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Di, 13:41 Uhr
26.04.2005

Alles klar für das 37.

Nordhausen (nnz). Am zweiten Juni-Wochenende wird in Nordhausen wieder das Rolandsfest gefeiert. Es ist das mit der Nummer 37. Heute wurde im Nordhäuser Rathaus das neue Plakat vorgestellt und Einblicke ins Programm gab es ebenfalls.

Alles klar für das 37. (Foto: nnz) Alles klar für das 37. (Foto: nnz)

Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD) konnte die „freudige Tatsache“ verkünden, dass es in diesem Jahr wieder ein Rolandsfest geben würde. Erst in der vergangenen Woche war mit dem Haushaltsbeschluss auch die finanzielle Beteiligung der Stadt Nordhausen sichergestellt worden. Vieles am aktuellen Rolandsfest wird an das vergangene Jahr erinnern. Man wolle einfach auf Bewährtem aufbauen, so Jost Rünger von der beauftragten Veranstaltungsagentur. Drei Bühnen – auf dem Rathausplatz, dem Theaterplatz und dem LGS-Gelände – sind die Veranstaltungsmittelpunkte. Auf jeder der drei Bühnen wird ein in sich geschlossenes Programm angeboten, auch sollen sich deren „Inhalte“ nicht gegenseitig stören, sie sollen vielleicht auch ein wenig zielgruppenorientiert sein.

Neben den Bühnenschauplätzen wird es in der Kranichstraße erneut ein Beach-Volleyball-Turnier geben, ein Kinderfest ist ebenso geplant wie der etwas andere Rummel auf dem August-Bebel-Platz. Probleme haben die Veranstalter hingegen mit dem Engagement der einheimischen Vereine und Gruppen. Die sollten sich auf jeden Fall noch melden, denn Platz im Programm kann immer noch geschaffen werden. Hierzu gibt es folgende kOntakmöglichkeiten: 03631/983493 oder email: jost@studiod4.de

Nicht nur neu, sondern ganz neu ist in diesem Jahr das Plakat für das Rolandsfest. Gestaltet wurde es von Jugendlichen der Jugendkunstschule Nordhausen und auch Gerd Mackensen hat sich mit seiner Sicht auf den Roland auf dem Plakat verewigt. Das soll nun für die nächsten Jahre auf das größte Volksfest in und um Nordhausen aufmerksam machen. Barbara Rinke war von dem Plakat angetan, auch weil es von jungen Nordhäusern gestaltet worden war.

Neu ist in diesem Jahr auch der Mensch, der sich in den Roland verwandeln wird. Im normalen Leben heißt der Reinhard Dorndeck und hatte gemeinsam mit der neuen Hexe sowie den zwei alten Gruppenmitgliedern seinen ersten offiziellen Auftritt in der Partnerstadt Bochum am Wochenende. Da präsentierte sich das Quartett beim Stadtfest. Jetzt arbeiten die Vier an ihren Programmen. „Zwei Programme stehen schon, am dritten gibt es jetzt noch den Feinschliff“, erläutert Dorndeck der nnz. Und natürlich haben er und seine Konfiffchen ordentlich Lampenfieber. Das aber ist normal und gut so. Die Nordhäuser und ihre Gäste werden sich die Auftritte der Rolandsgruppe jedenfalls nicht entgehen lassen.
Autor: nnz

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