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Mo, 17:32 Uhr
06.08.2018
Messerattacke in Nordhausen

Erste Ermittlungergebisse

Die nnz hatte am Samstag über eine Messerattacke in Nordhausen berichtet. Demzufolge sollen mehrere Migranten einen 21jährigen schwer verletzt haben. Jetzt gibt es erste Ermittlungserfolge...


Wie die Polizei auf Nachfrage der nnz mitteilte, konnte ein Flüchtling aus Afghanistan als einer der Tatverdächtigen ermittelt werden. Nach seiner Befragung durch die Kriminalpolizei wurde der Mann auf Anweisung der Staatsanwaltschaft wieder auf freien Fuß gesetzt.

Das Opfer, teilt die Polizei ergänzend mit, hatte zu keinem Zeitpunkt lebensgefährliche Verletzungen. Die Beamten bedanken sich bei Zeugen, die wichtige Hinweise zum Tathergang sowie zu Tatverdächtigen gemacht hatten. Die Ermittlungen werden weitergeführt.
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Kommentare

06.08.2018, 19.21 Uhr
Realist 1.0 | Ein hoch auf unser schwachsinniges Rechtssystem
Das einer der Tatverdächtigen wieder auf freien freien Fuß ist, was ja in Deutschland des öfteren vorkommt.Mal sehen wie lange der nette Afghane es aushält ohne unterzutauchen oder Deutschland verlässt um in ein anderes Eu Land zu flüchten.Er hat ja mit seinen Kumpels nicht schlimmes getan, sondern nur eine gefährliche Körperverletzung.
06.08.2018, 20.41 Uhr
JensJensen | Nicht das erste Mal.
Eventuell kann die Redaktion ja mal bei der Polizei Anfragen, was aus der Messerstecherei in der Promenade geworden ist. Wurde ein Täter ermittelt und wenn ja , wie sieht die Strafe aus.
Das würde mich schon mal interessieren.

Jens Seiboth
06.08.2018, 20.48 Uhr
Checker | Erste Ermittlungsergebnisse...
Das Szenario hat der halbe Block der Wolfstraße Life verfolgen können. Da mittlerweile jeden Abend die selben Truppenteile dort ihren Auftritt haben, Saufen mit lauter Musik, auf die dortigen Grünanlagen „Pinkeln“ u sämtliches Leergut sowie Verpackungsmaterialien stehen und liegen lassen werden sie von den Bewohnern keinerlei Mitleid erfahren können.
Denn auch diese Betroffenen hatten dort vorher schon lautstark und unter Alkoholeinfluss zur Verärgerung der Anwohner gesorgt. Des weiterem wird unter unserem lapidaren Rechtssystem keiner irgendwelche Aussagen machen wollen wo weder eine vernünftige Strafverfolgung stattfindet noch eventueller Ärger für denjenigen hintenraus im Raum steht.
In diesem Sinne, „wir schaffen das“...
06.08.2018, 21.22 Uhr
tannhäuser | Wenn's nicht lebensgefährlich war...
...ist das doch ein Grund, Merkels Gast nicht in Haft zu nehmen, sondern auf ein Kaffeekränzchen ins eigene Haus einzuladen.

Auf eine Niere oder die Milz nach einem tiefen Stich kann man ja verzichten.

Denken solche judikativen Entscheidungsträger überhaupt mal nach über die psychischen Folgen für die hiesigen Opfer von Attacken wie Messerangriffe oder Gewalt gegen Frauen?

