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Di, 15:21 Uhr
10.07.2018
Erst geprügelt, dann verhandelt

Streit vor Gericht eskaliert

Ein Sorgerechtsstreit wurde am Mittag nicht im, sondern vor dem Nordhäuser Amtsgericht in der Rudolf-Breitscheid-Straße ausgetragen...


Kurz nach 12.00 Uhr gerieten zwei Marokkaner im Alter von 30 und 25 Jahren nach einer verbalen Auseinandersetzung auch körperlich aneinander. Erst mit Eintreffen der Polizisten beruhigte sich die Situation.

Beide Männer verletzten sich beim Streit leicht. Einer kam ins Krankenhaus, der Zweite begab sich selbst zum Arzt. Gegen die Männer wurde Anzeige wegen Körperverletzung erstattet.
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Kommentare

11.07.2018, 07.38 Uhr
Struwwelpeter
Der Beitrag wurde deaktiviert – Gehört nicht zum Thema
11.07.2018, 09.01 Uhr
Sonntagsradler 2 | ganz schön Klever die Beiden
Ob die sich in Ihrem Heimatland auch um das Sorgerecht eines Kindes gestritten hätten?
Sorgerecht bedeutet ja mehr Knete! Oder liege ich da falsch?

Gibt es überhabt in Marokko so etwas wie Kindesunterhalt

Nun ja wie heißt der Slogan, nicht „nichts ist Unmöglich“ sondern „ Mutti machtís möglich".
11.07.2018, 10.41 Uhr
Struwwelpeter | @Redaktion 2. Versuch
Sehr geehrte Redaktion, auch wenn Sie diesen Artikel aus der Pressemitteilung der LPI-NDH übernommen haben stellt sich aus ethisch, moralischer Sicht die Frage, in was für einer Art von Land, bzw. Gesellschaft wir leben möchten. Wollen wir eine weitere Spaltung der selbigen zulassen und Keile treiben, auf dass wir uns gegenseitig die Köpfe einschlagen.
Journalistische Arbeit besteht doch in erster Linie darin, die Gesellschaft möglichst wertfrei zu informieren.
Die Kommentare #2 und #4 zeigen recht exemplarisch, wie schnell sich die Stimmung aufheizt, wenn zu einer eigentlich relativ belanglosen Nachricht (zwei Leute werden auf Grund eines Streits handgreiflich) die Herkunft der beteiligten genannt wird.
Ich meine, es geht doch eigentlich um nichts und dennoch werden schon wieder Kommentare wie „gute Heimreise“ und vorutreilsbelastete Annahmen wie, dass es sich nur um Geld dreht geäußert.
Auch ich bin dafür, die Herkunft und Religion von Tätern zu nennen, wenn darin ein systemisches Muster zu erkennen ist. Dann ist dies durchaus von allgemeinen Interesse und über Lösungen solcher Probleme muss diskutiert werden.
Aus dem Kontext dieser Meldung heraus entsteht meines Erachtens allerdings Stimmungsmache, oder sehen Sie und die Leser dies anders?
Vielen Dank
11.07.2018, 11.53 Uhr
sarkaso | @struwwelpeter
Ich würde dahingehend sogar die Gegenfrage stellen: würde der Artikel überhaupt kommentiert werden, wenn 1.) die Nationalität nicht genannt würde oder 2.) es sich bei den beiden Raufbolden um Deutsche gehandelt hätte?

Ich denke in beiden Fällen "nein" (auch wenn ich der Meinung bin, hier gestern noch einen Kommentar von wolfi gelesen zu haben, der verschwunden zu sein scheint).

Das Ding ist doch, dass Nachrichten schon längst mit zweierlei Maß wahrgenommen werden. Gewalt, auch tödliche Gewalt, findet leider tagtäglich statt. Es kümmert sich nur niemand darum, solange die Täter lediglich Deutsche sind.

