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28.06.2013

nnz-Forum: Piraten

Ja, liebe Leser, Sie haben richtig gesehen, die Nordhäuser Piraten gibt es noch, auch wenn schon lange nichts mehr von ihnen zu sehen und hören war. Gestern war das anders, hat nnz-Leser Harald Buntfuß bemerkt...


Wer gestern um die Mittagszeit am Nordhäuser Rathaus vorbei kam, der hat sie gesehen. Die Nordhäuser Piraten waren in Sachen Wahlkampf unterwegs. Man hatte einen sehr ansprechenden Stand aufgebaut, an dem sich andere Parteien eine Scheibe abschneiden könnten.
Piraten in Nordhausen (Foto: Harald Buntfuß)
Piraten in Nordhausen (Foto: Harald Buntfuß)
Piraten in Nordhausen (Foto: Harald Buntfuß)
Soll für Nordhäuser Verhältnisse sehr gut besucht wurden sein. Bleibt nur zu hoffen, dass bei der anstehenden Bundestagswahl der Optimismus sich auch in Wählerstimmen ausdrückt. Am Abend zog man im Ratskeller eine erste Bilanz des Wahlauftritts. Im Großen und Ganzen, war man sich einig, dass es ein gelungener Auftritt war. Man muss bedenken, dass die drei Wahlkämpfer Neulinge auf diesem Gebiet.

Hier ein paar Punkte aus dem Wahlprogramm der Piraten.
  • Mehr Demokratie wagen
  • Teilhabe am Digitalen Leben
  • Transparenz des Staatswesens
  • Freier Zugang zu öffentlichen Inhalten Bildung
  • Abschaffung der Zwangsmitgliedschaft in Kammern und Verbänden
Das sind einige der Punkte im Wahlprogramm der Piraten. Ob sie den Kandidaten der von den Mitgliedern am kommenden Donnerstag gewählt wird, ihre Stimme geben, müssen sie entscheiden. Das komplette Programm können sie unter www.piraten.de nachlesen.
Harald Buntfuß
Anmerkung der Redaktion:
Die im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
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Kommentare

28.06.2013, 17.37 Uhr
Siegfried Werner | Piraten
Ich habe mich am Stand der Piraten über ihr Programm informieren lassen und ich muss sagen, da ist vieles dabei, was ich unterstützen kann und mit meiner Wahl auch machen werde.

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29.06.2013, 02.52 Uhr
Harzer_jung | kleine Berichtigung
das Programm, bzw die Grundsätze der Piratenpartei findet man hier:
www.keinprogramm.de

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29.06.2013, 11.59 Uhr
J. K. | Fragen zu 2 Punkten
Zu 2 Punkten aus dem Wahlprogramm hätte ich noch Fragen:
- "Teilhabe am Digitalen Leben" - Wie ist das gemeint? Sollen jetzt Leistungsträger den Internetzugang und einen Computer bezahlen?

- "Freier Zugang zu öffentlichen Inhalten Bildung" - Was verstehen die Piraten darunter? Etwa, dass man veröffentlichte Musik und Filme dann für lau bekommen soll? Was ist dann mit den Künstlern und Produzenten? Sollen die ihre Werke verschenken?

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29.06.2013, 12.59 Uhr
Siegfried Werner | Dumme Fragen Dumme Antworten
Ja lieber Herr, die Allgemeinheit soll dafür bezahlen, dass die „FAULEN“ H4-Empfänger einen kostenlosen Computer und Internettzugang bekommen. Die ARMEN Leute haben doch sonst nichts, oder

Zur Bildung noch ein Wort. Natürlich muss die Bildung so teuer werden, dass sie sich nicht jeder leisten kann. Wo wollen wir den hinkommen, wenn jeder lesen und rechnen kann. Die Regierung müsste dann auch noch darüber nachdenken, wie sie das „VOLK“ hinters Licht führen kann, oder?

Ich hoffe sie haben Humor, den muss man haben, wenn man hier so manches liest. Mich inbegriffen.

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29.06.2013, 13.13 Uhr
Harzer_jung | Zu den beiden Punkten
Teilhabe am Digitalen Leben:

Dies bedeutet unter anderem das man einen Rechtsanspruch auf einen ausreichend leistungsfähigen Zugang zum Internet hat, genauso wie sie auch schon einen Strom und Wasseranschluß haben.