Oder ist es wichtiger, dass Täter nicht abgeschoben werden dürfen, weil es in ihren Heimatländern keine Kuschelknäste gibt?
06.08.2018, 22.42 Uhr
Röhrich2 | Unglaublich,
hab ich da gelesen, das der von der Polizei ermittelte, mutmaßliche Täter nach Befragung durch den Staatsanwalt auf freien Fuß gesetzt wurde. Ich glaub es nicht. Hoffentlich erklärt sich dieser sogenannte Staatsanwalt den Eltern des schwerstverletzten Opfers. Mein Sohn ist genauso alt, wie das Opfer der im ersten Beitrag betitelten Flüchtlinge, die nun schon im Text zu Migranten mutiert sind. Ja was denn nun, Flüchtling oder Migrant? Messerstecher und bald Bombenleger?
07.08.2018, 11.02 Uhr
Kama99 | Messerattacke...
...Du kannst hier in Deutschland jeden "Mist" machen. Man darf halt nur kein Deutscher sein.
07.08.2018, 11.36 Uhr
Paulinchen | Und was schreibt heute die Zeitung mit den vier großen Buchstaben?
Erst kaperterten sie vor der Küste Somalias ein dtsch. Handelsschiff unter Anwendung von Waffengewalt und heute sind sie Flüchtlinge, nach dem sie ihre Haftstrafen in Gemany abgesessen haben. Es gibt angeblich keine Möglichkeiten, diese Ganoven in ihr Heimatland abzuschieben. Komisch oder? Deutsche Soldaten sind in Somalia stationiert, gehen die zu Fuß dort hin, oder haben die keinerlei Verbindungen mehr in ihre Heimat mehr?
Jeder der noch hier verbliebenen Piraten bekommt pro Monat ca. 1.000,- incl. Miete usw. . (einer hat auch schon den Führerschein erworben....von 416,- Bargeld pro Monat) So langsam beginnt die Sache mit der Streichelei von Flüchtlingen u. sonst. Migranten gewaltig zu stinken. Mich interessiert irgendwie mal die Gesamtsumme von den Flüchtlingen/Asyltouristen, welche eigentlich abgeschoben werden müssten, die wir denen in den Allerwertesten schieben. Da müsste Oma Bommel mit Sicherheit keine Flaschen mehr sammeln gehen. Die Armut unter den Deutschen nimmt zu und für die Asyltouristen fließen Geld, Milch und Honig in Massen. Alle Beführworter für die Migrantenflut sollten mal ihre Konten plündern und für die "netten Gäste" die Unterhaltskosten, oder Bürgschaften übernehmen. Wetten dass, schon nach 3 Monaten werfen auch diese dann ihre bisherige Überzeugung über den Haufen. Dann sind sie einer von vielen Bürgen, die plötzlich und wie aus heiterem Himmel, auf 45.000,- Schulden sitzen. So geschehen in ca. mehr als 2000 Fällen. Und das, obwohl "Muddi Merkel" vorher Unterstützung zusagte. Bei Geld aber, hört bekanntlich jede Freundschaft auf. Bin schon heute darauf gespannt, welche Themen bei den künftigen Wahlen bemüht werden. ;-))
07.08.2018, 13.10 Uhr
Blueman | Rechtsstaatlichkeit
Der Verdächtige ist genauso wie ein deutscher behandelt worden. Auch wenn es nicht ins Weltbild passt, gilt für jeden Menschen hier erstmal die Unschuldsvermutung. Schuld oder Unschuld wird Deutschland glücklicherweise von einem Gericht festgestellt und nicht von Internetkommentatoren.
07.08.2018, 16.17 Uhr
eduf | Verwerfungen als Begleiterscheinung
Politikwissenschaftler Yascha Mounk in den Tagesthemen:
„dass wir hier ein historisch einzigartiges Experiment wagen, und zwar eine monoethnische, monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln.“
und das geht halt nicht ohne Verwerfungen.
Das Interview ist noch im Netz und kann gegoogelt werden.

