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Fr, 07:36 Uhr
10.08.2018
Polizeibericht

Crash an der Tanke

Eigentlich wollten sie nur noch mal gemütlich und in Ruhe am Abend ihre Fahrzeuge betanken. Doch für drei Männer entwickelte sich dieses "Geschäft" zum Alptraum...

Crash an der Tankstelle (Foto: privat)
Es war kurz nach 19 Uhr, da stand ein 77 Jahre alter Mann mit seinem Honda hinter einem weiteren Auto vor einer der Zapfsäules an der Parkallee.

Da ihm dieses Tanken allerdings zu lange dauert, fuhr er rückwärts, um sich an einer anderen Säule einzuordnen. Das Rückwärtsfahren klappte nach Angaben der Polizei noch, allerdings gab es mit dem erneuten Einordnen massive Probleme. Vermutlich verwechselte der Mann die Pedale im Fußraum und krachte gegen einen Skoda und einen Toyota, die erheblich beschädigt wurden.

Mehr noch, ein 61 Jahre alter Fahrer wurde durch den Aufprall zwischen seinem Auto und der Zapfsäule eingeklemmt, ein weiterer 67jähriger fiel hin. Beide wurden mit leichten Verletzungen ins Südharz Klinikum gebracht. Ersten Angaben der Polizei zufolge soll sich der Sachschaden auf fast 13.000 Euro belaufen.

Crash an der Tankstelle (Foto: privat)
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Kommentare

10.08.2018, 09.48 Uhr
bastel76 | Fahrprüfung für ältere sollte Pflicht werden
, weil man immer wieder ließt, das bei älteren Menschen Pedale etc. verwechselt wird o.ä. Auch falsches Befahren auf die Autobahn oder einfaches Wenden mitten auf dieser gehört bei älteren Leuten zum Alltag. Möchte hier kein Angreifen, aber ab einem gewissen Alter sollte es in regelmäßigen Abständen eine Fahrtauglichkeitsprüfung geben. Wer sie besteht ist des Fahralltags gewachsen. Bis erst was richtiges passiert, so wie als der Mann beim Ausfahren der Garage den Gang verwechselt hat und seine Frau tödlich einquetschte.
Gute Fahrt
10.08.2018, 10.20 Uhr
Anonymus84 | Überprüfungspflicht einführen...
Ich bin immer noch der Meinung das ab einem bestimmten Alter eine jährliche Fahrtauglichkeitsprüfung erfolgen sollte. Natürlich alles in einem finanziellen Rahmen.

Manche Rentner können nicht mehr aufrecht gehen und sich ohne enorme Anstrengung die Schuhe binden, haben aber gleichzeitig große Autos. Hier mit dem Honda natürlich nicht der Fall. Man stelle sich aber vor es wäre ne große schwere E-Klasse gewesen die sich vielleicht nicht so leicht stoppen lässt.
10.08.2018, 10.24 Uhr
Leser 3421 | E-Klasse?
Pah! Man stelle sich vor, es wäre ein Unimog gewesen...

Kannste dir nicht ausdenken!
10.08.2018, 11.22 Uhr
Andreas Dittmar | Nicht immer auf die Rentners rumhacken
Da gibt es genug Leute, die Dinge tun, welche ihnen der gesunde Menschenverstand verbieten sollte und nicht erst die Polizei.
https://www.youtube.com/watch?v=h5S45geUijY
https://www.youtube.com/watch?v=0iiwrdlnjHU
10.08.2018, 11.55 Uhr
Psychoanalytiker | Wer A will, sollte auch mindesten B sagen
Nicht nur die bisherigen Kommentatoren fordern immer wieder Überprüfungen älterer Menschen (im Straßenverkehr). Ich bin dann einverstanden, wenn auch die Fähigkeit älterer Politiker überprüft wird. So ab 60 oder 65 wäre ein gutes Alter für eine tiefgründige Überprüfung, denn gefühlt sind einige Politiker dann nicht mehr so ganz in der Lage, vernünftige Entscheidungen zu treffen. Selbst Angela Merkel scheint vermehrt das Gaspedal mit dem Bremspedal zu verwechseln. Der alte Seehofer will dann noch die Handbremse ziehen, findet sie aber auch nicht mehr so richtig. In Mitleidenschaft kommen dann wie hier an der Tanke Unbeteiligte, die plötzlich vor vollendeten Tatsachen stehen und dann meist auch noch die Zeche zahlen müssen.....
10.08.2018, 12.04 Uhr
Paulinchen | Immer wieder auf die Alten...
...Wer hat solch eine Nachricht schon mal über die ALTEN gelesen?

