Bürgermeister von Werther ist erbost:
Rot-Rot Grün beerdigt den ländlichen Raum
Im nächsten Jahr gibt es nicht nur die Kommunalwahlen in Thüringen, auch der Landtag soll gewählt werden. Und da will das rot-rot-grüne Regierungsbündnis seine Arbeit natürlich fortsetzen und schüttet Steuereinnahmen aus. Doch die kommen nicht überall gleichermaßen an...
Jürgen Weidt, der Bürgermeister der Einheitsgemeinde Werther, ist immer noch erbost, wenn er nur den Titel des Gesetzes liest: "Thüringer Gesetz zur Sicherung der kommunalen Haushalte". Das, was als "ThürKommHG" daherkommt, ist für Weidt die Festigung einer Zwei-Klassen-Politik: Hier die großen Städte, da der ländliches Rest, könnte es abgekürzt beschrieben werden. Ist das schon aktiver Wahlkampf? Für die Landtagswahlen 2019?, fragt Weidt. Für ihn ist das Erkaufen der vielen städtischen Wählerstimmen per Gesetz mit Steuergeldern. Worum geht es?
"Nach meinem Kenntnisstand sollen 200 Millionen Euro an die Thüringer Kommunen verteilt werden. Zusätzlich. Das liest sich erst einmal super, doch dann kommt der Haken. Während die kreisfreien Städte pro Einwohner rund 44 Euro überwiesen bekommen, sind es bei den Mittelzentren wie Nordhausen dann nur noch knapp 33 Euro. Und der Hammer ist die Quote für die kleinen Städte und für die Dörfer. Die erhalten nur 11,51 Euro pro Einwohner", erklärt Weidt.
Für ihn und viele seiner Kollegen im Gemeinde- und Städtebund ist das eine Sauerei und ein weiterer Ausdruck dafür, wie der ländliche Raum weiter vernachlässigt wird. Obwohl von den regierenden Parteien immer mal wieder das Gegenteil behauptet wird. Seitens der Landesregierung wird nun ins Feld geführt, dass die größeren Kommunen viele Aufgaben zu leisten haben, von denen auch die Dörfer, genauer geschrieben, deren Einwohner profitieren. In Nordhausen wären das zum Beispiel das Theater, das Badehaus oder das Bürgerhaus mit seinen zahlreichen Veranstaltungen.
Das aber will der Werthersche Bürgermeister so nicht stehenlassen. Er sieht hier eine Zwei-Klassen-Gesellschaft und eine Diskriminierung der Bürgerinnen und Bürger gerade in den ländlichen Räumen. "Auch wir in den kleineren Strukturen haben Facetten der kommmunalen Daseinsvorsorge zu erfüllen. Dazu gehören die Gewährleistung des Brand- und Katastrophenschutzes ebenso wie Kindergärten, Verwaltungen, Bauhof, Freibäder, Spielplätze, Straßen, Wege oder einen funktionierenden Winterdienst", zählt Weith auf.
Für ihn haben die hiesigen Landtagsabgeordneten der regierenden Parteien wie Katja Mitteldorf oder Dagmar Becker mit ihrer Zustimmung zu diesem Gesetz Verrat an den Dörfern und ihren Menschen begangen. Die Parolen zur "Stärkung des ländlichen Raumes" werden für den Kommunalpolitiker ad absurdum geführt und sind nichts weiter als eine Farce.
Er will das nicht einfach so hinnehmen und sucht nach Verbündeten, um eine Nordthüringer Allianz zu schmieden. Zusätzliche Unterstützung erwartet Hans-Jürgen Weidt zudem vom Gemeinde- und Städtebund in Thüringen.
Peter-Stefan Greiner
Autor: red
Kommentare
Stachel
19.03.2018, 22:10 Uhr
Das sind die Entwicklungen...
...für die 2014 der Grundstein gelegt wurde.
Na, wer war dabei?