Schönen tag noch

eduf
07.08.2018, 16.32 Uhr
ReconNDH | Afghanen um ein vielfaches häufiger straffällig als Deutsche!
Ja Blueman, dass stimmt und so soll es auch sein. Ändert jedoch absolut nichts daran, dass Afghanen in puncto Kriminalität statistisch überrepräsentiert sind. So sind laut PKS 33.298 Tatverdächtige Afghanen registriert. (Mehrfachtäter unberücksichtigt) Bei einem Bevölkerungsanteil von gerade einmal 0,304% sind Afghanen mit 1,58% unter allen tatverdächtigen vertreten. Anders ausgedrückt 13,232% aller Afghanen sind als Tatverdächtige in der PKS registriert. Bei deutschen Tatverdächtigen (mit und ohne Migrationshintergrund) liegt die Zahl bei 1,909%. D.h. auf 1.000 Afghanen kommen 132 Tatverdächtige, während es unter 1.000 Deutschen nur 19 TV gibt...fast das 7-fache! Selbst mit der Abgrenzung von ausländerrechtlichen Verstößen, kommen Afghanen noch auf 94 Tatverdächtige je 1.000 Afghanen.
07.08.2018, 18.31 Uhr
Blueman | Danke ...
...das sie die Zahlen rausgesucht haben. Wenn ich das jetzt richtig sehe, gibt es absolut
1,5 Mio deutsche Tatverdächtige gegenüber
23T afghanischen Tatverdächtigen (33T mit ausländerrechtlichen Verstößen).

Das heißt doch rein statistisch ist es wahrscheinlicher einem vermeintlich kriminellen Deutschen auf der Straße zu begegnen als einem vermeintlich kriminellen Afghanen.

Und wer zahlt eigentlich die 1,5 Mio Ermittlungs- und Strafverfahren?
07.08.2018, 18.52 Uhr
tannhäuser | Danke Blueman!
Für Ihre Einführungen in die wunderbare Welt der Schwerkraft und Statistiken.

Bevorzugen Sie als Wahrscheinlichkeitskeitstheoretiker eher Lottospielen oder ein Picknick bei schwerem Gewitter unter einem sehr hohen mächtigen Baum?
07.08.2018, 19.26 Uhr
Sinz2000 | Bluemann
Haben sie in der Schule nur singen und klatschen gehabt und maximal bunte Bilder gemalt.? Wenn sie 1,5 Mill deutsche Tatverdächtige (also auch Personen, die einfach neben ihrer, noch die deutsche Staatsbürgerschaft besitzen und treue Staatsbürger wie Musut Ö.) gegen 23 TS afghanische Tatverdächtige gegenrechnen und behaupten, statistisch ist die Gefahr größer Opfer eines deutschen Täters zu werden , stimmt das schon. Nur steht das Verhältnis 6,5 zu 1, das heilst, je 6,5 deutsche Einwohner, müsste ein afghanischer Flüchtling in diesem Land leben, wenn die gleiche Neigung zur Kriminalität gegeben wäre.
07.08.2018, 19.32 Uhr
shershen834 | Blueman
Bitte zählen Sie bei den sogenannten Deutschen auch die mit Migrationshintergrund und die mit doppelter Staatsbürgerschaft raus!
Unbestreitbar ist aber die Tatsache,das ohne die Gäste die Strafstatistik geringer ausfallen würde.Ein Gewinn ist die Zunahme bestimmt nicht für unsere Gesellschaft.Auf jeden Fall wird es immer schlimmer,die anerzogen bzw.anerlebten Denk-und Handlungsweisen dieser Gäste werden noch eskalieren.An deren Beispiel orientierend nehmen sich die hiesigen Ganoven auch schon immer mehr raus.
In einem gebe ich Ihnen Recht,wenn Rechtsstaatlichkeit angewendet wird,dann bitte für alle das gleiche Recht und auch die gleiche Unterstützung und nicht wie bisher geschehen nur mit dem Finger gedroht und dem einen gegeben und dem anderen verwehrt!Deshalb kommt die Diskussion ,die Sie so anfeuert, immer wieder auf!
07.08.2018, 19.45 Uhr
ReconNDH | Kriminelle Afghanen in Deutschland...
Zahlenvertständnis ist Ihnen scheinbar nicht gegeben. Denn es handelt sich um 33.298 Afghanen, welche verurteilt wurden. Über 23.000 davon wegen Raub, Diebstahl, Vergewaltigung, Mord, Totschlag, Nötigung etc. Dem gegenüber stehen 1.3 Mio Menschen mit deutscher Staatsangehörigkeit.(!) Es wäre schlimm, wenn die Wahrscheinlichkeit Opfer eines Afghanen zu werden höher wäre, da diese nur 0,3 der Gesamtbevölkerung ausmachen. Was ist das für ein dummer Relativierungsversuch? Fakt ist: 13 von 100 Afghanen sind 2017 rechtskräftig verurteilt, während es bei Deutschen Staatsangehörigen nur 2 waren (darunter Deutsche mit Migrationshintergrund) ...
08.08.2018, 06.47 Uhr
N. Baxter | kommen sie doch
bitte Theologie-, Theater- oder Sozial(un)wissenschaftlern nicht mit Algebra oder Stochastik...
08.08.2018, 07.43 Uhr
Blueman | @RecoNDH
Schade ich dachte mit ihnen kann man diskututieren, aber sie verdrehen die Wirklichkeit. In der PKS sind eben keine verurteilten Straftäter aufgeführt. Auch wird keine nähere Angabe zu den Tatvorwürfen gemacht. Bei den 23000 afghanischen Tatverdächtigen sind auch kleinere Delikte wie Ladendiebstahl etc enthalten. Hier 23000 Menschen als Mörder und Totschläger hinzustellen grenzt schon an Hetze.