Dazu gehört auch die Netzneutralität, Drosselung der Zugänge wie die Telekom dies derzeit plant sind damit nicht verreinbar.
Zusätzlich gehören auch Themen wie Screenreaderfreundliche Webseiten zu diesem Thema.

Zum Punkt öffentlichen Inhalten:

ich verstehe nicht wie sie bei dem Thema Bildung und Zugang dazu auf Künstler kommen, denn in diesem Bereich geht es um Nutzung von Forschungsergebnissen, was an Hochschulen mit öffentlichen Mitteln erreicht wurde, soll eben nicht in form eines Patentes in einer einzelnen Firma landen.
Auch Lehrmittelfreiheit ist diesem Bereich zuzuordnen, jedes Jahr einen kompletten Satz neue Schulbücher zu kaufen ist einfach nur Irrsinn.

mit besten Grüßen,
Jan Richter

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29.06.2013, 14.06 Uhr
I.H. | www.keinprogramm.de scheint wirklich Programm(?!) zu sein.
Habe mich da mal durchgegoogelt. Bei Piraten Thüringen findet man bei Grundsatzprogrammen nur "Leitlinien".

Bei Wahlprogrammen findet man unter dem Link gar nichts für Thüringen. Soll das Programm sein Piraten? Hat die Bundeskanzlerin recht damit, dass wir uns alle mit dem Internet nicht auskennen? Bei euch scheints ja zu passen.

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29.06.2013, 14.22 Uhr
Tora | Parteien alle gleich???
Da versucht man die Piratenpartei ins lächerliche zu ziehen. Ich frage mich ob diese Personen die Partei überhaupt kennen, oder ob sie nur von HÖREN SAGEN urteilen? Ich selber bin Parteilos und werde dies auch immer bleiben.

Wenn ich mir die am Markt ansässigen Parteien so ansehe, kommt mir das Essen wieder hoch. Überall nur gegenseitiges Händeschütteln. Ich mache das für dich und du machst das für mich, so geht es nun mal zu im Parteigelände, oder sehe ich das falsch?

Wenn man dann diese Zustände kritisiert, bekommt man oft zur Antwort, gehe doch in die Partei, wenn du etwas ändern willst. Das dachte sich auch ein erfolgreicher Unternehmer aus Niederbayern und „FDP-Mitglied“ Er wollte so vieles ändern, er war sogar bereit für Anträge der „SPD“ zu Stimmen,weil sie gut für die Allgemeinheit waren, aber die Parteidisziplin ließ das nicht zu.

Das ging nicht lange gut der Herr verließ das Parlament und schrieb ein Buch über den Zustand in der „FDP“. Das Buch mit dem Titel „Schlachtplatte Politik“ kommt im Juli auf den Markt. Wie heißt es doch so schön in der Politik. „Feind, Todfeind, Parteifreund.“

Das Buch wird so manchen die Augen öffnen, der immer noch glaubt die Politik ist ein „EHREWERTES“ Geschäft. Ich konnte einen Ausschnitt lesen. Es wird einschlagen, vorausgesetzt, man steckt den Mann nicht in die Psychiatrie, wie es in Bayern ja vorkommen soll?

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29.06.2013, 16.32 Uhr
Harzer_jung | Recherchehilfe
Nun da es anscheinend für Stadler nicht ganz einfach ist die Worte Bundestagswahl und Wahlprogramm für die Bundestagswahl in einen logischen Zusammenhang zu bringen, helfe ich mal ein wenig:
erstmal der link zum Wahlprogramm für die Bundestagswahl:
https://www.piratenpartei.de/wp-content/uploads/2013/06/PP-Bund-BTW13v1.pdf

Zur anderen Frage: warum ist auf der Seite kein Wahlprogramm für Thüringen zu finden?
ganz einfach: Die Thüringer Piraten treten erst 2014 zur Landtagswahl an, deswegen ist das Wahlprogramm dafür auch noch nicht fertig.
Aber Sie dürfen gern die Wahlprogramme der anderen Landesverbände lesen, sie werden feststellen, das die inhaltlich aufeinander aufbauen.

mfg
Jan Richter

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30.06.2013, 01.00 Uhr
I.H. | Arrogante Hilfspiraten
Na Klasse, ich darf "gern" die Programme anderer Landesverbände lesen, um mir für Thüringen was auszudenken.