Dagegen! In Erfurt 2014?
Nun haben wir die hässliche Fratze: Und jetzt nicht beschweren!
Wir hatten die Wahl...
geloescht.20250302
20.03.2018, 07:15 Uhr
Das wird noch schlimmer!
Leider eine bundesweite Tendenz. Die ländlichen Räume veröden, weil da niemand mehr wohnen will. Dadurch verfallen Gebäude.
In den Städten wird bezahlbarer Wohnraum immer knapper, besonders dort, wo es viele Studenten sowie etablierte Familienstrukturen von Zuwanderern gibt, was dazu führt, dass deren Verwandten auch dorthin wollen.
Und wenn die Lösung so aussieht, dass bewirtschaftete Kleingartenanlagen für Wihnhäuser plattgemacht werden sollen, dann gute Nacht und wilkommen neue Enteignungskultur!.
Wer dafür sorgt und mitmacht, dass die Grünen Lungen vernichtet werden, braucht auch nicht über Luftqualität und Dieselfahrverbote zu schwadronieren.
Ich fürchte, für eine Umkehr der Prioritäten ist es zu spät, es sei denn, R2G schlackern mal wieder die Hosenträger vor Angst um die Wiederwahl.
Aber versprechen kann jede Partei alles und Zwangsumsiedlungen aufs Dorf wird wohl niemand auf der Agenda haben.
murmeltier
20.03.2018, 08:38 Uhr
Geld
Hier wird Geld des Steuerzahlers verteilt. Der Steuerzahler sollte auch hier mit entscheiden können, wofür das Geld verwendet werden soll. Direkte Demokratie. Ob diese Steuergeschenke Rot, Rot, Grün helfen an der Regierung zu bleiben, wird sich zeigen.
Was unterscheidet eine Rot, Rot, Grüne Regierung von einer CDU geführten Regierung? Ich kann keine Unterschiede erkennen. Auf Bundesebene das gleiche Bild. Ich erkenne keine großen Unterschiede zwischen CDU und SPD.
Ich sehe auf die mittleren und jüngeren Generationen nur finanzielle Belastungen zu kommen und da scheint es egal zu sein, welche Parteien die Regierung stellen.
Barbarossa´s Spross
20.03.2018, 10:47 Uhr
@tannhäuser
Das ist wirklich großartig wie Sie sich hier ihr Expertentum über die Gentrifizierung in deutschen Ballungsräume preisgeben. Hut ab. Endlich mal jemand der sagt wie es ist. Studenten und zugewanderte Großfamilien sind das Übel auf dem städtischen Wohnungsmarkt. Aber keinesfalls der "Fakt" das Wohnraum zu einem Spekulationsobjekt geworden ist , mit dem man horrende Renditen verdienen kann, dass der komplette Wohnungsmarkt privatisiert wurde und "Sozialbau" als Schimpfwort gebrannt markt wurde. Nein, nein wäre ja absurd. Ganz bestimmt die faulen Studenten und naja Ausländer sind ja sowieso immer irgendwo schuld.
Joerg Esser
20.03.2018, 11:15 Uhr
@murmeltier
Ich bin mir nicht sicher, ob die ländlichen Kommunen nicht noch weniger abbekommen würden, wenn man alle Einwohner Thüringens befragen würde.
Und ich bin froh, dass die Grund und Mittelzentren in meiner Umgebung kulturelle Einrichtungen wie Schwimmbäder, Theater und andere Dinge finanzieren, die ich nutzen kann. Ein Dorf kann diese Einrichtungen nicht erhalten. Daher kann ich schon verstehen, dass die Städte eine höhere Zuweisung bekommen.
Bodo Bagger
20.03.2018, 11:43 Uhr
Studenten....
sind tatsächlich ein nicht zu unterschätzender Faktor für Mietpreisanstiege und Wohnungsnot. Schaue ich mir die Stadt Jena mit 105.000 Einwohnern und darunter bzw. extra dazu noch 30.000 Studenten, machen diese schon mal knapp 30% der Wohnunginteressenten aus.