Und wer einen deutschen Pass hat ist deutscher Staatsangehöriger und damit Deutscher, ob es euch passt oder nicht.
08.08.2018, 08.18 Uhr
tannhäuser | Und wer 20 Pässe hat, Blueman?
Der hat dann die Rechte von 20 Personen?

Davon abgesehen...Es war noch nie so leicht, Passdeutscher zu werden und nebenbei z. B. Türke zu bleiben.

Und Sie kennen doch das Gleichnis vom Nagetier, der Geburt im Pferdestall und der damit nicht automatisch einhergehenden Zugehörigkeit zur Spezies des edlen Rosses....
08.08.2018, 09.34 Uhr
ReconNDH | Blau Blau Blau ist alles was ich sage...
Das sind doch Zahlenspiele Blueman. Was den ersten Satz meines Kommentars betrifft, muss ich mich korrigieren. Es handelt sich selbstverständlich nicht um 33k Verurteilte, sondern Tatverdächtige. Da ist wohl der Wahnsinn mit mir durchgegangen. Egal...

Da keine Statistik Auskunft darüber gibt, wie viele Afghanen verurteilt wurden, nahm ich die Gesamtzahl. Ist das Hetze? Nein, denn bei den Deutschen bin ich nach dem gleichen Verfahren vorgegangen. Wenn Afghanen gemessen an 1000 Personen, 7(!) mal häufiger als Tatverdächtige in Erscheinung treten, sollten sie im Umkehrschluss auch 7(!) mal häufiger (gemessen an 1000 Personen) Verurteilt werden. Ich nahm wohlwollend an, dass rund 10% der TV verurteilt wurden. (die Zahl habe ich mal aufgeschnappt) Somit ergibt sich nun mal der Wert das 13 von 1000 Afghanen verurteilt wurden. Wo ist das Problem?

Nach Angaben von DESTATIS (Verurteilte ausländische Straftäter nach Vergehen) machen die von mir als Beispiel aufgeführten Straftaten (Raub, Diebstahl, Vergewaltigung, Mord, Totschlag, Nötigung etc.) fast genau 50% der Verurteilungen aus. Wo ist also auch hier das Problem?

"...Und wer einen deutschen Pass hat ist deutscher Staatsangehöriger und damit Deutscher..." Nein jemand mit deutschen Pass ist deutscher Staatsangehöriger, jedoch kein Deutscher. Fragen Sie mal 100 Personen mit Migrationshintergrund und deutschem Pass, ob sie Deutsche oder beispielsweise Türken sind. Sie werden verwundert sein, evtl. mit Ihrer These auch für einigen Unmut sorgen. Da selbst bei der 3. und 4. Genration der hier lebenden Personen mit Migrationshintergrund, z.B. die türkischen Wurzeln mehr zählen als die deutsche Staatsbürgerschaft. Somit grenzt sich doch ein Großteil dieser Personen selbst von der Gesellschaft aus.
08.08.2018, 10.59 Uhr
sarkaso | @blueman
Lassen Sie's doch einfach.
Denn einfach ist: alle Afghanen sind Diebe und Mörder. Deshalb kann sich kein Deutscher mehr auf die Straße trauen.