Erst durch die Kommentar(un)kultur "Das waren Ausländer!" entsteht das schiefe Bild, "DIE" Ausländer/"DIE" Flüchtlinge/"DIE" Moslems bringen prinzipiell und zu 99% kriminelle Energie ins Land. Das ergibt im Resultat in der öffentlichen Wahrnehmung und in der gefühlten Wahrheit ein völlig verzerrtes Bild, welches kaum noch korrigierbar scheint - oder, liebe Leser, welche Polizeimeldung habt ihr euch als letztes gemerkt, in der es um Deutsche ging?

Und, liebe nnz-Redaktion: damit meine ich in dem Fall mal nicht euch persönlich, das zieht sich durch alle Medien, durch alle Veröffentlichungen, durch alle internet-Kommentarspalten.

"Freund ersticht Freundin": Schulterzucken, nächste Meldung, raus aus dem Kurzzeitgedächtnis.
"Marokkaner schlägt Marokkaner": Großangriff auf deutsche Moral und deutsche Ordnung, rein in's Langzeitgedächtnis.

Ich hoffe, das darf man ja wohl noch sagen, ohne "linksgrünversifftwillkommensklatscherhoffentlichwirst duauchbaldvondenenerstochen" genannt zu werden... ;o)
11.07.2018, 12.51 Uhr
Leser 3421 | Sagso,
"liebe Leser, welche Polizeimeldung habt ihr euch als letztes gemerkt, in der es um Deutsche ging?"

Na gestern das Ding mit dem Bussard! Ich gehe mal davon aus, dass der Deutscher war.

Oder etwa nicht?
11.07.2018, 13.24 Uhr
Sonntagsradler 2
Der Beitrag wurde deaktiviert – Verstoß gegen AGB
11.07.2018, 13.43 Uhr
Sonntagsradler 2 | @ Struwwelpeter
Es geht im Leben immer ums Geld! bei Ihnen nicht!
11.07.2018, 16.40 Uhr
tannhäuser | Diese Diskussion...
...mit gegenseitigen Schuldzuweisungen zur politischen Einstellung der Kommentatoren untereinander hätte es nicht gegeben, wenn man von Anfang an und in der Folgezeit entweder Religion und Herkunft ehrlich genannt oder komplett verschwiegen hätte.

Die Alternativen Medien hätten als Informationsquelle nicht diese Bedeutung erlangt. Ich will gar nicht näher politische Sprechblasen wie "Schon länger hier Lebende" oder Beschimpfungen wie "Pack und Pöbel" thematisieren.

Dazu gehört auch "Wutbürger". Bewusste Gleichmacherei aller, die sich unsicher und verdrängt fühlen mit wirklich aggressiv Eingestellten.

Nicht zu vergessen Manuela Schwesig mit "Linksextremismus ist ein aufgebauschtes Problem." Das hat man letztes Jahr in Hamburg gesehen.

Vielleicht hätte man den Menschen einfach mal erklären sollen, dass die Kriminalitätsstatistik nicht geschönt ist. Sondern viele Fälle einfach nicht bearbeitet, sondern mangels "öffentlichem" oder nur "regionalem" Interesse nicht vor Gericht und in den überregionalen Medien landen.

Diese Stimmung haben sich Politik und ihre Freunde in TV und Presse selbst eingebrockt. Aber wer die Leute um Herrn Greiner und die ihnen gewogenen Kommentatoren als Hetzer betrachtet, darf sich mit dieser Meinung gerne wohlfühlen.

Jeder nach seinem Gusto. Dann aber bitte nicht hyperventilieren, wenn es statt Beifall Gegenwind gibt.
11.07.2018, 18.03 Uhr
Tonlos | ...
Die nächste Schlagzeile wird lauten....Schläger bekommt Umgangsrecht zugesprochen-Richterin hat versagt !!!!!
Ich denke es ist egal welche Herkunft oder Religion diese Herren haben. Wenn es um einen Sorgerechtsstreit ging. Ging es in erster Linie um ein Kind. Und nicht zwingend um Geld.
11.07.2018, 21.00 Uhr
EF5020 | Ach ja...
Das ist an Romantik nicht zu übertreffen ...
Zwei Herren streiten über die Vaterschaft...

Als Frau/Mutter sollte man/Frau im Tränenkissen versinken ob dieser Mannigfaltigkeit!
Ich bin gerührt....oder geschüttelt...?!