"Schwerer Unfall: vorbestrafter 18 jähriger Fahrer, ohne Führerschein, fuhr mit gestohlenenem Auto und einem falschen Kennzeichen unter Einwirkung von Alkohol und Drogen, mit sehr hoher Geschwindigkeit, innerhalb einer geschlossenen Ortschaft, in den Vorgarten einens Einfamilienhauses. Den Unfall überstand er unverletzt, aber entfernte sich von der Unfallstelle. Er konnte wenig später von der Polizei ermittelt werden, da er von Unfallzeugen verfolgt wurde."

So außergewöhnlich ist mein Beispiel ja nun auch nicht oder? Sollen wir nicht demnächst auch noch bis zum 70. Geburtstag arbeiten gehen? Da spricht niemand von einer erforderlichen Tauglichkeitsuntersuchung.
10.08.2018, 13.28 Uhr
Wolfi65 | Nicht immer auf den Alten herumhacken
Will man doch auch gar nicht.
Früher starb man friedlich im Bett und heute am Steuer eines Autos. Ich bin mal gespannt, wann der erste an der Zapfsäule seinen Schöpfer gegenüber tritt und sich die Hand an der Zapfpistole verkrampft um zum Dauertanken über zu gehen , um dann die gesamte Tankstelle mit Kraftstoff zu fluten, bis dann irgendwann Jemand den Sterbenden entdeckt?
10.08.2018, 14.53 Uhr
ReconNDH | ach Paulinchen...
Paulinchen, Ihr gewähltes Beispiel hat aber rein gar nichts mit der Forderung der anderen User zu tun. Sie beschreiben jemanden, der wissentlich mehrere Straftaten begeht. Und zudem überhaupt gar kein PKW bewegen darf. Sie können bei diesem Beispiel gern die Zahlen umdrehen und es würde nichts daran ändern. Der Sachverhalt bei der Forderung nach Tauglichkeitsprüfungen ist ein absolut anderer. Dort geht es um die Feststellung, ob jemand aufgrund seines Alters noch körperlich und geistig in der Lage ist, ein Kraftfahrzeug führen zu DÜRFEN.

Man hört doch relativ selten davon, dass ein 22-Jähriger aufgrund eines Herzinfarktes einen Unfall verursacht. Ebenso ist es selten, dass aufgrund schlechtem Sehvermögens, beeinträchtigter Motorik oder aufgrund von Medikamenten Unfälle durch 18-23 Jährige verursacht werden. Drogen und Alkohol können zwar solche Einschränkungen ebenfalls hervorrufen, doch sind wir uns da einig, dass diesen Personen dann der Führerschein entzogen werden soll. Warum also nicht auch bei Senioren, die allein aufgrund des normalen und unausweichlichen körperlichen Verfalls, eine Risikogruppe darstellen. Reflex- Seh- und Hörtest sowie die Überprüfung motorischer Fähigkeiten, sollten doch für niemanden der klaren Verstandes ist, ein Problem darstellen. Grundsätzlich wird im Straßenverkehr zu wenig kontrolliert (aufgrund mangelnder Kapazitäten), es fahren leider zu viele Idioten unter Drogen- und Alkoholeinfluss umher.

Menschen mit bestehenden Behinderung (körperlich/geistig) dürfen wenn überhaupt, auch nur mit Auflagen fahren. Ein Autofahrer Ü80 mit sehr eingeschränktem Sehvermögen, jemand der auf eine Gehhilfe angewiesen ist oder eine entstehende Demenz, sind auch Beeinträchtigungen.
10.08.2018, 14.55 Uhr
Joe 50 | Regelmäßige Fahrprüfungen sollten Pflicht werden
Die erste 4 Jahre nach Erwerb des Führerscheins.
Dann regelmäßig alle 5 Jahre. Nach Eintritt ins Rentenalter alle 2 Jahre.
Nach einem schweren Vergehen unter Alkohol- und/oder Drogeneinfluß sollten diese Prüfungen entfallen, weil der Schein weg ist - am besten auf Lebenszeit.
10.08.2018, 16.01 Uhr
Wolfi65 | Regelmässige Fahrprüfungen?
Ist nicht jede Fahrt mit dem Kfz heutzutage eine Fahrprüfung?
Jeder der unfallfrei und ganzbeinig nach einer Fahrt nach Hause kommt, hat erfolgreich die tägliche Fahrprüfung bestanden.
10.08.2018, 17.11 Uhr
bastel76 | @ Psychoanalytiker
... laut ihres Pseudonym sollten sie nicht unbedingt Äpfel mit Birnen vergleichen. Wie kann man(n) die Politiker(innen), auch wenn das Alter zu Recht zu hoch ist :-), mit Unfällen mit evtl. Todes Fällen vergleichen? Das ist wohl sehr weit her geholt und sollte ihrerseits nochmals überdacht werden. Politiker stellen auch Schaden an, da gebe ich ihnen Recht. Aber ein Schaden in Form einer Verletzungen oder, wenn auch unbeabsichtigt, mit Todesfolge, sollte nicht auf einer Ebene stehen.
10.08.2018, 18.23 Uhr
Joe 50 | Aber Wolfi,
ich zitiere da mal: "Jeder der unfallfrei und ganzbeinig nach einer Fahrt nach Hause kommt, hat erfolgreich die tägliche Fahrprüfung bestanden." Hat er nicht. Hat bloß Glück gehabt, dass "Menschen wie du und ich" rechtzeitig bremsen konnten, seinen "Bock" voraus geahnt haben, usw..
11.08.2018, 10.27 Uhr
Psychoanalytiker | Lieber @bastel76 ...
... wenn Sie Ihren Kommentar schon direkt an mich richten, möchte ich Ihnen fairerweise auch antworten. Sie haben meinen Kommentar leider etwas zu "oberflächlich" gelesen. Hätten Sie aufmerksamer die Überschrift und auch "zwischen den Zeilen" gelesen, hätten Sie erkennen sollen, dass ich sehr bewusst und gezielt (mit Ihren Worten) "Äpfel mit Birnen" verglichen habe. Die dazugehörigen "Bäume" (meine wegen Ihnen nun gewählten Worte) stehen nämlich mit vielen anderen "Bäumen" in einem "Garten namens Deutschland".

