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So, 15:20 Uhr
11.08.2013

FDP gibt Gas

Prominente Wahlkampfunterstützung für die Liberalen: Staatssekretär Mücke, Bundeswirtschaftsminister und FDP-Vorsitzender Rösler und Tourismusbeauftragter Burgbacher in Thüringen. Freitag war großer Plakatiertag.

Wahl (Foto: nnz) Wahl (Foto: nnz) Die Wahlkämpfer rund um den Thüringer FDP-Spitzenkandidaten zur Bundestagswahl, Patrick KURTH, MdB erhalten diese Woche prominente Unterstützung. Am Dienstag (13. August 2013) ist Jan Mücke, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesverkehrsministerium (FDP) zu Gast in Thüringen. Bei Jena informiert sich Mücke zusammen mit Kurth und dem verkehrspolitischen Sprecher der FDP-Landtagsfraktion, Heinz Untermann, über den Baufortschritt des Jagdbergtunnels für die Autobahn A4 westlich von Jena.

Anschließend treffen sich die FDP-Politiker in Greußen mit Vertretern der Bürgerinitiative “Ortsumgehung B4” sowie Greußens Bürgermeister René Hartnauer, um die Chancen einer Realsisierung der Ortsumfahrung zu erörtern. Am Mittwoch (14. August 2013) unterstützt Bundeswirtschaftsminister, der FDP-Vorsitzende Dr. Philipp Rösler die liberalen Wahlkämpfer im Freistaat. Nach einem Besuch der ELECTRONICON Kondensatoren GmbH in Gera am Nachmittag, folgt er am Abend der Einladung zum Sommerfest der FDP-Kreisverbände Gera, Jena und Saale-Holzlandkreis in Jena.

Am Donnerstag (15. August 2013) diskutiert auf Initiative des Generalsekretärs und Spitzenkandidaten der FDP-Thüringen zur Bundestagswahl, Patrick KURTH, MdB, der Parlamentarische Staatssekretär und Tourismusbeauftragte der Bundesregierung, MdB Ernst Burgbacher (FDP) mit dem Hauptgeschäftsführer des DEHOGA Thüringen, Dirk Ellinger über das Thema Wachstum und Jobmotor Tourismus.

Am Freitag waren die Liberalen mit dem landesweiten Plakatieren in den Bundestagswahlkampf gestartet. „Wir wollen die Menschen nicht nerven mit zu viel Plakatierung, aber wir wollen sichtbar sein. Das machen wir durch einen guten Mix, durch klare Aussagen, mit richtigen Botschaften auf unseren Plakaten“, sagte FDP-Spitzenkandidat Kurth. Als Wahlkampfslogan hat Kurth „Für Deutschlands Mitte!“ gewählt.

Dieser sei bewusst doppeldeutig zu verstehen. Er trete an „für diejenigen, die arbeiten gehen, die die Mitte der Gesellschaft darstellen und natürlich für den Freistaat Thüringen, die Mitte Deutschlands“, erläuterte der FDP-Bundestagsabgeordnete. Über das Wochenende wurden zudem die ersten Großflächenplakate aufgestellt.
Autor: khh

Kommentare
-Insider-
11.08.2013, 15.57 Uhr
falsche
slogan für die FDP. die mitte geht dieser partei sowas von am a**** vorbei, da wirkt das fast schon zynisch.
Eckenblitz
11.08.2013, 20.22 Uhr
FRAGE?
wer kennt diese personen von der „FDP“ überhaupt? herr Rösler ist der einzige den man vom namen her kennen dürfte, ist er nicht wirtschaftsminister? sorgt er nicht für den enormen aufschwung, den deutschland gerade erlebt?

„Für Deutschlands Mitte!“ ein schöner slogan, er sagt nichts aus und nach der wahl kann man den slogan drehen, wie man es möchte. sollte es mit dem mittelstand wider erwarten etwas aufwärts gehen, schreibt man sich das auf die fahnen, wenn nicht spricht man von deutschlands mitte.

ich glaube kaum, das jemand der herren weiß, wo genau deutschlands mitte liegt?
Retupmoc
12.08.2013, 07.42 Uhr
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Wolfi65
12.08.2013, 08.15 Uhr
Schade schade
Ich würde ja auch gerne mal für die FDP mich angagieren, aber leider gehöre ich im Moment nicht zu den Besserverdienenden.
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