Und da es für einen Vermieter wesentlich lukrativer ist, für eine Vierraumwohnung mit 100qm, deren Bestand eh schon limitiert ist, beipsielsweise 3x350=1050€ kalt zu erhalten anstatt für die selbe Wohnung von 100qm bei einem Mietspiegel von 6,50€/qm kalt nur 650€ im Monat zu erhalten, dann hat der Student natürlich einen Anteil daran, ebenso wie der Flüchtling, der mit seiner, meist Großfamilie in die Grpßstadt zieht, da die Ämter ja die dort aufgerufenen Mieten einfach zahlen.
Freilich ist am knappen Wohnraum und dem noch knapperen sozialen Wohnraum nicht der Student oder der Flüchtling an sich schuld und schon gar nicht der Vermieter schuld, der einfach nur dem Gesetzt des Marktes folgt.
Um das zu erkennen bedarf es auch keines Studienabschlusses an sich.
Barbarossa hat hier wieder mal die angebliche Schuld der Misere bei Meithaien und den fehlenden Sozialwohnungsbau gesucht. Zum einen sind die attraktiven Szenestädte allesamt entweder in SPD oder gar Links oder Grün regierter Hand. Besonders im roten Berlin wurde über Jahre der Bestand an Sozialwohungen dem Tafelsilber gleich verschachert.
Zudem hat Deutschland, seit dem Einsetzen der Flüchtlingsströme ca. 2,5 Millionen Menschen mehr Menschen bekommen, die auf den eh schon mageren sozialen Wohnungsmarkt drängen und zur zusätzlichen Konkurenz werden. Auf der einen Seite beschweren sich vornehmlich linkslastige Menschen darüber, dass die Flüchtlinge in Massenunterkünften dahinvegetieren müssten, aber gleichzeitig beschweren diese sich dann, wenn sie sich keine Wohnung mehr leisten können...
Paulinchen
20.03.2018, 12:18 Uhr
Diese Schrumpfung der....
...Bevölkerung auf dem Land, ist aber nicht nur ein Phänomen bei uns in Deutschland. unsere nachbarn in Österrich und der Schweiz kämpfen ebenso gegen diese Probleme. Da und das streite ich nicht ab, ich ein Fan der Schweiz bin habe ich auch einige Freunde dort. Von denen höre ich, dass in den Bergregionen inzwischen ganze Bergdörfer leer stehen. Deshalb hat der Bundesrat einen Riegel insofern vorgeschoben, dass die Häuser nicht als Zweitwohnsitz verkauft (besonders an Ausländer) werden dürfen. In Österreich sieht es gleich aus. Ich möchte nicht hier als Klugscheißerin auftreten, aber vielleicht sind diese Probleme durchaus auch ein wenig hausgemacht. Wo ist die Arbeitsstelle? In der Näher der größeren Städte, wo kaufen die Menschen ihre Lebensmittel? Na im Supermarkt, der auf der Strecke nach Hause, der als nächster kommt. Wer hat hier das Nachsehen? Der Tante Emmaladen auf dem Dorf, wo der/die Arbeitnehmer/in wohnt. So fängt der Schwund leider an. Es gibt sicher noch viele Kriterien, die hier genannt werden könnten. Nur hat aus meiner Sicht, die Politik zu spät gegengesteuert. Und diesen Vorwurf darf man sicher machen. Die Landregionen sind die Stiefkinder bei der Zuteilung von Fördermitteln, damit dort die Grundversorgung für die Menschen aufrecht erhalten werden kann. Da hilft auch keine Eingemeindung, weil diese finanziellen Zugewinne in der Stadt vereinnahmt werden. Wir haben Geld für alles und jeden, doch nur nicht für die eigene Bevölkerung. Ich übertreibe mal: In der Kantine des Bundestages gibt es Kaviar und auf dem Dorf, nicht mal mehr die kleine Kneipe, neben der Kirche und den Azt für die Kopfschmerzen am nächsten Tag.