Huch... ich glaub ich hab die falsche Brille auf!
11.07.2018, 21.06 Uhr
Andreas Dittmar | Eigentlich wollte ich auch nur drüber schmunzeln.....
Ich finde es eigentlich immer schön, wenn man sich zur Sache auslässt. OK hier gibt es natürlich nicht viel Sache zum darüber auslassen, außer das ich keinem der beiden das Sorgerecht zugesprochen hätte. Welcher Papa kloppt sich schon vor dem Amtsgericht. Das muß nicht sein. Die Kommentare 2 und 4 sind aus meiner Sicht auf der Sachebene zuhause. Beim 3. wurde wohl etwas das Thema verfehlt. Den Sinn von Beiträgen, die Menthalität von Kommentatoren oder die Arbeit der Redaktion zum Kernpunkt eines Kommentars zu machen, ist aus meiner Sicht nicht so schön. Da geht das Thema unter bzw. läuft dann völlig aus dem Ruder.
Auch Stimmung muß in diesem Land keiner mehr machen. Die gibt es zur Genüge.
17.07.2018, 07.47 Uhr
Struwwelpeter | @Schultze: Kennen Sie überhaupt den Begriff "Diskriminierung"?
Wenn die Presse Herkunft, Religion, Ethnie, Geschlecht, Behinderung etc. im Zusammenhang mit einer Straftat nennt, so sollte dies nur im begründeten Zusammenhang zwischen diesen Attributen und der Tat stehen. Ein individuelles Fehlverhalten einzelner (in diesem Fall zweier) darf nicht zu einer zur Verallgemeinerung über die jeweilige Minderheit führen. Ansonsten wird ein öffentliches Meinungsbild erzeugt, welches die jeweilige Gruppe von Menschen mit diesen Attributen assoziiert.
Oder wollen Sie in einer Welt leben in der gilt:
Frauen = schlecht im einparken
Hartz IV-Empfänger = faule Sozialschmarotzer
oder auch:
AFD-Wähler = Nazis
„Ossis“ = faul, nur auf Begrüßungsgeld aus, demokratieunfähig

Ich könnte diese Liste bis ins schier endlose fortführen. Tatsache ist doch, dass es Diskriminierungen gegen Gruppen von Menschen seit jeher gab. Sie dienten als Legitimation für die schlimmsten Gräueltaten, die die Menschheit je begangen hat. Waren Sie selbst nie von Diskriminierung betroffen?
In diesem Fall lauten die Assoziationen übrigens:
Ausländer/Migranten/Asylsuchende bzw. Marokkaner = nur aufs Geld aus und kriminell

Ihr Rückschluss, dass wären diese beiden Männer nie nach D gekommen ist indessen auf diesen Fall bezogen korrekt. Es ist ja schließlich passiert. Doch was ist ihr Lösungsansatz? Die AFD wählen, damit niemand mehr ins Land kommt, womit der Mehrheit der angekommenen unrecht getan wird. Mit der selben Logik könnte man sagen:
Frauen sollten kein Auto fahren
Hartz IV streichen
„Ossis“ das Wahlrecht absprechen und aus dem Sozialsystem raus nehmen

Denn unter all jenen Gruppen gibt es sicherlich welche, auf die das jeweilige Klischee zutraf/trifft.
17.07.2018, 11.57 Uhr
shershen834 | Struwwelpeter
Sind die meisten der von Ihnen, Ossis ,genannten DDR Bürger nicht irgendwie nach der Wende auf Grund ihrer Herkunft diskriminiert worden?.......? War das so gewollt?
Also bitte mal darüber nachdenken,viele der so genannten rechten Denkweisen könnten daraus resultieren.Wir brachten die Arbeitskraft eines ganzen Landes mit und wer profitierte davon???
17.07.2018, 12.38 Uhr
janko | @shershen834
Ach du je - Ihrer Argumentation zufolge ist die AfD also die späte Rache aller Ossis an der BRD?

...

Hm...