Zum Vergleich: ich las kürzlich in einer anderen Diskussion hier auf der nnz, dass keine Nordhäuser Frau mehr durch die Bahnhofsstraße gehen könne, ohne von den dort im Übermaß herumlungernden Flüchtlingen angepöbelt oder angespuckt zu werden.
Das ist seltsam, denn wenn ich in die Bahnhofsstraße gehe, sehe ich dort keine Flüchtlinge, dafür aber deutsche HartzIV'ler vor Galerie und Bahnhof sitzen, die sich Tag für Tag ihr Bier reinziehen.

So unterschiedlich ist die Wahrnehmung. Da muss man hier keine langen Rechenbeispiele bemühen, keine Statistiken heranziehen oder versuchen wollen, sachlich zu argumentieren: für die einen ist es so, für die anderen eben so, und dieses Weltbild ist unverrückbar fest.

Wissen Sie noch - falls Sie alt genug sind - dass vor ungefähr zehn Jahren an sämtlichen Missständen die Arbeitslosen schuld waren? Wenn man dieses arbeitsscheue Gesindel nicht finanziell unterstützen müsste, wie voll kostenlos sämtliche KiTas dann werden würden, zum Beispiel.
Der Deutsche braucht sein Feindbild, also lassen Sie den Kommentatoren doch die mordenden Afghanen.
08.08.2018, 11.22 Uhr
Leser 3421 | Sie haben die Philosophen vergessen, N. Baxter!
Die sind in diesem Kontext hier in der Aufzählung sehr wichtig!

w.z.b.w
08.08.2018, 11.34 Uhr
harz59 | Statistiken????
Wie sagte schon Churchill:
"Traue keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast."

Das gilt für alle Bereiche, ob Wirtschaft, Staat ........
08.08.2018, 15.49 Uhr
othello | @ Blueman! Humanität hat ihre Grenzen !
@ Blueman, Sie können hier soviel Gegenargumentationen bringen, wie Sie wollen, überzeugen können Sie hier keinen Ihrer Gegner. Abgesehen davon, dass es hier Kommentatoren gibt, welche grundsätzlich ausländerfeindlich sind, können Sie auch mit einer versuchten Schönfärberei selbst humanistisch eingestellte Menschen nicht überzeugen. Das Dilemma ist, dass Humanität, Nächstenliebe, Barmherzigkeit ( wie jetzt von Kirchen auf ihre Fahnen geschrieben wird ) an der Realität scheitern muss und hier die Grenzen aufgezeigt werden müssen.
Jedes Jahr die Aufnahme von Flüchtlingen ( egal aus welchen Gründen) in der Masse einer Großstadt, aus einer Welt fremder Kulturen und Religionen, kann auch ein Staat wie die BRD nicht verkraften. Hunderttausende stehen an den Grenzen zu Europa und viele davon wollen auch nach Deutschland ( ihr Schlaraffenland ).
Schon jetzt stößt die gesellschaftliche Akzeptanz dieses „ Zuzugs“ an seine Grenzen.
Kriminalitätsraten der Zugezogenen kann man natürlich relativieren, doch Fakt ist, dass natürlich mit diesem Zuzug Hunderttausender auch kriminelle Aktivitäten dieser Gruppen zu verzeichnen sind und durch Gruppen dieser Zugezogenen auch das gesellschaftliche Zusammenleben erheblich gestört wird. Parks müssen frühzeitig geschlossen werden, erhöhte Sicherheitsvorkehrungen bei Volksfesten werden durchgeführt, Plätze in Städten sind nicht mehr sicher. Diese Liste kann noch beliebig fortgesetzt werden. Die Folge davon ist, dass mehr Polizisten eingestellt werden müssen und deren Arbeit auch an Belastungsgrenzen stößt.
Die Belastungsgrenzen sind schon jetzt in unserem Schulsystem erreicht, in der Justiz, bei den Ausländerbehörden und und und. Unser Rechtssystem ist auf diese Massenzuwanderung nicht eingestellt.
Wer glaubt, durch Integrationsbemühungen, die weiter zu erwartenden Probleme lösen zu können ist ein Träumer. Integration mag in tausenden von Fällen gelingen, aber in der Masse nicht.
Die Folgen sind eine erhöhte Belastung der Sozialsysteme.
Nicht auszudenken, die Folgen bei einer Wirtschaftskrise, die im kapitalistischen System zu erwarten ist. Die politischen Verwerfungen in diesem Fall möchte ich mir nicht weiter ausmalen, denn schon jetzt sind sie in Ansätzen zu erkennen.
Lieber @ Blueman. Humanität hat ihre Grenzen !
08.08.2018, 17.35 Uhr
tannhäuser | Respekt @ othello!
Bis jetzt für mich der Kommentar der Woche.