Wenn Menschen "aller Coleur" immer wieder mal die Tauglichkeitsüberprüfung für ältere Menschen (oft ab 60) fordern, dann trauen sie denen nicht mehr so richtig zu, am Straßenverkehr teilnehmen zu können. Warum sonst diese Forderung? Wenn dieser Mensch also überprüft werden "muss", wie verhält es sich dann mit seiner Arbeit? Darf er dann trotz fehlender Eignung z.B. als Arzt operieren, als Apotheker Medikamente empfehlen, als Polizist Straftätern hinterher rennen, als Richter Menschen abschieben, als Pfleger noch ältere Menschen betreuen? Die "Obstsorten", von denen Gefahr oder sogar der Tod abhängen, ließen sich beliebig erweitern. Dass ich ausgerechnet Politiker herauspickte, ist darin begründet, dass einige wenige "Alte" dieser Berufsgruppe (demokratisch legitimiert) das Leben von etwa 80 Mio Menschen bestimmen. Und wenn ein paar ältere dieser Politiker aus humanitären Gründen und Kraft ihrer Wassersuppe einfach mal so Artikel 16a Grundgesetz aushebeln, kann das auch sehr gefährlich werden. Die vor wenigen Tagen getätigten Äußerungen von diversen Fachleuten diverser Ministerien und Behörden bezüglich Gefährdern, vom IS erzogenen Kindern, von Busengrabschern und Vergewaltigern, von Messerstechern und Mördern sind Zeugnis davon, dass Kontrollen durchaus gerechtfertigt sind. Wer also Überprüfungen von Autofahrern (A) will, sollte auch die Überprüfung diverser Berufe (B) fordern.