Aber was wurde gestern in den Nachrichten (MDR TV) wieder zynisch (!) vermeldet? "Russland hat einen neuen Präsidenten gewählt - es ist der alte, es gibt in Russland Jugendliche, die kennen nur den Namen Putin als Präsident. " Wo ist hier der Unterschied zu uns? (Kanzler/in)
Barbarossa´s Spross
20.03.2018, 13:13 Uhr
@J.Lümmel
Mahlzeit. Ja achso ich vergas :) die Links-Grün versifften Polit-Lümmel mit in das Schuldregister einzutragen. Also ja muss schon sagen das sind absolut nachvollziehbare Gedankengänge. Das die links-grüne Führungsriege eigentlich den Sozialabbau möchte und die Spaltung der Gesellschaft vorran treibt ist schon ein bestechendes Argument. VORALLEM Lokalpolitiker/Bürgermeister des Bündnisses für Sozialabbau(Links-Grün Versifften) haben ein Interesse daran das die Unterschicht abgehängt wird. Definitiv besteht keine korrelation an der Produktivität(Höhe des pro Kopf BIPs) einer Stadt bzw. eines Landkreises und den höhen der Mietpreise. Das das von der SPD jahrzehnte lang zerstörte Münschen einen der höchsten Mietspiegel in Deutschland aufweist ist die reine Machenschaft des "Bündnisses für Sozialabbau". Aber keinen falls hat die Direktive der CSU-Landespolitik München als den größten, besten, tollsten Industrie-und Ballungsraum werden zu lassen. Auch sind wegen der durch politische Ansiedlungen von Industrie, Banken und Konzernen in und um München nicht am hohen Lohnniveau und der daraus großen Bereitschaft viel Geld für eine schöne Wohnung auszugeben.
Da muss man in München die CSU mal außen vor lassen. Ist alles der SPD zuzuschreiben.
Barbarossa´s Spross
20.03.2018, 13:24 Uhr
@J.Lümmel
Mahlzeit. Ja achso ich vergas :) die Links-Grün versifften Polit-Lümmel mit in das Schuldregister einzutragen. Also ja muss schon sagen das sind absolut nachvollziehbare Gedankengänge. Das die links-grüne Führungsriege eigentlich den Sozialabbau möchte und die Spaltung der Gesellschaft vorran treibt ist schon ein bestechendes Argument. VORALLEM Lokalpolitiker/Bürgermeister des Bündnisses für Sozialabbau(Links-Grün Versifften) haben ein Interesse daran das die Unterschicht abgehängt wird. Definitiv besteht keine korrelation an der Produktivität(Höhe des pro Kopf BIPs) einer Stadt bzw. eines Landkreises und den höhen der Mietpreise. Das das von der SPD jahrzehnte lang zerstörte Münschen einen der höchsten Mietspiegel in Deutschland aufweist ist die reine Machenschaft des "Bündnisses für Sozialabbau". Aber keinen falls hat die Direktive der CSU-Landespolitik München als den größten, besten, tollsten Industrie-und Ballungsraum werden zu lassen. Auch sind wegen der durch politische Ansiedlungen von Industrie, Banken und Konzernen in und um München nicht am hohen Lohnniveau und der daraus großen Bereitschaft viel Geld für eine schöne Wohnung auszugeben.
Da muss man in München die CSU mal außen vor lassen. Ist alles der SPD zuzuschreiben.
