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Mo, 14:29 Uhr
28.05.2018
Tierhalter sollten aufpassen

Katzen verschwinden

Seit etwa zwei Wochen würden im Landkreis Katzen verschwinden. nnz-Leser Thorsten Werner warnt deshalb...


"In der vergangenen Woche wurde vor Wollersleben ein Transporter mit Kastenaufbau weiß mit polnischem Kennzeichen gesichtet. Möglich handelt es sich wie schon vor Jahren um Fellhändler.

In Wollersleben allein werden 12 Katzen vermisst. Für Besitzer, ob Rentner oder Kinder, ein Greul. Bitte Obacht geben und Katzen möglichst mit einem Sender vom Tierarzt versehen. Es gibt nicht nur Dorfkatzen, auch Rassekatzen für 1000 Euro sind betroffen."

Auf Nachfrage der nnz konnte die Nordhäuser Polizei diese Vorfälle nicht bestätigen. Es liege bei der hiesigen Dienststelle nicht ein Anzeige vor.
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Kommentare

28.05.2018, 16.10 Uhr
Kritiker86 | Ich weiß...
schon wieso ich meine Katzen in der Wohnung halte.
29.05.2018, 07.54 Uhr
Blueman | Vorsicht
Ich habe neulich einen rothaarigen mit westdeutschem Kennzeichen gesehen! Passt also auf eure Kinder auf.
29.05.2018, 08.28 Uhr
Peppone | Neueste Nachrichten aus dem Dorffunk?
Na endlich mal wieder was Substanzielles. Man bekommt heute für einen Winterfuchsbalg bester Qualität keinen müden Cent mehr. Was soll da das Sommerfell einer Katze bringen?

"...und Katzen möglichst mit einem Sender vom Tierarzt versehen." Aber klar doch. Problem ist, Tierärzte verkaufen keine Sender, nur Chips zum lesen. Cat Tracking muss erst noch erfunden werden. Übrigens habe ich heute früh ca. zwanzig polnische Transporter auf der Autobahn gesehen...
29.05.2018, 09.10 Uhr
Blueman | DSGVo
Fallen Katzen auch unter die neue Datenschutzgrundverordnung? Wenn ja, bekommt man damit wahrscheinlich sowieso ein datenschutzrechtliches Problem.

Wenn nicht, bekommt vermutlich der deutsche Nachbar der die Nachbarskatzen mit kostenlosem Futter anlockt Probleme.
29.05.2018, 20.50 Uhr
blackbird | Leider ist nicht das Fell der Katzen so interessant,
sondern das lebende Tier.
Seit unsere Regierung endlich mal dazu überredet wurde etwas mehr für den Tierschutz zu tun, und unsinnige Tierversuche ( z.B. für Weichspüler u.ä.)erschwert, werden wieder Tiere eingefangen( meist mit ausländischen Kennzeichen) und dann zu Tierversuchen ins Ausland verbracht, wo das noch erlaubt ist. Aber wie gut, dass Blueman immer über alles Bescheid weiß und zu jedem Thema so sinnvolle Beiträge beisteuert.
Auch kann er glaube ich nicht so recht verstehen, dass andere Menschen ihre Haustiere lieben können. Ich danke Ihnen, Herr Werner, für den wertvollen Hinweis.
30.05.2018, 10.38 Uhr
ScampiTom | ja ja, weissen Transporter wieder
Mimika.at und Facebook ist voll davon und in den Tierheimen sind die Katzenhäuser überfüllt... Bei den Sritpreisen rumzufahren und einzelne Katzen einzusammeln, ich weiss nicht
30.05.2018, 14.49 Uhr
Schlaubert | "Katzen möglichst mit einem Sender vom Tierarzt versehen" !!??
Hmm , was soll das bringen ?

Erstens , diese "Sender" sind Minichips oder auch Transponder genannt welche dem Tier unter die Haut transplantiert werden und diesem somit eine individuelle Kennung geben .

Zweitens, mit diesem Transponder kann das Tier nicht geortet werden !! Der Transponder kann nur in einem Abstand von max.20cm am Tier abgelesen werden.

Drittens , ist dieser Transponder nicht bei Tasso und Co. gemeldet/gelistet ist sowieso alle egal. Nur über eine Listung mit Angabe der Adresse usw. kann ein Tier identifiziert werden.

Einzig ein GPS Sender am Halsband , und das kann man leicht entfernen ermöglicht ein fast genaue Ortung.
Ein GPS Sender der mit dem Mobilfunknetz arbeitet kostet im günstigsten Fall um die 50,- , dazu kommt noch eine Ortungspauschale von ca.10,- im Monat.
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