesegang ihre Maxime. Für Birgit Scholz stehen die Ausstattung der Nordhäuser Sportstätten, Kooperationen von Schulen und Vereinen sowie die Würdigung des Ehrenamtes im Vordergrund.

Die Vorsitzende der hiesigen Frauen Union, Christa Biesenbach, setzt ihre politischen Akzente bei variablen Betreuungszeiten in den Nordhäuser Kindertagesstätten und der Optimierung der kostenfreien Freizeitangebote für Kinder und Jugendliche. „Mit unseren konkreten Punkten für die Region wollen wir gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern eine gute Zukunft für unsere Heimatstadt gestalten“, resümiert Biesenbach.
Autor: red

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