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Mo, 12:03 Uhr
01.03.2010

Die innere Gefühltheit

Das Image des Landkreises Nordhausen soll aufpoliert werden. Darum kümmert sich die Marketinggruppe des Regionalbudgets im Landkreis. Deren Mitglieder hatten unter anderen in den zurückliegenden Wochen eine Umfrage erarbeitet. Die wurde heute vorgestellt.


Über das Nachfolgeprojekt „Regionalbudget“ ist in der nnz bereits mehrfach berichtet worden. Letztlich sollen mit den Geldern vom Bund strukturschwache Regionen attraktiver gemacht werden. „Ausgehend von der entwickelten Dachmarke soll ein regionales Marketingkonzept für die Region erarbeitet werden. Ein Teil dessen wird eine Befragung von Menschen und Unternehmen der Region sein“, sagte Arbeitsgruppenleiter Wolfgang Asche während eines heutigen Pressegesprächs.

Was finden sie gut, was ist kritikwürdig, was gefällt, was könnte besser werden? All diese Fragen sollen – neben der Beurteilung von Standortfaktoren - beantwortet werden, auch von den Lesern der nnz. Den entscheidenden ersten Klick finden Sie rechts auf dieser Seite.

Herauskommen soll eine Image-Analyse des Landkreises Nordhausen, das in ein Eigen- und ein Fremdimages unterteilt werden kann. Dann sollen Handlungsschwerpunkte erstellt werden mit dem Ziel, die Entwicklung der Region zielgerichtet zu fördern. So soll ein punktgenaues Binnen- und Außenmarketing entstehen, das in das Thüringen-Marketing eingebunden werden kann.

Die Auswertung wird nach 14 Tagen erfolgen, bis dahin kann online beantwortet werden. Fragebögen liegen darüber hinaus in den öffentlichen Verwaltungen sowie in den Filialen der Kreissparkasse und der Nordthüringer Volksbank aus. Ziel wird sein, mindestens 1.000 Fragebögen auswerten zu können. Die Mitglieder der Marketinggruppe sind durchaus gespannt, was als Antworten eingehen wird oder welche Trends sich ergeben? Vielleicht lassen sich daraus konkrete Handlungen der Kommunalpolitik ableiten. Auf jeden Fall werden Empfehlungen in Richtung der kommunalpolitischen Akteure abgegeben.
Autor: nnz

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