Selbst wenn Sie bei Ihrer Vermutung grundsätzlicher Ausländerfeindlichkeit von Kommentatoren nicht bei allen Betroffenen richtig liegen (Was Sie ja auch nicht für sich reklamieren) empfinde ich Ihre Sätze als sehr treffend.

Was der von Ihnen angesprochene Blueman und die selbsternannte Netzguerilla gegen die vermeintlich rechte Stimmung in der NNZ daraus schlussfolgert, bleibt abzuwarten.
08.08.2018, 17.36 Uhr
Mueller13 | @ Sarkaso
Nur weil es bei uns Prekariat gibt, das wir versorgen müssen, heißt das ja nicht automatisch, dass wir das Prekariat anderer Länder ebenfalls mit durchfüttern müssen.
Darüber sollte es keine Diskussion geben.

Und ja, es passieren jeden Tag Überfälle, die schon gar nicht mehr gemeldet wird, weil es sinnbefreit ist. Erst letzte Woche hat es eine Krankenschwester auf Ihrem Weg zur Nachtschicht erwischt. Nur 400m Fußweg hat sie zu überwinden, dazwischen hat sie leider die Bekanntschaft von 4 dunkelhäutigen "Bewohnern" gemacht, die sie um ihre Handtasche entreichern wollten. Ich muss sagen, solche Meldungen von 4 "hellhäutigen" Bewohnern kommen mir selten unter.
Oder wollen Sie die Schilderung eines Handwerkers, in den sich ein Syrer auf Droge verbissen hat (inkl. Krankenhausaufenthalt und diverser Tests auf Krankheiten). Haben Sie davon gehört? Ist in Ihrer unmittelbaren Nachbarschaft passiert... (hier gab es eine Anzeige).
Nur weil Sie es nicht hören und sehen (wollen) in Ihrer Blase, finde es trotzdem statt.

Und ja, circa 50 Mrd im Jahr für Flüchtlinge sind ein fetter Batzen. Nichts was unser Volk mal so nebenbei erwirtschaftet. Wenn wir davon ausgehen, dass circa 15 Mio Personen in Deutschland die gesamte Party bezahlen, dann sind das für jeden von diesen 3.333 Euro/Jahr... und das nur für Flüchtlinge.
08.08.2018, 17.45 Uhr
tannhäuser | Da fällt mir ein...
...sarkasos biertrinkende Hartz-IV-"Deutsche" könnten auch gebürtige Afghanen, Türken oder Nafris sein.