Das macht leider sogar auf mehreren Ebenen Sinn...
17.07.2018, 13.14 Uhr
shershen834 | janko
Die Afd ist wohl eher der jetzigen Situation geschuldet.In einer Demokratie ist für jede Meinung Platz.
Janko,auf Ihren Komentar habe ich gewartet.
Irgendwie scheinen Sie ein Gewinner an der Einheit zu sein,schön für Sie.Dann kann ich auch Ihre fortlaufenden Argumentationen verstehen.
17.07.2018, 14.28 Uhr
janko | @shershen834
Was macht jemanden zum "Gewinner der Einheit"?
Und was hat das damit zu tun, dass zwei streitende Marokkaner vor'm Familiengericht mal wieder die "Flüchtlinge raus!"-Diskussion befeuern?
17.07.2018, 15.27 Uhr
könig_gerhard | Scherchen
Hat Recht wenn Sie sagt, dass vor Allem die Verlierer der Einheit einen Hals haben dürfen. Viele von Uns die in der DDR gearbeitet haben und in die Sozialsysteme auch der BRD dann einzahlten und dann doch raus mussten wegen der Wende bekommen kaum was, während die, die nie einzahlten her kommen und kriegen und dann muss sich vor dem Gericht gekloppt werden weil es Ihnen noch immer nicht Genug ist.
Da hilft nur Wählen wie Schultze sagt, sonst ändert sich nie was und Scherchen hat Recht, weil das alles eine Folge isst davon, dass Sehen Herren wie Janko oder Struwelpeter nur nicht ein das auch mal genug ist.
Wenn die Marockaner sich um Geld prügeln dann sollen sie das woanderst tun.
17.07.2018, 15.33 Uhr
janko | Noch mal im Ernst, Sherchen -
ich verstehe Ihre Argumentation nicht:
soll das bedeuten, dass alle, die entweder sich selbst zu den "Verlierern der Wende" zählen, oder von Ihnen zu den "Verlierern" gezählt werden, ein Recht darauf haben, andere zu diskriminieren, weil sie vor 30 Jahren selbst diskriminiert wurden?
Und die "Gewinner" der Wende haben sich dann zu den so genannten "Gutmenschen" weiterentwickelt, oder wie?

Das ist mir als Argumentation viel zu einfach.
17.07.2018, 15.40 Uhr
Andreas Dittmar | Bei den kleinen Dingen fängt es an....
Viele Menschen wollen keine illegal Eingereisten, die uns von sogenannten Politikern als Fachkräfte angepriesen wurden und sich dann während eines Sorgerechtstreits vorm Amtsgericht kloppen oder noch ganz andere Dinge tun. Politiker, die sich letztendlich als korrupt und kriminell erweisen, haben wir nicht die Rote Karte gezeigt, damit sie Jahrzehnte später wieder ihr Unwesen treiben.

Wenn sich zB. eine Vertreterin der Mauerschützen-Nachfolgepartei in Mödlareuth vor die Menschen stellt und ihre kranken Ansichten zum Besten gibt, stimmt etwas nicht. Da sitzen Menschen im Bundestag, die sich vermutlich noch auf Staatskosten auf Schlepperschiffe abseilen und Piraterie als Seerecht deklarieren. Da schiebt man einen Terroristen ab und will ihn, nur um die Prinzipien des Rechtstaates zu wahren, wieder zurückholen. Wie krank sind denn solche Voll....
17.07.2018, 16.02 Uhr
janko | oh, Herr Dittmar -
beim Stichwort "kriminelle Politiker" wäre ich als AfD-Anhänger mal eher kleinlaut...

Im Mai 2018 liefen gegen 22 von 252 Abgeordnete der AfD insgesamt 24 Strafverfahren (von Fahrerflucht und Alkohol am Steuer über Meineid bis Kinderpornografie alles dabei - ist "Todesstrafe für Kinderschänder" nicht auch ein gerngesehener AfD-Spruch? Von Volksverhetzung fange ich gar nicht erst an, weil das irgendwo klar ist).
Das sind knapp 10%, so viel wie bei keiner anderen Partei.