Seltsamer Verein. Schaun mer mal, wer was demnächst in einen logischen Zusammenhang bringt?! Ich habe eigentlich nix gegen Piraten. Bei arroganten Hilfspiraten mache ich aber gern mal eine Ausnahme.

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30.06.2013, 17.39 Uhr
Tora | Piraten
Die Piraten treten für freie und kostenlose Bildung für alle Bürger ein. Was ist daran so schlecht und arrogant @ Statler Waldorf, vertreten Sie vielleicht die Meinung von einen gewissen Herrn Albrecht Rupprecht?

Dieser Herr ist der bildungspolitische Sprecher der Unions-Fraktion. Ja, ja nach seiner Meinung haben wir in Deutschland zu viele Studenten. Er vertritt die Meinung, „wenn für nur 20 Prozent der Stellen auf den Arbeitsmarkt ein akademischer Abschluss erforderlich ist, brauchen wir nicht 50 Prozent Studienanfänger pro Altersjahrgang.“

Das ist das typische kapitalistische Denken, eben nur Profitorientiert, oder?
Der CSU-Politiker meint, es ist eine „Fehlentwicklung,“ dass das Abitur in der Bundesrepublik zum eigentlichen „Haupt-„ Schulabschluss geworden sei.

Ein solches Denken erwarte ich von dummen und ahnungslosen Politikern, oder ist das ein Irrtum? Dieser Meinung entnehme ich sehr deutlich, dass das studieren nur den REICHEN vorbehalten bleiben soll?

Bilden wir in Zukunft nur soviel Fachkräfte aus, wie sie gerade benötigt werden? Ja warum sollte das Kind einer Arbeiterfamilie eine gute Ausbildung bekommen, oder gar studieren, dass bleibt den „ADEL“ vorbehalten, wie im Mittelalter? Das wäre genau das wofür viele Politiker stehen, oder?

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30.06.2013, 17.58 Uhr
Franz Tabak | Piraten am Rathaus
Herr Buntfuß, Sie schreiben, dass die Piraten einen regen Zustrom hatten. Als ich über den Wochenmarkt gegangen bin, konnte ich beobachten, dass der Stand, trotz seiner orangenen Farbe, fast nicht wahrgenommen wurde. So wie ich das gesehen habe und wie das Bild auch beweißt, waren sehr wenige angetan von dieser Partei.

Aus der NNZ weiß ich, Herr Buntfuß, dass Sie sich politisch engagieren, aber dass Sie sich gerade der Piratenpartei hergeben, hätte ich nicht erwartet!

Was Statler Waldorf zu den Programmen sagt, kann ich nur Unterstützen! Es ist nicht schön, wenn ich mich durch eine Programmflut arbeiten muss um zu erfahren, was die Thüriger und Nordhäuser Piraten eigentlich wollen!

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30.06.2013, 18.15 Uhr
Heimathistoriker | Endlich Öffentlichkeitsarbeit!
Endlich haben die Piraten begriffen, was ich bei jeder Versammlung verlangt hatte!

Die Öffentlichkeitsarbeit ist nun einmal das A und O jeder Partei. Ich hatte mich seinerzeit auch bereiterklärt, diese Arbeit zu übernehmen! Das heißt, ich war auch bereit, Info-Stände an verschiedene Stellen der Stadt durchzuführen! Allerdings waren die Piraten damals nochnicht bereit, dass Sie genug Infomaterial zur Verfügung stellen konnten, da es viel zu viele Unstimmigkeiten über das Programm gab. Wenn Sie die Debatten auf ihren Parteitagen verfolgt haben, wissen Sie, was ich meine!

Die Programmpunkte, die im Artikel vorgestellt werden, finden meine Zustimmung.

Eine Frage hätte ich noch an die PIRATEN: Was halten Sie von der Aussage des Unions-Fraktionsvize Michael Kretschmer; Er vertritt die Meinung "Solche Bilder wie die Erschiessung an einem Berliner Brunnen durch die Polizei, dürften im Netz (Facebook usw.) nicht gezeigt werden. Die Bilder seien Menschenverachtend!" Oder halten Sie, genau wie ich, das Vorgehen der Polizei für Menschenverachtend?

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01.07.2013, 12.54 Uhr
Siegfried Werner | Piraten
Ich halte es für richtig, das sich junge Personen in die alte verkrustete Politik einmischen. Das dieses von der „ALTEN POLITGARDE“ nicht gern gesehen ist, glaube ich gern. Wer lässt sich schon gern sein schon fast verbrieftes Recht wegnehmen und noch dazu von Personen die alles lieb Gewonnene umkrempeln wollen.