Ich hoffe, dass Sie nun meinen Kommentar verstanden haben, aber vielleicht sind Sie ja auch Politiker und fühlten sich getroffen ...
12.08.2018, 08.31 Uhr
Jäger53 | Fahrprüfung für Ältere
Es sollte bitte jeder der jetzt alle älteren Autofahrer schlecht macht daran denken, daß auch er oder sie mal hoffentlich in dieses Alter kommen. Mal sehen wie sie dann über diese Sache denken, wenn eine jüngere Generation ihnen Unfähigkeit im Autofahren vorwerfen tut.
12.08.2018, 09.59 Uhr
bastel76 | @ Psychoanalytiker
Zu ihrer Information habe ich die Überschrift genau gelesen und zwischen den Zeilen kann ich nichts lesen... Da steht nix :-) . Und NEIN ich bin kein Politiker, bin gehe meiner täglichen Arbeit nach um mein kleines Haus und Familie zu ernähren.
1. Habe ich nie ab einem bestimmten Geburtsjahr gesprochen, ab den eine Prüfung stattfinden sollte. Wenn dann würde ich ab 70 Jahren nehmen. Und ab diesem Alter würde sich wohl keiner mehr am Arbeitsplatz befinden und ich würde mich wenn, auch nicht von einem Arzt diesem Alters operieren lassen.
Ich bin immer noch der Meinung, daß es ein Unterschied ist ob ein Politiker oder was auch immer seiner Arbeit nachgeht (was auch immer dabei rum kommen mag) oder ob ein nicht mehr fahrtauglicher 70 jähriger mein Kind irgendwann anfährt weil er /sie Gaspedal mit Bremspedal verwechselt. Mein Papa ist fast 70, fährt noch super Auto und wäre auch für eine Prüfung. Wer eine solche besteht, sollte dann ja auch nichts befürchten.
12.08.2018, 10.01 Uhr
Flitzpiepe | Hier macht niemand
ältere Autofahrer schlecht.
Es ist aber Fakt, dass die Leistungsfähigkeit in Reaktion, Motorik und Sehen im Alter stark abnimmt.
Bei dem einen mehr, bei dem anderen weniger.
Es gilt mit einem jährlichen Test, die tickenden Zeitbomben, die es nicht mehr selber merken, dass sie nicht mehr fahrtüchtig sind, heraus zu filtern.
Es besser für sie und die anderen Verkehrsteilnehmer!
Klar, dann sind sie nicht mehr so mobil, aber das kann kein Grund sein, sich und andere zu gefährden.
12.08.2018, 12.00 Uhr
Wolfi65 | @bastel76
Ihr Vater ist noch fit im hohen Alter und fährt problemlos Auto. Glückwunsch! Auch ein Herr Udo Lindenberg ist mit 72 Jahren noch fit und gibt Konzerte. Aber es gibt auch richtige Sterbestöcke in diesem Alter, welche eben geistig und körperlich am Ende sind. Und diese müssen weg vom Steuer, bevor es noch Tote gibt.
12.08.2018, 12.07 Uhr
Paul | Fahrtauglichkeit
Also ich bestreite keinesfalls das man mit zunehmenden Alter sicher nicht mehr so fit ist wie als junger Mensch.Aber das ständige Gezetere das alle Alten zum Test sollen geht mir auf den Geist.Zumahl ja auch noch keiner gesagt hat wer das bezahlt. Man beachte mal die Unfallbeteiligung junger Fahrer die ist auch extrem hoch. Und wenn man das Fahrverhalten so einiger im Verkehr sieht, sollte bei vielen der "Idiotentest" gemacht werden bevor sie überhaupt eine Fahrerlaubnis erhalten und nicht erst dann wenn sie die haben. Und apropo "Alter" : da stört man sich komischerweise nur dran wenn es um das Autofahren geht. Aber beim höher setzen des Rentenalters stört das komischer Weise niemanden. Im Gegenteil, da wird ja noch hervorgehoben wie wundervoll "Fit" doch heute alle die "Alten" noch sind. Der einzige Grund dafür ist doch lediglich der, das man immer später Rente zahlen will. Und vielleicht sterben ja bis dahin noch einige da fällt die Zahlung ganz weg. Soviel zum zum Thema soziale Führsorge in Deutschland !
12.08.2018, 12.29 Uhr
Wolfi65 | @Joe50
Sie können noch so viel gefährliche Situationen voraussehen. Am Ende kommt doch einer an und zerstört u.U. Ihr und das der Familie Leben, weil man Bremse und Gas verwechselt, und oder im Handschuhfach nach dem Handy gewühlt hat. Oder einfach nur ein Augenblicksversagen? Tausend Augen müsste man im Straßenverkehr haben und am Ende fehlen doch zwei.
12.08.2018, 17.31 Uhr
Pe_rle | Fahrtest
man kann noch so sehr hier rum zetern wie man will,die Unfallstatistik zeigt ganz andere Zahlen an .
Und an die jungen die sich hier so aufblasen,wenn die alten aus dem Verkehr gezogen würden ,und die Autoindustrie weniger Umsätze machen würde,wünschte ich mir ,das Euer Arbeitsplatz an diesem Industriezweig hängt.
Mal sehen ob Ihr das dann immer noch so seht.
Die sogenannten Alten und die Betriebe haben das Kapital um sich ein Auto zu kaufen. Bei Euch jungen sehe ich da schwarz,außer Hotel Mama und Papa helfen mit.
Aber auch ich schere nicht alle über einen Kamm
Wenn jemand älteres einen Unfall baut maulen hier alle einer bestimmten Altersklasse rum , wenn ein junger unter Drogen und Alkohol einen Unfall baut ist hier Totenstille
Das mußte mal gesagt werden
12.08.2018, 20.33 Uhr
Paul | Perle
Da kann ich Ihnen wirklich zustimmen Perle !!! Denn genau so ist es. Und all die "jungen" Leute die sich hier aufblasen wollen die "Alten" zu testen mögen jetzt noch große Klappe haben. Aber wenn es eines Tages dann um -ihre eigene- Pappe geht da möchte ich mal sehen ob sie dann noch genau so lautstark nach Tests und Überprüfungen rufen !!!
13.08.2018, 14.39 Uhr
Boris Weißtal | Autolobby verhindert es
Die Zielgruppe reicher Rentner, die sich alle zwei Jahre einen Neuwagen in Vollausstattung aufschwatzen lässt, wird sich die Autolobby nicht entgehen lassen. Deshalb wird es niemals Eignungstests für Senioren geben, egal wer regiert!
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