Und Sie regen sich auf, weil sich zwei Männer prügeln?
Denn, ehrlich: es ist doch nicht mehr, woraus hier schon wieder ein riesiges Politikum aufgebauscht wird, bishin zur Feststellung, dass an allem die Wende von 1989 schuld sei:
zwei Männer haben sich geprügelt.
17.07.2018, 16.21 Uhr
Susanne Blau | Natürlich geht es um mehr @janko @dittmar
es geht darum, dass ein Mensch (vermutlich) mit dem Pseudonym Andreas Dittmar aus einer einfachen, nicht ganz nach den Regeln der deutschen Pressezunft geschriebenen Mitteilung ein rieisiges Faß an Unterstellungen, Verleumdungen und Hetze aufmacht:
* es wird verleumdet, die beiden Männer seien illegal eingereist
* es wird unterstellt, die beiden könnten hier ihren Lebensunterhalt nicht selbst verdienen
* es wird unterstellt, dass sie auch noch ganz andere Straftaten begehen werden
So fängt die Volksverhetzung an und sie kennt schnell kein Halten mehr. Merke: es braucht nur einen vom Schlage eines Hitler aber Millionen vom Schlage der hiesigen Kommentaren um ein Vernichtungsregime aufzuziehen!
17.07.2018, 16.58 Uhr
Andreas Dittmar | Um was geht es ihnen denn Frau Blau ?
Ist das eigentlich ihr richtiger Name ?
Ich schreibe nicht unter Pseudonym @Susanne Blau. Das können sie gerne bei der Redaktion in Erfahrung bringen. Das was ich schreibe kann ich jederzeit mit meinem Gewissen verantworten.
Ihr letzter Absatz der Vollständigkeit halber : Ergänzen Sie Hitler mit Mielke, Honecker, Stalin, Mao, Pol Pot oder Ceaucescu und sie haben ihr Terrorregime. Sie beziehen auch noch Kommentatoren mit ein. Das mache ich natürlich nicht weil ich mich nicht mit kommunistischen Zersetzungsmethoden behänge.

"Merke : Wenn du was behauptest, was du nicht beweisen kannst, gehörst du nicht zu den Guten" <= Ihre Worte @Frau Blau
17.07.2018, 17.09 Uhr
tannhäuser
Der Beitrag wurde deaktiviert – Anm. d. Red.: gehört nicht zum Thema
17.07.2018, 17.40 Uhr
tannhäuser
Der Beitrag wurde deaktiviert – Gehört nicht zum Thema
17.07.2018, 17.43 Uhr
Susanne Blau
Der Beitrag wurde deaktiviert – Gehört nicht zum Thema
17.07.2018, 17.49 Uhr
Blueman
Der Beitrag wurde deaktiviert – Gehört nicht zum Thema
17.07.2018, 18.22 Uhr
shershen834 | Janko
Nein,da liegen Sie falsch.Sie sind doch sonst der Mensch der für Toleranz spricht.Ist auch so in Ordnung.Ich wollte einen Denkanstoß in die Richtung geben,warum viele hiesige Bürger ein anderes Gefühl in Sachen Migranten haben als Sie vielleicht und andere hier im Forum vertretene Schreiber.
Wären alle so zufrieden wie Sie vielleicht ,wäre eine derartige Diskussion,wenn es um Migranten geht nicht so emotionsgeladen. Grundproblem ist doch,das man den Menschen hier in allen Fragen reglementiert,ausbeutet seine Steuern nimmt,aber in Sachen Migranten ganz anders vorgeht.Das ist doch des Pudels Kern und nicht zu beschönigen.
Übrigens für alle Leser des Forums ,der Nickname Susanne Blau ist keiner Einzelperson zuzuordnen.Es ist eine Gruppe junger Menschen mit meines Erachtens menschenfreundlichen Gedanken.Kann man im Netz nachlesen. Erinnert mich irgendwie an eine FDJ Gruppe ,denn auch dort wurde sich mit dem Leben auseinandergesetzt und nicht nur stur der damaligen SED Doktrin nachgeplappert.
17.07.2018, 19.46 Uhr
Andreas Dittmar
Der Beitrag wurde deaktiviert – Gehört nicht zum Thema

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