Soviel zu diesem Argument in Zeiten der Staatsbürgerschaftsverschenkungsinflation.
08.08.2018, 17.57 Uhr
Mueller13 | Othello !?
sind sie es? Hat man Ihnen die rote Pille verabreicht? Soviel Realismus aus Ihrem Mund?
08.08.2018, 20.27 Uhr
RWE
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09.08.2018, 06.39 Uhr
Blueman | LoL
Das beste Argument ever hier im kommentarbereich: 'die biertrinkenenden "Hartz IV Deutschen" sind in Wirklichkeit Afghanen'. Ein aufrechter deutscher tut so was nicht. Ich hab jetzt noch Bauchschmerzen vom lachen.

Kommen sie einfach in der Realität an und hören auf mit ihrer früher war alles besser Leier.
09.08.2018, 07.25 Uhr
Sonntagsradler 2 | schon mal was von doppelter Staatsbürgerschaft gehört!
Vielleicht haben 'die biertrinkenenden "Hartz IV Deutschen" einen Afghanischen Pass!
wie man`s! Nichts ist unmöglich in Muddis Multikulti Land!
Und wer einen deutschen Eh Afghanischen Pass hat ist Afghanischer Staatsangehöriger und damit Afghane , ob es euch passt oder nicht. :-))
09.08.2018, 08.31 Uhr
ReconNDH | Am Euphrat ...ähh der Zorge
"...wenn ich in die Bahnhofsstraße gehe, sehe ich dort keine Flüchtlinge, dafür aber deutsche HartzIV'ler vor Galerie und Bahnhof sitzen, die sich Tag für Tag ihr Bier reinziehen..."

Also gestern gegen 18:10Uhr an der Kreuzung Bahnhofstr./Uferstr. zählte ich während der Rotphase die Personen rund um den Kreuzungsbereich. Es befanden sich 34 Personen dort. Gut 2/3 mit eindeutigem Migrationshintergrund. Auf der ersten Bank im Bereich der Bahnhofstr. saßen zudem wirklich gut 5 Personen, welche offensichtlich Bier tranken. Einer von ihnen, jedoch recht gut als linksorientiert zu erkennen. Allgemein würde ich den Bereich Uferstraße vom JOBcenter und der Galerie bis zur Brücke Sundhäuser Str., als Hot-Spot bezeichnen. Bei gutem Wetter fest in arabisch-/schwarzafrikanischer Hand. Abgammeln auf den Bänken entlang der Zorge, so sehen ernsthafte Integrationsbemühungen aus. Egal zu welcher Tageszeit, egal welcher Wochentag, dort wird die arabisch-/afrikanische Freundschaft gepflegt und unter Glaubensbrüdern der ein oder andere Schluck im Sinne der Völkerverständigung getrunken. Am meisten freut mich dieses Bild, wenn ich zu einem Kundentermin hetze und weiß, für wen ich jede Woche 50Std. arbeite. Es erfüllt mich mit großer Freude, wenn ich Mohammed und Hashmatullah entspannt und gut gelaunt bei einem Bier im Schatten der großen Bäume, dem Rauschen der Zorge zuhören sehe. Da weiß ich das die knapp 7 Monate, die ich jedes Jahr für den Staat arbeite, nicht sinnlos waren und die Renten meiner Eltern und auch meine, absolut sicher sind. Ich könnte vor Freude brechen.
09.08.2018, 10.16 Uhr
Paulinchen | @ReconNDH
Sehr gut beobachtet. Aus meiner Sicht sind die genannten Zahlen aber eher niedrig von Ihnen gehalten worden. Das ist aber die von Fr. Dr. Merkel gefundene europäische Lösung. Allerdings muss ich anfügen, dass Nordhausen mit dieser "Erscheinung" nicht allein in Deutschland ist. In Rosenheim und Donauwörth, habe ich das auch erlebt. Man ist plötzlich so ab 19:00 Uhr als Deutsche allein unterweg. Die Männer interessierten sich plötzlich für mein Auto, als dieses in der Hauptstraße von Donauwörth abgestellt war. Die Bedienung des Restaurantes ließ mich wissen, dass ihre Stammgäste "normal" ohne Auto hier einkehren würden. Mir wurde empfohlen, doch mein Auto um diese Zeit besser im Parkhaus am Rande der Stadt sicherer zu parkieren.
09.08.2018, 10.19 Uhr
Röschen | @ReconNDH
Sie sind mein Held. Sie sprechen mir und SEHR VIELEN anderen aus der Seele. Top!
09.08.2018, 10.24 Uhr
Leo 1A5 | Fremd ...
im eigen Land.