Eie Frage an Herrn Brothuhn, haben Sie die Partei nicht aus gekränktem Stolz verlassen, so war es hier zu lesen und nun wollen sie den Piraten etwas erzählen?

Dazu kann ich nur sagen, für mich gehören Sie zu der Art die gern Politiker sein möchten, aber keine Ahnung vom Geschäft haben.Sie sollten sich mit Ihren Rachekommentaren zurück halten.

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01.07.2013, 13.44 Uhr
Retupmoc | IPods für alle !
Endlich mal eine gute Forderung ! Das freut Apple und Co. - Aber bitte alle halbe Jahre die neueste Version. In diesem Land ist einiges nötig - aber bestimmt nicht das. Frage: Über welche Schlaglochpiste sollen die Teile angeliefert werden?

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01.07.2013, 14.45 Uhr
Franz Tabak | Piraten hin, Piraten her
Das Programm der Piraten kann ja jeder sehen, wie er will. Für mich persönlich ist es mehr oder weniger Augenwischerei!

Obwohl ich sagen muss, wenn es den Piraten ernst wäre damit müssten Sie, wie Herr Brothuhn ja auch schreibt, viel mehr Öffentlichkeitsarbeit leisten. Es nützt nichts, sich erst kurz vor der Wahl unters Volk zu trauen!

Zu dem Punkt was Ogni zu Herrn Brothuhn schreibt, möchte ich folgendes sagen: Bei den Nordhäuser Piraten sind jawoll nur Personen, die gern in den Landtag oder in den Bundestag wollen, aber nur, weil es dort richtig Geld zu verdienen gebe!

In einer Diskussion kam mir zu Ohren, dass die hiesigen Piraten keine Ambitionen haben, in den Stadtrat einzuziehen, da man ja in diesem Gremium nicht genügend Geld verdiene. Zudem müsse man sich hier nur mit einem alten, politisch verkrusteten Stadtrat oder Kreistag herumärgern.

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01.07.2013, 18.30 Uhr
Harzer_jung | antworten
Nein Herr Brothuhn,
Ich fange jetzt keinen Kleinkrieg mit Ihnen an.

Sie haben ihre Sicht, ich die meine. Wir werden uns da nicht mehr einigen.

@Computer,
Ipods für alle wo haben sie das denn her?
Ein verunglückter Trollversuch?
Nur soviel, die meisten Piraten bevorzugen offene Systeme, also im Desktopbereich eines der diversen Linux Systeme.
Im mobilen Bereich ist Android, insbesondere Cyanogenmod beliebt.

@Hanni
Ich hab keine Idee woher ihre Aussage stammt, es ist wohl eher so das einige auf gar keinen Fall in den Bundestag wollen, aus verschiedenen Gründen.

Zum Thema Stadt oder Kreistag, da wollen wir unbedingt hin ein.
Zum Thema auftreten in der Öffentlichkeit:

Kann jeder zu jeder Zeit an allem Teilnehmen?
Es sind fast immer Piraten bei der Stadtratssitzung dabei. Leider nur fast immer,ist oft ein zeitliches Problem.
Aufgrund dessen sollte man sich ein Beispiel an Jena nehmen. Da wird live über tragen, sowohl im Kabelnetz, als auch als stream.

Wo waren Piraten sonst noch so, beim letzten Lutherforum im Tabakspeicher, bei der Breitbandrunde im Landratsamt, Piraten waren auch in Sondershausen als die Linke sich vorgestellt hat. Ebenso in Bleicherode zum Thema Gebietsreform.

Piraten aus Nordhausen engagieren sich auch anderweitig, in anderen Bürgerbewegungen, ohne dabei immer im parteilogoshirt rumlaufen zu müssen.

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02.07.2013, 12.48 Uhr
Sued-harzer | Piraten treffen sich in Nordhausen "Ratskeller"
Am Donnerstag, dem 4. Juli, um 18 Uhr laden die Piraten Thüringen zur Aufstellungsversammlung für den Wahlkreis 189 in den Nordhäuser Ratskeller ein. Für interessierte Bürger aus Nordhausen und Umgebung,um die Piraten mal kennen zu lernen, sind hier zu Herzlich Eingeladen.

mit Piratengruß René

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02.07.2013, 19.40 Uhr
Heimathistoriker | @Ogni
Sehr geehrter Herr Greiner,

da mir von Frau/Herr Ogni eine Frage gestellt wurde, bitte ich darum, antworten zu dürfen, obwohl ich mir bewusst bin, dass dieses hier kein Chat ist!

