Mi, 15:10 Uhr
17.05.2006
Empfehlung abgegeben
Nordhausen/Bleicherode (nnz). In Bleicherode wird es an diesem Sonntag noch einmal spannend. Stichwahlen zwischen Margot Keßler (SPD) und Frank Rostek (CDU) sind angesagt. Jetzt gibt es eine Wahlempfehlung.
Die beiden Kreisvorsitzenden Dagmar Becker (SPD) und Rainer Bachmann (Linkspartei) haben sich auf ein gemeinsames Votum für die Stichwahl in Bleicherode geeinigt.
Margot Keßler wird nun auch ganz offiziell von der Linkspartei.PDS mit unterstützt. Nach 16 Jahren CDU-Bürgermeister muss es auch in Bleicherode mal zu einem Wechsel kommen, wir unterstützen daher Margot Keßler bei der Stichwahl am 21. Mai, erklärte der Kreischef der Linkspartei, Rainer Bachmann. Bachmann sagte der nnz weiter, dass dieses Votum für Kessler auch von der Bleicheröder Basisorganisation der Linkspartei so beschlossen wurde.
Auch Dagmar Becker wünschte Margot Keßler für den erneuten Urnengang alles Gute und betonte zudem, dass bei den Stichwahlen wieder alles offen ist. Auf den Vorergebnissen kann man nicht aufbauen, weil sich bei der Stichwahl immer auch die Wahlbeteiligung nach unten reduziert, erklärte Becker. Die Sozialdemokraten wollen den Wechsel in Bleicherode, damit die Stadt endlich aus ihrem Dornrösschenschlaf erwachen könne.
Becker betonte, dass es bei den Stichwahlen am kommenden Sonntag in ganz Thüringen darum gehe, der CDU-Landesregierung die rote Karte zu zeigen. Wir dürfen es nicht zulassen, dass die Christdemokraten flächendeckend in den Städten die Wohnungsbaugesellschaften verkaufen wollen und die Kindergärten teilweise geschlossen werden sollen, meinte Becker abschließend.
Autor: nnzDie beiden Kreisvorsitzenden Dagmar Becker (SPD) und Rainer Bachmann (Linkspartei) haben sich auf ein gemeinsames Votum für die Stichwahl in Bleicherode geeinigt.
Margot Keßler wird nun auch ganz offiziell von der Linkspartei.PDS mit unterstützt. Nach 16 Jahren CDU-Bürgermeister muss es auch in Bleicherode mal zu einem Wechsel kommen, wir unterstützen daher Margot Keßler bei der Stichwahl am 21. Mai, erklärte der Kreischef der Linkspartei, Rainer Bachmann. Bachmann sagte der nnz weiter, dass dieses Votum für Kessler auch von der Bleicheröder Basisorganisation der Linkspartei so beschlossen wurde.
Auch Dagmar Becker wünschte Margot Keßler für den erneuten Urnengang alles Gute und betonte zudem, dass bei den Stichwahlen wieder alles offen ist. Auf den Vorergebnissen kann man nicht aufbauen, weil sich bei der Stichwahl immer auch die Wahlbeteiligung nach unten reduziert, erklärte Becker. Die Sozialdemokraten wollen den Wechsel in Bleicherode, damit die Stadt endlich aus ihrem Dornrösschenschlaf erwachen könne.
Becker betonte, dass es bei den Stichwahlen am kommenden Sonntag in ganz Thüringen darum gehe, der CDU-Landesregierung die rote Karte zu zeigen. Wir dürfen es nicht zulassen, dass die Christdemokraten flächendeckend in den Städten die Wohnungsbaugesellschaften verkaufen wollen und die Kindergärten teilweise geschlossen werden sollen, meinte Becker abschließend.