Bodo Bagger
20.03.2018, 16:03 Uhr
warum nach München schweiffen Barbarossa...
ein Blick ins Rot Rot Grün bzw. bis vor kurzer Zeit Rot Rot regierte Berlin und die dortige Wohnungspolitik reichen vollkommen zu um zu begreifen, dass es Rot Rot oder wahlweise Rot und Dunkelrot eben auch nicht besser gemacht haben als eine SPD in München, oder einfach, dass Politk es eben überhaupt nicht besser kann als der Markt.
anbei ein Link zu einen, ihrer politischen Einstellung wahrscheinlich recht nahe stehenden Medium, der interventionisitischen Linken (vorsicht Dunkelrot) und deren Klagen über die desaströse Wohnungspolitik in 10 Jahren linker Regentschaft. Am Ende standen in diesen 10 Jahren 100.000 verkaufte Sozialwohnungen durch RR und deren Skepsis ob sich daran unter RRG etwas ändern wird.
http://interventionistische-linke.org/beitrag/recht-auf-stadt-mit-rot-rot-gruen
(man sehe mir die Verlinkung dieses Schundes nach)
Aber stimmt ja, das war auch wieder nicht der richtige, wahre Sozialismus, der da herrschte... so wie die letzten 100 Jahre nirgends der wahre Sozialismus oder Kommunismus herrschte.
Vorallem freue ich mich schon auf die folgenden Rechtsstreite, wenn Berlin wirklich die angekündigten Enteignungen in die Tat umsetzen will. So eine Investitionsschutzklage gegen ein US amerikanisches Unternehmen wegen Enteignung in den Staaten mit anschliessender Pfändung der dortigen Konten des wahlweise Landes Berlin oder des Bundes hat schon was.
Mueller13
20.03.2018, 16:33 Uhr
@ Barbarossa´s Spross: München... @ J. Esser
Sie können Ihren Beitrag gerne nochmal einstellen, das verbessert den Inhalt Ihrer Aussagen keinesfalls.
Wer verkennt, dass Studenten und Ausländer die Mietpreise in einer Stadt wesentlich beeinflussen können, hat nur einen begrenzten Einblick.
Es ist schön, dass Sie uns München vor Augen halten, nur fragt sich, inwieweit dies einen Zusammenhang mit obiger Thematik hat?
@ Herr Esser: finden Sie das Verhältnis 4:1 von Stadt vs Gemeinde nicht auch etwas krass?
Ich finde dieses Argument, die Stadt hält für den ländlichen Raum folgendes vor: Schwimmbad, Theater, usw. etwas konstruiert. In erster Linie gönnt sich die Stadt diese Einrichtungen mal selbst. Kein Dorfbewohner (oder Vertreter) hat die Stadt aufgefordert diese Einrichtungen für den Dorfbewohner vorzuhalten.
Man könnte die Rechnung auch ganz anders machen: die Stadt kann froh sein, wenn Auswärtige (hier Dorfbewohner) die Einrichtungen nutzen und damit zur Kostendeckung beitragen ;-).
Kritiker86
20.03.2018, 16:33 Uhr
Ja...
auf den Dorf will keiner mehr Wohnen ist halt so. Die Gründe sind uns doch alle klar. Das hat meiner Ansicht nichts mit der Politik zu tun. Die Menschen entscheiden sich halt in die Stadt zu gehen, und das das Dorf weniger Geld bekommt als die Stadt ist doch auch klar. Da kann sich der Bürgermeister doch aufregen wie er will. Dörfer sterben aus, dazu kann weder die Politik, die Linken, CDU oder SPD was.
Joerg Esser
20.03.2018, 20:22 Uhr
@müller13
Vielleicht lesen Sie meinen Kommentar einfach nochmal. Da steht "ich bin froh, dass es Schwimmbad, Theater und Co. gibt." Da steht nix davon, dass ich das gefordert hätte. Als aktiver Kommunalpolitiker weiß ich aber auch, dass solche Dinge enorme Kosten für die Kommune bedeuten. Daher ist das 4:1 sicher nicht toll für uns "Dörfler", aber ich kann es schon irgendwie verstehen.
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