Die Partei habe ich nicht aus gekränktem Stolz verlassen, sondern aus Unstimmigkeiten auf die ich hier nicht nochmals eingehen möchte. Tatsache ist, dass bei den Piraten niemand in der Lage ist eine ordentliche Öffentlichkeitsarbeit zu leisten! Sie haben nur eines im Kopf: Mit welchem politischen Posten kann ich Geld verdienen?

Bei den Nordhäuser Piraten weiß man nur zu gut, dass man im Rahmen der Bundestagswahl chancenlos ist. Die Frage ist nun, warum verheizt man mit aller Gewalt ein Piratenmitglied?

Jeder der etwas von der Politik versteht, weiß genau, dass der Kandidat gegen einen Herrn Grund CHANCENLOS ist. Das Geld, was für den Bundestagswahlkampf verbraten wird, sollte man lieber in die Öffentlichkeitsarbeit für die Kommunalwahl bereitstellen, denn ich glaube nicht, dass die Piraten im Geld schwimmen!

Nur eine weitere Frage an den Sued-harzer / René Kiss: Da du hier als Pirat unterschreibst, hast du dich denn auch an das "Erfurter Sechsaugenprinzip" gehalten?

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02.07.2013, 20.36 Uhr
Harzer_jung | Grundlos aufgeben?
mit den Worten aus einer älteren Autowerbung:
Nichts ist unmöglich!

Die Politik für die Herr Grund steht, sein Abstimmverhalten im Bundestag sind allemal Grund genug einen Bundestagswahlkampf zu machen. Und kommunalwahlkampf? keine Sorge der wird auch stattfinden. Das darf ich ihnen sehr gern versprechen.

Aber eine kleine Frage habe ich auch: Die Nicknamen hier sind nur pseudonyme, und nicht wirklich etwas geheimes. Aber steht es Ihnen zu diese so Ihnen die Personen dahinter bekannt sind die Klarnamen mit den Nicks zu verbinden?

Ach ja zu den Kosten eines Wahlkampfs: sie dürfen sich gern informieren, das Piratenbudget ist kein geheimnis.

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03.07.2013, 08.36 Uhr
Franz Tabak | Dies ist also Ihre "Transparenz
Herr Greiner,

mittlerweile muss ich mich schon wundern, wohin sich diese Diskussion vom Harzer_jung entwickelt hat! Außerdem schreibt er selber im letzten Kommentar nichts, was zum Text gehört, hätte also hier nicht veröffentlicht werden dürfen. Weiterhin weise ich Sie, Herr Greiner daraufhin, das Harzer_jung die Kommentarfunktion wohl als Chat versteht.

Drittens unterschrieben BEIDE PIRATEN mit ihrem Klarnamen: Harzer_jung mit Jan Richter, Sued-harzer sogar mit "Piratengruß und Renè!

Und allem Anschein nach hat sich Her Brothuhn doch informiert, ansonsten hätte er eine Aussage über die Wahlkampfkosten wohl eher nicht gemacht, oder?

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03.07.2013, 09.32 Uhr
BGE- Pirat | wer nicht kämpft hat schon verloren
ob wir eine chance haben oder nicht
meckern kann jeder wir wollen es versuchen
etwas zu ändern. die piratenpartei ist eine mitmach partei also kommt mit und lasst uns was ändern (verbessern)
mfg heiko

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03.07.2013, 13.02 Uhr
Tora | @Pirat für NDH
Ein guter Slogan , aber ob er reicht, die Piraten in die richtige Stellung zu bringen? Wenn ich das so verfolge, gibt es bei den Piraten zu viele Unstimmigkeiten. Sie sollten erst einmal eine gewisse Ordnung in die Partei bringen.

Was man da so zu lesen bekommt, schadet der Partei enorm. Es tut einer Partei nicht gut, wenn es heißt, ich will in den Land- oder Bundestag alles andere kommt nicht in Frage. So nach dem Motto, wenn ich schon Politik mache, dann will ich auch gutes Geld dafür haben.

Von der Sorte „Politiker“ haben wir schon genug in der „Bananenrepublik“, wie ich sie hier einmal nennen will.

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