Was uns hier versucht wird zu vermitteln sind die Wünsche
nach einer Multi-etnischen Gesellschaftsform auf Kosten der Urbevölkerung (Deutschen).

Die Wirtschaft braucht Arbeitssklaven da ist jemanden die Idee mit den Flüchtlingen(Migranten) gekommen weil mehr Personen auf dem Arbeitsmarkt = Höherer Druck auf Arbeitnehmer diese lassen sich weiter knechten zum Wohl der Bosse etc.

Die Wirtschaft hat Druck auf unsere Regierung ausgeübt weil man mit Teilen der Bevölkerung nichts mehr anfangen kann im Produktionsprozess (Alkohol,Drogen,Zuverlässlichkeit,Bildung etc.).

Die Migranten sollten die Lösung sein allerdings ging der Schuss mit einigen Ausnahmen voll nach hinten los.

Wo früher drei/vier DauerHartzer mit der Pulle saßen sitzen heute 6-10 Migranten und die alten Hartzer sind eine Ecke weitergezogen und empfänglich für Rechtes Gedankengut.

Tilo Sarrazin hat das alles schon vorher gesehen als SPD-Politiker .

Lösung: Kriminelle Zuwanderer rausschmeißen, Vernünftige Löhne zahlen ,Eingliederungsmaßnahmen für Arbeitslose und Vernünftige Zuwanderer fördern bzw.
Zusatzqualifizierungskurse, Beschäftigung für Hartz IV Empfänger (Schwimmbad,Park etc. pflegen) dafür bekommt man Punkte anhand der Punkte wird am Monatsende der Betrag gezahlt wer Krank ist bekommt das Geld natürlich trotzdem nach Besuch beim Amtsarzt.

Einführung eines Wehrdienstes/Sozialdienst oder auch bei der Bereitschaftspolizei abzuleisten von 1 Jahr für Jeden Bürger 18-23 Jahre damit mal etwas Schliff und Ordnung rein kommt in die Jugend und Vielleicht gefällt es ja dem ein oder anderen so gut das er da seine Berufsperspektive findet (Nachwuchsmangel).
09.08.2018, 11.09 Uhr
shershen834 | Leo
Sehr guter Kommentar,ist schon richtig,das die Jugend wieder in gemeinnützige Bahnen gelenkt werden sollten.Wehrpflicht hat jeder irgendwie überstanden,wenn auch mit unterschiedlicher Betrachtung aus heutiger Sicht.Was ir früher zu ertragen lernten,hat sich bei vielen Männern sogar später positiv auf die weitere Persönlichkeitsentwicklung ausgewirkt.Vom Ich zum Wir,war meines Erachtens eine wichtige Erfahrung für die Meisten.
Die Einbeziehung von arbeitsfähigen Leistungsempfängern in gesellschaftlich nützliche Arbeiten wäre richtig.Nicht nur Geld für Nichtstun erhalten,sondern anrechenbare Gegenleistung bringen.Dafür als Anreiz auch in Hinsicht auf die spätere Rente je geleistete Stunde einen gewissen Stundensatz zusätzlich zu bekommen wäre auch nicht verkehrt.
Schwierig ist natürlich dabei das hierfür erst mal ein System geschaffen werden müsste,was alle verwaltungs-,versicherungs- und arbeitsrechtlichen Probleme klar definiert und regelt.Hier könnte auch die Wirtschaft entsprechendes Potential an Arbeitskraft zu bekommen.Für manche Arbeitswillige käme vielleicht dabei der Weg aus dem Hartz 4 in Frage..
Leo,ich war auch Soldat wie Sie und bin bei Ihnen.

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